CH350086A - Zusammenklappbarer Liegestuhl - Google Patents
Zusammenklappbarer LiegestuhlInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/28—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
- A47C4/42—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
- A47C4/44—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
- A47C4/48—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs
- A47C4/50—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs of adjustable type
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 322193 Zusammenklappbarer Liegestuhl Im Hauptpatent ist ein zusammenklappbarer Liegestuhl beschrieben, mit je einem Paar sich kreu zender Beine zu jeder Seite des Stuhles, wobei die Vorderbeine nach oben zu einer Rückenlehne ver längert und die oberen und unteren Enden der Beine durch Querstreben miteinander verbunden sind und ferner zwischen den beiden oberen Querstreben eine als Liegefläche dienende Stoffbahn aufgehängt ist, während Armlehnen die oberen Verlängerungen der Hinterbeine und die Rückenlehne gelenkig mitein ander verbinden. Die maximale Länge des Liegestuhles in zu sammengeklapptem Zustand ist bedingt durch die Länge der Vorderbeine und diejenige der die Ver längerung dieser Beine bildende Rückenlehne. In gewissen Fällen, z. B. wenn der zusammen geklappte Liegestuhl im Kofferraum eines Personen kraftwagens untergebracht werden soll, ist die er wähnte Länge störend. Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diesen Nachteil zu beheben. Beim Liegestuhl gemäss vorliegender Erfindung ist zu diesem Zweck die Rückenlehne mit den Vor derbeinen über je ein Scharniergelenk verbunden. In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels weise Ausführungsform des Liegestuhles gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 ein Schaubild des Liegestuhles im Ge brauchszustand, Fig. 2 eine Seitenansicht des teilweise zusammen geklappten Liegestuhles und Fig. 3 bis 5 je eine Einzelheit des Liegestuhles in grösserem Massstab. Der gezeichnete Liegestuhl weist zu beiden Seiten je ein Paar sich kreuzender, an ihrer Kreuzungsstelle frei aneinander vorbeibewegbarer Beine 1 und 2 auf. Die Hinterbeine 2 sind die Schenkel eines U-förmig gebogenen Rohres, und der Verbindungsteil der Schenkel bildet eine Querstrebe 3. Die Vorderbeine 1 sind nach oben verlängert und bilden eine Rücken lehne. Die Vorderbeine 1 sind mit ihren Verlängerun gen die Seitenteile eines rechteckigen Rahmens aus einem Rohr, wobei die oberen und unteren Rahmen teile Querstreben 4 bilden. Ein weiterer U-förmig abgebogener Teil 5 aus Rohren dient mit seinen bei 6 winklig abgebogenen Schenkeln als Armlehnen. Die freien Enden der Schenkel des Teiles 5 sind an den Verlängerungen der Vorderbeine 1 angelenkt, während der als Quer strebe dienende Verbindungsteil der Schenkel nahe der bogenförmigen übertragungsteile der Schenkel in die Querstrebe an den oberen Enden der Hinter beine 2 angelenkt ist. Unterhalb der Kreuzungsstelle der Beine 1 und 2 sind dieselben paarweise durch Streben 7 gelenkig miteinander verbunden. Über die Querstrebe am oberen. Ende der Ver längerungen der Vorderbeine 1 und die Querstrebe des Teiles 5 ist eine Stoffbahn 8 als Liegefläche des Liegestuhles aufgehängt. Eine diese Stoffbahn 8 kreuzende, an den oberhalb der Kreuzungsstelle der Vorder- mit den Hinterbeinen liegenden Teilen der Hinterbeine 2 befestigte Stoffbahn 9 liegt unterhalb der Stoffbahn B. Statt der Streben, 7 könnten auch Streben vor gesehen sein, welche gelenkig mit den Verlängerun gen der Vorderbeine 1 und den Hinterbeinen 2 ver bunden wären. In diesem Fall ist an der Stelle 6 der Schenkel des Teiles 5 ein Gelenk anzuordnen. Die Rückenlehne ist mit den Vorderbeinen 1 über je ein Scharniergelenk 10 verbunden. Die beiden Scharniergelenke 10 liegen an einer solchen Stelle der Seitenteile des Rahmens 1, 4, dass sie bei zu- sammengeklapptem Liegestuhl über der Anlenkstelle der Strebe 7 an den Hinterbeinen liegen. Nach Fig.3 bestehen die Scharniergelenke aus zwei Zapfen 11, die in den gegenüberliegenden Rohr enden befestigt sind. Seitliche Lappen 13, 13' an diesen Zapfen sind durch einen Scharnierstift 12 verbunden. Die Schamierstifte 12 liegen an der Oberseite der Rahmenseitenteile. An der Rückseite dieser Seitenteile besitzt der eine Zapfen 