CH349597A - Verfahren zur Herstellung von 17-Alkyl-19-nortestosteronen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 17-Alkyl-19-nortestosteronen

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CH349597A
CH349597A CH349597DA CH349597A CH 349597 A CH349597 A CH 349597A CH 349597D A CH349597D A CH 349597DA CH 349597 A CH349597 A CH 349597A
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Inventor
Benjamin Colton Frank
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Searle & Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     17-Alkyl-19-nortestosteronen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von     19-Nortestosteronen,     die in     17a-Stellung    durch einen niedermolekularen       Alkylrest        substituiert    sind.  



  Diese Verbindungen entsprechen der     Formel     
EMI0001.0007     
    in der R einen niedermolekularen     Alkylrest    bedeutet.  Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen  stellen wertvolle blutdrucksenkende und aufbauende,  das heisst die     Stickstoffretention    fördernde, Stoffe dar.  Sie erzeugen die aufbauende Wirkung bei Verabrei  chung einer Dosis, die nur eine sehr geringe     andro-          gene        Wirkuna    verursacht.

   Es ist bekannt, dass     Testo-          steronpropionat        aufbauende    Wirkung     besitzt;    seine  klinische Brauchbarkeit für diesen Zweck ist jedoch  sehr begrenzt, da bei vielen Patienten die     androgene     Wirkung nicht erwünscht ist. Die erfindungsgemäss  erhältlichen Verbindungen rufen eine ausreichende       anabolische    Wirkung bereits in so kleiner Dosis her  vor, dass eine längere Verabreichung ohne Auftreten  unerwünschter Nebenerscheinungen möglich wird.  Sie sind als aufbauende Stoffe sowohl in der tierärzt  lichen als auch in der klinischen Praxis nützlich.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  der     17a-Alkyl-19-nortestosterone    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man die entsprechenden     17a-Alkyl-4-          östren-3,17-diole    mit einem die     Kerndoppelbindung     nicht angreifenden Oxydationsmittel oxydiert. Als    Oxydationsmittel können zum Beispiel Aluminium  alkoholate, wie     Aluminiumisopropylat    gemäss dem  Verfahren von     Oppenauer,        Mangandioxyd    oder       Chromtrioxyd,    verwendet werden.  



  Die als Ausgangsmaterialien verwendeten, in     17-          Stellung    durch eine     Alkylgruppe    substituierten     4-          Ostren-3,17-diole    kann man     vorteilhaft    aus     19-Nor-          testosteron    erhalten, indem man die     17ständige        Hy-          droxylgruppe    als     Tetrahydropyranyläther    schützt,

   die       3-Keto-Gruppe    mit     Lithium-Aluminiumhydrid    unter  Bildung des     17-Tetrahydropyranyläthers    des     4-Ostren-          3,17-diols    reduziert, die     3ständige        Hydroxyl-Gruppe          acetyliert,    die     17-Tetrahydropyranyläther-Gruppe    mit  Säure     hydrolysiert    und die so     gebildete    Verbindung  mit Chromoxyd und     Pyridin    zum     3-Acetoxy-4-östren-          17-on    oxydiert,

   das man     anschliessend    mit einem  Reaktionsmittel, z. B. einer metallorganischen Ver  bindung, wie einem     Lithiumalkyl    oder einem     Gri-          gnard-Reagenz,    oder einer     Alkinyl-Verbindung    oder  deren     Alkahmetall-Derivat    umsetzt, das imstande ist,       Carbonyl-Gruppen    zu     alkylieren.     



       1n    den folgenden Beispielen beziehen sich die an  gegebenen Mengen auf das Gewicht.  



  <I>Beispiel 1</I>  Der Ausgangsstoff     kann        folgendermassen    erhalten  werden:  Zu einer Suspension von 4,3     Teilen        19-Nortesto-          steron    in 10 Teilen Benzol und 5,6 Teilen     Dihydro-          pyran    werden unter Rühren 0,0065 Teile     p-Toluol-          sulfonsäure-Monohydrat    gegeben.

   Das Gemisch wird  so lange gerührt, bis die Reaktionsteilnehmer gelöst  sind; danach wird es 51/2 Stunden bei Raumtempera  tur stehengelassen,     anschliessend    mit     Äther    verdünnt,  dann nacheinander mit     Natriumcarbonat-Lösung,     Wasser und gesättigter     Natriumchlorid-Lösung    ge  waschen und über wasserfreiem     Natriumsulfat    ge-      trocknet. Das Lösungsmittel wird im Vakuum ent  fernt.

