CH349954A - Aktenmappe, insbesondere Hängemappe - Google Patents

Aktenmappe, insbesondere Hängemappe

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CH349954A
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perforations
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Neher Paul
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Neher Ag
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    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
    • B42F21/06Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files
    • B42F21/065Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files for suspension files

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Aktenmappe, insbesondere Hängemappe    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Akten  mappe, insbesondere Hängemappe, mit mindestens  einem aus     U-förmig    gebogenem Flachmaterial gebil  deten Beschriftungsreiter, dessen Schenkel bei aufge  setztem Reiter den Rand des einen Mappendeckels  beidseitig umfassen.  



  Derartige Reiter sind bereits bekannt, wobei in  den Schenkeln Löcher vorgesehen sind, in welche  eine am Mappendeckel befestigte Öse oder eine Niete  eingeführt werden konnte, um den Reiter an der  Mappe zu befestigen. Es wurde dabei auch bereits  vorgeschlagen, die Öse oder Niete in gleicher Distanz  von     zwei    senkrecht zueinander stehenden Kanten in  einer Ecke des Mappendeckels     anzuordnen,    so dass  der Reiter in     zwei    um 90  verschobenen Stellungen  auf die eine oder andere Kante des Mappendeckels       aufgesetzt    werden konnte, um den Beschriftungsreiter  entsprechend dem Platz der Mappe in einer Registra  tur möglichst genau in die Sichtrichtung zu stellen.

    Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass am Map  pendeckel ein besonderes Befestigungsorgan, näm  lich eine Öse oder ein Niet, angebracht werden muss  und dass das Befestigen und Auswechseln des Be  schriftungsreiters     verhältnismässig    kompliziert ist.  Sollte der Reiter in mehr als zwei verschiedenen Stel  lungen am Rande des Mappendeckels angebracht  werden, so müssten mehrere Ösen oder Nieten vor  gesehen sein, was eine     verhältnismässig    teure und un  praktische Mappenkonstruktion zur Folge hätte.  



       Diese        Nachteile    bekannter Aktenmappen können  nun bei der Aktenmappe gemäss vorliegender Erfin  dung dadurch vermieden werden, dass mindestens  längs eines Teils des Randes eines oder beider Map  pendeckel Perforationen, z. B. Schlitze, vorgesehen  sind, in welche an mindestens einem Reiterschenkel  vorgesehene Halteorgane, z. B. Haken oder Lappen,  bei aufgesetztem Reiter eingreifen können. Der bzw.    die Deckel der Aktenmappe sind daher nicht mit  besonderen Befestigungsmitteln wie z. B. Nieten zu  versehen, die in der Mappendicke auftragen,     sondern     die Mappendeckel werden z.

   B. in einfachster Weise  mittels eines     Stanzwerkzeuges    mit Perforationen ver  sehen, die den Reiter in verschiedensten Lagen zu  befestigen     gestattet.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Aktenmappe sowie verschiedene  Ausführungen des Beschriftungsreiters dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Aktenmappe in Ansicht,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-Il    in       Fig.    1,       Fig.    3 und 4 zwei weitere     Ausführungen    des Be  schriftungsreiters,       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    in       FiQ.    6,       vFig.    6 eine Ansicht des Reiters von rechts in       Fig.    5,

         Fig.    7 und 8 Ansichten von zwei weiteren Reitern.  Die in     Fig.    1 dargestellte Aktenmappe weist zwei  am unteren Ende miteinander verbundene Deckel 1  auf und kann     mittels    an den Deckeln 1 vorgesehener  Einschnitte 2 in eine     Lateral-Hängeregistratur    einge  hängt werden. Die in     Fig.    1 rechts oben liegende  Ecke der Deckel 1 ist schräg, z. B. unter 45 , abge  schnitten und längs des dadurch gebildeten, gebro  chenen Teils des Mappenrandes ist eine Perforation  vorgesehen, die aus zwei Reihen von     Schlitzen    3 be  steht.

