CH349738A - Mehrstufige Flüssigkeitsring-Gaspumpe - Google Patents

Mehrstufige Flüssigkeitsring-Gaspumpe

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CH349738A
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liquid
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Inventor
Simens Otto
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Siemen Otto
Hinsch Johannes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/004Details concerning the operating liquid, e.g. nature, separation, cooling, cleaning, control of the supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Mehrstufige        Flüssigkeitsring-Gaspumpe       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flüssig  keitsring-Gaspumpe und     bezweckt    die Einsparung  von Kühlflüssigkeit und eine Verbesserung der Lei  stung bei derartigen Pumpen.  



       FlüssigkeitsrinbGaspumpen    benötigen bekannt  lich, damit ein einwandfreies Arbeiten gewährleistet  ist, die laufende Zugabe von Flüssigkeit. Diese Flüs  sigkeit hat die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen,  und zwar  1. Abführung der durch die Verdichtung entste  henden Wärme, d. h. Kühlung des Ringes (Kühlflüs  sigkeit),  2.

   Abdichtung der Spalte zwischen den Stirn  seiten der umlaufenden Räder und dem feststehenden  Gehäuse     (Abdichtflüssigkeit),     3.     Ergänzung    der vom Gas aus dem Flüssigkeits  ring herausgerissenen Flüssigkeit, die am Druck  schlitz aus dem Arbeitsraum zusammen mit dem  Gas austritt     (Ersatzflüssigkeit),    ausserdem kann sie  noch die Aufgabe haben,  4. die Stopfbuchsen gegen den Durchtritt von Gas  abzusperren (Sperrflüssigkeit).  



  Bei bekannten mehrstufigen Pumpenausführun  gen hat die zugeführte Flüssigkeit mehrere der oben  angeführten Aufgaben gleichzeitig zu erfüllen, sei es  nun, dass sie gleichzeitig als Kühl-,     Abdicht-    und  Ersatzflüssigkeit dient oder als     Kühl-    und Ersatz  flüssigkeit oder auch als     Abdicht-    und Sperrflüssig  keit. Wegen dieser mehrfachen Aufgabe ist es erfor  derlich, laufend verhältnismässig grosse Flüssigkeits  mengen den Pumpen zuzuführen. Soweit die Flüssig  keit mit zur Kühlung benutzt wird, muss dann diese  gesamte     Flüssigkeitsmenge    ausserdem noch relativ  kalt sein.    In vielen Fällen ist es schwierig, kalte Flüssigkeit  in grösseren Mengen laufend zur Verfügung zu stel  len.

   Durch die vorliegende Erfindung soll nun ein  Weg gezeigt werden, wie bei zwei- oder     mehrstufigen          Flüssigkeitsring-Gaspumpen        Kühlflüssigkeit    einge  spart und ausserdem noch die Leistung verbessert  werden kann.  



  Die oben angeführten verschiedenen Aufgaben  der     zugeführten    Flüssigkeit bedingen sehr verschie  dene Anforderungen an Menge und Temperatur die  ser Flüssigkeit, wobei diese Anforderungen bei mehr  stufigen Pumpen auch noch von Stufe zu Stufe ver  schieden sind.  



  Eingehende Untersuchungen an dem Beispiel  einer zweistufigen     Flüssigkeitsring-Gaspumpe    mit  Wasser als     Betriebsflüssigkeit    und Betrieb als Va  kuumpumpe brachten nun folgende Erkenntnisse, die  die Grundlagen der vorliegenden Erfindung bilden.  



  In der ersten Stufe ist das Druckverhältnis beson  ders bei hohem Vakuum sehr viel kleiner als     in    der  zweiten Stufe. Die     isotherme    Verdichtungsleistung  ist damit in der ersten Stufe     kleiner    als in der zweiten  und infolgedessen ist in der ersten Stufe auch eine  geringere Wärmemenge abzuführen. Die von der  ersten Stufe benötigte     Kühlflüssigkeitsmenge    ist also  verhältnismässig gering. Diese Kühlflüssigkeit muss  aber sehr kalt sein, da in der ersten Stufe das hohe  Vakuum herrscht und dieses von der Temperatur  der     Flüssigkeit        abhängig    ist.

   In der zweiten Stufe ist  das Druckverhältnis und damit die     isotherme    Ver  dichtungsleistung gross, hier wäre also eine relativ  grosse Wärmemenge abzuführen, wenn auch der Flüs  sigkeitsring der zweiten Stufe kalt bleiben müsste.  Das ist aber nicht in dem Masse erforderlich, wie     in     der ersten Stufe, da in der zweiten Stufe ja ein höhe-           rer    Anfangsdruck herrscht, womit die Flüssigkeits  temperatur hier     ebenfalls    höher sein kann.

