CH294356A - Karteikasten aus Blech. - Google Patents

Karteikasten aus Blech.

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CH294356A
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Otto Haberfeld Erwin
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Otto Haberfeld Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like

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Description


  Karteikasten aus Blech.    Beim Aufbau einer Buchhaltungskartei  wird in der Regel mit einem einfachen Kartei  kasten begonnen, der nicht verschliessbar zu  sein braucht und einfach gestaltet sein kann,  um die Einrichtungskosten zunächst so  niedrig wie möglich     zu'halten.    Nimmt der       Geschäftsumfang    zu, so erfordert der wach  sende     Karteiblattstapel    auch weitergehende       Unterbringungsmögliehkeiten    durch zusätz  lichen     Karteikastenraum.    Dazu wird zum  ersten Karteikasten ein ihm     gleich.-.estalteter     Deckel beschafft,

   damit sich beim Arbeiten  die eine Hälfte des     Karteiblattstapels    in den  aufgeschlagenen Deckel stellen     lässt,    die beim       Arbeitsschluss    wieder in den     Karteikasten-          boden    gestellt und mit dem Deckel     versehlos-          sen    wird. An sich werden Karteikasten bereits  aus einer     Bleehplatte    gebogen, so     dass    sie aus  einem Stück bestehen. Dazu werden von einer  Bodenplatte Seitenwände abgebogen, die  durch eingesetzte Stützstangen für die An  lage des aufgeschlagenen Blattstapels im  Abstand erhalten werden.

   Von den Seiten  wänden sind vordere und hintere Leisten ab  gebogen.  



  Die Erfindung bezieht sich auf einen  Karteikasten aus Blech mit vom Boden ab  gebogenen Seitenwänden und von diesen ein  wärts gebogenen Leisten, der sich dadurch  kennzeichnet,     dass    mit den Leisten     Abschluss-          wände    als Stirnwände des Karteikastens fest  verbunden und am obern Rande zu Schliess  blechen einwärts abgekantet sind zum Zwecke,    zwei solche völlig gleiche Karteikästen je mit  einem     Schloss    versehen zu einem verschliess  baren Gebilde gestalten zu können.  



  Die Zeichnung stellt die Erfindung bei  spielsweise dar.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Stirn- und       Fig.    2 eine Oberansicht eines Karteikastens.       Fig.   <B>3</B> ist ein Vertikalschnitt nach Linie  <B>3-3</B> in     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht von     Fig.    2 in  Richtung des Pfeils gesehen.  



       Fig.   <B>5</B> ist die     Stirnansieht    zweier     aufein-          andergestellter    und zusammenverschliessbarer  Karteikästen.  



  Der Karteikasten besteht aus einer Blech  platte, die den Boden a' mit den von ihm  hochgebogenen Seitenwänden a bildet. Von  diesen sind die Leisten     c    einwärts gebogen,  auch können von ihnen die Griffe<B>b</B> nach  aussen gebogen sein. Als Stirnwände sind die  Platten oder Wände<B>d</B> eingesetzt, die an den  Leisten<B>e,</B> zum Beispiel durch     Punktsehwei-          ssung,    befestigt und oben zu Schliessblechen     d'     einwärts abgekantet sind. In diesen sind die  beiden Schlitze<B>d"</B> für den Durchtritt der       Schlossriegel        g"    enthalten.

   In jeden Kartei  kasten a wird     ein        Schloss   <B>g'</B> eingesetzt, so     dass     sieh zwei der Karteikästen, entsprechend     auf-          einandergestellt,    gegenseitig verschliessen las  sen. Zur Verwendung kommen die für diesen  Zweck bei Schränken und Kästen üblichen  Schlösser<B>g',</B> in deren durch das Schliessblech  tretenden Riegeln     g"    seitliche Haken     i    vor-      springen, wenn der Riegel     g"    in die Schliess  lage kommt, wie in     Fig.   <B>5</B> punktiert an  gedeutet.

   Dabei besitzt jeder Karteikasten a  nur ein     Schloss        g',    sei es an der     Vorder-    oder  an der Rückwand<B>d,</B> wogegen die gegenüber  liegende Wand<B>d</B> nur den Schlitz     d"    aufweist,  durch den der Riegel     g"    des andern Kartei  kastens a beim     Aufeinandersetzen    und Zu  schliessen greift. Ist der Boden     a'        züm    Ein  stellen von Stützplatten für die Karteiblätter  geschlitzt, dann empfiehlt es sieh, einen zwei  ten Boden     q    mit den Füssen<B>f</B> unterhalb von  Boden     a'    anzuordnen.

   Der Boden<B>g</B> ist eben  falls mit seinen vier Wänden aus einer Blech  tafel geformt. Ein mittleres Distanzstück<B>A</B>  könnte beide Böden a',<B><I>g</I></B> starr verbinden. Die  Verbindung der beiden Böden a' und<B>g</B> kann  im übrigen durch ähnliche Distanzstücke h an  den Rändern erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Karteikasten aus Blech mit vom Boden ab- 0,e <B>,</B> bogenen Seitenwänden -und von diesen einwärts gebogenen Leisten, dad-Lir(",i -#ekenn- zeichnet, dass mit den Leiston Absehlusswände als Stirnwände des KarMkastens fest ver bunden und am obern Rande zu Sehliess- blechen einwärts abgel,:
    .gn"et sind zum Zwecke, zwei solche völlig gleich(-, Karteikästen<B>je</B> mit einem Schloss versehen zu einem verschliess baren Gebilde gestalten zu können. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Karteikasten na.eh. Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass an deni Kortei- kasten unterhalb vom Karteikastenboden ein zweiter Boden mit hoehgebolgenen Seiten wänden ancesetzt ist,
    der mit dem Kartei- kastenboden einen Doppelboden bildet. 2. Karteikasten nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Böden gegenseitig durch ein mittleres Distan7,stüek starr verbunden sind.
CH294356D 1951-04-05 1951-05-18 Karteikasten aus Blech. CH294356A (de)

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CH294356A true CH294356A (de) 1953-11-15

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ID=6084598

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CH294356D CH294356A (de) 1951-04-05 1951-05-18 Karteikasten aus Blech.

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