CH370538A - Vorhangschienenaggregat - Google Patents

Vorhangschienenaggregat

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Publication number
CH370538A
CH370538A CH7081459A CH7081459A CH370538A CH 370538 A CH370538 A CH 370538A CH 7081459 A CH7081459 A CH 7081459A CH 7081459 A CH7081459 A CH 7081459A CH 370538 A CH370538 A CH 370538A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
curtain rail
locking member
hangers
longitudinal slot
end part
Prior art date
Application number
CH7081459A
Other languages
English (en)
Inventor
E Bell Ralph
D Ford Ledger
Original Assignee
Kirsch Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Kirsch Co filed Critical Kirsch Co
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Publication of CH370538A publication Critical patent/CH370538A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H5/00Devices for drawing draperies, curtains, or the like
    • A47H5/02Devices for opening and closing curtains
    • A47H5/032Devices with guiding means and draw cords

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Vorhangschienenaggregat       Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Vorhang  schienenaggregat mit einer Vorhangschiene mit einem  seitlichen Längsschlitz zur Aufnahme von gleitbaren  Aufhängern und mit einem mindestens eine Schnur  rolle aufnehmenden     Abschlussgehäuse,    welches an  einem Ende der Vorhangschiene befestigt ist.  



  Die Erfindung bezweckt, ein solches Vorhang  schienenaggregat so auszubilden, dass es möglich ist,  die Aufhänger schnell und leicht in die Vorhang  schiene einzuführen oder ihr zu entnehmen, ohne  dass dazu das Aggregat zerlegt werden muss, und  dass die Vorhangschiene keine lösbaren Teile auf  weisen muss, welche den freien Lauf der Aufhänger  stören und die Tragfähigkeit der     Schiene    herab  setzen könnten.  



  Das erfindungsgemässe     Vorhangschienenaggregat     ist dadurch gekennzeichnet, dass     ein    Sperrglied im       Abschlussgehäuse    derart     beweglich    gehalten ist, dass  ein Endteil des Sperrgliedes in einer Stellung des  selben den Zugang aus dem Längsschlitz zu     einer          Öffnung    zwischen dem Längsschlitz der Vorhang  schiene und einer Wand des     Abschlussgehäuses    sperrt,  während das     Endteil    in einer anderen Stellung des  Sperrgliedes diesen Zugang zur Einführung oder Ent  nahme von Aufhängern freigibt.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       Vorhangschienenaggregates    gemäss     der        Erfindung     dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Rückansicht eines Endes der Vor  hangschiene mit dem     Abschlussteil,          Fig.    2 eine ähnliche Rückansicht wie     Fig.    1, bei  anderer Lage des Sperrgliedes,       Fig.3    einen Schnitt nach der Linie     III-111    in       Fig.    1,

         Fig.4    einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in       Fig.    2 und         Fig.5    einen Schnitt nach der Linie     V-V    in       Fig.    1.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 umfasst das     Vorhangschie-          nenaggregat        10,ein        Abschlussteil    11, das mit einem  Ende der eigentlichen     Vorhangschiene    12 lösbar ver  bunden ist.

   Wie aus     Fig.    1 und 4 ersichtlich, weist  die     rohrförmige    Vorhangschiene 12 in ihrer Rück  wand 14 einen waagrechten Schlitz als     Führungsbahn     13 auf, welche sich von einem Ende der     Schiene    zum  anderen Ende     erstreckt.    Ferner sind     mehrere    Auf  hänger 15 vorgesehen, die     jeweils        stiftförmige        Gleit-          stücke    16 tragen, welche innerhalb der Führungs  bahn 13 gleitend beweglich sind.

   Jeder Gleitstift 16  trägt einen Kopf 17, der sich in dem     Hohlraum    18  der Schiene 12 befindet,     damit    die Aufhänger 15  die Führungsbahn 13 nicht verlassen können. Ferner  besitzt jeder Aufhänger 15 eine nach unten ragende  Verlängerung 19, an der man Vorhänge oder. Dekora  tionen     bekannter    Art aufhängen kann.  



  Das     Abschlussteil    11 wird durch     ein    im wesent  lichen rechteckiges Gehäuse 21     (Fig.    1, 3 und, 5)  gebildet; bei dem hier beschriebenen     Ausführungsbei-          spiel    besitzt dieses Gehäuse auf einer Seite einen  mit ihm aus einem Stück bestehenden     kanalförmigen          Fortsatz    22, der sich auf ein Ende der Schiene 12  aufschieben lässt.