   Eine be  sondere Zuführung von Kühlflüssigkeit zu dieser  Stufe erübrigt sich, da die von dem Gas aus der  ersten     Stufe    mitgerissene kalte Flüssigkeit auch in  die     zweite    Stufe gelangt und     dort    eine gewisse Küh  lung bewirkt, so dass auch hier keine unzulässige Er  wärmung eintritt.  



  Kühlflüssigkeit braucht also bei mehrstufigen       Flüssigkeitsring-Gaspumpen    nur der ersten Stufe zu  geführt zu werden. Die erforderliche Menge kann  dann sehr gering, die Temperatur soll niedrig sein,  damit eine gute Leistung bei hohem Vakuum erzielt  wird. Um eine     möglichst    gute Wirkung der Kühlung  zu erreichen, erfolgt die Zuführung der Kühlflüssig  keit zweckmässig auf der Saugseite der ersten Stufe.  Die     Kühlflüssigkeit    kann dabei entweder in den Saug  raum vor dem Flügelrad oder direkt in die Radzellen  oder auch gleichzeitig in den Saugraum vor dem Flü  gelrad und direkt in die Radzellen eingeführt werden.  



  Die Untersuchungen zeigten ferner, dass die  Druckdifferenz in der ersten Stufe zwischen Ein- und  Austritt besonders bei hohem Vakuum sehr gering  ist, während sie in der zweiten Stufe sehr gross ist.  Die erste Stufe benötigt damit also nur wenig Flüs  sigkeit zur Abdichtung der oben unter     Ziffer    2 er  wähnten Spalte, während der Bedarf an     Abdicht-          flüssigkeit    für die Spalte in der zweiten Stufe durch  die grossen Druckdifferenzen zwischen Ein- und Aus  tritt sehr gross ist. Besondere Anforderungen bezüg  lich besonders niedriger Temperatur der     Abdicht-          flüssigkeit    sind auch für die erste Stufe nicht erfor  derlich, da diese Flüssigkeit ja zur Kühlung nicht  mit verwendet werden soll.

   Da aber ein Teil der       Abdichtflüssigkeit    auch durch die Spalte in den Saug  raum der ersten Stufe gelangt, sollte die Temperatur  dieser Flüssigkeit auch nicht zu hoch sein.  



  In den Druckräumen hinter den einzelnen Pum  penstufen findet eine gewisse     Abscheidung    der Flüs  sigkeit vom Gas statt, und es sammelt sich in diesen  Räumen Flüssigkeit an. Diese Flüssigkeit kann zu  den Spalten zwischen den     Stirnseiten    der Flügelräder  und dem Gehäuse     zurückgeführt    und zur Abdichtung  der Spalte benutzt werden. Es erübrigt sich damit,  eine besondere Zuführung von     Abdichtflüssigkeit    von  aussen, d. h. es tritt eine Flüssigkeitsersparnis ein.  Damit die Temperatur der     Abdichtflüssigkeit    in er  träglichen Grenzen bleibt, wird diese     vorteilhaft    aus  dem Druckraum der jeweiligen Stufe entnommen.

    Wie schon festgestellt wurde, ist ja die Erwärmung  besonders in der ersten Stufe bei hohem Vakuum  sehr gering, und die Temperatur der sich im Druck  raum dieser Stufe ansammelnden Flüssigkeit wird  also verhältnismässig niedrig sein. Bei den nachfol  genden Stufen spielt die Temperatur keine so ent  scheidende Rolle mehr, hier kann also auch die Flüs  sigkeit aus dem zugehörigen Druckraum, die eine  höhere Temperatur hat, verwendet werden.    Die Flüssigkeit, die am Druckschlitz der einzelnen  Stufen     zusammen    mit dem Gas den Arbeitsraum ver  lässt, fehlt dem Flüssigkeitsring und muss diesem wie  der zugeführt werden. Auch für diese Ersatzflüssig  keit ist eine besondere Zuführung von aussen nicht  erforderlich, sondern diese kann ebenfalls an geeig  neten Stellen aus der Pumpe selbst entnommen wer  den.

   Zweckmässig erfolgt die Entnahme aus den glei  chen Gründen wie bei der     Abdichtflüssigkeit    aus  dem Druckraum der jeweiligen Stufe.  



  Auf Grund obiger Erkenntnisse besteht die Er  findung also darin, dass bei einer mehrstufigen     Flüs-          sigkeitsring-Gaspumpe    nur die Kühlflüssigkeit von  aussen zugeführt wird, während die     Abdicht-,    die  Ersatz- und die Sperrflüssigkeit aus der Pumpe selbst  entnommen werden.  



