CH349048A - Gestell mit vertikal verlaufenden Säulen und in der Höhenlage verstellbaren Supporten - Google Patents

Gestell mit vertikal verlaufenden Säulen und in der Höhenlage verstellbaren Supporten

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CH349048A
CH349048A CH349048DA CH349048A CH 349048 A CH349048 A CH 349048A CH 349048D A CH349048D A CH 349048DA CH 349048 A CH349048 A CH 349048A
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Erismann Paul
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Erismann Paul
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Description


  Gestell mit vertikal verlaufenden Säulen und in der Höhenlage verstellbaren Supporten    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gestell mit  vertikal verlaufenden Säulen, die je mindestens eine  Reihe von in Abständen übereinander angeordneten       Ausnehmungen    aufweisen, und mit in der Höhenlage  verstellbaren Supporten, welche lösbar in die     Aus-          nehmungen    der Säulen     eingesetzt    sind.  



  Gegenüber bekannten Gestellen dieser Art unter  scheidet sich dasjenige gemäss der Erfindung dadurch,  dass jeder der Supporte mindestens einen starren Ha  ken, der in eine der     Ausnehmungen    der betreffenden  Säule eingehängt ist, sowie mindestens einen beweg  lichen Riegel aufweist, der eine andere der     Ausneh-          mungen    der Säule durchgreift und eine Kante dieser       Ausnehmung    mit einer Nase     hintergreift,    um dadurch  den Support gegen unbeabsichtigtes Lösen von der  Säule zu sichern, welche Nase durch entsprechende  Verstellung des Riegels     jedoch    in eine unwirksame  Lage     bringbar    ist,

   um das Lösen des Supports von  der Säule zu ermöglichen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil einer Säule, einen daran  angebrachten Support und den einen Endteil eines  auf den Support aufgelegten Trägers im senkrechten  Schnitt nach der Linie     I-I    in     Fig.    2.  



       Fig.    2 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 stellt einen senkrechten Schnitt nach der  Linie     III-III    in     Fig.    1 dar.  



       Fig.    4 zeigt einen einzelnen Support des zweiten  Ausführungsbeispiels in Ansicht analog zu     Fig.    3.       Fig.    5 stellt den gleichen Support in Ansicht von  der entgegengesetzten Seite dar.  



       Fig.    6 ist ein waagrechter Schnitt nach der Linie       VI-VI    in     Fig.    5 in zu     Fig.    2 analoger Darstellung.  Ein Gestell der hier in Betracht kommenden Art    weist mehrere, in der Regel vier vertikal verlaufende  Säulen 10 auf, von denen in     Fig.    1-3 der Einfach  heit wegen nur die eine     dargestellt    ist. Zweckmässiger  weise sind alle diese Säulen 10 einander gleich aus  gebildet und aus metallischen Profilstücken herge  stellt.

   Die in     Fig.    1-3 gezeigte Säule 10 ist ein Vier  kantrohr, dessen eine Wandfläche eine Reihe von     in     Abständen übereinander angeordneten, rechteckigen       Ausnehmungen    11 aufweist, welche das lösbare An  bringen von Supporten 12 in beliebiger Höhenlage  ermöglichen. Obwohl das Gestell stets mehrere Paare  dieser Supporte 12 aufweist, ist in     Fig.    1-3 der Ein  fachheit halber nur einer derselben veranschaulicht.  Alle übrigen Supporte sind zweckmässig erweise gleich  ausgebildet.  



  Der Support 12 gemäss     Fig.    1-3 weist oben  einen starren Haken 13 zum Einhängen in eine der       Ausnehmungen    11 der     betreffenden    Säule 10 auf.  Eine Besonderheit dieses Hakens 13 besteht darin,  dass er einen die betreffende     Aus.nehmung    11 durch  greifenden Teil 13a und einen hinter der     Ausneh-          mung    nach oben ragenden Endteil 13b besitzt. Ferner  weist der Support 12 zwei abstehende Lappen 14 auf,  die durch einen Steg 15 miteinander verbunden sind,  an welchen sich oben der erwähnte Haken 13 an  schliesst.

