CH352994A - Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck - Google Patents

Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck

Info

Publication number
CH352994A
CH352994A CH352994DA CH352994A CH 352994 A CH352994 A CH 352994A CH 352994D A CH352994D A CH 352994DA CH 352994 A CH352994 A CH 352994A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
weight
benzene
sep
sulfo
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dr Kleiner
Heinrich Dr Gutjahr
Original Assignee
Bayer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer Ag filed Critical Bayer Ag
Publication of CH352994A publication Critical patent/CH352994A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/02General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes
    • D06P1/12General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ
    • D06P1/127General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ using a stabilised diazo component, e.g. diazoamino, anti-diazotate or nitrosamine R-N=N-OK, diazosulfonate, hydrazinesulfonate, R-N=N-N-CN

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im     Zeugdruck       Aus den deutschen Patentschriften Nm. 948595,  953429, 957386 und 950280 sind bereits Verfahren  bekanntgeworden, die es ermöglichen, durch Anwen  dung von     Diazoaminoverbindungen    aus speziell aus  gewählten     Diazoverbindungen    der     Benzolreihe    und       2-Alkylamino-4(5)-sulfo-benzoesäuren    zusammen     mit          Eisfarbenkupplungskomponenten    üblicher     Art    Drucke  zu erhalten,

   die in neutralem Dampf ohne jeglichen  Zusatz säureabspaltender oder     laugebindender        Mittel     entwickelt werden können.  



  Es wurden nun haltbare Färbepräparate zur Er  zeugung von Eisfarben im Zeugdruck gefunden, die  dadurch gekennzeichnet sind, dass sie     Diazoamino-          verbindungen    aus     sulfonsäure-    und     carbonsäuregrup-          penfreien        diazotierten        Aminoazoverbindungen    und       2-Alkylamino-4(5)-sulfo-benzoesäuren,    wobei der       Alkylrest    der     Alkylaminogruppe    substituiert sein  kann, zusammen mit     Eisfarbenkupplungskomponen-          ten    enthalten, und die,

   mit     Eisfarbenkupplungskom-          ponenten    gedruckt und in neutralem Dampf ent  wickelt, sehr tiefe und ausgiebige Drucke auf Baum  wolle, regenerierter     Cellulose    oder synthetischen Fa  sern ergeben. Trotz der leichten     Spaltbarkeit    im       Neutraldampf    besitzen die Druckpasten eine sehr gute  Haltbarkeit.

   Die Drucke zeigen im übrigen keine  sichtbare Verminderung an Farbtiefe beim Zusam  mendruck mit     Küpenfarbstoffen.    Bemerkenswert ist  auch, dass die in den erfindungsgemässen Präparaten  enthaltenen     Diazoaminoverbindungen    in ihrer Lös  lichkeit trotz des vergrösserten     Moleküls    sowie in  ihrer Stabilität trotz der leichten     Spaltbarkeit    bei der  Temperatur des Dämpfprozesses den     bekannten        Diazo-          aminoverbindungen    nicht nachstehen. Sie übertreffen  diese bei Anwendung gleicher Kupplungskomponen  ten in der Farbtiefe der erhaltenen Drucke.  



  Die für die Herstellung der     Diazoaminoverbindun-          gen    zu verwendenden     Diazoazoverbindungen    leiten    sich vorzugsweise von der     Arylazoreihe    und hier  insbesondere vom     Aminoazobenzol    ab.

   Sie     können,     mit Ausnahme von     Sulfonsäure-    und     Carbonsäure-          gruppen,    übliche     Substituenten,    wie Halogen,     Nitro-,          Alkyl-,        Alkoxy-,        Sulfon-,        Sulfamid-,        Carbonamid-,     Ester- und andere Gruppierungen     aufweisen.    Beson  ders geeignet sind diejenigen Verbindungen,

   die in       o-Stellung    zur     diazotierbaren        Aminogruppe    eine       Alkoxygruppe    enthalten.  



  Die mit den erfindungsgemässen Präparaten erziel  ten Drucke sind neben ihrer besonderen Farbtiefe  durch gute bis sehr gute Lichtechtheit und hervorra  gende Wasch und Kochechtheit ausgezeichnet. Ausser       Küpenfarbstoffen    können ohne     Beeinflussung    der  wertvollen Druckeigenschaften auch     Oxydations-    und  Pigmentfarbstoffe     mitverwendet    werden.  



