CH349949A - Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH349949A
CH349949A CH349949DA CH349949A CH 349949 A CH349949 A CH 349949A CH 349949D A CH349949D A CH 349949DA CH 349949 A CH349949 A CH 349949A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid level
tub
water
level
rinsing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Wendt
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH349949A publication Critical patent/CH349949A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F35/00Washing machines, apparatus, or methods not otherwise provided for
    • D06F35/005Methods for washing, rinsing or spin-drying
    • D06F35/006Methods for washing, rinsing or spin-drying for washing or rinsing only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine  und Einrichtung zur Durchführung. des Verfahrens    Bei Waschmaschinen bezweckt der Spülvorgang  das möglichst weitgehende     Entfernen    von restlichen  Schmutzteilchen, welche durch die vorhergehenden  Waschgänge bereits von der Faser weitgehend abge  löst sind, und vor allem auch das Entfernen der beim  Waschen und Spülen benutzten Waschmittel, die sich  nach dem Waschen und Spülen noch in erheblichen  Restmengen in der Wäsche befinden. Um dieses Spü  len     möglichst    intensiv zu gestalten, ist das sogenannte        Durchlaufspülen     bekannt, welches darin besteht,  dass bei dauernd bewegtem     Wäschebeweger    laufend  Frischwasser zufliesst und Spülwasser abläuft.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein     Verfahren    zur  Durchführung des Spülprozesses in einer Waschma  schine und auf eine Einrichtung zur     Durchführung     dieses     Verfahrens.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin,  dass der Flüssigkeitsstand im     Laugenbehälter    während  des Spülvorganges zwischen zwei Höhen periodisch  wechselt, wobei der obere Flüssigkeitsstand über dem  beim Waschgang eingestellten     Flüssigkeitsstand    liegt,  während der untere Stand wenigstens angenähert dem  Flüssigkeitsstand beim Waschgang entspricht.

   Die er  findungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeich  net, dass eine auf     zwei    verschiedene Flüssigkeitsstände  ansprechende Schaltvorrichtung bei Erreichen des  oberen Flüssigkeitsstandes ein dem     Laugenbehälter     zugeordnetes     Auslassventil    öffnet, während sie bei  Erreichen des unteren Flüssigkeitsstandes das ge  nannte     Auslassventil    schliesst und ein     Einlassventil     öffnet.

   Die Anordnung wird dabei vorzugsweise so  gewählt, dass die Schaltvorrichtung gleichzeitig mit  dem Öffnen und Schliessen des     Auslassventils    eine       Laugenpumpe    zum Absaugen des Spülwassers aus  dem     Laugenbehälter    ein- bzw. ausschaltet. Der Ab  lauf des Spülvorganges kann also so     beeinflusst    wer-    den, dass     während    des     Spülens    nicht nur dauernd  Frischwasser zu- und schmutziges     Spülwasser    abläuft,  sondern dass dabei auch der Flüssigkeitsstand peri  odisch abwechselnd zwischen einem Höchst- und       Niedrigststand    wechselt.  



  Bei den bekannten     Waschmaschinen,    die     mit    Ein  regelung des Flüssigkeitsstandes durch     Schwimmer-          schalter    arbeiten, ergibt sich als Folge dieser Schwim  mersteuerung zwar auch eine geringfügige, periodisch  abwechselnde Höhe des Pegels in der Maschine, die       in        der        Grössenordnung        bis        zu        etwa    5     %        des        normalen     Flüssigkeitsstandes beim Waschen liegt.

   Mit einer er  findungsgemässen Einrichtung können jedoch Flüssig  keitsstandänderungen erzielt werden, die wesentlich  grössere Ausmasse, z. B. 100     1/o,    erreichen.  



  Beim Spülen liegt also der höchste Flüssigkeits  stand über und der tiefste Flüssigkeitsstand im Be  reich des beim     Waschprozess    üblichen normalen Flüs  sigkeitsstandes. Der Höchststand der Flüssigkeit bei  dieser Betriebsweise kann je nach den     Mengenabmes-          sungen        zwischen        40        und        60%        des        Trommeldurch-          messers    vom tiefsten Punkt der     Trommel    an gerech  net betragen.

   Mit dem     erfindungsgemässen    Verfahren  lässt sich also folgender Effekt ausnutzen: Bei sehr  niedrigem Pegel wird eine grosse mechanische Kom  ponente in der Wäsche erzeugt, d. h. in diesem Be  triebszustand wird die Wäsche durch die grosse     Fall-          höhe    in einer Trommelwaschmaschine stark durch  gewalkt, und dementsprechend werden die noch in  der Wäsche befindlichen Fremdkörper mechanisch  gut von der Faser gelöst.