   Der aus dem     Tetrahydropyranyläther    des     19-          Nortestosterons    bestehende     Rückstand    wird in 110  Teilen wasserfreiem Äther gelöst und unter Rück  fluss 15 Minuten mit 0,8 Teilen     Lithium-Aluminium-          hydrid    erhitzt.

   Das     Reaktionsgemisch    wird dann auf  Raumtemperatur gekühlt -und das überschüssige     Li-          thium-Aluminiumhydrid    durch Zugabe von     Athyl-          acetat    und einer kleinen Menge     Athanol    zersetzt;  danach wird so lange tropfenweise Wasser zugegeben,  bis sich eine     Salzschlämmung    abscheidet. Die     Ather-          schicht    wird     abdekantiert,    mit Wasser gewaschen,  über Natriumsulfat getrocknet und der Äther im  Vakuum entfernt.

   Der Rückstand wird in 10 Teilen       Pyridin    und 11 Teilen     Essigsäureanhydrid    gelöst und  eine Stunde auf 70  gehalten. Danach wird Eis zu  gegeben, das Reaktionsgemisch 30 Minuten gerührt  und anschliessend filtriert; der Filterrückstand wird  mit Wasser gewaschen und in 40 Teilen Methanol  aufgenommen, dem 5 Teile     lmolarer    wässriger Salz  säure zugefügt werden. Nach 30minütigem Stehen bei  Raumtemperatur werden 250 Teile Wasser zugege  ben und der auf diese Weise     ausgefällte    Niederschlag  von     3-Acetoxy-4-östren-17-ol        abfiltriert,    gewaschen  und getrocknet.  



  Zu 35 Teilen kaltem     Pyridin    gibt man langsam  unter Rühren 1,45 Teile Chromoxyd und lässt das  erhaltene Gemisch auf Raumtemperatur erwärmen.  Dann fügt man 1,16 Teile     3-Acetoxy-4-östren-17-ol     in 35 Teilen     Pyridin    zu und     rührt    12 Stunden. Das  Reaktionsgemisch wird mit Wasser verdünnt und mit  600 Teilen eines 1 :     1-Äther-Benzol-Gemisches    ex  trahiert. Der Extrakt wird nacheinander mit Wasser,       Imolarer    Schwefelsäure, Wasser und schliesslich mit  gesättigter Kochsalzlösung gewaschen.

   Anschliessend  wird über Natriumsulfat getrocknet, der Äther im  Vakuum entfernt und der Rückstand aus     Wasser-          Methanol        umkristallisiert.    Man     erhält        3-Acetoxy-4-          östren-17-on.     



  1 Teil     3-Acetoxy-4-östren-17-on    wird in 20 Tei  len Methanol, das 1,4 Teile     Kaliumhydroxyd    enthält,  gelöst und das Gemisch 20 Minuten unter     Rückfluss     erhitzt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur  wird das Gemisch mit 150 Teilen Wasser verdünnt  und die so gebildete Fällung     abfiltriert,    mit Wasser  gewaschen und getrocknet. Man     erhält        3-Oxy-4-          östren-17-on,    das     Infrarot-Maxima    bei 2,8, 5,8 und  6,03     u    aufweist.  



  Eine Lösung von 10 Teilen     3-Oxy-4-östren-17-on     in 700 Teilen wasserfreiem Äther und 45     Teilen        trok-          kenem        Toluol    wird unter Rühren auf 0  gekühlt und  mit trockenem Acetylen gesättigt. Während man einen  langsamen     Acet-ylenstrom    durch das Reaktions  gemisch leitet, gibt man im Laufe von 15 Minuten  unter Rühren eine Lösung von 20 Teilen     Kalium-          tert.-amylat    in 135 Teilen wasserfreiem     tert.-Amyl-          alkohol    zu.

   Dann leitet man unter Rühren weitere       4i/2    Stunden Acetylen durch das Reaktionsgemisch.  Nach 16stündigem Stehen bei 0  wird das Gemisch    so lange mit     wässriger        Ammoniumchlorid-Lösung    ge  waschen, bis die     wässrige    Phase neutral ist. Dann  wäscht man mit Wasser und schliesslich mit gesättig  ter     Natriumchloridlösung.    Die organische Schicht  wird über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, fil  triert und das Filtrat im Vakuum auf etwa 250 Teile  konzentriert. Dann setzt man 500     Teile        Petroläther     zu und filtriert, nachdem das Gemisch 1 Stunde bei 0   gestanden hat.