   Aus dem Material des Steges 15 sind zwei  Paar Nocken 16 ausgestanzt und von den Lappen 14  weg aufgebogen, wie insbesondere     Fig.    2 veranschau  licht. Diese Nocken greifen in andere der     Ausneh-          mungen    11 ein als der Haken 13 und haben die Auf  gabe, ein     Verschwenken    des Supports, d. h. ein seit  liches Verschieben seines untern Teiles gegenüber  der Säule 10 zu verhindern. Am Steg 15 sind ferner  die beiden Schenkel eines U-förmigen Bügels 17 be  festigt, indem die Endpartien der genannten Bügel  schenkel durch entsprechende     Durchbrechungen    des  Steges 15 hindurchgesteckt und mit dem letzteren      durch Schweissen oder Hartlöten verbunden sind.

   Der  Bügel 17 ragt auf der von den Lappen 14 abge  kehrten Seite des Steges 15 von diesem weg, und  zwar an einer Stelle, dass der Bügel 17 durch eine  noch freie     Ausnehmung    11 der Säule 10 hindurch  ragen kann. Der die beiden Bügelschenkel mitein  ander verbindende Steg 17a des Bügels 17 befindet  sich somit in einiger Entfernung vom Steg 15 des  Supports.  



  Zwischen den Schenkeln des Bügels 17 ist ein  als Hebel     ausgebildeter    Riegel 18 mittels einer waag  rechten Achse 19 schwenkbar gelagert. Dieser Riegel  18 ragt durch eine     Durchbrechung    20 des Steges 15  hindurch und besitzt eine Nase 21, die in der Ge  brauchsstellung des Supports 12 unter dem Einfluss  der Schwerkraft     hinter    der betreffenden     Ausnehmung     11 der Säule 10 einfällt und dabei die untere Kante  dieser     Ausnehmung        hintergreift,    um dadurch den  Support gegen unbeabsichtigtes Lösen von der Säule  10 zu sichern.

   Das von der Achse 19 abgewendete  Endstück 18a des Riegelhebels 18 befindet sich zwi  schen den Lappen 14 des Supports und dient als  Betätigungsgriff zum     Verschwenken    des Riegels 18,  wenn man dessen Nase 21 in eine unwirksame Lage  anheben     will    zwecks     Lösens    des Supports von der  Säule 10.     Fig.    1 zeigt, dass die Nase 21 eine schräge  Gleitfläche 21a aufweist, welche die Nase 21 selbst  tätig zurückdrängt, d. h. den Riegel nach oben  schwenkt, wenn man beim Anbringen des Supports  12 an der Säule 10 den Bügel 17 mit dem Riegel 18  in die passende     Ausnehmung    11 der Säule einschiebt.  



  Auf den beiden Lappen 14 des Supports ist das  eine Ende eines waagrecht verlaufenden Trägers 22  aufgelegt, dessen anderes Ende in völlig analoger  Weise auf einem zweiten, nicht dargestellten Support  abgestützt ist, welcher in der gleichen Höhenlage an  einer anderen Säule des Gestells angeordnet ist. Ge  mäss     Fig.    3 hat der Träger 22 im wesentlichen ein  U-förmiges Profil, dessen Schenkel die Lappen 14  der zugeordneten Supporte 12 aussen übergreifen.  



  Wünscht man den in     Fig.    1-3 dargestellten Sup  port 12 in der Höhenlage zu verstellen, so wird zu  nächst der Träger 22 nach oben abgehoben. Dann  schwenkt man den Betätigungsgriff 18a des Riegels  18 nach oben, bis die Nase 21 ausser Eingriff mit  der untern Kante der betreffenden     Ausnehmung    11  der     Säule    kommt und somit     eine    unwirksame Lage  einnimmt.

   Hierauf lässt sich die untere Partie des  Supports 12 in     Fig.    1 nach rechts von der Säule 10       wegschwenken,    wobei bei gleichzeitiger geringer An  hebung des Supports der Bügel 17 vollständig aus  der betreffenden     Ausnehmung    11 der Säule 10 aus  gerückt werden kann.     Nachher    lässt sich auch der  starre Haken 13 ausser Eingriff mit der betreffenden       Ausnehmung    11 der Säule bringen. Der Support 12  ist nun völlig von der Säule gelöst und kann in der  gewünschten andern Höhenlage wieder an derselben  angebracht werden.  



