CH352658A - Filterapparat für die Trennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten - Google Patents
Filterapparat für die Trennung von Feststoffen aus FlüssigkeitenInfo
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Description
Filterapparat für die Trennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten Der Patentanspruch des Hauptpatentes Nr. 333492 umschreibt einen Filterapparat für die Trennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die Filterelemente auf einer drehbaren Achse angeordnet sind, um sie nach Beendigung der Filtration in Rotation versetzen zu können. Im Zusatzpatent Nr. 336051 ist ein Apparat beschrieben, welcher eine stehend angeordnete Achse aufweist, und welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die Filterelemente nur an ihrer oberen Seite durchlässig ausgebildet sind. Es hat sich nun gezeigt, dass sich speziell diese Ausführung für Filterzwecke aller Art eignet, da der Rückstand sich nur oben bilden kann und demzufolge während der Filtration und bei einer eventuell nachfolgenden Trocknung nicht abfallen kann. Auch für die Rückstandgewinnung hat sich diese Ausführung vorzüglich bewährt. Bei der Rückstandgewinnung, d. h. dort, wo trockene Rückstände von den Filterelementen abgeschleudert werden sollen, wird nun meistens vor dem Abschleu dem dieser Rückstände Luft durch den Filterkuchen geblasen, um die Rückstände zu trocknen. Es kann, wie in der Patentschrift des Hauptpatentes erwähnt, zu diesem Zweck auch warme Luft verwendet werden. Ferner kann auch Vakuum auf den Apparat gesetzt werden, um die Trocknung zu vervollständigen. Im Betrieb hat sich gezeigt, dass bei der Rückstandgewinnung das Filtrat möglichst vom Kuchen gut ablaufen soll. Es wurde nun gefunden, dass dies dann erreicht wird, wenn bei einem Apparat gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes die Achse vertikal verläuft, die Filterelemente an ihrer unteren Seite undurchlässig sind und die genannte untere Seite von der Peripherie gegen die Achse eine Neigung aufweist. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Apparates. Mit a ist die durchlässige, d. h. die filtrierende Schicht (Sieb, Tuch, Ge- webe usw.) und mit b die untere undurchlässige Seite, die eine leichte Neigung von der Peripherie gegen die Achse aufweist, bezeichnet. Selbstverständlich können die Filterelemente auch so ausgebildet sein, dass auch die obere Seite gegen die Mitte neigt, d. h. nicht absolut horizontal zu sein braucht. Beim Durchblasen mit Luft fliesst bei diesen Elementen die Flüssigkeit besser ab und der Apparat entwässert sich komplett. Ferner ist eine mitrotierende Luftdüse e gezeichnet, welche durch das Rohr lt vom Anschluss f Luft erhält. Die Luft kann z. B. durch die Welle des Motors geführt werden, kann jedoch auch unterhalb des Motors, d. h. zwischen Motor und Kessel, mit einer speziellen Stopfbüchse in das Rohr u gebracht werden. Es hat sich nun gezeigt, dass diese Austragvorrichtung ausgezeichnet funktioniert und dass sie zur Vermeidung eines grossen Entleerungsdeckels unten am Apparat durch einen Luftinjektor ergänzt werden kann, welcher die Rückstände aus dem unteren Teil des Apparates in eine Rohrleitung entleert. Diese Vorrichtung ist auf der Zeichnung 2 angedeutet, und zwar zeigt p die Druckluftzuführung für den Injektor, welcher die Rückstände durch das Rohr r ausschleudert. Da in gewissen Fällen die Rückstände stark auf der Filterfläche haftenbleiben und durch die Zentri- fugalkraft allein nicht von dieser losgelöst werden können, können verschiedene mechanische Mittel vorgesehen werden, welche eine solche Loslösung von der Filterfläche besorgen. So können zum Beispiel an den Distanzringen c zwischen den Filterelementen draht- oder blechförmige Schaber vorgesehen werden, welche