CH349355A - Gekühlter Lichtbogenschutzgas-Schweissbrenner mit isolierendem Zwischenstück - Google Patents

Gekühlter Lichtbogenschutzgas-Schweissbrenner mit isolierendem Zwischenstück

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CH349355A
CH349355A CH349355DA CH349355A CH 349355 A CH349355 A CH 349355A CH 349355D A CH349355D A CH 349355DA CH 349355 A CH349355 A CH 349355A
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CH
Switzerland
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core piece
nozzle
cooling medium
metal jacket
cooling
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English (en)
Inventor
Baerfuss Alfred
Willy Dipl Ing Welz
Original Assignee
Oerlikon Buehrle Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/24Features related to electrodes
    • B23K9/28Supporting devices for electrodes
    • B23K9/285Cooled electrode holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


      Gekühlter        Lichtbogenschutzgas-Schweissbrenner        mit        isolierendem    Zwischenstück    Ein Brenner für das     Lichtbogenschweissen    und  -schneiden von Metallen unter Schutzgas hat ver  schiedene funktionelle Anforderungen zu erfüllen.

    Der Lichtbogen erzeugt eine sehr grosse     Hitze,    die  für den Schweissvorgang erforderlich ist, jedoch für  den Brenner sehr rasch unerträglich wird, so dass eine  intensive Kühlung durch Zirkulation eines Kühl  mediums unentbehrlich ist;     insbesondere    kommt in  erster Linie der Kühlung der Gasdüse eine grosse  Bedeutung zu, weil dadurch das Ankleben und An  schweissen von Spritzern und ein starker Verschleiss  der Düse und ein erhöhter Gasverbrauch vermieden  werden. Es sind schon zahlreiche Bauarten der Kühl  wasserführungen im Brenner ausgeführt worden, die  aber den vielfältigen Ansprüchen der Praxis nicht  immer hinreichend Rechnung tragen, insbesondere,  wenn das Kühlmedium bis in unmittelbare Nähe der  Düse geführt werden muss.  



  Abgesehen vom Griff oder von Befestigungsvor  richtungen und von den     Betätigungseinrichtungen     weisen die Brenner für das     Lichtbogenschweissen    und  -schneiden von Metallen unter Schutzgas im allge  meinen die folgenden Hauptbestandteile auf:  Im hinteren Teil ein metallisches Kernstück, das an  einer Stelle entweder in einem Griff bei handbetätig  ten Schweisspistolen oder an einem Support bei auto  matischen Schweissmaschinen befestigt sein kann; im  vorderen Teil eine Düse, die üblicherweise in einem  Düsenhalter gehalten wird. Düse und Düsenhalter  werden vorteilhaft aus Metall hergestellt.

   Da das  Kernstück beim Schweissen unter elektrischer Span  nung steht und die Aufgabe hat, den elektrischen  Strom unmittelbar oder über ein     Stromzuführungs-          röhrchen    auf die Elektrode zu übertragen, müssen,  um jede schädliche     Lichtbogenbildung    durch Massen  berührung zwischen der Düse oder dem Düsenhalter  und dem zu schweissenden Gegenstand auszuschalten,    diese vorderen metallischen Bestandteile vom Kern  stück elektrisch isoliert sein. Zu diesem Zweck wird  zwischen dem Kernstück und dem Düsenhalter ein  elektrisch isolierendes, ein- oder mehrteiliges Zwi  schenstück angebracht.  



  Ferner weist das metallische Kernstück eine axiale  Bohrung auf, die entweder zur Aufnahme einer nicht  schmelzenden Elektrode dient oder ein     Stromzufüh-          rungsrohr    aufnimmt, durch welches eine abschmel  zende Drahtelektrode vorgeschoben und unter elek  trische Spannung gesetzt     wird.     



  Da die Elektrode die axiale Zone des Brenners  besetzt, müssen also die für die Zirkulation des Kühl  mediums notwendigen Leitungen sich ausserhalb die  ser axialen Zone befinden. Entweder liegen sie in der  Wand des Brenners oder sie werden aussen über  Röhrchen und Schläuche vom zentralen Kernstück  zur Düse geleitet. Bei der letztgenannten Ausfüh  rung neigen die     übergangsglieder    stets zu     Undich-          tigkeiten    und werden bei rauhem Betrieb leicht be  schädigt.  