   Bei sehr hohem Pegel, der,  wie angedeutet, wesentlich über dem     normalen    Stand       beim    Waschen liegen kann, wird der Wäsche Ge  legenheit gegeben, die vorher bei niedrigem Laugen  stand intensiv gelockerten Fremdkörper an die Spül  lauge abzugeben, die sie dann     abführt.         Der durch die neue Einrichtung automatisch ge  steuerte     Spiilvorgang    kann periodisch     abwechselnd     folgende Betriebszustände durchlaufen:  1. Zufliessen von Frischwasser ohne Absaugen  der     Schmutzlauge.    Hierbei steigt der Pegel bis weit  über das bei     normalem    Waschen übliche Mass.  



  z. Bei Erreichen eines bestimmten Pegels erfolgt  automatisch die Umschaltung und das Abführen des  Spülwassers ohne     Frischwasserzufluss.    Dabei sinkt der  Pegel, die mechanische Komponente der weiter arbei  tenden Maschine wird immer grösser, bis der den Vor  gang steuernde Schalter im Bereich des normalen       Waschlaugenstandes    oder auch geringfügig darüber  oder darunter den Abfluss des Spülwassers unterbricht  und wieder das Zufliessen von Frischwasser     einleitet     und so fort.  



  Bei Anlagen mit einer     Absaugpumpe,    die eine  genügend grosse Förderleistung besitzt, kann während  des     Absaugens    des Spülwassers der     Frischwasserzu-          fluss    auch stetig weiter laufen.  



  Besonders vorteilhaft wird man den beschrie  benen, periodisch wechselnden Vorgang beim     Spülen     so     steuern,    dass das Abpumpen in einer wesentlich  kürzeren Zeit vorgenommen wird als das Zufliessen  lassen von Frischwasser. Das hat den     Vorteil,    dass  während des     Zufliessens    von Frischwasser infolge der  stetigen     Vergrösserung    der schmutzaufnahmefähigen  Wassermenge eine besonders wirksame Schmutzab  gabe erfolgt, weil dadurch im     Gegensatz    zu dem bis  her üblichen Spülen bei gleichem Pegel eine der Ten  denz nach gleichbleibend geringe Schmutzkonzentra  tion erreicht wird.

       Umgekehrt    kann bei gegenüber der       Zufliessperiode    schnellerem Absaugen des schmutzi  gen Spülwassers dafür gesorgt werden, dass der aus  gespülte Schmutz in möglichst kurzer Zeit abgeführt  und dass dieser Betriebszustand, bei dem die für  das Ausspülen zur Verfügung stehende Spülwasser  menge dauernd kleiner und damit weniger aufnahme  fähig wird, in möglichst kurzer Zeit beendet ist. Als  günstig haben sich in praktischer Ausführung z. B.

    folgende Zeiten     erwiesen:       Steigender Flüssigkeitsstand: 50 Sekunden       Fallender    Flüssigkeitsstand: 6 Sekunden         Vorteilhaft    ist es für den     Durchlaufspülvorgang,     ein besonderes, eine kleinere     Durchflussmenge    als das  normale     Einlassventil    lieferndes     Einlassventil    zu ver  wenden.  



  Man kann dann erreichen, dass das     Füllen    des       Laugenbehälters    zum 1. Vorwaschen, 2. Vorwaschen  und Klarwaschen und zum ersten und zweiten Spülen  durch Anwendung des     nomalen        Einlassventils    mög  lichst schnell vor sich geht, während das Steigen des  Flüssigkeitsstandes beim     Durchlaufspülen    durch An  wendung des besonderen     Einlassventils    langsamer vor  sich geht.  



  Im weiteren kann man am     Laugenbehälter    etwas  (vorzugsweise einige Zentimeter) tiefer, als es dem  oberen Pegel entspricht, einen Überlauf vorsehen,  an den ein     ebenfalls    durch die     Absaugpumpe        ent       leerbarer     überlaufbehälter    angeschlossen ist. Durch  diese     Ergänzung    kann eine besonders wirksame Spül  wirkung erzielt werden.