anfänglich mitrotieren und dann aber durch eine mechanische Vorrichtung von aussen abgebremst werden können, so dass eine relative Bewegung zwischen diesen Schabern und den Filterplatten entsteht, welche die Rückstände loslöst. Eine noch einfachere Vorrichtung zum Loslösen der trockenen Rückstände von den Filterelementen wurde dadurch gefunden, dass während der Rotation, d. h. während dem Abschleudern mit einer Luftdüse ein scharfer Luftstrahl auf die Filterelemente geblasen wird. Es können zu diesem Zweck stehende Luftdüsen verwendet werden oder aber Luftdüsen, die in der Höhe verstellbar sind, z. B. mittels eines mechanischen oder eines Kolbenantriebes von aussen. Die Zeichnung zeigt eine solche Vorrichtung, indem i die Luftdüse darstellt, welche Luft oder ein anderes Gas auf die Filterfläche bläst und bei welcher die Luft durch das Rohr k zugeführt wird. Es können auch eine ganze Anzahl Luftdüsen an diesem Rohr k, gegen die Platten gerichtet, angeordnet sein. Die Luftdüse oder die Luftdüsen können nun durch Verschiebung des Rohres k nach oben und unten verstellt werden, wobei diese Verstellung durch den Kolben 1 bewerkstelligt werden kann, welcher in dem Zylinder m eine Auf- und Abwärtsbewegung ausführen kann. Je nachdem, ob die Luft bei o in den Zylinder geblasen wird oder bei n, verschiebt sich die Düse nach oben und nach unten. Durch einen einfachen Zyklusregler, d. h. durch ein Umschaltventil, kann diese Bewegung vollautomatisch gestaltet werden. Die gleiche Luft, welche für die Bewegung des Kolbens 1 verwendet wird, kann für die Speisung der Luftdüse i verwendet werden, indem das Rohr k in den Zylinder m, welcher unter Druck steht, mündet. Selbstverständlich kann diese Auf- und Abwärtsbewegung der Luftdüse i auch durch einen mechanischen Antrieb erfolgen, und die Luftzufuhr wird dann separat in das Rohr k bewerkstelligt. Das Rohr k durchdringt den Filterkessel mit Hilfe einer Stopfbüchse oder aber mit Hilfe einer sogenannten O-Ring-Abdichtung. Für das gelegentliche Waschen der Filterplatten kann eine Vorrichtung, welche üblicherweise mit Luft für die Lockerung der Rückstände betätigt wird, auch mit Wasser oder einer entsprechenden Waschflüssigkeit betrieben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Filterapparat für die Trennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten, bei dem die Filterelemente auf einer drehbaren Achse angeordnet sind, um sie nach beendeter Filtration in Rotation versetzen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse vertikal verläuft, die Filterelemente an ihrer unteren Seite undurchlässig sind und die genannte untere Seite von der Peripherie gegen die Achse eine Neigung aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lockerung der Rückstände von der Filterfläche feststehende Luftdüsen vorgesehen sind, welche einen Luftstrahl gegen die Filterfläche zu schleudern gestatten.2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lockerung der Rückstände von der Filterfläche eine oder mehrere bewegliche Luftdüsen vorgesehen sind, welche einen Luftstrahl gegen die Filterfläche zu schleudern gestatten, wobei zur Bewegung der Luftdüsen ein Kolbenantrieb vorgesehen ist.3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lockerung der Rückstände von der Filterfläche eine oder mehrere bewegliche Luftdüsen vorgesehen sind, welche einen Luftstrahl gegen die Filterfläche zu schleudern gestatten, wobei zur Bewegung der Düse ein mechanischer Antrieb vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| CH333492T | 1957-02-05 | ||
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| CH (1) | CH352658A (de) |
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1957
- 1957-02-14 CH CH352658D patent/CH352658A/de unknown
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