  Ein weiterer Punkt ist die sorgfältige Abdich  tung des     Schutzgasraumes    gegenüber den vom Kühl  medium durchflossenen Räumen und gegenüber  Fremdgasen. Bei a11 diesen Anforderungen soll die  Ausführung des Brenners trotzdem handlich, einfach,  robust und betriebssicher     sein.     



  Die vorliegende Erfindung soll die Nachteile der  bekannten     Ausführungen    ausschalten und es ermög  lichen, die für die Zirkulation des     Kühlmediums    not  wendigen Leitungen so zu gestalten, dass die Anzahl  der Bestandteile des Brenners auf ein     Minimum     reduziert wird, und dass diese Bestandteile, die alle  eine im wesentlichen zylindrische Form haben, ko  axial angeordnet sind und um ihre     gemeinsame    Achse  jede beliebige Drehstellung     annehmen    können, wobei      die Leitungen für das Kühlmedium jeweils aufrecht  erhalten bleiben.  



  Die Erfindung betrifft also einen gekühlten, für  das     Lichtbogenschweissen    und -schneiden unter  Schutzgas bestimmter Brenner, der ein im Betrieb  unter elektrischer Spannung stehendes, metallisches       Kernstück    mit axialer Bohrung für die Elektrode  und eingebauten Längskanälen für die Zu- und Ab  leitung des Kühlmediums aufweist und ferner mit  einer Gasdüse versehen ist, welche an der Mündung  eines äusseren, doppelwandigen Metallmantels be  festigt ist, der seinerseits einen Teil des Kernstückes  umfasst und von diesem durch mindestens ein nicht  leitendes Zwischenstück elektrisch isoliert ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das isolierende  Zwischenstück aus zwei oder mehr     Teilen    besteht  und dass vor und hinter dem einen Teil je ein Dich  tungsring angeordnet ist, von denen der eine sich  gegen einen Anschlag abstützt und der andere zwi  schen dem Zwischenstück und einer Spannmutter  liegt, dass weiterhin beim Anziehen der Spannmutter  in axialer Richtung beide Dichtungsringe radial gegen  das Kernstück einerseits und den Metallmantel an  derseits derart gepresst werden, dass die Ringe sowohl  dichten als auch gleichzeitig den Metallmantel ge  genüber dem Kernstück in jeder beliebigen Drehstel  lung zentrieren und feststellen, ferner dadurch ge  kennzeichnet, dass die Wände des Metallmantels     zwei          halbschalenförmige,

      mit einem Teil ihrer Länge über  die Düse und mit einem andern Teil ihrer Länge über  die Längskanäle im     Kernstück    sich erstreckende, an  ihrem vorderen Ende untereinander verbundene  Kühlkammern zur Längsführung des Kühlmediums  einschliessen, und dass der beidseits abgedichtete Teil  des Zwischenstückes zwei     hintereinandner    angeord  nete     Ringleitungen    aufweist, auf deren Höhe im Kern  stück und im Metallmantel radiale Durchgänge vor  handen sind, welche je einen Längskanal, eine Ring  leitung und eine Kühlkammer untereinander verbin  den.  



  Vorzugsweise     sind    jede der Ringleitungen durch  in der Innen- und in der Aussenfläche ausgesparte,  einander gegenüberliegende     Vertiefungen    gebildet,  wobei der dazwischenliegende Steg in an sich bekann  ter Weise mit Öffnungen durchbrochen ist.  



  Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfin  dung besteht der abgedichtete Teil des Zwischen  stückes aus zwei Teilen, von denen jeder eine der  beiden     Ringleitungen    aufweist, wobei zwischen den  beiden     Teilen    ein weiterer, mittels der Spannmutter  spannbarer     Dichtungsring    angeordnet ist, der einen       Leckdurchfluss    des     Kühlmediums    zwischen den bei  den Ringleitungen     verhindert.     



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung er  läutert, welche ein Ausführungsbeispiel des erfin  dungsgemässen Brenners darstellt.  



       Fig.    1 zeigt den Brenner in Ansicht.  



