CH349173A - Einrichtung zum Antreiben einer Pumpe eines Oberleitungsomnibusses - Google Patents

Einrichtung zum Antreiben einer Pumpe eines Oberleitungsomnibusses

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CH349173A
CH349173A CH349173DA CH349173A CH 349173 A CH349173 A CH 349173A CH 349173D A CH349173D A CH 349173DA CH 349173 A CH349173 A CH 349173A
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CH
Switzerland
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pump
alternator
driving
motor
battery
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Inventor
Dietrich Georg Dr Dipl-Ing
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Zahnradfabrik Friedrichshafen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle

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Description


  Einrichtung zum Antreiben einer Pumpe eines Oberleitungsomnibusses    Die     Erfindun-    betrifft eine     Antriehseinrichtung     für eine Pumpe eines Oberleitungsomnibusses, ins  besondere für eine hydraulische Lenkhilfe. Nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes kann die Pumpe  sowohl von einem Teil des Fahrwerks als auch elek  tromotorisch angetrieben werden. Dabei sind beide  Antriebe durch eine     Freilaufkupplung    verbunden, der  art,     dass    der elektromotorische Antrieb den     Fahr-          werksantrieb    überholen kann.  



  In einer Ausführungsform des Hauptpatentes  läuft die normale Lichtmaschine auch als Elektro  motor. Bei Antrieb der Pumpe durch das Fahrwerk  lädt die Lichtmaschine in üblicher Weise die Batterie  auf. Sinkt die Klemmenspannung der Lichtmaschine  unter die Batteriespannung, so fliesst ein Batterie  strom zur Lichtmaschine und treibt sie als Motor an.  Die Lichtmaschine übernimmt dann das Antreiben  der Pumpe und überholt den     Fahrwerksmotor.     



  Um auch bei geringer Fahrgeschwindigkeit noch  ein Antreiben der Pumpe mit ausreichender Drehzahl  vom Fahrwerk her zu ermöglichen, treibt nach vor  liegender zusätzlicher Erfindung der Fahrmotor über  ein Übersetzungsgetriebe die Pumpe an, etwa derart,       dass    die Pumpe bei der Spitzendrehzahl des Fahr  motors etwa<B>6000</B> bis<B>8000</B>     Umdr./Min.    macht. Mit  einem solchen     übersetzungsgetriebe    fördert die Pumpe  auch bei geringer Fahrgeschwindigkeit noch genü  gend<B>Öl,</B> um eine ausreichende     Lenkunterstätzung    zu  geben.

   Dadurch,     dass    die Pumpe auch bei niedriger  Fahrgeschwindigkeit vom Fahrwerk her angetrieben  wird, wird insbesondere bei längerem Rangierbetrieb  keine Leistung aus der Batterie entnommen und die  Batterie daher geschont.  



  Nach einer Ausführungsform der Erfindung mit  einer zwischen Fahrmotor und Pumpe angeordneten,  durch die Fahrzeugbatterie als Motor     betreibbaren     Lichtmaschine und     Rückstromrelais    ist ein beson-    derer     überbrückungsschalter    vorgesehen, der nach  Bedarf vom Fahrer, insbesondere beim Rangieren mit  langsamer Fahrt, betätigt wird.  



  Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung in schematischer Darstellung wieder.  



  Es ist<B>1</B> das Fahrwerk eines Oberleitungsomni  busses, welches mit einem Lenkgestänge 2 ausge  rüstet ist. Das Lenkgestänge wird durch ein hydrau  lisches Lenkgetriebe<B>3</B> betätigt. Dieses erhält     Druck-          öl    durch die Pumpe<B>8.</B>  



  Das Fahrwerk wird durch den aus dem Netz  Über die Stromabnehmer<B>9</B> gespeisten Elektromotor 4  angetrieben. Der Motor 4 treibt ausserdem über ein       übersetzungsgetriebe   <B>5</B> und eine     Freilaufkupplung   <B>7</B>  die Lichtmaschine<B>6</B> des Fahrzeuges an. Die Licht  maschine ist mit der Pumpe<B>8</B> gekoppelt.  



  In normalem Fahrbetrieb wird die Pumpe mit  übersetzter Drehzahl vom Fahrmotor 4 aus ange  trieben. Dabei lädt die Lichtmaschine unter Ver  mittlung eines     Rückstromrelais    12 üblicher Bauart  die Batterie<B>10</B> auf.  



  Die Spule 14 des     Rückstromrelais    liegt an den  Klemmen der Lichtmaschine<B>6</B> und schliesst das Re  lais 12, sobald die Lichtmaschine<B>6</B> eine gewisse Dreh  zahlgrenze übersteigt. Danach fliesst ein     Ladastrom     in den Batteriekreis. Dieser Ladestrom durchfliesst  auch die Spule<B>15,</B> welche so gewickelt ist,     dass    sie  die Wirkung der Spule 14 unterstützt und das Relais  12 geschlossen hält.  



  Wenn die Drehzahl der Lichtmaschine<B>6</B> einen  gewissen unteren Grenzwert unterschreitet, wird das  Relais 12 geöffnet, und es fliesst kein Strom von der  Batterie zurück zur Lichtmaschine. Im normalen Be  trieb wird also die Pumpe<B>8</B> über das Getriebe<B>5</B> mit       übersetzung    vom Fahrmotor 4 angetrieben. Das     über-          setzungsverhältnis    im Getriebe<B>5</B> ist so bemessen,     dass     auch bei geringster Fahrgeschwindigkeit die Pumpe<B>8</B>      noch     genüg     <B>C</B>     _,end    Drucköl fördert, damit der Fahrer die  Lenkung leicht betätigen kann.  



  Mit dieser Einrichtung ist das Fahren auf nor  maler Strecke auch mit geringer Geschwindigkeit ohne  weiteres und ohne Behinderung des Fahrers möglich.  Im Rangierbetrieb mit besonders niedriger Geschwin  digkeit, insbesondere beim Anfahren, betätigt der  Fahrer den Schalter<B>13,</B> durch welchen die Licht  maschine<B>6</B> unter Umgehung des     Rückstromrelais    12  mit der Batterie unmittelbar verbunden wird. Dadurch  ist es möglich, auch bei stehenden Fahrzeugen und ge  ringster Fahrgeschwindigkeit ausreichende Ölzufuhr       für        die        Servolenkung        g        zu        erhalten.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrmotor über ein Übersetzungsg getriebe die Pumpe antreibt. <B>UNTERANSPRUCH</B> Einrichtung nach Patentanspruch, mit einer zwi schen Fahrmotor und Pumpe angeordneten, durch die Fahrzeugbatterie als Motor betreibbaren Licht maschine und Rückstromrelais, dadurch gekennzeich net, dass ein Schalter<B>(13)</B> vorhanden ist,
    durch dessen Schliessen das Rückstromrelais überbrückt wird.
CH349173D 1956-05-30 1957-04-04 Einrichtung zum Antreiben einer Pumpe eines Oberleitungsomnibusses CH349173A (de)

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