   Das Abschneiden der oberen rechten Ecke der  beiden Mappendeckel 1 erfolgt bei zusammengelegter  Mappe, wobei zugleich mittels einer durch die bei  den Mappendeckel durchgehenden     Stanzung    die Per  forationen 3 erzeugt werden. Es könnte auch nur  der eine der beiden     Mappendeckel    mit Perforationen       versehen    sein.      Die Schlitze 3 dienen dem Einhängen eines in       Fig.2    im     Schnitt        vergrössert    dargestellten Beschrif  tungsreiters 4. Dieser Beschriftungsreiter weist einen  Träger 5 aus durchsichtigem, U-förmig gebogenem  Flachmaterial, z. B.

   Zelluloid,     Kunststoff    oder der  gleichen, auf, wobei an den Enden der ungleich lan  gen Schenkel dieses Trägers je zwei seitliche,     lappen-          artige    Haken 6 bzw. 7 vorgesehen sind, die bei auf  gesetztem Reiter durch vier der Perforationsschlitze 3  durchtreten und somit den Reiter auf dem einen  Deckel der Hängemappe festhalten. In den Träger 5  ist ein ebenfalls U-förmig gefalteter Beschriftungszet  tel 8     eingesetzt,    wobei die auf dem     Zettel    8 stehenden  Angaben durch den durchsichtigen Träger 5 sichtbar  sind.

   Die Haken 6 und 7 des Trägers 5 verhindern  auch bei von der Mappe     entferntem    Reiter ein Her  ausfallen des Beschriftungszettels 8 in Richtung der  seitlichen Schenkel des Beschriftungsreiters, was für  das Manipulieren mit dem Beschriftungsreiter sehr  angenehm und wichtig ist.  



  Zum Aufsetzen des Beschriftungsreiters auf einem  der Mappendeckel 1 wird derselbe, nachdem der Be  schriftungszettel 8 beschriftet und eingeschoben ist,  mit seinen beiden Schenkeln über den Rand des Map  pendeckels geschoben, bis die Haken 6 in zwei       Schlitze    3 der inneren Perforationsreihe und die Ha  ken 7 von der anderen Seite in zwei Schlitze 3 der  äusseren Perforationsreihe einschnappen. Dabei kann  es erforderlich sein, gegen die oberen Ecken 9 des  Beschriftungsreiters einen leichten Druck in Richtung  gegen den Deckelrand und gleichzeitig auf die An  satzstellen der Haken 6 und 7 einen leichten Druck  quer zum Mappendeckel auszuüben.

   Der Reiter kann  also auf sehr einfache Weise auf die Mappe     aufgesetzt     werden und     haftet    an der Mappe dank seiner Ver  ankerung an vier Stellen ausserordentlich gut.  



  Aus     Fig.    1 ist leicht     ersichtlich,    dass der Reiter  4 längs des rechten Randes des Mappendeckels 1 in  sechs verschiedenen Positionen angebracht werden  kann, so dass also die Möglichkeit besteht, den Reiter  4 ganz am unteren Ende der Mappe     anzubringen,     wenn die Mappe im     Registraturgestell    ziemlich hoch       hängt    oder aber den Reiter am oberen Mappenende  anzubringen, wenn die Mappe im Gestell in einer  tiefer liegenden Reihe hängt. Liegt die Mappe sehr  tief, so kann der Reiter an die obere     abgeschrägte     Steile des Mappenrandes unter einer Neigung von  etwa 45  aufgesetzt werden.  



  Es wäre an sich möglich, auch die untere rechte  Ecke der     Mappendeckel    schräg abzuschneiden und  eine entsprechend geneigte Perforation vorzusehen,  damit der     Beschriftungsreiter    4 auch am unteren  Ende der Mappe nach unten geneigt angebracht wer  den könnte, um die Sicht desselben bei sehr hohen       Registraturgestellen    zu     verbessern.    Werden die Be  festigungsschienen 2 der Hängemappe etwas kürzer  ausgebildet, so könnte auch am oberen Teil des Ran  des der Hängemappe noch eine     Perforation    vorge  sehen werden, die es gestattet, den Beschriftungsreiter  am oberen Teil des Mappenrandes in horizontaler    Lage anzubringen.