  Zum Anbringen des Supports 12 an der Säule 10  wird zunächst der starre Haken 13 in die gewählte         Ausnehmung    11 der Säule eingeschoben, indem man  den Steg 15 des Supports 12 beinahe waagrecht hält.  Anschliessend schwenkt man den vom Haken 13 ab  gekehrten Teil des Supports nach unten und gegen  die Säule 10, wobei der Bügel 17 in die passende,  weiter unten zu     findende        Ausnehmung    11 der Säule  eingeführt wird. Mittels der schrägen Gleitfläche 21a  wird die Nase 21 selbsttätig in die unwirksame Lage  gedrängt, bis die Nase schliesslich unter dem Einfluss  der Schwerkraft hinter der betreffenden     Ausnehmung     einfallen kann, um den Support an der Säule 10 zu  verriegeln. Zuletzt legt man dann den Träger 22 wie  der auf.  



  Dadurch,     dass    der Betätigungsgriff 18a des Rie  gels 18 nicht über die Lappen 14 des Supports vor  steht, wird sicher vermieden, dass bei ungeschicktem  oder unvorsichtigem Manipulieren am Gestell, z. B.  beim Auflegen des Trägers 22, der Riegel 18 betätigt  und der Support 12 von der Säule 10 gelöst wird.  



  In     Fig.    4-6 ist eine andere Ausführungsform des  Supports 12 veranschaulicht, der jedoch für eine  gleiche Säule 10 bestimmt ist, wie sie in     Fig.    1-3  gezeigt ist. Der Unterschied des Supports gemäss       Fig.    4-6 gegenüber dem vorher beschriebenen liegt  lediglich darin, dass anstelle des Bügels 17 und des  Riegelhebels 18 andere Mittel zum Sichern des Sup  ports an einer Säule vorgesehen sind.  



  An Steg 15 des Supports ist eine Büchse 25 an  geordnet, in welcher eine den Steg 15 rechtwinklig  durchsetzende Achse 26 drehbar gelagert ist. Auf  dem von den Lappen 14 abgekehrten Ende dieser  Achse 26 sitzt ein keilförmig ausgebildeter Riegel 28  mit einer schrägen Gleitfläche 28a. Auf dem andern  Ende der Achse 26 ist ein Betätigungshebel 29 be  festigt, der sich zwischen den Lappen 14 des Supports  befindet und nicht über diese hervorragt. Mit Hilfe  des Hebels 29 lässt sich die Achse 26 und der Riegel  28     verschwenken.    Ein als Anschlag dienender     Fortsatz     30 des Hebels 29 kommt dann mit dem einen Lap  pen 14 in Berührung, wenn der Riegel 28 waagrecht  steht und somit eine unwirksame Lage einnimmt.  



  Wenn man den beschriebenen Support gemäss       Fig.    4-6 in der gewünschten Höhenlage an einer Säule  10 anbringt, so setzt man zuerst wieder den starren  Haken 13 in die gewählte     Ausnehmung    der Säule  ein und bringt nachher den Riegel 28 in Eingriff mit       einer    weiter unten zu findenden     Ausnehmung    der  Säule. Mittels der schrägen Gleitfläche 28a wird dabei  der Riegel 28 selbsttätig     in    die unwirksame Lage ge  schwenkt, bis die als Riegelnase dienende Spitze des  Riegels unter dem     Einfluss    der Schwerkraft hinter  der betreffenden     Ausnehmung    einfallen kann.

   Der  Riegel 28     hintergreift    dann die untere Kante der be  treffenden     Ausnehmung    der Säule, wodurch der Sup  port an der Säule gesichert wird. Zum Lösen des  Supports von der Säule wird mittels des Betätigungs  hebels 29 der Riegel in die waagrechte und unwirk  same Lage geschwenkt, wonach der Riegel ausser Ein  griff mit der betreffenden     Ausnehmung    der Säule  gebracht werden kann.      Der wesentliche     Vorteil    der beschriebenen Vor  richtungen ist, dass die Supporte nicht unbeabsichtigt  sich von den Säulen lösen können, wodurch unlieb  same oder gar gefährliche Betriebsunfälle mit den  Gestellen wirksam vermieden sind.  