   Der obere Flansch 23 des Fort  satzes 22 ist mit einem nach unten ragenden Finger  24 versehen, der gemäss     Fig.    1 und 2 in einen Aus  schnitt 25 eingebogen werden kann, welcher .in der  Schiene 12 nahe     ihrem    äusseren Ende angebracht ist,  um das     Abschlussteil    11 an der Stange 12 zu be  festigen. Das     Abschlussteil    11 kann an einer Trag  konstruktion, z. B. einer Wand-, unmittelbar oder  mittelbar angebracht werden, z. B.     mittels    der in       Fig.    3 bei 20 gestrichelt     eingezeichneten    Halterung.  



  Das Gehäuse 21 besitzt gemäss     Fig.    1 bis 3     einen     mit     ihm    aus einem Stück bestehenden     waagrechten         Tragflansch 26, der sich von der Oberkante des  Gehäuses aus nach hinten erstreckt und mit der Rück  seite 29 des Gehäuses einen rechten Winkel bildet.  An dem Tragflansch 26 ist mittels Nieten 30 ein       L-förmiger        Schnurrollen-Lagerblock    27 befestigt, der  einen oberen, waagrechten Flansch 28 trägt; die Nie  ten 30 erstrecken sich durch den Flansch 28 des  Lagerblocks und den Flansch 26 des Gehäuses.

   Die  Tragplatte 31 des     Lagerblocks,    die sich     rechtwinklig     zu dem Flansch 28 nach unten erstreckt, ist gegen  über der Rückwand 29 des Gehäuses 21 parallel nach  hinten versetzt. Auf der Tragplatte 31 sind zwei       Schnurrollen    33 und 34 drehbar so gelagert, dass  sich ihre Oberkanten auf verschiedenen Höhen be  finden, wobei jedoch beide     Schnurrollen    mit der Sym  metrieebene des Hohlraums 18 der     Schiene    12 fluch  ten, wie aus     Fig.    3 .ersichtlich ist.  



  Die innere Kante der Tragplatte 31 ist nahe dem  Ende der Schiene 12 mit einem Ausschnitt 36 ver  sehen, der dem Ende der Führungsbahn 13 gegen  übersteht. Der Ausschnitt 36 bildet zusammen mit  dem benachbarten Teil der     Führungsbahn    13 eine       Öffnung,    die so bemessen ist, dass man den Kopf 17       (FiQ.4)    eines der Aufhänger 15 in den Hohlraum  18 einführen oder aus ihm entfernen kann, wie in       Fig.2    bei     17a    durch einen gestrichelt gezeichneten  Kreis angedeutet ist.  



  Ein     langgestrecktes    Sperrglied 37 ist in der Nähe  seines einen Endes auf der Tragplatte 31 nahe der  Aussparung 36 drehbar gelagert. Dieses Sperrglied,  das an seinem anderen Ende einen abgewinkelten  Riegel 38 trägt, lässt sich in die aus     Fig.    1 ersicht  liche     Stellung    und aus dieser Stellung heraus bewegen;  bei der Stellung nach     Fig.    1 verdeckt es teilweise den  Ausschnitt 36, und der Riegel 38 versperrt den Zu  gang zum äusseren offenen Ende der Führungsbahn  13. Der Ausschnitt 36 ist mit     einer    Stufe 39 ver  sehen, die in     Fluchtung    mit der     Führungsbahn    13  eine Anschlagfläche 41 aufweist.

   Von der Unterseite  des Sperrgliedes 37 erstreckt sich gemäss     Fig.    5 ein  Anschlagfinger 42, der zwischen den Enden des  Sperrgliedes angeordnet ist und an der Anschlag  fläche 41 des Ausschnitts 36 ansteht, wenn sich  das Sperrglied 37 gemäss     Fig.    1 in seiner Sperrstel  lung befindet. Wird das Sperrglied nach oben in  seine geöffnete Stellung geschwenkt     (Fig.    2), so be  findet sich der Anschlagfinger 42 in einem Abstand  oberhalb der Fläche 41, und der Riegel 38 gibt  den Zugang von der Öffnung 17a zur Führungs  bahn 13 frei.

   Der Anschlagfinger 42, die Schwenk  achse 43 des Sperrgliedes 37 und der Riegel 38  desselben sind so angeordnet, dass der Riegel 38 in  der Sperrstellung sowohl unterhalb der     Mittellinie     der     Führungsbahn    13 als auch der Schwenkachse 43  liegt. Wenn die Aufhänger 15 gemäss     Fig.    1 durch die  Betätigungsschnüre 44 gegen den abgewinkelten  Flansch 38 gedrückt werden, suchen sie das Sperr  glied 37 nach unten und somit um so fester in seiner  Sperrstellung zu halten.

