CH351024A - Gleichrichterschaltung mit mindestens einer gittergesteuerten Hochvakuumröhre - Google Patents

Gleichrichterschaltung mit mindestens einer gittergesteuerten Hochvakuumröhre

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CH351024A
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CH
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rectifier circuit
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resistor
rectifier
circuit
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Inventor
Hendrik De Jong Frans
Zuijdendorp Johannes
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/40Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices
    • G05F1/42Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices discharge tubes only
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/08Controlling by shifting phase of trigger voltage applied to gas-filled controlling tubes also in controlled semiconductor devices
    • H05B39/083Controlling by shifting phase of trigger voltage applied to gas-filled controlling tubes also in controlled semiconductor devices by the variation-rate of light intensity

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Description


      Gleichrichterschaltung    mit mindestens einer     gittergesteuerten        Hochvakuumröhre       Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleichrichter  schaltung mit mindestens einer gittergesteuerten Hoch  vakuumröhre zur Regelung der     Stromstärke,    welche  Schaltung dadurch     gekennzeichnet    ist, dass in den  Gitterkreis der Röhre ein Kondensator     eingefügt    und  das Gitter ausserdem an einen Parallelkreis ange  schlossen ist, von dem jeder Zweig einen Gleichrich  ter in Reihe mit einem veränderlichen Widerstand       enthält,

      wobei die Gleichrichter antiparallel geschaltet  sind und das andere Ende des     Parallelkreises    nach  Wahl mit einer von mindestens zwei verschiedenen  Kontaktstellen eines Widerstandes verbunden werden  kann, der an die Ausgangsklemmen der     Gleichrichter-          schaltung    angeschlossen ist.  



  Infolge des Vorhandenseins eines regelbaren Zeit  kreises, der aus dem Kondensator, den in Reihe     mit     ihren Widerständen antiparallel geschalteten Gleich  richtern und mindestens einem Teil des an den Aus  gangsklemmen der     Gleichrichterschaltung    liegenden  Widerstandes besteht, ist es bei einer solchen Schal  tung möglich, eine je nach Wunsch langsame oder  schnelle Zu- und/oder Abnahme des regelbaren Aus  gangsstroms der     Gleichrichterschaltung    zu erzielen.  



  Eine solche Regelschaltung wird vorzugsweise  zur Regelung der Lichtstärke von Lichtquellen in  Theatern, Kinos und dergleichen     verwendet,    in denen  die Saalbeleuchtung mit     einer    regelbaren Geschwin  digkeit ein- und/oder ausgeschaltet wird.  



  Anhand der beiliegenden schematischen Zeich  nung wird die Erfindung beispielsweise     näher    er  läutert.  



       Fig.    1 zeigt einen     Zweiweggleichrichter,    der aus  dem Netztransformator 1 und den beiden gitterge  steuerten     Hochvakuumröhren    2 und 3 besteht und  dessen Ausgangsklemmen mit 4 und 5 bezeichnet  sind. Die Gitter 6 und 7 sind miteinander verbunden  und zwischen ihnen und der Kathodenleitung 9 ist    ein Kondensator 8 vorgesehen. Ausserdem     .sind    die  Gitter 6 und 7 mit zwei     antiparallel    geschalteten       Gleichrichtern    10 und 11 verbunden, die je in Reihe  mit einem     veränderlichen    Widerstand 12 bzw. 13       geschaltet    sind.

   Diese Widerstände können gemeinsam  mit einer von mindestens zwei verschiedenen An       zapfungen    15 bzw. 16 eines Widerstands 17 ver  bunden sein, der an die Ausgangsklemmen 4 und 5  der     Gleichrichterschaltung        angeschlossen    ist. In dem  dargestellten     Falle    sind die Widerstände 12 und 13  durch den     Schalter    18 mit dem Kontakt 15 verbun  den. Selbstverständlich können die Widerstände 12  und 13 auch mit den Gleichrichtern 10 und 11 ver  tauscht werden. Diese Gleichrichter sollen zweck  mässig bei einer Anodenspannung von 1 V noch einen  Strom von 1     mA    durchlassen.  



  In der dargestellten Lage des     Schalters    18 ist der  Kondensator 8 durch den     Spannungsabfall        am    unteren  Teil des Widerstandes 17 über den Gleichrichter 11  und den Widerstand 13 auf einen verhältnismässig  niedrigen Wert aufgeladen. Die negative     Gitter-          spannung    der Gleichrichter 2 und 3 ist somit gering,  und der Ausgangsstrom der     Gleichrichterschaltung     ist hoch. Wird der Schalter 18 auf den Kontakt 16  umgelegt, so lädt sich der Kondensator 8 über den  Gleichrichter 11 und den Widerstand 13 langsam  bis zu einer höheren Spannung.