       Fig.    2 ist der Längsschnitt     VII-VII    der     Fig.    1.       Fig.    3 und 4 sind die Querschnitte     VIII-VII.I     und     IX-IX    von     Fig.    2.    Der in den     Fig.    1 bis 4 dargestellte Brenner ist  für das     Lichtbogenschweissen    mit     abschmelzender     Elektrode besonders vorteilhaft. Zur intensiveren  Kühlung der Düse wird das Kühlmedium über das  vordere Ende des Kernstückes hinaus bis in die  Nähe des Düsenaustrittes geführt.  



  Der Brenner besitzt ein metallisches Kernstück 1  mit axialer Bohrung für die Aufnahme des Strom  zuführungsrohres und der Drahtelektrode - beide  nicht eingezeichnet - mit zwei Längskanälen 11  und 12, die über Bohrungen 13 und 14 mit den Lei  tungen verbunden sind, welche das Kühlmedium zum  Brenner zuführen bzw. von ihm     wegleiten.    In diesem  Ausführungsbeispiel wurden die beiden Längskanäle  11 und 12 im Kernstück 1 von vorn gebohrt und sind  an den Lötstellen 15 und 16 an ihren vorderen Enden  abgeschlossen.  



  Der äussere metallische Mantel 2 ist doppelwan  dig und schliesst zwischen seinen beiden Wänden  zwei     halbschalenförmige    Kühlkammern 31 und 32  ein, die sich nach hinten über die Längskanäle 11  und 12 und nach vorn bis um die Düse 3     erstrek-          ken.    Diese beiden Kühlkammern 31 und 32 sind von  einander durch die beiden Längsrippen 33 und 34  getrennt, die aber nicht bis ganz nach vorn reichen,  so dass die beiden Kühlkammern 31 und 32 an ihrem  vorderen Ende miteinander in Verbindung stehen  und das Kühlmedium an diesen Stellen von der einen  Kühlkammer in die andere fliessen kann. Der Man  tel 2 dient gleichzeitig als Düsenträger für die Düse 3.  



  Im Prinzip ist der Mantel 2 vom Kernstück 1  durch ein Zwischenstück elektrisch isoliert, wobei  zwei hintereinander angeordnete Ringnuten 19 und  22 die Verbindung der beiden     Längskanale    11 und  12 je mit einer der beiden     halbschalenförmigen    Kühl  kammern 31 und 32 herstellen, und zwar dadurch,  dass der eine Längskanal 11 durch eine radiale     öff-          nung    18 und die eine Kühlkammer 31 durch min  destens eine radiale Öffnung 20 mit der einen Ring  nut 19,     ferner    dass der andere Längskanal 12 durch  eine radiale Öffnung 21 und die zweite Kühlkammer  32 durch mindestens eine radiale Öffnung 23 mit der  zweiten Ringnut 22 verbunden sind.

   Damit das Kühl  medium nicht direkt zwischen dem Kernstück 1 und  dem Zwischenstück sowie zwischen diesem und dem  Mantel 2 von einer Ringnut zur andern     fliessen    kann,  können auf diesen Strecken     Labyrinthdichtungen    vor  gesehen sein.  



  In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ist das  Zwischenstück dreiteilig und besteht aus dem An  schlag 38 und dem abgedichteten Teil, der seinerseits  wiederum aus zwei hintereinander angeordneten, auf  dem Kernstück 1 aufgeschobenen Ringen 35 und 36  zusammengesetzt ist, die mit den Ringnuten 19 bzw.  22 versehen sind. Der Längskanal 11 ist durch die  Öffnung 18 mit der Ringnut 19, der Längskanal 12  durch die Öffnung 21 mit der Ringnut 22 verbunden.  Die beiden Ringnuten 19 und 22 stehen durch die  Öffnungen 20 bzw. 23 mit den     halbschalenförmigen         Kühlkammern 31 bzw. 32 in Verbindung.

   In den  Ringen 35 und 36 müssen selbstverständlich die Nu  ten sowohl auf die innere als auch auf die äussere  Oberfläche geöffnet sein und müssen also durch die  volle Wand der Ringe hindurch verbunden sein, wo  bei dann die beiderseits der Nut sich     befindenden     Teile der Ringe durch Abstandhalter auseinander  gehalten werden. In der vorteilhaften dargestellten  Ausführung dieser Ringe sind die Ringnuten 19 und  22 durch in der Innen- und Aussenfläche der Ringe  ausgesparte, sich gegenüberliegende Vertiefungen ge  bildet, wobei jeweils zwischen den sich gegenüber  liegenden Vertiefungen ein als Abstandhalter wir  kender,     finit    Verbindungslöchern 37 durchbrochener  Steg stehengelassen worden ist.  