   Es wäre dabei natürlich auch  denkbar, die obere rechte Ecke der Mappendeckel  stehen zu lassen, so dass der Beschriftungsreiter ledig  lieh in vertikaler oder in horizontaler Lage ange  bracht werden könnte.  



       Fig.    3     zeigt    im Schnitt eine weitere Ausführung  des Beschriftungsreiters, welcher sich von dem in       Fig.2    dargestellten lediglich dadurch unterscheidet,  dass er zwei gleich lange Schenkel aufweist. Die an  den freien Schenkelenden vorgesehenen Haken 6 und  7 greifen dann in ein und denselben Schlitz der Per  foration ein, so dass also zur Befestigung dieses Rei  ters nur eine einreihige Perforation erforderlich ist.  



       Fig.    4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Be  schriftungsreiters bzw. des Trägers desselben, welcher  ebenfalls zwei ungleich lange Schenkel aufweist, von  welchen jedoch nur der eine mit Befestigungshaken  6 versehen ist, welche in Perforationsschlitze 3 ein  greifen. Dieser     Besehriftungsreiter    besteht aus ela  stisch nachgiebigem Material und ist so bemessen,  dass seine Schenkel     stets    federnd zusammengedrückt  werden und daher im aufgesetzten Zustand seitlich  gegen den Mappendeckel gedrückt werden, so dass  die Haken 6 nicht ohne äussere Kraftwirkung aus den       Perforationsschlitzen    3 austreten können.

   Die     Fig.    5  und 6 zeigen im Schnitt nach Linie     V-V    in     Fig.    6  bzw. in Ansicht von rechts in     Fig.    5 den Träger eines  weiteren Beschriftungsreiters, dessen einer Schenkel  mit zwei verhältnismässig langen Befestigungslappen  10 versehen ist, die bei     aufgesetztem    Reiter durch die  Schlitze 3 einer einzigen Perforationsreihe durch  treten und auf der anderen Seite des Deckels 1 den  unteren Rand 11 des anderen Schenkels des Trägers  5 überlappen.  



       Fig.7        zeigt    einen ähnlichen Beschriftungsreiter  wie die     Fig.    5 und 6 in Ansicht. Die beiden Schen  kel des in     Fig.    7 dargestellten Beschriftungsreiters  sind aber gleich lang und ausser den beiden Lappen  10 des einen Schenkels ist ein weiterer gleichartiger  Lappen 12 in der Mitte des andern Schenkels vorge  sehen. Bei aufgesetztem Beschriftungsreiter ragen die  Lappen 10 und 12 von     entgegengesetzten    Seiten des  Mappendeckels durch drei     nebeneinanderliegende     Schlitze 3 einer einreihigen Perforation desselben  durch und überlappen auf der     andern    Seite je den  anderen Schenkel des Beschriftungsreiters.  



       Fig.    8 zeigt den Träger 5 eines Beschriftungsrei  ters mit gleich langen Schenkeln, von welchen der  eine in der Mitte mit einem verhältnismässig langen  Lappen 13 versehen ist, welcher Lappen bei     aufge-          setztem    Beschriftungsreiter durch einen Perforations  schlitz 3     durchragt    und mit dem anderen Schenkel  des Reiters, welcher zwei     Schlitze    14     aufweist,    ver  schränkt ist.  



  Die dargestellte Aktenmappe ist sehr einfach in  der Herstellung und Bedienung und kann nach Belie  ben mit oder ohne     Beschriftungsreiter    verwendet wer  den. Die Beschriftungsreiter 4 können verschieden  farbig ausgeführt sein, um verschiedene Gruppen von  in einem     Registraturgestell    hängenden Aktenmappen      zu kennzeichnen. Die Perforationen 3 lassen von der  Seite feststellen, ob sich in der Mappe irgendwelche.  Akten befinden, was in vielen Fällen auch als Vorteil       betrachtet    wird.

   Die in     Fig.    1 dargestellte zweireihige  Perforation hat ausserdem den Vorteil, dass kleine       Klassierungsreiter    15 mit Befestigungslappen 16 ohne  weiteres in zwei     übereinanderliegenden    Schlitzen 3  der     Perforation    befestigt werden können.  