   Es hat sich nämlich gezeigt,  dass nicht nur der am Boden des     Laugenbehälters          befindliche    Schmutzschlamm und der in der Wasch  lauge     in    Form von schwebenden Teilchen befindliche       Schmutz    gründlich     fortgespült    wird,     sondern    durch  die Anwendung des     überlaufs    werden auch die auf  der Oberfläche des Wasserspiegels schwimmenden  oder auf bzw. im Schaum schwebenden Schmutzteil  chen besonders intensiv und wirksam     weggespült.     



  Man wird den     zusätzlichen        überlaufbehälter    vor  zugsweise so bemessen, dass er ein Fassungsvermögen  von etwa 20 bis 50      /o    des     Waschlaugenvolumens    beim       Waschprozess    hat. Auf diese Weise wird erreicht,  dass der auf der     Wasseroberfläche    befindliche Schmutz  besonders intensiv entfernt und durch Überfliessen  in den     Überlaufbehälter    alsbald von dem übrigen  Flüssigkeitsinhalt getrennt werden kann.

   Dem     über-          laufbehälter    selbst wird man zweckmässig eine mit  einem eigenen     Auslassventil    versehene     Abflussleitung     zuordnen, die hinter dem     Auslassventil    des Laugen  behälters in die gemeinsame Ansaugleitung der Lau  genpumpe führt. Zur Entleerung des     Laugenbehäl-          ters    und des     überlaufbehälters    kann also ein und  dieselbe Pumpe in der beschriebenen Schaltung der  Wasserwege benutzt werden.

   Man wird die beiden       Auslassventile    für den     Laugenbehälter    einerseits und  den Ü     berlaufbehälter    anderseits bzw. die Zuleitungen  zu diesen Ventilen so dimensionieren und aufein  ander     abstimmen,    dass bei gleichzeitigem Öffnen bei  der Ventile und bei laufender     Absaugpumpe    der In  halt des     überlaufbehälters    nicht durch die Ventile  in den     Laugenbehälter    zurücktreten kann.  



  Die neue Spüleinrichtung kann man insbesondere  bei Waschautomaten anwenden. In diesem Fall wählt  man die Einrichtung vorzugsweise so, dass das Ein  lassventil und die beiden     Auslassventile    für den     über-          laufbehälter    und den     Laugenbehälter    sowie die  Pumpe von einem Programmsteuergerät auf Wunsch  je nach dem beabsichtigten Zweck einzeln oder in  beliebiger Kombination gleichzeitig oder nacheinan  der ein- und/oder ausgeschaltet werden können.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Einrichtung nach der Erfindung dargestellt und an  hand derselben wird auch das erfindungsgemässe Ver  fahren zur Durchführung des Spülprozesses beispiels  weise erläutert.     Fig.    1 zeigt schematisch eine Einrich  tung zur Steuerung des     Wasserdurchflusses    in einer  Waschmaschine, und     Fig.    2 zeigt eine ähnliche Ein  richtung an einem Waschautomaten mit Überlauf  behälter.  



  Mit 31 ist der     Laugenbehälter    einer Trommel  waschmaschine bezeichnet. Die Trommel 32 wird  vom Elektromotor 33 über einen Riementrieb an  getrieben. Mit 34 ist ein elektromagnetisch gesteuer  tes     Einlassventil    und mit 35 ein elektromagnetisch  gesteuertes     Auslassventil    für den     Laugenbehälter    be  zeichnet. Diese Ventile liegen in der     Wasserzufluss-          leitung    36 bzw. in der     Abflussleitung    37.

   Die Abfluss-      Leitung 37 mündet in den Saugstutzen der Laugen  pumpe 58, welche von dem Motor 57 angetrieben  wird. über eine Verbindungsleitung 38 steht der un  tere Teil des     Laugenbehälters    31 mit zwei Schwim  merbehältern 39 und 40 in Verbindung. Der Schwim  merbehälter 39 enthält einen     Schwimmer    41, dessen  Schaltplatte 42 den Schalter 43 betätigt (Moment  schalter als     Zweistellungs-Ein-Aus-Schalter).    Mit die  sem Schalter 43 wird der     Laugenstand    der Maschine  beim     Waschprozess    in bekannter Weise eingeregelt.

    Der Schalter 43 kann feststehend angeordnet sein, er  kann auch von Hand in seiner Höhenlage einstell  bar gemacht sein, um willkürlich beim Waschen den  eingeregelten     Laugenstand    verändern zu können.  



  Der Schwimmerbehälter 40 dient dazu, den Flüs  sigkeitsstand beim     Spülprozess    zu beeinflussen. Mit  44 ist ein Schalter bezeichnet (Momentschalter als       2-Stellungs-Umschalter),    der von der     Schaltplatte    45  des Schwimmers 46 betätigt wird.