  Um den Umlauf des Kühlmediums abzudichten,  ist vor dem vorderen Ring 35 und hinter dem hinteren  Ring 36 je eine elastische Dichtung 25 und 26 an  geordnet. Die vordere Dichtung 25 stützt sich auf  den auf dem Kernstück 1 aufgeschraubten An  schlag 38 aus isolierendem Material. Hinter der hin  teren Dichtung 26 befindet sich die auf das Kern  stück 1 greifende Spannmutter 29. Durch Anziehen  dieser Mutter 29 werden gleichzeitig die beiden Dich  tungen 25 und 26 gespannt, wodurch sie die vom  Kühlmedium durchflossenen Räume abdichten, und  ferner, indem sie nach aussen und nach innen pressen,  den Mantel 2 auf dem Kernstück 1 in jeder beliebigen  Hochstellung festhalten. Es ist vorteilhaft, zwischen  den beiden Ringen 35 und 36 noch eine dritte Dich  tung 39 anzubringen, welche die beiden Ringnuten 19  und 22 voneinander abdichtet.  



  Es wäre ferner auch möglich, den Anschlag 3 8  auf eine andere Weise zu befestigen, als durch Auf  schrauben. So käme zum Beispiel auch ein in einem  Sitz zurückgehaltener, zweiteiliger Gegenring in Frage.  Die Spannmutter kann auch vorn angeordnet sein.  



  Vor dem     Kernstückaustritt    und dem Anschlag 38  kann noch in an sich bekannter Weise ein kerami  scher Ring 40 vorgesehen sein, der gleichzeitig die  beiden erstgenannten Teile vor eventuellen Metall  spritzern schützt und auch zur regelmässigen Vertei  lung des aus dem     Kernstückaustritt    ausströmenden  Schutzgases beiträgt.  



  Um eine einwandfreie Kühlung der Düse, das  heisst einen möglichst grossen Übergang der Wärme  von der Düse zum gekühlten Mantel, zu sichern, muss  die Düse satt im Mantel sitzen. Dies wird am besten  dadurch erreicht, dass die Düse 3 eine konische Flä  che 41 aufweist, die an eine entsprechende konische  Fläche der Mündung des Mantels 2 angepasst ist und  mittels einer auf einem Vorsprung 42 der Düse grei  fenden     llberwurfmutter    43     angepresst    wird. Es lässt  sich aber auch der doppelwandige Mantel 2 mit einer  unmittelbaren Kühlung der Düse durch das Kühl  medium kombinieren oder an seinem vorderen Ende  direkt als Düse ausbilden.  



  In diesen Brenner tritt das Kühlmedium durch die  Bohrung 13 ein,     fliesst    durch den Längskanal 11, die  Öffnung 18, die Ringnut 19, die Öffnung 20 in die         halbschalenförmige    Kühlkammer 31 ein, wo es nach  vorn bis in die Nähe der Düse 3 geführt wird. Es  fliesst von dort um die vorderen Enden der Trenn  rippen 33 und 34 in die zweite     Kühlkammer    32 und  wird durch die Öffnung 23, die Ringnut 22, die     öff-          nung    21, den Längskanal 12 und die Bohrung 14  abgeleitet. Das Kühlmedium kann selbstverständlich  im Brenner auch dem umgekehrten Weg folgen.  



  Das Schutzgas wird im     Kernstück    1 durch die  Längsbohrung 44 nach vorn geleitet.  



  Der beschriebene Brenner weist den Vorteil einer  intensiven Kühlung auf, die auf einfachste Weise er  zielt wird. Sämtliche Teile des Brenners haben im we  sentlichen zylindrische Form, sie sind mit dem Kern  stück koaxial und können jede beliebige Lage um ihre  gemeinsame Achse einnehmen. Der Brenner lässt sich  also ohne Schwierigkeiten durch einfaches In- oder       Aufeinanderschieben    oder -schrauben seiner Bestand  teile in der richtigen Reihenfolge, ohne Rücksicht  nahme auf die Lage der einzelnen Bestandteile um  ihre gemeinsame Achse, zusammenbauen. Durch  Festziehen einer einzigen Mutter 29 wird die Zirku  lation des Kühlmediums nach aussen dicht abgeschlos  sen, und gleichzeitig werden Mantel- und Kernteil  des Brenners aufeinander festgesetzt.