  Die Halteklauen oder     -lappen    des Trägers 5 des  Beschriftungsreiters könnten auch an den senkrecht  zum     :Mappenrand    stehenden Seitenkanten der beiden  oder eines Schenkels dieses Trägers angeordnet     sein     und könnten in     geeignete,    z. B. senkrecht zum Map  penrand stehende, schlitzartige     Perforationen    des  Mappendeckels eingreifen, um den Reiter am Map  pendeckel festzuhalten. Solche Lappen oder Klauen  17 sind in     Fig.    8 in punktierten Linien angedeutet.

    Diese     Art    der Befestigung hat den wesentlichen Vor  teil, dass der Beschriftungszettel 8 bei auf den Map  penrand     aufgesetztem    Reiter in     keiner    Richtung aus  demselben herausfallen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aktenmappe mit mindestens einem aus U-förmig gebogenem Flachmaterial gebildeten Beschriftungsrei ter, dessen Schenkel bei aufgesetztem Reiter den Rand des einen Mappendeckels beidseitig umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens längs eines Teils des Randes eines oder beider Mappendeckel Perforationen vorgesehen sind, in welche an minde stens einem Reiterschenkel vorgesehene Halteorgane bei aufgesetztem Reiter eingreifen können. UNTERANSPRÜCHE 1. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Perforationen derart ausgebil det sind, dass der Reiter in verschiedenen Neigungs lagen an der Mappe befestigt werden kann. 2.
    Aktenmappe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass übereinanderliegende Ecken bei der Mappendeckel schräg, z. B. unter 45 , abge schnitten sind, so dass der Reiter an den abgeschräg ten Randteilen des einen oder beider Mappendeckel geneigt angebracht werden kann. 3.
    Aktenmappe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Reiterstellung zwei vom Rand des Mappen deckels in verschiedenem Abstand liegende Perfora tionen vorgesehen sind, und dass die beiden Schenkel des Reiters ungleich lang ausgebildet sind, wobei Halteorgane des einen Schenkels in die eine und die Halteorgane des anderen Schenkels in die andere Per foration eingreifen.
    4. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halteorgane als an den freien Enden der Schenkel einwärts gebogene Klauen aus gebildet sind, die quer durch die Perforationen treten.
    5. Aktenmappe nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reiter einen aus U-förmig gebogenem, durchsichtigem Flachmaterial bestehen den Träger mit Halteorganen aufweist, in welche Be- schriftungszettel aus U-förmig gefaltetem Flachmate rial eingelegt sind, wobei die Klauen die Beschrif tungszettel in dem von der Mappe entfernten Träger festhalten. 6. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger des Reiters an jedem Schenkel Halteorgane aufweist. 7.
    Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, der der Träger des Reiters nur an einem Schenkel Halteorgane aufweist. B. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass alle Perforationen gleichen Ab stand vom Rand des Mappendeckels aufweisen. 9. Aktenmappe nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Halteorgane in dieselbe Perforation eingreifen. 10. Aktenmappe nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Reiterstellung mehrere, z. B. drei, Perforationen vorgesehen sind, wobei ein Teil des Reiters, z. B. zwei der Haltelappen des einen Reiterschenkels, durch einen Teil, z. B. durch zwei Perforationen und ein anderer Reiterteil, z.
    B. ein Haltelappen des anderen Reiterschenkels, durch die übrigen Perforationen, z. B. die dritte Perforation, durchtreten. 11. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane des einen Schen kels bei aufgesetztem Reiter den anderen Schenkel übergreifen. 12. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Halteorgan des einen Schenkels mit dem anderen Schenkel ver schränkt ist. 13. Aktenmappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Halteklauen oder Haltelappen (17) an den senkrecht zum Rand der Aktenmappe stehenden Kanten der Reiterschenkel vorgesehen sind.
CH349954D 1956-11-27 1956-11-27 Aktenmappe, insbesondere Hängemappe CH349954A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3850488A (en) * 1972-03-27 1974-11-26 A Elias Means for filing documents
USRE29751E (en) * 1973-01-29 1978-09-05 Means for filing documents

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3850488A (en) * 1972-03-27 1974-11-26 A Elias Means for filing documents
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