  In den nachfolgenden Beispielen verhalten sich  Gewichtsteile zu     Volumteilen    wie g zu     ml.     



  <I>Beispiel 1</I>  60 bis 100 Gewichtsteile einer Mischung aus  äquivalenten Teilen der     Diazoaminoverbindung,    die  aus     diazotiertem        4-Amino-2,5-dimethoxy-benzol-          (1,1')-azo-2',6'-dichlor-4'-nitro-benzol    und     2-Äthyl-          amino-5-sulfo-benzoesäure    erhalten wurde, und     2,3-          Oxynaphthoylaminobenzol    werden mit  50     Gew.-Teilen    Spiritus     angeteigt    und     in     100     Vol.-Teilen    Wasser,

    5-15     Gew.-Teilen    Natronlauge     (38 B6)    unter Zusatz  von  50     Gew.-Teilen        Thiodiglykol    oder     ähnlichen        Lö-          sungsmitteln    auf     Glykolbasis    ge  löst und in  500     Gew.-Teile    einer neutralen     Stärke-Traganth-          Verdickung    unter Zugabe von  50     Gew.-Teilen    einer neutralen     Natriumchromat-          lösung    (1: 2) eingetragen.

        Für Drucke auf regenerierte     Cellulosefasern    wer  den noch 100     Gew.-Teile    Harnstoff zugesetzt. Der  Ansatz wird mit Wasser auf 1000     Gew.-Teile    einge  stellt.  



  Zur Verwendung des erfindungsgemässen Präpa  rates kann wie folgt vorgegangen werden:  Die Paste wird auf die Faser, beispielsweise auf  Baumwolle, regenerierte     Cellulose    oder Polyacryl  nitrilgewebe aufgedruckt, nach dem Trocknen der  Ware wird     mit    neutralem Dampf 5 bis 10 Minuten  gedämpft, kochend geseift, gespült und getrocknet.       Man    erhält ein tiefes Marineblau mit sehr     guter     Lichtechtheit und hervorragenden     Nassechtheiten.     



  Verwendet man in der oben beschriebenen Druck  paste statt des     2,3-Oxy-naphthoylaminobenzols    in  äquivalenter Menge     1-(2',3'-Oxy-naphthoylamino)-2-          methyl-benzol,    so     erhält    man Drucke mit ähnlichem  Farbton und mit     gleich    guten Eigenschaften.  



  Bei     Anwendung    von äquivalenten Mengen     1,4-Di-          (acetoacetylamino)-tolidin    werden rotbraune Drucke  mit guten     Nassechtheiten    erhalten.  



  Die in diesem Beispiel eingesetzte     Diazoaminover-          bindung    wird hergestellt, indem man 1     Mol        1-Amino-          2,6-dichlor-4-nitro-benzol    in     konzentrierter    Schwefel  säure mit     Nitrosylschwefelsäure        diazotiert,    in saurer  Lösung mit 1     Mol        1-Amino-2,5-dimethoxy-benzol     vereinigt und, ohne das Kupplungsprodukt zu isolie  ren,

       weiterdiazotiert    und schliesslich die abgeschie  dene     Diazo-azoverbindung    in schwach alkalischem  Medium mit     2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure    um  setzt. Die     Abscheidung    der so erhältlichen     Diazo-          aminoverbindung    kann nach dem Verfahren der deut  schen Patentschrift Nr. 950292 durch Zugabe über  schüssiger     Ätzalkalien    und Kochsalz erfolgen. Die       Diazoaminoverbindung    stellt ein leicht wasserlösliches,  rotbraunes Pulver dar.  