   Durch einfaches  Lösen dieser Mutter lässt sich sofort der Kühlmantel  mit der Düse abnehmen, und die Einzelteile können  überprüft und gegebenenfalls ausgewechselt werden.  



  Kühlkanäle und     -kammern    können auch in grö  sserer Anzahl bzw. in Unterteilung angeordnet sein.  Als Kühlmedium eignen sich im allgemeinen  Flüssigkeiten, z. B. Wasser; gegebenenfalls können  auch Gase, insbesondere Pressluft, genügen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gekühlter, für das Lichtbogenschweissen und -schneiden unter Schutzgas bestimmter Brenner, der ein im Betrieb unter elektrischer Spannung stehendes, metallisches Kernstück mit axialer Bohrung für die Elektrode und eingebauten Längskanälen für die Zu- und Ableitung des Kühlmediums aufweist und ferner mit einer Gasdüse versehen ist, welche an der Mün dung eines äusseren, doppelwandigen Metallmantels befestigt ist, der seinerseits einen Teil des Kernstük- kes umfasst und von diesem durch mindestens ein nichtleitendes Zwischenstück elektrisch isoliert ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Zwi schenstück aus zwei (35 und 36, 38) oder mehr Tei len besteht und dass vor und hinter dem einen Teil (35 und 36) je ein Dichtungsring (25, 26) angeordnet ist, von denen der eine (25) sich gegen einen An schlag (38) abstützt und der andere (26) zwischen dem Zwischenstück (36) und einer Spannmutter (29) liegt, dass weiterhin beim Anziehen der Spannmutter (29) in axialer Richtung beide Dichtungsringe (25, 26) radial gegen das Kernstück (1) einerseits und den Metallmantel (2) anderseits derart gepresst wer den, dass die Ringe (25, 26) sowohl dichten als auch gleichzeitig den- Metallmantel (2) gegenüber dem Kernstück (1) in jeder beliebigen Drehstellung zen trieren und feststellen,
    ferner dadurch gekennzeich net, dass die Wände des Metallmantels (2) zwei halb schalenförmige, mit einem Teil ihrer Länge über die Düse (3) und mit einem andern Teil ihrer Länge über die Längskanäle (11, 12) im Kernstück (1) sich erstreckende, an ihrem vorderen Ende untereinander verbundene Kühlkammern (31, 32) zur Längsfüh rung des Kühlmediums einschliessen, und dass der beidseits abgedichtete Teil (35 und 36) des Zwischen stückes zwei hintereinander angeordnete Ringleitun gen (19, 22) aufweist, auf deren Höhe im Kernstück (1) und im Metallmantel (2) radiale Durchgänge (18, 20, 21, 23) vorhanden sind, welche je einen Längs kanal (11 bzw. 12), eine Ringleitung (19 bzw. 22) und eine Kühlkammer (31 bzw.
    32) untereinander verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jede der Ringleitungen (19, 22) durch in der Innen- und in der Aussenfläche ausgesparte, einander gegenüberliegende Vertiefungen gebildet ist, wobei der dazwischenliegende Steg mit Öffnungen (34) durchbrochen ist. z.
    Brenner nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abge dichtete Teil des Zwischenstückes aus zwei Teilen (35, 36) besteht, von denen jeder eine der beiden Ringleitungen (19, 22) aufweist, wobei zwischen den beiden Teilen (35, 36) ein weiterer, mittels der Spann mutter (29) spannbarer Dichtungsring (39) angeord net ist, der einen Leckdurchfluss des Kühlmediums zwischen den beiden Ringleitungen (19, 22) verhin dert.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107262884A (zh) * 2017-08-07 2017-10-20 石雪蛟 具有冷却功能的氩弧焊枪及具有该氩弧焊枪的装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107262884A (zh) * 2017-08-07 2017-10-20 石雪蛟 具有冷却功能的氩弧焊枪及具有该氩弧焊枪的装置
CN107262884B (zh) * 2017-08-07 2022-07-15 长沙中创海通智能科技有限公司 具有冷却功能的氩弧焊枪及具有该氩弧焊枪的装置

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