  Wenn die Flügelräder einer erfindungsgemässen  mehrstufigen     Flüssigkeitsring-Gaspumpe    auf einer  gemeinsamen Antriebswelle sitzen, besteht, da diese  Welle frei umlaufen können muss, zwischen den ein  zelnen Stufen entlang der Welle eine Verbindung.  Infolge des Druckgefälles zwischen den Stufen er  folgt also ein Rückströmen von Gas und auch Flüs  sigkeit entlang der Antriebswelle in Richtung auf die  vorhergehende     Stufe.    Um eine Leistungsverminde  rung zu verhindern, wird vorteilhaft zwischen je zwei  Stufen eine besondere Wellenabdichtung vorgesehen.  Gut bewährt hat sich ein einfacher Abdichtungsring,  der ein Rückströmen verhindert.  



  In vielen Fällen ist es erforderlich, einen Durch  tritt von Gas durch die Stopfbuchsen der Pumpe zu  verhindern. Es wird dann allgemein von aussen Sperr  flüssigkeit auf die Stopfbuchsen gegeben. Bei einer  entsprechenden erfindungsgemässen Pumpe wird auch  diese     Sperrflüssigkeit    aus der Pumpe selbst entnom  men. Je nach den Betriebsbedingungen der Pumpe  kann die Sperrflüssigkeit aus dem Flüssigkeitsring  der ersten, zweiten oder sonst einer weiteren druck  mässig günstig liegenden Stufe entnommen werden.  



  Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass  durch die erfindungsgemässe Ausbildung einer     Flüs-          sigkeitsring-Gaspumpe    die von aussen zuzuführende  Flüssigkeitsmenge gegenüber bekannten Pumpenbau  arten um 50-75     1/o    reduziert werden kann. Es ergibt  sich also eine erhebliche Einsparung an Flüssigkeit.  Daneben verringert sich aber auch die Antriebslei  stung der Pumpe, da die zu reichlich zugeführte Flüs  sigkeit nicht mehr von der Pumpe wie bisher zusätz  lich verarbeitet werden muss.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist beispielsweise  eine zweistufige Pumpe gemäss der Erfindung darge  stellt.  



  Die Gase gelangen durch den Saugstutzen 1 in  den Saugraum 2 vor der ersten Pumpenstufe und von  dort durch den Saugschlitz der Steuerscheibe 3 in  den Arbeitsraum der ersten Stufe mit dem Flügelrad  4 und dem Gehäuseteil 5. Aus dem Arbeitsraum  dieser Stufe treten sie am Druckschlitz der Steuer-           scheibe    6 aus und gelangen in das Zwischenstück 7,  welches gleichzeitig den     Druckraum    der ersten Stufe  und den Saugraum der zweiten Stufe enthält. Vom  Zwischenstück 7 treten die Gase durch den Saug  schlitz der Steuerscheibe 8 in den Arbeitsraum der  zweiten Stufe mit Flügelrad 9 und Gehäuseteil 10.  Durch den Druckschlitz der Steuerscheibe 11 verlas  sen sie den Arbeitsraum der zweiten Stufe und ge  langen in den     Druckraum    12 hinter dieser Stufe.

    Durch den     Druckstutzen    13 verlassen sie dann die  Pumpe.  



  Die Kühlflüssigkeit wird entweder am Stutzen 14  in das Gehäuse geleitet und gelangt von dort unter  Umgehung des Saugraumes 2 durch eine     Bohrung     in der Steuerscheibe 3 in den Arbeitsraum der ersten  Stufe, oder sie wird durch die Bohrung 15 am Ge  häuse in den Saugraum 2 eingeführt und gelangt dann  zusammen mit dem Gas durch den Saugschlitz in der       Steuerscheibe    3 in den Arbeitsraum der ersten Stufe.  Es kann auch vorteilhaft sein, die erforderliche Kühl  wassermenge aufzuteilen und einen Teil am Stutzen  14 und den anderen Teil durch die Bohrung 15 in  die Pumpe zu leiten.  



  Die     Abdichtflüssigkeit    zur Abdichtung der Spalte  seitlich der Flügelräder wird, wie die Zeichnung er  kennen lässt, aus dem     Druckraum    der jeweiligen Stufe  entnommen. Die erste Stufe erhält die     Abdichtflüssig-          keit    aus dem Druckraum 16 hinter der ersten Stufe,  der sich im Zwischenstück 7 befindet, die zweite  Stufe aus dem Druckraum 12 hinter dieser Stufe.

    Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, dass,  wie in der Zeichnung dargestellt ist, die     Abdicht-          flüssigkeit    zur Saugseite des betreffenden Arbeits  raumes durch Bohrungen in den Flügelrädern geleitet  wird oder aber, dass auch an dieser Seite der Flügel  räder noch ein besonderer Raum vorgesehen wird,  der mit dem entsprechenden Druckraum in Verbin  dung steht. Bei einer derartigen Anordnung wird  dann die     Abdichtflüssigkeit    den beiden Spalten zwi  schen den Steuerscheiben und     Flügelrädern    getrennt  zugeführt und die Bohrungen in den Flügelrädern  können entfallen.  



  Für die Ersatzflüssigkeit gilt das gleiche wie für  die     Abdichtflüssigkeit,    auch sie wird dem     Druckraum     der jeweiligen Stufe entnommen. In der Zeichnung  ist diese Entnahme nur für die erste Stufe dargestellt.  Die     Flüssigkeit    tritt durch die untere     Bohrung    in der  Steuerscheibe 6 aus dem     Druckraum    16 in den Ar  beitsraum der ersten Stufe ein. Es kann zweckmässig  sein, auch durch eine     Bohrung    in der Steuerscheibe 3  von der anderen Seite noch     Ersatzflüssigkeit    in den  Arbeitsraum einzuführen.

   Es ist dann auf dieser Seite  ein besonderer Raum vorzusehen, der, wie bei der       Abdichtflüssigkeit    schon angegeben, mit dem Druck  raum 16 verbunden werden muss. Auch bei der zwei  ten Pumpenstufe kann die Ersatzflüssigkeit in glei  cher Weise zugeführt werden wie bei der ersten Stufe.  Um die Zeichnung nicht zu kompliziert werden zu  lassen, ist bei dem dargestellten Beispiel darauf ver  zichtet worden, zumal sich auch die Zugabe von    Ersatzflüssigkeit zur zweiten oder weiteren Stufen  oft erübrigt.  



  Um zu verhindern, dass Flüssigkeit von der zwei  ten in die erste Stufe entlang der Welle strömt, ist  zwischen den Stufen eine besondere Abdichtung vor  gesehen. In der Zeichnung ist diese Abdichtung als  einfacher Ring 17     dargestellt.    Dieser Ring sitzt mit  engem Spiel auf der Welle. Durch die Druckunter  schiede in den benachbarten Stufen liegt er immer  an einer Gehäuseseite an und     verhindert    dadurch  den     Durchtritt    von Gas und     Flüssigkeit.     



  Bei     Betriebsfällen,    bei denen verhindert werden  muss, dass Luft von aussen durch die     Stopfbuchsen     in die Pumpe gelangt, oder auch kein Gas aus der  Pumpe austreten soll, wird zweckmässig Sperrflüssig  keit auf die Stopfbuchsen gegeben. Die Sperrflüssig  keit kann aus dem Ring einer Stufe entnommen wer  den. Je nach den Betriebsverhältnissen, d. h. ob die  Pumpe bei hohem oder mittlerem Vakuum oder bei       Kompressorbetrieb    zu arbeiten hat, kann dann die  Sperrflüssigkeit aus dem Ring der Stufe entnommen  werden, die den     Druckverhältnissen    nach am besten  geeignet ist.

   In der Zeichnung ist beispielsweise die  Entnahme von Sperrflüssigkeit aus dem Ring der  ersten Stufe durch eine Bohrung im     Gehäuseteil    5  dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrstufige Flüssigkeitsring-Gaspumpe, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Kühlflüssigkeit von aussen zugeführt wird, während die Abdicht-, die Er satz- und die Sperrflüssigkeit aus der Pumpe selbst entnommen werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kühlflüssigkeit nur der ersten Stufe zugeführt wird. 2. Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlflüssigkeit auf der Saug seite in den Saugraum vor dem Flügelrad zugeführt wird. 3.
    Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlflüssigkeit direkt in die Zellen des Flügelrades eingeführt wird. 4. Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlflüssigkeit sowohl in den Saugraum vor dem Flügelrad als auch in die Zellen des Flügelrades eingeführt wird. 5. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ersatzflüssigkeit zur Auffüllung des Flüssigkeitsringes dem Druckraum der jeweiligen Stufe entnommen wird. 6. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen je zwei Stufen eine Abdich tung angeordnet ist. 7. Pumpe nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdichtung zwischen den Stu fen aus einem einfachen Ring besteht. B.
    Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrflüssigkeit zur Abdichtung der Stopfbüchsen aus dem Flüssigkeitsring einer Stufe entnommen wird. 9. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdichtflüssigkeit zur Abdichtung der Spalte seitlich der Flügelräder aus dem Druck raum der jeweiligen Stufe entnommen wird.
CH349738D 1956-05-02 1957-04-29 Mehrstufige Flüssigkeitsring-Gaspumpe CH349738A (de)

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