CH351238A - Schachtabdeckung - Google Patents
SchachtabdeckungInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
- E02D29/14—Covers for manholes or the like; Frames for covers
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Description
Schachtabdeckung Die bekannten, insbesondere auf öffentlichen Verkehrswegen installierten Schachtabdeckungen sind in der Regel, sofern sie nicht zur Gänze aus Eisen bestehen, durch einen schüsselförmigen Träger, vorzugsweise aus Grauguss, gebildet, der mit Beton ausgefüllt ist. Um den durch die grossen Risslasten bedingten, hohen Beanspruchungen standhalten zu können, ist vor allem der Materialbedarf an kost spieligem Eisen bedeutend.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schachtabdeckung mit Betonfüllung bezweckt eine Einsparung an Eisen und ist dadurch gekennzeichnet, dass ihr zur Aufnahme der Betonfüllung dienender Metallträger ringförmig ausgebildet ist, wobei als Auflager für die Betonfüllung ein ringförmiger An satz vorgesehen ist. Dieser ist innerhalb des ring förmigen Trägers zweckmässig vertieft angeordnet und kann mit der Aussenwand' des ringförmigen Trä gers durch Verstärkungsrippen verbunden sein, wo bei mindestens zwei dieser Verstärkungsrippen durch die Grifflöcher gebildet werden können. Die obere Ringfläche des ringförmigen Trägers weist vorteil haft zwecks Erhöhung der Griffigkeit Vertiefungen auf, die eine beliebige Form haben können.
Die Be tonfüllung wird vorteilhaft aus armiertem Beton her gestellt, so dass die Dicke und damit das Gesamt gewicht der Schachtabdeckung verhältnismässig nied rig gehalten werden können.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Aus führungsform der erfindungsgemäss ausgebildeten Schachtabdeckung mit ihrem in der Schachtwand zu versenkenden Rahmen, jedoch ohne Betonfüllung.
Fig. 1. ist ein Vertikalschnitt nach 1-I der Fig. 3. Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt nach II-II der Fig. 3.
Fig. 3 zeigt die Schachtabdeckung im Grundriss. In diesen Figuren bezeichnet 1 den metallischen Träger der Schachtabdeckung, welcher als Ring mit einem obern Tragwulst 1' ausgebildet ist. An der Ringwand ist ein vertieft liegender, nach innen ge richteter, ringförmiger Ansatz 2 aasgeformt, auf dem die im Trägerring 1 versenkte Betonfüllung aufruhen kann, die zweckmässig aus armiertem Beton besteht. Mit 3 sind Verstärkungsrippen bezeichnet, die sich zwischen dem Ansatz 2 und der Ringwand des Trä gers 1 erstrecken.
Diese reichen vorzugsweise nicht bis zu den Rändern des Ansatzes bzw. der Ringwand des Trägers, damit sie vollständig im Beton einge bettet sind. Ferner sind an der Ringwand des me tallischen Trägers zwei Grifflöcher 4 vorgesehen, die auch als Verstärkungsrippen. dienen und in denen Tragbolzen 5 eingelassen sind. Auf der Oberfläche des Tragwulstes 1' sind als Gleitschutz rippenförmige Vertiefungen 6 vorgesehen, die die Griffigkeit der Oberfläche erhöhen.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, fügt sich die Schachtabdeckung mit ihrem Tragwulst in bekannter 'eise in einen in der Schachtwandung versenkten, metallischen Rahmen 7 ein.
Da der metallische Träger 1 der Schacht abdeckung Ringform aufweist, also keinen vollen Boden besitzt, wird eine grosse Materialersparnis an Eisen ohne Erhöhung des Gesamtgewichtes erzielt und durch die Verwendung vor armiertem Beton als Betonfüllung für den ringförmigen Träger kann die Tragfestigkeit der Schachtabdeckung allen normal vorkommenden Risslasten angepasst werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schachtabdeckung mit Betonfüllung, dadurch ge kennzeichnet, dass ihr zur Aufnahme der Beton füllung dienender Metallträger ringförmig ausgebil det ist, wobei als Auflager für die Betonfüllung ein ringförmiger Ansatz vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der ringförmige Ansatz mit der Aussenwand des ringförmigen Trägers durch Verstärkungsrippen verbunden ist. 2. Schachtabdeckung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei der Verstärkungsrippen als Grifflöcher ausgebildet sind. 3.Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass der ringförmige Ansatz vertieft innerhalb des ringförmigen Trägers angeord net ist. 4. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Fläche des ring förmigen Trägers Vertiefungen zur Verbesserung der Griffigkeit aufweist. 5. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betonfüllung aus ar miertem Eisenbeton besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH351238T | 1957-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351238A true CH351238A (de) | 1960-12-31 |
Family
ID=4509381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351238D CH351238A (de) | 1957-07-09 | 1957-07-09 | Schachtabdeckung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351238A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3343003A1 (de) * | 1982-11-27 | 1984-05-30 | Selflevel Covers AG, Basel | Kanaldeckel |
-
1957
- 1957-07-09 CH CH351238D patent/CH351238A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3343003A1 (de) * | 1982-11-27 | 1984-05-30 | Selflevel Covers AG, Basel | Kanaldeckel |
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