CH350568A - Scherkopf an einem Trockenrasierapparat - Google Patents

Scherkopf an einem Trockenrasierapparat

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CH350568A
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CH
Switzerland
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knife
shaving head
blade
hair strainer
spring steel
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Inventor
Szemzoe Jean
Original Assignee
Szemzoe Jean
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
    • B26B19/16Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor involving a knife cylinder or a knife cone or separate cutting elements moved like a rotating cylinder or a rotating cone

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  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Scherkopf an     einem        Trockenrasierapparat       Die Erfindung betrifft einen Scherkopf an einem  Trockenrasierapparat mit einem     zylinderförmigen     Haarsieb, einem koaxial zum Haarsieb vorgesehenen       Messerantriebsglied    und zwei von diesem getragenen,  je aus einer     Federstahlklinge    bestehenden und be  züglich des Haarsiebes radial frei     beweglichen    Mes  sern, deren Schneiden beim Betrieb des Apparates  unter     Fliehkraftwirkung    sich an die Innenfläche des  Haarsiebes anlegen.  



  Derartige Scherköpfe sind bekannt und bilden  beispielsweise den Gegenstand des Schweizer Patentes  Nr. 311897. Will man als     Federstahlklinge    eine der  vielen auf dem Markt erhältlichen Rasierklingen ver  wenden, so brechen diese im Betrieb oft entlang ihrer  Längsmittellinie, wo sie durch Löcher und/oder durch  Schlitze geschwächt sind.

   Die Erfindung will hier Ab  hilfe schaffen, und     zwar    dadurch, dass jede     Federstahl-          klinge    im Bereiche ihrer Längsachse auf ihrer gan  zen Länge zwischen zwei starren Plättchen festge  klemmt ist, die quer zu ihrer Längsrichtung gewölbt  sind und dadurch bereits im Stillstand des Apparates  der Klinge eine Wölbung erteilen, die im Betrieb des  Apparates noch durch die     Fliehkraftwirkung    verstärkt  wird. Die Initialwölbung der Klingen hat den Vorteil,  dass dadurch die Klingen unter einem kleineren Win  kel an das Haarsieb herankommen als ohne diese  Initialwölbung und deshalb leichter auch starke Bart  stoppeln abzuschneiden vermögen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt eines Scherkopfes eines  Trockenrasierapparates.  



       Fig.    2 ist ein dazugehöriger Querschnitt, der mit  vollen Linien die Lage und die Form der Messer im  Stillstand, mit strichpunktierten Linien die Lage und  die Form der Messer während des Gebrauchs zeigt.         Fig.    3 ist eine Ansicht des beweglichen Scherkopf  teiles einer zweiten     Ausführungsform,    und       Fig.    4 ist ein dazugehöriger Querschnitt.  



  In der     Fig.    1 ist der vordere Teil des Scherkopfes  eines Trockenrasierapparates dargestellt. In einem  Gehäuse 1 sitzt fest eine Hülse 2, in welche der fest  stehende Teil 3 eines Lagers für eine Antriebswelle 4  eingeschraubt ist. Ein zylindrisches Haarsieb 5 ist an  seinen beiden Enden mit angelöteten Gewinderingen  6 versehen, von denen der eine auf dem Lagerkör  per 3 aufgeschraubt ist. In den anderen Ring 6 ist ein  Deckel 7 eingeschraubt. Die Antriebswelle 4 und das  Haarsieb 5 sind koaxial     zueinander    angeordnet.  



  Die Antriebswelle 4 hat vier radiale, glatte und  durchgehende Bohrungen, die alle in ein und derselben       Diametralebene    liegen. In diesen Bohrungen sind mit  in der Zeichnung nicht dargestelltem Innengewinde  versehene Führungshülsen 8 verschiebbar, die je     eine     Schraube 9 aufnehmen. Je ein Paar solcher Hülsen 8  mit ihren zugehörigen Schrauben 9 dienen als Trag  stücke für ein Messer, das aus einer     Federstahlklinge,     beispielsweise einer handelsüblichen Rasierklinge 10,  besteht, die im Bereiche     ihrer    Längsachse .auf ihrer  ganze Länge zwischen zwei starren Plättchen 11, 12  festgeklemmt ist. Jede Klinge 10 mit ihren beiden  Plättchen 11, 12 bildet eine Messereinheit.

   Die Plätt  chen 11, 12 sind quer zu ihrer Längsrichtung ge  wölbt, und zwar so,     d'ass    sie bereits im Stillstand des  Apparates der     Klinge    10 eine Initialwölbung geben  (in     Fig.    2 mit vollen Linien dargestellt), die im Be  trieb des Apparates noch durch die     Fliehkraftwirkung     verstärkt wird, so dass dann die     Klingenschneiden    an  die     Innenfläche    des Haarsiebes zur Anlage     kommen,     wie in     Fig.    2 mit strichpunktierten Linien gezeigt ist.  



  Während in der eben beschriebenen     Ausführungs-          form    jede Klinge 10 samt ihren beiden auch     zum         Einklemmen der     Klinge    10 zwischen den Plättchen  11, 12 dienenden Tragstücken 8, 9 in zwei der vier  diametralen Bohrungen bezüglich des Haarsiebes 5     in          Radialrichtung    frei verschiebbar geführt ist, hat bei  der Ausführungsform nach den     Fig.    3 und 4 jede der  beiden aus der     Federstahlklinge    10 und den Plättchen  11, 12 bestehenden und mittels zwei Schräubchen 13       zusammengehaltenen    Messereinheiten ein durch die  beiden Plättchen 11,

   12 und die Klinge 10 gehendes,  in der     Längsmittelebene    der Messereinheit verlau  fendes, glattes     Langloch,    das zur Lagerung der Mes  sereinheit auf einer Führungsplatte 14 dient. Die  Führungsplatte 14 ist durch zwei Nieten 15 in einem  diametralen Schlitz der     Antriebswelle    4 befestigt.  Auch hier sind die beiden Messereinheiten bezüglich  des Haarsiebes 5 radial frei     beweglich.     



  Als     Variante    hierzu könnte jede der beiden Mes  sereinheiten anstelle des Langloches zum Beispiel zwei  durchgehende glatte Bohrungen haben und auf zylin  drischen Stiften gelagert sein, die sich diametral durch  die Antriebswelle erstrecken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Scherkopf an einem Trockenrasierapparat mit einem zylinderförmigen Haarsieb, einem koaxial zum Haarsieb vorgesehenen Messerantriebsglied und zwei von diesem getragenen, je aus einer Federstahlklinge bestehenden und bezüglich des Haarsiebes radial frei beweglichen Messern, deren Schneiden beim Betrieb des Apparates unter Fliehkraftwirkung sich an die Innenfläche des Haarsiebes anlegen, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Federstahlklinge im Bereiche ihrer Längsachse auf ihrer ganzen Länge zwischen zwei starren Plättchen festgeklemmt ist,
    die quer zu ihrer Längsrichtung gewölbt sind und dadurch bereits im Stillstand des Apparates der Klinge eine Wölbung er teilen, die im Betrieb des Apparates noch durch die Fliehkraftwirkung verstärkt wird. UNTERANSPRUCH Scherkopf nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes Messer sowie die beiden ihnen zugeordneten Plättchen mindestens ein in der Längs- mittelebene des Messers und der Plättchen verlaufen des, glattes Loch hat, das zur Lagerung des Messers mit dem Plättchen auf einem radial aus dem Antriebs glied herausstehenden Führungselement dient.
CH350568D 1957-05-27 1957-05-27 Scherkopf an einem Trockenrasierapparat CH350568A (de)

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