CH349070A - Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe - Google Patents
Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer KunststoffeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
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- B29C45/46—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
- B29C45/58—Details
- B29C45/581—Devices for influencing the material flow, e.g. "torpedo constructions" or mixing devices
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Description
Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe Die Erfindung bezieht sich auf einen Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe. Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, den Plastifizierungszylinder mitsamt seinem Verdränger so auszubilden, dass zur Erzielung einer optimalen Plastifizierungsleistung für dauernde Umwälzung des flüssigen Werkstoffs während der Druckperiode gesorgt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der in den Hohlraum des Plastifizierungszylinders eingebaute Verdränger auf seiner Mantelfläche Spiralnuten besitzt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Plastifizierungszylinder, in welchem ein Verdränger angeordnet ist. Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1, und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 1. In den Hohlraum 4 des Zylinders 1 ist ein Verdränger 2 eingebaut, der auf seiner Mantelfläche Spiralnuten 2 besitzt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Hohlachse des Plastifizierungszylinders 1 aus der Einfüllöffnung 3, dem Hohlraum 4 und dem unten aufgeschraubten Düsenmundstück 5 gebildet, welches seinerseits ein Thermoelement 6 zur automatischen Temperaturregelung und eine automatische Verschlussnadel 7 aufnimmt. Sämtliche Figuren lassen erkennen, dass die Tiefe der Nuten 2' des Verdrängers 2 in Richtung des Düsenmundes 5' kleiner wird und dass sich auch die Breite der Nuten 2' in Richtung des Düsenmundes 5' verkleinert. Der Querschnitt der Nuten 2' wird also in Richtung des Düsenmundes 5' laufend kleiner. Die Mantelfläche des Verdrängers 2 in Richtung der Einfüllöffnung 3 und in Richtung des Düsenmundes 5' läuft je in einen Kegel 2" bzw. 2"' aus. Von Bedeutung ist weiter, dass das auf dem Konus 2" der Einfüllöffnung 3 auslaufende Ende des Rückens 21v zwischen zwei benachbarten Nuten 2' als Schneide 2V ausgebildet ist. Analog ist, wie aus Fig. 1 weiter ersichtlich, das dem Düsenmund 5' zugekehrte Ende der Mantelfläche als Spitze 2VI ausgebildet. Der Verdränger 2 kann entweder in den Hohlraum 4 eingeschrumpft und daher gegenüber dem Zylinder 1 unbeweglich sein. Bei Aufheizung des Plastifizierungszylinders 1, z. B. mittels einer elektrisch beheizten Manschette, entsteht in diesem Fall durch die feste Anpressung der zwischen den Nuten verbleibenden Rücken der Mantelfläche des Verdrängers 2 mit der Innenfläche des Plastifizierungszylinders eine optimale Wärmeübertragung von aussen nach innen. Der durch den Zylinder fliessende Kunststoff wird durch die Spiralnuten in Drall versetzt und gelangt in Spiralen zum Düsenmund. Der Verdränger 2 kann aber auch mit Untermass, d. h. mit seitlichem Spiel, in den Hohlraum 4 eingebaut sein. In diesem Falle wird er in Drehung versetzt, wenn der Kunststoff unter Druck durch die Spiralnuten des Verdrängers fliesst. Dadurch erhält man eine optimale Umwälzung des in plastischen Zustand versetzten Kunststoff-Granulats, da die Rotation des Verdrängers nacheinander alle Teilchen in Bewegung setzt. PATENTANSPRUCH Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritz gussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass der in den **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe Die Erfindung bezieht sich auf einen Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe.Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, den Plastifizierungszylinder mitsamt seinem Verdränger so auszubilden, dass zur Erzielung einer optimalen Plastifizierungsleistung für dauernde Umwälzung des flüssigen Werkstoffs während der Druckperiode gesorgt wird.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der in den Hohlraum des Plastifizierungszylinders eingebaute Verdränger auf seiner Mantelfläche Spiralnuten besitzt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Plastifizierungszylinder, in welchem ein Verdränger angeordnet ist.Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1, und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 1.In den Hohlraum 4 des Zylinders 1 ist ein Verdränger 2 eingebaut, der auf seiner Mantelfläche Spiralnuten 2 besitzt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Hohlachse des Plastifizierungszylinders 1 aus der Einfüllöffnung 3, dem Hohlraum 4 und dem unten aufgeschraubten Düsenmundstück 5 gebildet, welches seinerseits ein Thermoelement 6 zur automatischen Temperaturregelung und eine automatische Verschlussnadel 7 aufnimmt.Sämtliche Figuren lassen erkennen, dass die Tiefe der Nuten 2' des Verdrängers 2 in Richtung des Düsenmundes 5' kleiner wird und dass sich auch die Breite der Nuten 2' in Richtung des Düsenmundes 5' verkleinert. Der Querschnitt der Nuten 2' wird also in Richtung des Düsenmundes 5' laufend kleiner.Die Mantelfläche des Verdrängers 2 in Richtung der Einfüllöffnung 3 und in Richtung des Düsenmundes 5' läuft je in einen Kegel 2" bzw. 2"' aus.Von Bedeutung ist weiter, dass das auf dem Konus 2" der Einfüllöffnung 3 auslaufende Ende des Rückens 21v zwischen zwei benachbarten Nuten 2' als Schneide 2V ausgebildet ist. Analog ist, wie aus Fig. 1 weiter ersichtlich, das dem Düsenmund 5' zugekehrte Ende der Mantelfläche als Spitze 2VI ausgebildet. Der Verdränger 2 kann entweder in den Hohlraum 4 eingeschrumpft und daher gegenüber dem Zylinder 1 unbeweglich sein. Bei Aufheizung des Plastifizierungszylinders 1, z. B. mittels einer elektrisch beheizten Manschette, entsteht in diesem Fall durch die feste Anpressung der zwischen den Nuten verbleibenden Rücken der Mantelfläche des Verdrängers 2 mit der Innenfläche des Plastifizierungszylinders eine optimale Wärmeübertragung von aussen nach innen.Der durch den Zylinder fliessende Kunststoff wird durch die Spiralnuten in Drall versetzt und gelangt in Spiralen zum Düsenmund.Der Verdränger 2 kann aber auch mit Untermass, d. h. mit seitlichem Spiel, in den Hohlraum 4 eingebaut sein. In diesem Falle wird er in Drehung versetzt, wenn der Kunststoff unter Druck durch die Spiralnuten des Verdrängers fliesst. Dadurch erhält man eine optimale Umwälzung des in plastischen Zustand versetzten Kunststoff-Granulats, da die Rotation des Verdrängers nacheinander alle Teilchen in Bewegung setzt.PATENTANSPRUCH Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritz gussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Hohlraum (4) des Plastifizierungszylinders (1) eingebaute Verdränger (2) auf seiner Mantelfläche Spiralnuten (2') besitzt.UNTERANSPRÜCHE 1. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdränger (2) durch Einschrumpfung im Hohlraum (4) befestigt ist.2. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdränger (2) mit Untermass in den Hohlraum (4) des Plastifizierungszylinders (1) eingebaut ist.3. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Nuten (2') des Verdrängers (2) in Richtung des Düsenmundes kleiner wird.4. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Nuten (2') des Verdrängers (2) in Richtung des Düsenmundes sich verkleinert.5. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche des Verdrängers (2) in Richtung der Einfüllöffnung und in Richtung des Düsenmundes je in einem Kegel (2" bzw. 2"') ausläuft.3. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem Konus (2") der Einfüllöffnung auslaufende Ende des Rückens des Verdrängers (2) zwischen zwei benachbarten Nuten einseitig in der Spiralrichtung als Schneide ausgebildet ist.7. Plastifizierungszylinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Düsenmund zugekehrte Ende des Rückens des Verdrängers (2) zwischen zwei benachbarten Nuten einseitig in der Spiralrichtung als Spitze ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE349070X | 1959-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH349070A true CH349070A (de) | 1960-09-30 |
Family
ID=6258086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH349070D CH349070A (de) | 1959-07-24 | 1959-10-02 | Plastifizierungszylinder mit Verdränger für Spritzgussmaschinen zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH349070A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3246367A (en) * | 1962-10-22 | 1966-04-19 | Injection Molders Supply Co In | Fixed screw plastic injection device |
| EP0285551A3 (de) * | 1987-04-02 | 1990-03-07 | Kurt Herzog | Einspritzdüse für thermoplastischen Kunststoff |
| WO2002028614A1 (de) * | 2000-10-04 | 2002-04-11 | Bruno Eng Mechanische Werkstatt | Verschluss-system |
| EP1724091A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-22 | André Potthoff | Vorrichtung zum Spritzegiessen von Formlingen |
-
1959
- 1959-10-02 CH CH349070D patent/CH349070A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3246367A (en) * | 1962-10-22 | 1966-04-19 | Injection Molders Supply Co In | Fixed screw plastic injection device |
| EP0285551A3 (de) * | 1987-04-02 | 1990-03-07 | Kurt Herzog | Einspritzdüse für thermoplastischen Kunststoff |
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| CH694723A5 (de) * | 2000-10-04 | 2005-06-30 | Bruno Eng Mechanische Werkstat | Verschluss-System. |
| EP1724091A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-22 | André Potthoff | Vorrichtung zum Spritzegiessen von Formlingen |
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