   Während der  Schaltbereich 47 des schwankenden     Laugenstandes     beim     Waschprozess    am Schalter 43 verhältnismässig  klein ist entsprechend dem kleinen Schaltweg des  Schalters 43, hat der Schalter 44, mit dem der peri  odisch schwankende Pegel beim     Spülprozess        einge-          grenzt    wird, einen ganz wesentlich grösseren Schalt  weg und der Flüssigkeitsstand dementsprechend einen  ganz wesentlich grösseren Schwankungsbereich 48.  Um das Waschprogramm in der gewünschten Weise  zu steuern, ist fernerhin noch ein Umschalter 49 vor  gesehen     (3-Stellungs-Umschalter),    der vom Pro  gramm-Steuergerät 50 des Waschautomaten betätigt  wird.

   Mit 51 ist die der elektrischen Steuerung zu  geordnete Spannungsquelle bezeichnet. Das Pro  gramm-Steuergerät 50 legt den Umschalter 49 beim  Übergang vom Waschen zum Spülen und weiter zum  völligen Ablassen nacheinander in die Stellungen  I - Waschen,     1I    = völliges Ablassen und     III    - peri  odisches     Durchlaufdauerspülen    und ganz     zum    Schluss  wieder zurück in die Stellung     II    = endgültiges, völli  ges Ablassen.  



  In der Schaltlage I ist der Schalter 43, welcher  dem Waschgang zugeordnet ist, und der Elektroma  gnet 52 des     Zulaufventils    34 eingeschaltet. In dieser  Schaltlage wird also beim     Waschprozess    Wasser aus  der     Zulaufleitung    zugelassen, und zwar so lange, bis  der Schwimmer 41 anspricht und über den Schalter  43 den Zulauf unterbricht.  



  In der Schaltlage     1I    wird der Elektromagnet 53  des     Auslassventils    35 sowie der Motor 57 der Pumpe  58 eingeschaltet     (.'Motor    57 und     Auslassventilmagnet     53 sind     parallel    geschaltet), und der     Laugenbehälter-          inhalt    wird ausgepumpt, bis das     Programmsteuergerät     50 den Umschalter 49 weiter in die Stellung     III     bringt.  



  In der Schaltlage<B>111</B> wird bei leerem Laugen  behälter zunächst durch den Umschalter 44 das Ein  lassventil 34 durch seinen Magneten 52 eingeschaltet,  und der Wasserstand im     Laugenbehälter    31 steigt,  bis der Umschalter 44 im obersten erreichbaren Ende  des     Spülpegelbereiches    48 das     Auslassventil    35 über    dessen Magneten 53 und den     Laugenpumpenmotor     57 einschaltet: Dadurch wird der     Laugenbehälter    wie  der entleert, und zwar so lange, bis der Umschalter 44  das Auspumpen wieder abschaltet und auf      Wieder-          auffüllen     wie oben umschaltet.

   In dieser Weise ver  läuft das periodische     Durchlaufdauerspülen    so lange,  bis das Programmsteuergerät endgültig den Umschal  ter 49 auf Stellung     1I    - Ablassen     umschaltet    und  durch völliges Abpumpen den Spülvorgang beenden  lässt.  



  Bei der eben geschilderten Arbeitsweise wird das  Zuströmen von Frischwasser während des     Auspum-          pens        unterbrochen.    Bei einer genügend kräftigen Lau  genpumpe kann das Zulaufen von Frischwasser wäh  rend des     Abpumpens    fortdauern, wenn nämlich die  Leistung der     Laugenpumpe    so gross ist,     dass    das wäh  rend des     Abpumpens    zufliessende Frischwasser das  Absinken des     Laugenspiegels    kaum beeinflusst.  



  Es hat sich als besonders     vorteilhaft    erwiesen,  wenn das Abpumpen des Spülwassers in einem  wesentlich kürzeren Zeitraum vor sich geht, als das  Wiederansteigen des Spülwasserpegels bis zu seinem  höchsten Stande dauert.  



  Auf die geschilderte Weise arbeitet die Automa  tik beim     Spülprozess    mit periodisch in grossem Aus  mass wechselndem Flüssigkeitsstand, wodurch eine  besonders intensive Spülwirkung erzielt wird, Bei  diesem     Spülprozess    schwankt der Pegel     zwischen    dem  in der Figur angedeuteten Höchststand 54, der     ganz     wesentlich über dem normalen     Laugenstand    55     beim     Waschen liegt, und einem tiefsten Stand 56, der im  Bereich des normalen     Laugenstandes,    vorzugsweise  sogar etwas     unterhalb    des Standes 55, liegt.  



