CH349020A - Feuerung für die Verbrennung von Kohlenstaub - Google Patents

Feuerung für die Verbrennung von Kohlenstaub

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CH349020A
CH349020A CH349020DA CH349020A CH 349020 A CH349020 A CH 349020A CH 349020D A CH349020D A CH 349020DA CH 349020 A CH349020 A CH 349020A
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CH
Switzerland
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burners
coal dust
furnace
combustion
flames
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English (en)
Inventor
Frumert Bohuslav
Original Assignee
Prvni Brnenska Strojirna
Gottwalda Z Klementa
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C5/00Disposition of burners with respect to the combustion chamber or to one another; Mounting of burners in combustion apparatus
    • F23C5/08Disposition of burners
    • F23C5/32Disposition of burners to obtain rotating flames, i.e. flames moving helically or spirally

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Feuerung     für    die Verbrennung von     Kohlenstaub       Die Verbrennung minderwertiger staubförmiger  Kohle und insbesondere jener Kohlen, deren Asche  einen niedrigen     Erweichungspunkt    aufweist, verur  sacht Schwierigkeiten infolge der     Verschlackung    der  Feuerungen und     Belagbildung    auf den Heizflächen.  



  Bekanntlich bilden sich in     Kohlenstaubfeuerun-          gen    Schlackenbeläge besonders an jenen Stellen aus,  wo höhere lokale Temperaturen entstehen, und zwar  infolge ungenügender     Durchmischung    des Brenn  stoffes mit Luft, und auch an jenen Stellen, wo Wirbel  auftreten. In der Konstruktion von Kesselfeuerungen  herrscht nun das Bestreben vor, die Schwierigkeiten  mit der     Verschlackung    und Verstopfung der Kessel  durch verschiedene Bauarten von     Brennern    und ihre  Anordnung in den Feuerungen zu beseitigen.  



  Die bisher bekannten konstruktiven Lösungen zu  diesem Zwecke führen nicht zur vollkommenen Be  seitigung der angeführten Schwierigkeiten. Bisher  wurde nämlich nicht das gewünschte Ergebnis erzielt,  nämlich eine mehr oder weniger vollkommene Durch  mischung und gegenseitige Durchdringung der Flam  men, sowie eine relativ gleichmässige Ausfüllung des       Feuerraumquerschnittes    und damit auch eine ent  sprechend gleichmässige     Flammtemperatur.     



  Dies wird durch die konstruktive Lösung gemäss  der vorliegenden Erfindung erzielt, deren wesent  liches Merkmal in einer Kombination von     Eckbren-          nern,    die fix oder schwenkbar sein können, mit Wir  belbrennern beruht. Beide diese     Brennergattungen     sind in zwei verschiedenen, übereinander befindlichen  Ebenen untergebracht, wobei die Eckbrenner in der  unteren Ebene angeordnet sind. Die     Flammen    der  Eckbrenner sind in die Mittelzone des Feuerraumes  gerichtet und die Brenner der anderen, höher liegen  den     Brennergruppe    brennen in die dem Querschnitts  bereich zwischen den einzelnen Flammen der unteren    Brenner zugeordnete     Feuerraumzone    hinein.

   Diese       zweite        Brennergruppe    kann entweder zur Gänze oder  nur zum Teil in Betrieb stehen. Auf diese Weise  kann eine optimale gegenseitige     Durchdringung    der  Flammen und eine vollkommene     Durchmischung    er  zielt werden.  



  Zur konkreten Ausführung der Feuerung gemäss  der vorliegenden     Erfindung    kann eine ganze Reihe  von Anordnungen gewählt werden. Auf der beilie  genden Zeichnung zeigt     Fig.    1 eine Ansicht im Auf  riss,     Fig.    2 eine Ansicht im     Grundriss    und     Fig.    3 eine  Ansicht im     Kreuzriss    auf eine Feuerung mit einer       Brennerkombination    gemäss der vorliegenden Erfin  dung.     Fig.4    und 5 zeigen den Grundriss zweier  anderer Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung.  