   Die gesammelte Fällung wird aus     wäss-          rigem    Methanol und anschliessend aus     Athylacetat-          Petroläther    umkristallisiert. Man erhält     17a-Athinyl-          4-östren-3,17-diol    vom Schmelzpunkt 149-l52 .  Die     Substanz    zeigt zwischen 220 und 360     m/,c    im  ultravioletten Bereich keine spezifische Absorption.  Sie weist     Infrarot-Maxima    bei 2,9, 3,1, 6,0 6,9,  7,1, 7,2, 7,7, 8,7, 8,8 und 9,1     /i    auf.  



  Ein Gemisch von 10 Teilen     17a-Athinyl-4-östren-          3,17-diol,        2,5        Teilen        eines        aus    5     %        Palladium        auf     Kohle bestehenden Katalysators und 50 Teilen     Di-          oxan    wird so lange mit Wasserstoff geschüttelt, bis  zwei     Mol    äquivalenter Wasserstoff verbraucht sind.

    Der Katalysator wird     abfiltriert    und der nach Kon  zentrierung des Filtrats verbleibende Rückstand durch  Umkristallisation aus     wässrigem    Methanol gereinigt.  Man     erhält        17a-Äthyl-4-östren-13,17-diol,    das im  ultravioletten Bereich zwischen 220 und 360 mir.       keine    spezifische Absorption zeigt. Auf einem       Schmelzblock    schmilzt das Produkt bei etwa 80 ,  verfestigt sich teilweise wieder und     schmilzt    erneut  bei etwa 125 .  



  Zur Durchführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens wird eine Lösung von 1 Teil     17a-Athyl-4-          östren-3,17-diol    und 100 Teilen Chloroform mit 10  Teilen frisch hergestelltem     Mangandioxyd    (z. B. nach  dem Verfahren von     Mancora,    Rosenkranz und     Sond-          heimer,    J.     Chem.        Soc.,    Seite 2189,     Jahrgg.    1953, her  gestellt) 3 Stunden bei Raumtemperatur geschüttelt.  Das Gemisch wird filtriert und der Rückstand mit  weiteren 50     Teilen    Chloroform gewaschen.

   Das Fil  trat und die Waschlösungen werden vereinigt und  im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rück  stand wird aus     Methanol-Wasser    umkristallisiert. Man  erhält     17a-Äthyl-17f-oxy-4-östren-3-on    vom Schmelz  punkt 134-135 . Molekulare     Extinktion    17000 bei  241     m/,"        Infrarot-Maxima    bei 2,8, 6,06, 6,23, 6,9  7,26, 7,39, 7,50, 7,61, 7,81, 7,95, 8,26, 8,42 und  <I>9,0</I>     ,u.     



  <I>Beispiel 2</I>  Zu einer Lösung von 1 Teil     17a-Athyl-4-östren-          3,17-diol    und 30 Teilen wasserfreiem     Toluol    werden  20 Teile     Cyclohexanon,    2,5 Teile     Aluminiumisopro-          pylat    und 10 Teile     Toluol    gegeben. Das erhaltene  Gemisch wird 20 Minuten unter     Rückfluss    erhitzt und  anschliessend in 100 Teile einer gesättigten     wässrigen     Lösung von     Natrium-Kalium-Tartrat    gegossen.

   Die  organischen Lösungsmittel werden durch Dampf  destillation entfernt und der nach dem Kühlen aus  gefallene Niederschlag     abfiltriert    und durch Umkri  stallisation aus     wässrigem    Methanol gereinigt.      <I>Beispiel 3</I>  1,45 Teile Chromoxyd werden langsam unter  Rühren zu 2 Teilen kaltem     Pyridin    gegeben. Dann  lässt man das Gemisch sich auf Raumtemperatur  erwärmen. Anschliessend gibt man<B>1,16</B> Teile     17a-          Äthyl-4-östren-3,17-diol    in 35 Teilen     Pyridin    zu und  rührt das Gemisch 12 Stunden.

   Nun verdünnt man  mit Wasser und extrahiert mit 600 Teilen eines       1:1-Äther-Benzol-Gemisches.    Der Extrakt wird  nacheinander mit Wasser,     lmolarer    Schwefelsäure,  Wasser und schliesslich mit gesättigter     Natriumchlo-          rid-Lösung    gewaschen. Danach wird der Extrakt über  Natriumsulfat getrocknet, der Äther im Vakuum ent  fernt und der Rückstand aus     Methanol-Wasser    um  kristallisiert. Man erhält     17a-Athyl-17f-oxy-4-östren-          3-on,    das die gleichen physikalischen Eigenschaften  aufweist wie das Produkt des Beispiels 1.  