  In der     Fig.    2 ist mit 131 der     Laugenbehälter    einer  Trommelwaschmaschine bezeichnet. Die Trommel  132 wird vom Elektromotor 133 über einen Riemen  trieb angetrieben. Mit 134 ist ein elektromagnetisch  gesteuertes     Einlassventil    und mit 135 ein elektroma  gnetisch gesteuertes     Auslassventil    am Boden des Lau  genbehälters 131 und mit 135a ein elektromagnetisch  gesteuertes     Auslassventil        am    Boden des     überlaufbe-          hälters    161 bezeichnet.

   Der     Überlaufbehälter    161 ist  durch eine     überlaufverbindungsleitung    162     mit    dem       Laugenbehälter    131 verbunden. Die Ventile     liegen    in  der     Wasserzuflussleitung    136 bzw. in der     Abflusslei-          tung    137     bzw.    163.

   Die     Abflussleitungen    137 und 163  münden in den Saugstutzen der     Laugenpumpe    156,  welche von dem Motor 157 angetrieben wird. über  eine Verbindungsleitung 138 steht der untere Teil  des     Laugenbehälters    131 mit zwei Schwimmerbehäl  tern 139 und 140 in     kommunizierender    Verbindung.

    Der Schwimmerbehälter 139     enthält    einen Schwim  mer 141, dessen Schaltplatte 142 den Schalter 143  betätigt     (Moment-Umschalter).    Mit diesem Umschal  ter 143 wird der     Laugenstand    der     Maschine    beim       Waschprozess        in    bekannter Weise eingeregelt; solange  der Schalter 143 in der Stellung     143a    steht, erhält  das     Einlassventil    134 Spannung und lässt Wasser ein,  bis der Schalter beim Erreichen des     Laugenstandes     164 in die Stellung b umspringt, dadurch das Magnet-           ventil    134 abschaltet und dafür den Motor 133 ein  schaltet.

   Der Schwimmerbehälter 140 dient     dazu,    den  Flüssigkeitsstand beim     Spülprozess    zu beeinflussen.  Mit 144 ist ein Schalter bezeichnet     (Momentschalter     als      Aus / Ein -Schalter),    der von der Schaltplatte  145 des Schwimmers 146 betätigt wird.

       Während    der  Schaltbereich 147 des     Laugenstandes    beim Wasch  prozess am Schalter 143     verhältnismässig    klein ist, ent  sprechend dem kleinen Schaltweg des Schalters 143,  hat der Schalter 144,     mit    dem der periodisch schwan  kende     Flüssigkeitsstand    beim     Spülprozess    eingegrenzt  wird, einen ganz wesentlich grösseren Schaltweg und  der Flüssigkeitsstand dementsprechend einen     ganz     wesentlich grösseren Schwankungsbereich 148. Um  das     Waschprogramm    in der gewünschten Weise zu  steuern,     ist    ferner noch ein Umschalter 149 vorge  sehen.

   Dieser Umschalter 149 ist als zweipoliger  Schiebeschalter dargestellt mit den vier möglichen  Stellungen<I>A, B,</I> C und<I>D,</I> in welche er mechanisch  vom Programmsteuergerät 150 des Waschautomaten  nach Bedarf gebracht wird. Mit 151 ist die der elek  trischen Steuerung zugeordnete Spannungsquelle be  zeichnet.  



  Mit der beschriebenen     Anordnung    sind folgende  Vorgänge einsteuerbar:  <I>1. Umschalter 149 in Stellung A</I>  Über die Schaltkontakte A erhält     zunächst    der  bewegliche Kontakt 143c des Umschalters 143 Span  nung, und bei zunächst leerem     Laugenbehälter    131  steht der     Umschalter    in Stellung 143a. Dadurch er  hält das elektromagnetische     Einlassventil    134 Span  nung, und durch die     Zuflussleitung    136 strömt Was  ser in den     Laugenbehälter    ein. Der Wasserpegel  steigt, bis er nach Erreichen der Pegelhöhe 164 den  Umschalter 143     in    die Stellung 143b umspringen lässt.

