CH350174A - Abwälzfräser mit eingesetzten Messern - Google Patents
Abwälzfräser mit eingesetzten MessernInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23C5/00—Milling-cutters
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Description
Abwälzfräser mit eingesetzten Messern Von den bekannten Abwälzfräsern mit in trapez förmigen Aufnahmen eines Fräserkörpers eingesetzten Messern unterscheidet sich der Abwälzfräser nach der Erfindung dadurch, dass die ebenen Brust- und Rük- kenflächen der Messer mit den ebenen Aufnahme flanken geradlinig fluchten und die hintere Aufnahme flanke des jeweils voreilenden Messers und die vor dere Aufnahmeflanke des unmittelbar nachfolgenden Messers parallel bzw. annähernd parallel verlaufen.
Dadurch ergeben sich Fertigungsvorteile, die die Erfindung anstrebt.
Um im Fräserkörper kräftige Stege zwischen den Messeraufnahmen zu erhalten, werden bekanntlich die Messerleisten bzw. die einzelnen Messerfüsse ge genüber der Breite der Messer abgesetzt oder Brust und Rücken der Messer bilden mit der Vorder- bzw. Rückseite ihrer im Fräserkörper sitzenden Leisten bzw. Füsse einen stumpfen Winkel. Die Herstellung solcher Messer ist recht teuer, da vier Flächen, näm lich zwei Brustflächen und zwei Rückenflächen, ge schliffen werden müssen. Bei dem Messer nach der Erfindung sind zwei Flächen, nämlich eine Brust- und eine Rückenfläche, zu bearbeiten. Zwar kennt man bei Scheibenfräsern Messer, die auch nur eine ebene Brust und eine ebene Rückenfläche aufweisen.
Diese Messer haben aber einen rechteckigen Quer schnitt und sind verhältnismässig schmal, so dass sie nur einen sehr beschränkten Fräsbereich aufweisen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wälzfräsers mit zur Mitte laufender Schneidbrust, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Wälzfräsers mit unterschnitten verlaufender Schneidbrust.
In die nutartigen Aufnahmen des Fräserkörpers d sind die einzelnen Füsse oder auch gemeinsame Leisten der Schneidmesser a eingesetzt. Dabei ruht das Schneidmesser zwischen den ebenen Flanken b1 und b2 der trapezförmigen Aufnahmen des Fräser körpers d. Die ebene Schneidbrust a1 fluchtet gerad linig mit der vorderen Flanke bi und bildet in Fig. 1 mit der vorderen Flanke bi der Aufnahme im Fräser körper in ihrer Verlängerung einen gemeinsamen Ra dius R, während der ebene Schneidrücken a2 mit der hinteren Flanke b2 der Fräserkörperaufnahme gerad linig fluchtet und in ihrer Verlängerung eine Sekante S bildet.
In Fig. 1 ist der Winkel zwischen der Brust- und der Rückenfläche jedes Messers gleich dem festliegen den Winkel
EMI0001.0009
so dass nach erfolgtem Schleifvorgang die Brustfläche des Messers, auf die es bekanntlich ankommt, bereits fertig ist. Dadurch wird der grosse Vorteil erzielt, dass die bisher be nötigten Automaten zum Schleifen der Brust nicht mehr benötigt werden.
Ein weiterer grosser Vorteil besteht darin, dass die Aufnahmen im Fräserkörper nicht mehr wie bisher mittels Spezial-Formfräsern gefräst zu werden brau chen, deren Form dem besagten Winkel y präzise ent sprechen muss, sondern dass die Aufnahmen mit zwei normalen Scheibenfräsern gefräst werden können, wo bei lediglich die Breite der Stege einzuhalten ist. Es ist ersichtlich, dass dieses Verfahren viel einfacher und viel weniger zeitbeanspruchend ist als das umständ liche Fräsverfahren mit dem Spezial-Formfräser.
In Fig. 2 ist die Schneidbrust a1 zur Anlehnung an den gewünschten Anstellwinkel des Fräsers unter schnitten, so dass in diesem Falle sowohl die Messer brust ai als auch der Messerrücken a2 Sekanten S1 und S2 bilden.
In beiden Fällen weisen die zwischen den Messern bzw. ihren Aufnahmen verbleibenden Stege c des
Claims (1)
- Fräserkörpers d parallele oder annähernd parallele Flanken auf. PATENTANSPRUCH Abwälzfräser mit in trapezförmigen Aufnahmen des Fräserkörpers eingesetzten Messern, dadurch ge kennzeichnet, dass die ebenen Brust- und Rücken- flächen der Messer (a) mit den ebenen Aufnahme flanken (bi und b2) geradlinig fluchten und die hintere Aufnahmeflanke (b2) des jeweils voreilenden Messers und die vordere Aufnahmeflanke (bi) des unmittelbar nachfolgenden Messers mindestens an nähernd parallel verlaufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1800157A GB840683A (en) | 1957-06-06 | 1957-06-06 | Improvements in milling cutters or hobbing or like generating cutters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH350174A true CH350174A (de) | 1960-11-15 |
Family
ID=10104909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH350174D CH350174A (de) | 1957-06-06 | 1957-06-03 | Abwälzfräser mit eingesetzten Messern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH350174A (de) |
| GB (1) | GB840683A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| PL110917B1 (en) * | 1977-11-09 | 1980-08-30 | Przemyslu Narzedziowego Vis Os | Multi-member hobbing cutter |
-
1957
- 1957-06-03 CH CH350174D patent/CH350174A/de unknown
- 1957-06-06 GB GB1800157A patent/GB840683A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB840683A (en) | 1960-07-06 |
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