  <I>Beispiel 4</I>  Der Ausgangsstoff kann folgendermassen erhalten  werden:  Zu einem Gemisch von 1,7 Teilen Magnesium  und 18 Teilen Äther wird eine Spur Jod gegeben. Der  gesamte Äther wird     abdestilliert    und das Magnesium  mit 70 Teilen frischem Äther bedeckt. Unter Rüh  ren gibt man dem Reaktionsgemisch nun langsam  eine Lösung von 9 Teilen     Allylbromid    in 70 Teilen  Äther und anschliessend eine Lösung von 2 Teilen       3-Oxy-4-östren-17-on    in 70 Teilen Äther zu. Das  Reaktionsgemisch wird eine Stunde unter     Rückfluss     erhitzt; anschliessend wird ihm unter gutem Rühren  vorsichtig eine Lösung von 10 Teilen     Natrium-Ka-          lium-Tartrat    in 100 Teilen Wasser zugesetzt.

   Die  Ätherschicht wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen,  über Natriumsulfat getrocknet und filtriert. Der durch  Konzentrieren des Filtrats erhaltene Rückstand wird  aus einer Mischung von Äther und Methanol umkri  stallisiert, wobei man ein Produkt erhält, das vorwie  gend aus     17a-Allyl-4-östren-13,17-diol    besteht.  



  Ein Gemisch von 5 Teilen     17a-Allyl-4-östren-          3,17-diol,    100 Teilen     Dioxan    und 1,5 Teilen eines       aus    5     %        Palladium        auf        Kohle        bestehenden        Katalysa-          tors    wird so lange mit Wasserstoff geschüttelt, bis  etwa 1     Moläquivalent    Wasserstoff verbraucht ist. Der  Katalysator wird     abfiltriert    und das Filtrat unter  vermindertem Druck konzentriert.

   Der Rückstand  wird wiederholt aus einer     Aceton-Petroläther-Mi-          schung    umkristallisiert. Man erhält     17a-Propyl-4-          östren-3,17-diol,    das zwar     Infrarot-Maxima    bei 2,93  und 6,03     /,    aufweist, jedoch im ultravioletten Bereich    zwischen 220 und 360     m,u    keine spezifischen Absorp  tionsbanden besitzt.  



  Zur     Durchführung    des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens werden 2,5 Teile     Aluminiumisopropylat    in  10 Teilen     Toluol    zu einer Lösung von 1 Teil     17a-          Propyl-4-östren-3,17-diol    in 30 Teilen wasserfreiem       Toluol    und 20 Teilen wasserfreiem     Cyclohexanon     gegeben.

   Das erhaltene Gemisch wird 20 Minuten  unter     Rückfluss    erhitzt und     anschliessend    in<B>100</B>  Teile einer gesättigten     wässrigen    Lösung von     Natrium-          Kalium-Tartrat    gegossen.

   Nach     Entfernung    der orga  nischen Lösungsmittel durch Dampfdestillation wird  die     wässrige    Lösung mit Äther extrahiert, der Äther  extrakt zur Trockne eingedampft und der Rückstand  aus Methanol     umkristallisiert.    Man erhält     17a-Pro-          pyl-17ss-oxy-4-östren-3-on    vom     Schmelzpunkt    122  bis 123 .     [a]D    21  (Chloroform),     an,.,    241     mu,    log  E 4,21;     Infrarot-Maxima    bei 2,83, 6,03, 6,22, 7,22,  7,38, 7,92, 8,21, 9,06 und 9,91     ,u.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 17a-Alkyl-19- nortestosteronen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0003.0065 in der R einen niedermolekularen Alkylrest bedeutet, mit einem die Kerndoppelbindung nicht angreifenden Oxydationsmittel oxydiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Oxydationsmittel ein Alumi- niumalkoholat ist. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Oxydationsmittel Aluminium- isopropylat ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Oxydationsmittel Mangan dioxyd ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Oxydationsmittel Chromtri- oxyd ist.
CH349597D 1956-10-02 1956-10-02 Verfahren zur Herstellung von 17-Alkyl-19-nortestosteronen CH349597A (de)

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