   Die negative Gitter  spannung der Röhren 2 und 3     nimmt    langsam zu  und der     Ausgangsstrom    nimmt     langsam    bis zu dem  gewünschten Minimalwert ab, worauf der Zustand  wieder derselbe bleibt.  



  Wird der     Schalter    18 auf den Kontakt 15 zu  rückgeschaltet, so entlädt sich langsam der Konden  sator 8 über den Gleichrichter 10, den     Widerstand    12  und den unteren Teil des Widerstandes 17 bis zu der  ursprünglichen Spannung, so dass auch die negative  Gitterspannung der Röhren 2 und 3 wieder 'den ur-           sprünglichen    Wert annimmt.     Durch        Änderung    des  Wertes der Widerstände 12 und 13 kann die Ge  schwindigkeit der Stromzunahme und/oder Strom  abnahme unabhängig voneinander geändert werden.  



  Zwischen den beiden     dargestellten        Anzapfungen    15  und 16 können noch eine oder mehrere weitere für  eine oder mehrere Zwischenstellungen vorgesehen  werden.  



  Die Stromänderungen können insbesondere zur  Steuerung von zwei antiparallel geschalteten,     gas-          oder        dampfgefüllten    Entladungsröhren verwendet  werden, die zur Regelung der Lichtstärke von Licht  quellen, z. B. TL-Lampen, in Reihe     geschaltet    sind.  



  Die Zweige des     Parallelkreises    10-12-13-11  können durch einen der Einfachheit halber nicht  dargestellten Schalter kurz geschlossen werden, so  dass in diesem Falle die Saalbeleuchtung plötzlich     ein-          oder        ausgeschaltet    werden kann. Wird nur eine dieser  beiden Möglichkeiten     verlangt,    so kann der be  treffende Widerstand 12 oder 13 auf den Wert Null  herabgesetzt werden.  



       Fig.    2 zeigt noch eine     Abart,    bei der ein Teil des  Widerstandes 17 als     Spannungsteiler    mit einem Gleit  kontakt 19 ausgebildet ist, der durch den Kontakt 20  mit dem Schalter 18 verbunden werden kann. In  diesem Falle ergibt sich ein regelbarer Zwischenwert  der Ausgangsstromstärke, z. B. für eine schwache  Saalbeleuchtung.     Gewünschtenfalls    kann statt eines  Schalters 18 eine direkte Verbindung mit dem Kon-         takt    19 verwendet werden; dann sind die Kontakte  15 und 16 entbehrlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichrichterschaltung mit mindestens einer gitter gesteuerten Hochvakuumröhre zur Regelung der Stromstärke, dadurch gekennzeichnet, dass in den Gitterkreis der Röhre ein Kondensator eingefügt und das Gitter ausserdem an einen Parallelkreis an geschlossen ist, von dem jeder Zweig einen Gleich richter in Reihe mit einem veränderlichen Widerstand enthält, wobei die Gleichrichter antiparallel geschal tet sind und das andere Ende des Parallelkreises nach Wahl an eine von mindestens zwei verschiedenen Anzapfungen eines Widerstandes angeschlossen wer den kann, der mit den Ausgangsklemmen der Gleich richterschaltung verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gleichrichterschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand an den Ausgangsklemmen der Gleichrichterschaltung min destens teilweise aus einem Spannungsteiler besteht. 2. Gleichrichterschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zweige der Gleich richter, die je in Reihe mit einem Widerstand anti parallel geschaltet sind, durch einen Kurzschlussschal- ter überbrückt sind.
CH351024D 1956-03-10 1957-03-08 Gleichrichterschaltung mit mindestens einer gittergesteuerten Hochvakuumröhre CH351024A (de)

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NL1169270X 1956-03-10
NL1161988X 1956-03-10
NL351024X 1956-03-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741835C (de) * 1932-01-20 1943-11-18 Siemens Ag Verfahren zur Regelung der Stromstaerke im Verbraucherkreis von gittergesteuerten Gas- oder Dampf-Lichtbogenentladungsstrecken
AT140827B (de) * 1934-01-31 1935-02-25 Elin Ag Fuer Eletrische Ind Verfahren zur automatischen Regelung von gittergesteuerten Entladungsgefäßen.

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DE1161988B (de) 1964-01-30

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