    Dadurch wird das     Einlassventil    134 stromlos, die  Wasserzufuhr hört auf, und der Motor 133 erhält  Spannung und treibt seinerseits die     Waschtrommel     132 an, d. h. der Waschvorgang beginnt.  



  <I>2. Umschalter 149 in Stellung B</I>  Nach Beendigung des Waschganges     (Waschmittel-          zufuhr    und Heizung sind der Einfachheit halber hier  nicht dargestellt) verstellt das     Programmsteuergerät     150 den     Umschalter    149 in die Stellung B.  



  Über die Kontakte B erhalten die beiden     Auslass-          ventile    135 und 135a sowie der Motor<B>157</B> Span  nung, und die     schmutzige    Waschlauge wird abge  pumpt. Nach Beendigung des     Auspumpens    kann der       Spülvorgang    beginnen. Das Programmsteuergerät 150  verstellt deshalb nunmehr mechanisch den Umschal  ter 149 in die Stellung C.  



  <I>3. Umschalter 149 in Stellung C</I>  Über die Kontakte C erhalten in diesem Falle  nur das     Auslassventil    135a und der Motor 157 Span  nung,     während    das     Auslassventil    135 geschlossen  bleibt. Ausserdem erhält das Schütz 167 Spannung,  und über die dadurch geschlossenen Kontakte 168    und<B>169</B>     erhält    zunächst bei leerem     Laugenbehälter     <B>131</B> über den Umschalter 143 und Kontakt 143a  das     Einlassventil    134 Spannung.

   Deshalb tritt jetzt  das     (gegebenenfalls    vorgewärmte) Spülwasser in den       Laugenbehälter    131 ein, und der Wasserpegel steigt  an, weil das     Auslassventil    135 am Boden des Laugen  behälters 131 geschlossen ist. Nach Erreichen des       Pegels    164 springt Momentumschalter 143 in die  Stellung 143b, der Motor 133 erhält Spannung und  beginnt, die Trommel zu drehen. Der     Spülvorgang     beginnt. Da das     Einlassventil    134 aber auch über den       Schützkontakt    169 weiterhin Spannung erhält, steigt  der Wasserpegel im     Laugenbehälter    131 weiter an.

    Nach Erreichen des Pegels 165 beginnt das     im    Lau  genbehälter 131 befindliche Wasser, durch den Über  laufbehälter 162 überzulaufen, wobei naturgemäss  vor allem der auf der Wasseroberfläche schwimmende       Schmutz    und Schaum bevorzugt abgeführt werden.  Da das Ventil 135a geöffnet und die Pumpe 156 in  Tätigkeit ist, wird laufend das überfliessende Wasser  samt Schmutz und Schaum abgeführt, und der Pegel  kann über die Pegelhöhe 165 hinaus nicht ansteigen,  obwohl dauernd     Wasser    zuläuft.  



  Es werden also in diesem ersten Teil des Durch  laufspülens bevorzugt der auf der     Wasseroberfläche          schwimmende    Schmutz und Schaum abgeführt. Nach  einer gewissen Spülzeit, die in der Grössenordnung  von einigen Sekunden liegt, wird der Hauptteil des  Schaumes und des auf der     Flüssigkeit    schwimmenden  Schmutzes abgeführt sein, und man geht jetzt vorteil  haft zum zweiten Teil des     Durchlaufspülens    über.  



  Das     Programmsteuergerät    150 verstellt zunächst  den Umschalter 149 in die Stellung D.  



  <I>4. Umschalter 149 in Stellung D</I>  Über die Kontakte D     erhält    das Schütz 167 Span  nung, und dadurch bleibt zunächst der Schaltzustand  für das     Einlassventil    134 und für den Waschmotor  133 erhalten wie in Stellung C, jedoch sind das Aus  lassventil 135a für den     Überlaufbehälter   <B>161</B> und der       Laugenpumpenmotor    157 abgeschaltet. Der Schalter  144 steht nämlich in der Stellung<I>144a,</I> d. h. die  Schalterkontakte sind offen.

   Durch das weiterhin ein  strömende Wasser steigt der Pegel weiterhin an, bis  beim Erreichen des Pegelstandes 166 der Umschal  ter 144     in    die Stellung<I>144b</I>     umspringt.    Dadurch er  halten das     Auslassventil    135a und der Pumpenmotor  <B>157</B> und ausserdem über die beiden rechten Kontakte  D auch das Ventil 135 Spannung. Es werden also  sowohl der Inhalt des     Überlaufbehälters    161 als auch  der Inhalt des     Laugenbehälters    131 abgepumpt; letz  terer allerdings nicht restlos, sondern nur so lange,  bis der Pegelstand 164 erreicht ist.

