CH350636A - Karteigerät mit kreisförmig umlaufenden Karteikastenträgern - Google Patents

Karteigerät mit kreisförmig umlaufenden Karteikastenträgern

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CH350636A
CH350636A CH350636DA CH350636A CH 350636 A CH350636 A CH 350636A CH 350636D A CH350636D A CH 350636DA CH 350636 A CH350636 A CH 350636A
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CH
Switzerland
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card
index card
circular
card device
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Otto Haberfeld Erwin
Original Assignee
Otto Haberfeld Erwin
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Publication date
Application filed by Otto Haberfeld Erwin filed Critical Otto Haberfeld Erwin
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/06Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like with parts, e.g. trays, card containers, movable on pivots or on chains or belts
    • A47B63/065Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like with parts, e.g. trays, card containers, movable on pivots or on chains or belts with trays revolving on a horizontal axis

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Karteigerät mit kreisförmig umlaufenden     Karteikastenträgern       Karteigeräte arbeiten mit     Karteikastenträgern,    die  kreisförmig oder auch     paternosterartig    umlaufen, aber  im ganzen ein Aggregat bilden, das .ein sehr sperriges  Stück ist und als solches nicht durch die lichten  Masse der üblichen Türen geht, demgemäss also für  den Transport und den Umzug zerlegt werden muss.  Ein schmalerer Bau des Gerätes ist deshalb nicht  möglich, weil die     Karteikastenträger    an gewisse, durch  die Normung der Karteikästen gegebene Masse ge  bunden sind, die nicht unterschritten werden sollen,  weil sonst das Quantum der unterzubringenden Kartei  karten zu sehr eingeschränkt wird.  



  Ein Karteigerät mit kreisförmig umlaufenden       Karteikastenträgern,    das die normalen Nutzmasse  unten und an der Oberkante der Karteikästen auf  weist, lässt sich mit sechs oder weniger Karteikasten  trägern bauen und durch die üblichen Türen beför  dern, wenn gemäss vorliegender Erfindung die Stirn  wände, der Boden und die Decke die Breite der  mechanischen Einrichtung in ihrer kürzest möglichen  Stellung nicht überschreiten und     Vorder-    und Rück  wand oder eine von beiden vom übrigen Gehäuse  oder Gestell abnehmbar oder auch schwenkbar ein  gerichtet sind.  



  Die Zeichnung stellt die Erfindung in     einem     Ausführungsbeispiel dar.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch ein solches Kartei  gerät bei angesetzter     Vorder-    und Rückwand.       Fig.2    und 3 zeigen diese je für sich im senk  rechten Schnitt.  



  Das Karteigerät weist im angenommenen Bei  spiel vier     Karteikastenträger    d auf, die mit ihren  Drehzapfen c' an den vier Armen c von seitlich ge  lagerten Drehsternen gelagert sind. Die durchgehende  Welle<I>b</I> ist in Böcken<I>a</I> gelagert, die auf der Sockel  und Bodenplatte e ruhen und seitlich und oben von  den     Stirnwänden    e' und der Decke e" umschlossen    sind. Nehmen die     Karteikastenträger    d die in     Fig.    1  gezeigte Stellung ein, also je zwei hinter- und über  einander, dann ergeben sie die geringste     Breite    x,  mit der das Gerät gerade noch bequem durch eine  übliche Tür von 80 cm lichter Weite befördert  werden kann.

   Dementsprechend     sind    der Boden e  und die Stirnwände e', welche die Karteikästen d  an deren Stirnflächen abdecken, nebst Decke e" nicht  breiter     gehalten    als die mechanische Einrichtung, die  aus der Lagerung der     Karteikastenträger    d und ihrem  Antrieb besteht.  



  Da jedoch die     Karteikastenträger    d nach vorn  und hinten weiter ausschwingen entsprechend dem  von     ihnen    zu beschreibenden Kreis,     ,erfordert    die  Abdeckung an der     Vorder-    und der Rückseite Ab  schlusswände     f,    die im Beispiel schalenförmig ge  staltet sind, wenn sie aus einem Stück bestehen sol  len, also den Spielraum für den     Umlauf    der Kartei  kastenträger<I>d</I> auch seitlich durch die Deckstreifen     f'     abdecken.

   Bei der Vorderwand könnte der mittlere  Teil     f"    als Klappe gestaltet     sein,    die als Arbeitstisch  dient, wogegen der obere Teil g unabhängig von der  Wand     f    an der Decke e" bei     g'        angelenkt    ist und  nach oben herumgeschlagen werden kann.  



  Die     Vorder-    und die Rückwand     f    sind lösbar  bzw. abnehmbar mit dem übrigen Gehäuse e, e', e"  verbunden, um sie für den Transport vom Gerät zu  lösen, damit es für sich bei der gezeichneten Stellung  der     Karteikastenträger    d, z. B. auch von einem Raum  in den anderen, befördert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Karteigerät mit sechs und weniger kreisförmig umlaufenden Karteikastenträgern, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Karteikästen an deren Stirn- flächen abdeckenden Stirnwände, Boden und Decke die Breite der mechanischen Einrichtung in ihrer kürzest möglichen Stellung nicht überschreiten und Vorder- nebst Rückwand oder eine von beiden vom übrigen Gehäuse oder Gestell abnehmbar oder schwenkbar .eingerichtet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Karteigerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Vorder- und Rückwand schalen förmig gestaltet sind. 2. Karteigerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder wand eine Klappe als Arbeitstisch bildet. 3. Karteigerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil der Vorderwand eine an der Gehäuse decke angelenkte Klappe ist.
CH350636D 1957-03-05 1957-03-05 Karteigerät mit kreisförmig umlaufenden Karteikastenträgern CH350636A (de)

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CH350636A true CH350636A (de) 1960-12-15

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