  Bei der erstangeführten Vorrichtung sind vier  Eckbrenner 1 in einer Ebene so angeordnet, dass  ihre Flamme     tangential    an einen theoretischen Kreis  in der Mittelpartie des Feuerraumes gerichtet ist.  Darüber sind in zwei einander gegenüberliegenden  Seitenwänden je zwei Wirbelbrenner 2 angebracht.  Diese in einer Ebene oberhalb der genannten Ebene  angeordneten Brenner 2 sind so eingestellt, dass sie  in die dem     Querschnittsbereich    zwischen den Flam  men der unteren Brenner 1 zugeordnete Feuerraum  zone hinein brennen. Die unteren Brenner 1 sind an  die auf     Feinmahlung    eingestellten Mühlen 3, die  oberen Brenner 2 an die auf     Grobmahlung    einge  stellten Mühlen 4 angeschlossen.  



  Die in     Fig.    4 gezeigte Ausführung unterscheidet  sich von der vorstehenden nur dadurch, dass die  oberen Brenner 2 an Schachtmühlen 5 angeschlossen  sind. In     Fig.    5 ist dieselbe Anordnung der unteren  Brenner 1 wie in     Fig.    2 und 4 veranschaulicht, aber  die oberen Brenner 2 sind in allen Wänden der  Feuerung angeordnet und     tangential    auf einen grösse-           ren,    theoretischen, zur     Feuerraummitte    zentrischen  Kreis als die Brenner 1 ausgerichtet. Hierbei bren  nen die Brenner 2 wieder in die analoge Zone hin  ein wie die Brenner 2 der vorstehenden Ausführun  gen.

   Die in Feuerungen bei Anordnung der     Brenner     nur in den Ecken oder nur in den Wänden laufend  auftretenden Wirbel sind bei den     beschriebenen,     kombinierten Bauarten auf das     geringstmögliche    Mass  beschränkt.

   Dank der     gleichmässigeren    Verteilung der  Flamme auf den Querschnitt der Verbrennungskam  mer wird deren bessere thermische     Ausnützung    erzielt  und die Gefahr der Bildung von Schlackenbelägen       vermindert.    Die Gastemperaturen sind gleichfalls  auch beim weiteren Durchströmen der Heizflächen  gleichmässiger     verteilt.    Bei niedriger Leistung können  bloss die oben befindlichen Wirbelbrenner bzw. zwei  gegeneinander gerichtete Wirbelbrenner und zwei auf  wärts geneigte Eckbrenner im Betrieb sein, um eine  gleich hohe Überhitzung wie bei Normalbetrieb zu  erzielen. Es     sind    auch andere     Brennereinrichtungen     im Bereiche des Erfindungsgedankens möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Feuerung für die Verbrennung von Kohlenstaub, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mit einer Kom bination von Eckbrennern (1) mit Wirbelbrennern (2) versehen ist, welche in zwei verschiedenen, über- einander befindlichen Ebenen angeordnet sind, wobei die Eckbrenner in der unteren Ebene angebracht sind und ihre Flammen in die Mittelzone des Feuerraumes gerichtet sind, wogegen die Wirbelbrenner (2) in die dem Querschnittsbereich zwischen den Flammen der unteren Brenner (I) zugeordnete Feuerraumzone hin ein brennen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Feuerung für die Verbrennung von Kohlen staub gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die oben befindlichen Wirbelbrenner (2) an den Seitenwänden des Feuerraumes angeordnet sind. 2. Feuerung für die Verbrennung von Kohlen staub gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die oben befindlichen Wirbelbrenner (2) an allen Wänden des Feuerraumes vorgesehen sind und ihre Flammen auf einen zum Feuerraum zentrischen, theoretischen Kreis ausgerichtet sind, der grösser ist als jener Kreis, auf welchen die Flammen der Eck- brenner ausgerichtet sind. 3.
    Feuerung für die Verbrennung von Kohlen staub gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass die unten befindlichen Eckbrenner (1) an die Mühlen (3) für Feinmahlung angeschlossen sind, die oben befindlichen Wirbelbrenner (2) hingegen auf die für Grobmahlung eingestellten Mühlen (4) bzw. auf Schachtmühlen (5).
CH349020D 1956-11-20 1956-11-20 Feuerung für die Verbrennung von Kohlenstaub CH349020A (de)

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CH349020D CH349020A (de) 1956-11-20 1956-11-20 Feuerung für die Verbrennung von Kohlenstaub

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