   In diesem Augen  blick     springt    der     Schalter    144 wieder     zurück    in die  Stellung<I>144a,</I> und das Abpumpen hört auf. Da die       Pumpe    156 ein Vielfaches der Wassermenge abpumpt,  als in der gleichen Zeit durch das     Einlassventil    134       zuläuft,    kann das Ventil 134 dabei weiter     geöffnet     bleiben, und ebenso läuft der Motor 133 während  des     Abpumpens    weiter.

        Der hier geschilderte Vorgang wiederholt sich  nun periodisch so lange, bis das     Spülwasser    genügend  sauber fliesst, und dann können in der     geschilderten     Weise durch Umstellen des Schalters 149 in die  Stellung 149 B der     Laugenbehälter    131 und der       überlaufbehälter    161 endgültig geleert werden.  



  Zur Verdeutlichung des Spülverfahrens sind die  verschiedenen Pegelstände bzw. die verschiedenen  Wasservolumina in der     Fig.    2 wie folgt gekennzeich  net:  Der     Laugenbehälterinhalt    beim Waschen, der  nach Beendigung durch das     Auslassventil    135 restlos  abgepumpt wird, ist waagrecht     schraffiert.     



  Durch     Schraffur    von links unten nach rechts oben  ist der Wasserinhalt des     Laugenbehälters    131 im  ersten Teil des     Durchlaufspülens        gekennzeichnet.     Dieser Wasserinhalt wird im ersten Teil des Durch  laufspülens nicht abgepumpt.  



  Durch     Schraffur    von rechts unten nach links oben  ist der Inhalt des     Überlaufbehälters    161 gekennzeich  net, welcher im ersten Teil des     Durchlaufspülens    lau  fend in dem Masse abgesaugt wird, wie er über den  Überlauf 162 in den     überlaufbehälter    161 einläuft.  Der     überlaufbehälter    161 wird deshalb in diesem  ersten Teil des Spülverfahrens nicht so voll laufen,  wie er gezeichnet ist, weil sein Inhalt laufend abge  pumpt wird.  



       Gekreuzt    schraffiert ist diejenige Wassermenge,  welche noch fehlt, um den Pegelstand 166 zu errei  chen und den Umschalter 144 in die Stellung b um  springen zu lassen. Nach Schliessen des Kontaktes  <I>144b</I> wird durch das     Bodenauslassventil   <B>135</B> sowohl  der von links unten nach rechts oben     schraffierte     Teil des Wassers als auch der gekreuzt     schraffierte          Teil    des Wassers aus dem     Laugenbehälter    131 so  weit abgepumpt, bis der Pegelstand 164 erreicht ist.

    Gleichzeitig wird der von rechts unten nach links  oben schraffierte und der gekreuzt     schraffierte    In  halt des     überlaufbehälters    161 aus dem überlauf  behälter 161 abgepumpt. Durch entsprechende     Di-          mensionierung    der Leitung 163 kann erreicht werden,  dass bei diesem gemeinsamen Auspumpen aus Lau  genbehälter 131 und     überlaufbehälter    161 der über  laufbehälter<B>161</B> mit Sicherheit bereits leergepumpt  ist, wenn der Pegelstand 164 erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsstand im Laugenbehälter während des Spülvorganges zwischen zwei Höhen periodisch wechselt, wobei der obere Flüssigkeitsstand über dem beim Waschgang eingestellten Flüssigkeitsstand liegt, während der untere Stand wenigstens angenähert dem Flüssigkeitsstand beim Waschgang entspricht.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf zwei verschiedene Flüssigkeitsstände anspre chende Schaltvorrichtung bei Erreichen des oberen Flüssigkeitsstandes ein dem Laugenbehälter zugeord netes Auslassventil öffnet, während sie bei Erreichen des unteren Flüssigkeitsstandes das genannte' Aus lassventil schliesst und ein Einlassventil öffnet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Entleeren des Laugenbehälters bis zum unteren Flüssigkeitsstand in kürzerer Zeit als das nachfolgende Füllen zum oberen Flüssigkeits stand erfolgt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zufluss von Frischwasser ohne Absaugen bis zum Erreichen des oberen Flüssigkeits standes und anschliessend ohne Zufluss von Frisch wasser das Abführen des Spülwassers bis zum Er reichen des unteren Flüssigkeitsstandes erfolgt. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung gleichzei tig mit dem öffnen und Schliessen des Auslassventils eine Pumpe zum Absaugen des Spülwassers aus dem Laugenbehälter ein- bzw. abschaltet. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass während des Absaugens des Spülwassers ein eine kleinere Durchflussmenge als das normale Einlassventil lieferndes Einlassventil geöffnet wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass am Laugenbehälter unterhalb der dem oberen Flüssigkeitsstand beim Spülen ent sprechenden Stelle ein Überlauf vorgesehen ist, an dem ein ebenfalls durch die Pumpe entleerbarer über laufbehälter angeschlossen ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem überlaufbehälter eine mit einem eigenen Auslassventil versehene Abflussleitung zugeordnet ist, die hinter dem Auslassventil des Lau genbehälters in die gemeinsame Ansaugleitung der Pumpe führt. 7.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass das genannte Einlassventil und die beiden Auslassventile für den überlaufbehäl- ter und den Laugenbehälter sowie die Pumpe von einem Programmsteuergerät ein- und ausgeschaltet werden.
CH349949D 1955-06-15 1956-06-13 Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH349949A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE349949X 1955-06-15
DE280955X 1955-09-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH349949A true CH349949A (de) 1960-11-15