      Nachdem das     Abschlussteil    11 auf dem äusseren  Ende der Vorhangschiene 12 befestigt worden ist,  wird es bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel  dadurch festgelegt, dass man den Finger 24 in den  Ausschnitt 25 der Schiene 12     hineinbiegt.    Die Be  tätigungsschnüre 44 werden in der üblichen Weise  über die     Schnurrollen    33 und 34 geführt. Nunmehr  kann man das     Vorhangschienenaggregat    10 an  einer Wand oder einer anderen Konstruktion mit  Hilfe der Halterung 20 befestigen, wobei die Halte  rung in bekannter Weise mit dem Gehäuse 21 ver  bunden wird.

   Bei der beschriebenen Konstruktion  ist es nicht erforderlich, die Aufhänger 15 vor dem  Einbau der Vorhangschiene in die Schiene 12 ein  zusetzen, doch wird man aus Gründen der Bequem  lichkeit normalerweise wenigstens die erforderliche  Mindestzahl von Aufhängern einsetzen. Wenn man  nach dem Zusammenbau des Aggregats oder seinem  Einbau in der Gebrauchsstellung eine grössere Zahl  von Aufhängern benötigt, kann man das Sperr  glied 37 in die aus     Fig.    2 ersichtliche Stellung heben  und die erforderlichen Aufhänger 15     dadurch    in die  Vorhangschiene 12 einsetzen, dass man nacheinander  ihre Köpfe 17 in die durch die     Aussparung    36 in  der Tragplatte 31 gebildete Öffnung einführt und sie  dann derart seitwärts bewegt,

   dass die Stifte 16 von  der Führungsbahn 13 aufgenommen werden. Wenn  die Aufhänger 15 in der     gewünschten    Anzahl in  die Führung eingesetzt worden sind, schwenkt man  die     Sperre    37 nach unten in die aus     Fig.    1 ersicht  liche Stellung, woraufhin man die Dekorationen oder  dergleichen in der üblichen Weise an den Aufhängern  15 aufhängt.  



  Wenn die Zahl der Aufhänger 15 innerhalb der  Führungsbahn 13     vermindert    werden soll, und zwar  vor oder nach dem Einbauen des Vorhangschienen  aggregats, so lässt sich dies leicht und schnell durch  führen, denn man braucht nur das Sperrglied 37 nach  oben zu schwenken, die erforderliche Zahl von Auf  hänger durch das offene Ende der Führungsbahn hin  durch herauszunehmen und dann das Sperrglied 37  wieder in seine Sperrstellung nach     Fig.    1 zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorhangschienenaggregat, mit einer Vorhang schiene (12) mit einem seitlichen Längsschlitz (13) zur Aufnahme von gleitbaren Aufhängern (15) und mit einem mindestens eine Schnurrolle (33 und 34) aufnehmenden Abschlussgehäuse (11), welches an einem Ende der Vorhangschiene (12) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrglied (37) im Abschlussgehäuse (11) derart beweglich gehalten ist, dass ein Endteil (38) des Sperrgliedes (37) in einer Stellung desselben den Zugang aus dem Längs schlitz (13) zu einer Öffnung (17a) zwischen dem Längsschlitz (13) und einer Wand (31) des Ab schlussgehäuses (11) sperrt, während das Endteil (38)
    in einer anderen Stellung des Sperrgliedes (37) diesen Zugang zur Einführung oder Entnahme von Aufhängern (15) freigibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorhangschienenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied in der genannten Wand (31) des Abschlussteils (11) schwenk bar gelagert ist, wobei die Schwenkachse (43) des Sperrgliedes (37) mindestens annähernd in der Hori zontalebene durch die Achse des Längsschlitzes (13) der Vorhangschiene (12) angeordnet ist.
    2. Vorhangschienenaggregat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte End teil (38) des Sperrgliedes (37) in einer unteren Stel lung desselben unterhalb der Schwenkachse (43) des Sperrgliedes (37) und neben dem Ende der Vorhang schiene (12) liegt, so dass es einen Anschlag für den nächsten Aufhänger (15) bildet.
CH7081459A 1959-03-16 1959-03-16 Vorhangschienenaggregat CH370538A (de)

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