  Es ist klar, dass die Profile der Säulen 10 und  der Träger 22 auch anders ausgebildet sein können,  als in     Fig.    1-3 dargestellt ist.  



  Anstelle einer einzigen Reihe von rechteckigen     Aus-          nehmungen    11 könnten die Säulen je zwei parallel ne  beneinander verlaufende Reihen quadratischer oder an  ders geformter     Ausnehmungen    aufweisen, in welchem  Fall dann jeder der Supporte zwei starre Haken  nebeneinander besitzen würde und auch zwei beweg  liche Riegel aufweisen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gestell mit vertikal verlaufenden Säulen, die je mindestens eine Reihe von in Abständen überein ander angeordneten Ausnehmungen aufweisen, und mit in der Höhenlage verstellbaren Supporten, welche lösbar in die Ausnehmungen der Säulen eingesetzt sind, dädurch gekennzeichnet, dass jeder der Supporte mindestens einen starren Haken (13), der in eine der Ausnehmungen (11) der betreffenden Säule (10) ein gehängt ist, sowie mindestens einen beweglichen Rie gel (18 bzw.
    28) aufweist, der eine andere der Aus- nehmungen <B>(11)</B> der Säule (10) durchgreift und eine Kante dieser Ausnehmung mit einer Nase (21) hinter greift, um dadurch den Support (12) gegen unbeab sichtigtes Lösen von der Säule (10) zu sichern, welche Nase (21) jedoch durch entsprechende Verstellung des Riegels (18 bzw. 28) in eine unwirksame Lage bringbar ist, um das Lösen des Supports (12) von der Säule (10) zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gestell nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der starre Haken (13) oben am Support (12) angeordnet ist und einen die betreffende Ausnehmung (11) der Säule (10) durchgreifenden Teil (13a) sowie einen hinter der Ausnelunung (10) nach oben ragenden Endteil (13b) aufweist. 2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Riegel (18 bzw. 28) unter dem Ein fluss der Schwerkraft hinter der betreffenden Ausneh- mung (11) der Säule (10) einfällt. 3.
    Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Riegel (18 bzw. 28) eine schräge Gleitfläche (21a bzw. 28a) besitzt, welche die Nase (21) des Riegels selbsttätig zurückdrängt, wenn beim Anbringen des Supports (12) an der Säule (10) der Riegel (18 bzw. 28) mit einer der Ausnehmungen (11) der Säule (10) in Eingriff gebracht wird. 4. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Riegel (18) ein um eine waagrechte Achse (19) schwenkbarer Hebel ist, der einen Be tätigungsgriff (18a) aufweist, welcher sich zwischen zwei zum Auflegen eines Trägers (22) dienenden Lappen (14) des Supports (12) befindet. 5.
    Gestell nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel (18) zwischen zwei Schen keln eines U-förmigen Bügels (17) gelagert ist, wel cher durch eine der Ausnehmungen (11) der Säule (10) hindurchgesteckt ist und auf der von den Lappen (14) abgekehrten Seite des Supports (12) absteht. 6. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Riegel (28) am einen Ende einer schwenkbaren Achse (26) festsitzt, deren anderes Ende einen Betätigungshebel (29) trägt, welcher sich zwischen zwei zum Auflegen eines Trägers dienenden Lappen (14) des Supports (12) befindet. 7.
    Gestell nach Patentanspruch., dadurch gekenn zeichnet, dass der Support (12) mindestens einen vor stehenden Nocken (16) aufweist, welcher in eine andere der Ausnehmungen (11) der Säule (10) ein greift, um den Support gegen seitliche Verschiebung in bezug auf die Säule (10) zu sichern.
CH349048D 1956-12-14 1956-12-14 Gestell mit vertikal verlaufenden Säulen und in der Höhenlage verstellbaren Supporten CH349048A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3291319A (en) * 1965-03-04 1966-12-13 William H Novales Self-locking shelving frame members

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3291319A (en) * 1965-03-04 1966-12-13 William H Novales Self-locking shelving frame members

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