Family

ID=25773995

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH349949D CH349949A (de) 1955-06-15 1956-06-13 Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH349949A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3811087A1 (de) * 1988-02-09 1989-08-17 Bosch Siemens Hausgeraete Verfahren zum waschen und spuelen von waesche und hierzu geeignete automatisch betriebene waschmaschine
CN112323396A (zh) * 2020-11-28 2021-02-05 珠海格力电器股份有限公司 一种洗涤剂盒、洗涤剂盒组件及洗衣机

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3811087A1 (de) * 1988-02-09 1989-08-17 Bosch Siemens Hausgeraete Verfahren zum waschen und spuelen von waesche und hierzu geeignete automatisch betriebene waschmaschine
CN112323396A (zh) * 2020-11-28 2021-02-05 珠海格力电器股份有限公司 一种洗涤剂盒、洗涤剂盒组件及洗衣机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69401571T2 (de) Betriebsverfahren für eine Geschirrspülmaschine
DE69313974T2 (de) Waschmaschine mit dynamischem Fluss
DE3234058A1 (de) Automatisch gesteuerte trommelwaschmaschine
DE2719235B2 (de) Waschverfahren und automatische Waschmaschine zur Durchführung des Waschverfahrens
DE2646383C2 (de) Steuervorrichtung für eine programmgesteuerte Geschirrspülmaschine
DE102012024761A1 (de) Wasserführendes Haushaltsgerät mit einem Saugheber im Ablauf
DE3537970A1 (de) Geschirrspuelmaschine
DE3041594C2 (de) Waschmaschine mit einer Filtervorrichtung
CH349949A (de) Verfahren zur Durchführung des Spülprozesses in einer Waschmaschine und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH404106A (de) Programmgesteuerte Geschirrspülmaschine
DE1610285A1 (de) Kombinierte Wasch- und Trockenmaschine
DE2818464A1 (de) Programmgesteuerte waschmaschine
DE2358705A1 (de) Verfahren zur steuerung des zeitintervalls eines arbeitsschritts bei einer wasch- oder geschirrspuelmaschine
DE741034C (de) Maschine zum Waschen, Spuelen und Trockenschleudern von Waesche mit elektromotorischem Antrieb und durch einen Schwimmer gesteuerter Schaltvorrichtung
DE1152679B (de) Waschmaschine
DE3106604A1 (de) Einrichtung zur verhinderung von waschmittelverlusten in waschmaschinen und geschirrspuelern
DE2111870C3 (de) Maschine zum Waschen, Spulen und Trocknen von insbesondere bügelfreier Wäsche
DE1460984A1 (de) Einlaugenverfahren zum Waschen der Waesche
DE1957369A1 (de) Mit einem Wasserenthaerter,ausgeruestete automatische Waschmaschine
DE1610170B2 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche, insbesondere zum Klarwaschen
DE69303736T2 (de) Regelung der Strömungsmenge von Waschmittel in Kleiderwaschmaschinen
CH358405A (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche und Kleidern und Waschmaschine zur Durchführung des Verfahrens
AT209295B (de) Waschverfahren
DE3602217A1 (de) Waschmaschine oder waschtrockner mit einrichtungen zur vermeidung von waschmittelverlusten
DE8914002U1 (de) Enthärtungseinrichtung