11 eine Nase 14, während am anderen Zapfen 11 ein mit dieser Nase zusammenarbeitender Sperrhaken 15 schwenkbar gelagert ist. Eine Feder 16 ist bestrebt, den Sperrhaken 14 mit der Nase 13 in Eingriff zu halten. Nach Fig.4 sind in den gelenkig miteinander zu verbindenden Rohrenden der Rahmenseitenteile wiederum Zapfen 17 befestigt. Der eine der Zapfen ist an seinem ausserhalb des Rohrendes liegenden Teil mit einem Querschlitz 18 versehen. Der andere Zapfen trägt einen Lappen 19, welcher in den Quer schlitz 18 passt. Ein quer durch den Schlitz 18 und den Lappen 19 verlaufender Scharnierstift 20 verbin det die Zapfen gelenkig miteinander. Zur Versteifung der- Gelenke im Gebrauchs zustand des Liegestuhles ist je eine Hülse 21 vor gesehen, welche längs der Rahmenseitenteile über die Gelenke verschiebbar ist. In einem nach unten offe nen Schlitz 22 in den Hülsen 21 ragt das Ende des Scharnierstiftes 20, um die Hülse in ihrer Lage über dem Gelenk zu halten. Auf die Armlehnen sind Profilstücke 23 (Fig. 5) aus einem Kunststoff, z. B. Polyäthylen, aufgeschoben und mittels Schrauben 24 befestigt. Die Profilstücke 23 besitzen einen oberen Flanschteil als Verbreite rung der Armauflage der Armlehnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zusammenklappbarer Liegestuhl nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückenlehne mit den Vorderbeinen über je ein Scharniergelenk verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Liegestuhl nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scharniergelenke so angeord- net sind, dass sie bei zusammengeklapptem Liege stuhl über der Anlenkstelle einer die Vorder- und Hinterbeine des Stuhles unterhalb der Kreuzungsstelle gelenkig verbindenden Strebe an den Hinterbeinen des Liegestuhles liegen. 2.Liegestuhl nach Unteranspruch 1, mit einem aus Rohren bestehenden, die beiden Vorderbeine, die Rückenlehnes.eitenteile und die Vorderbeine am unteren Ende und die Rückenlehneseitenteile am oberen Ende verbindenden Streben gebildeten Rah men, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnier gelenke zwei in je einem der mittels desselben ge lenkig zu verbindenden Rohrteile befestigten Zapfen aufweisen, welche seitliche Lappen aufweisen, die mittels eines diese Lappen durchsetzenden Schar nierstiftes scharnierartig miteinander verbunden sind. 3. Liegestuhl nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierstifte der beiden Scharniere auf der Oberseite des Rahmens liegen. 4.Liegestuhl nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite des Rahmens am einen Rohrende neben der Gelenkstelle eine Nase und am anschliessenden Rohrende ein mit dieser Nase zusammenarbeitender Sperrhaken vorgesehen ist. 5. Liegestuhl nach Unteranspruch 1, mit einem aus Rohren bestehenden, die beiden Vorderbeine, die Rückenlehneseitenteile und die Vorderbeine am unteren Ende und die Rückenlehneseitenteile am oberen Ende verbindenden Streben gebildeten Rah men, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnier gelenke aus zwei in den gelenkig miteinander zu ver bindenden Rohrteilen befestigte Zapfen aufweisen, von denen der eine an ,einem ausserhalb des Rohres liegenden Teil einen Querschlitz und der andere einen in diesen Querschlitz passenden Lappen auf weist,wobei ein den Lappen und den Querschlitz senkrecht durchsetzender Scharnierstift die beiden Rohre gelenkig miteinander verbindet und eine längs des Rohres begrenzt verschiebbare Hülse über die Gelenkstelle schiebbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH322193T | 1954-08-09 | ||
| CH350086T | 1957-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH350086A true CH350086A (de) | 1960-11-15 |
Family
ID=25736314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH350086D CH350086A (de) | 1954-08-09 | 1957-05-29 | Zusammenklappbarer Liegestuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH350086A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4094630A1 (de) * | 2021-05-24 | 2022-11-30 | Alexander Chan | Klappstuhl |
-
1957
- 1957-05-29 CH CH350086D patent/CH350086A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4094630A1 (de) * | 2021-05-24 | 2022-11-30 | Alexander Chan | Klappstuhl |
| JP2022180327A (ja) * | 2021-05-24 | 2022-12-06 | チャン アレクサンダー | 折畳椅子 |
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