  <I>Beispiel 2</I>  60 bis 100 Gewichtsteile einer Mischung aus äqui  valenten Teilen der     Diazoaminoverbindung,    die aus       diazotiertem        4-Amino-2,5-dimethoxy-benzol-(1,1')-          azo-2',6'-dichlor-4'-nitro-benzol    und     2-Methylamino-          4-sulfo-benzoesäure    erhalten wurde, und     2,3-Oxy-          naphthoylaminobenzol    werden mit  50     Gew:    Teilen Spiritus     angeteigt    und in  100     Vol.-Teilen    Wasser,  5-l5     Gew:

      Teilen Natronlauge (38 B6) unter Zusatz  von  50     Gew.-Teilen        Thiodiglykol    oder ähnlichen Lö  sungsmitteln auf     Glykolbasis    ge  löst und in  500     Gew.-Teile    einer neutralen     Stärke-Traganth-          Verdickung    unter Zugabe von  50     Gew.-Teilen    einer neutralen     Natriumchromat-          lösung    (1 : 2) eingetragen.  



  Zum Bedrucken regenerierter     Cellulosefasern     werden noch<B>100</B>     Gew.-Teile    Harnstoff zugesetzt. Der  Ansatz wird mit Wasser auf 1000     Gew.-Teile    einge  stellt.    Die Paste erzeugt beim Bedrucken nach der im  Beispiel 1 angegebenen Arbeitsweise ein tiefes Marine  blau mit sehr guter Lichtechtheit und hervorragenden       Nassechtheiten.     



  Die Herstellung der     Diazoaminoverbindung    kann  analog der in Beispiel 1 angegebenen Vorschrift erfol  gen. Das Produkt stellt ein rotbraunes Pulver dar,  das sich leicht in Wasser löst.  



  <I>Beispiel 3</I>  40 bis 100     Gew.-Teile    einer Mischung aus äqui  valenten Teilen der     Diazoaminoverbindung,    erhalten  aus     diazotiertem        4-Amino-2,5-dimethoxy-benzol-          (1,1')-azo-4'-nitro-benzol    und     2-Äthylamino-5-sulfo-          benzoesäure,    und     2,3-Oxy-naphthoylaminobenzol    wer  den mit    50     Gew.-Teilen    Spiritus     angeteigt    und in  100     Vol.-Teilen    Wasser,  5-15     Gew.-Teilen    Natronlauge     (38 Be)

      unter Zusatz  von  50     Gew.-Teilen        Thiodiglykol    oder ähnlichen Lö  sungsmitteln auf     Glykolbasis    ge  löst und in  500     Gew.-Teile    einer neutralen     Stärke-Traganth-          Verdickung    unter Zugabe von  50     Gew.-Teilen    einer neutralen     Natriumchromat-          lösung    (1 :2) eingetragen.  



  Der Ansatz wird mit Wasser auf 1000     Gew.-          Teile    eingestellt.  



  Mit der Paste erhält man nach der in Beispiel 1  angegebenen Arbeitsweise ein blaustichiges Schwarz  von guter Lichtechtheit und sehr guten     Nassecht-          heiten.     



  Die Herstellung der     Diazoaminoverbindung    kann  in der Weise erfolgen, dass man     diazotiertes          p-Nitranilin    in saurem Medium mit     1-Amino-2,5-          dimethoxy-benzol    kuppelt, den erhaltenen     Amino-          azofarbstoff    bei     40-45         weiterdiazotiert,    in schwach  alkalischem Medium mit     2-Äthylamino-5-sulfo-          benzoesäure    vereinigt und das Reaktionsprodukt in  der in Beispiel 1 angegebenen Weise isoliert.

      <I>Beispiel 4</I>    60 bis 100 Gewichtsteile einer Mischung aus äqui  valenten Teilen der     Diazoaminoverbindung,    die durch  Umsetzen von     diazotiertem        4-Amino-2,5-dimethoxy-          benzol-(l,l')-azo-2'-chlor-4'-nitro-benzol    mit     2-Äthyl-          amino-5-sulfo-benzoesäure    erhalten wurde, und     2,3-          Oxynaphthoylaminobenzol    werden mit  50     Gew.-Teilen    Spiritus     angeteigt    und in  100     Vol.-Teilen    Wasser,  5-l5     Gew.-Teilen    Natronlauge (38 B6)

   unter Zusatz  von  50     Gew.-Teilen        Thiodiglykol    oder ähnlichen Lö  sungsmitteln auf     Glykolbasis    ge  löst und in  500     Gew.-Teile    einer neutralen     Stärke-Traganth-          Verdickung    unter Zugabe von  50     Gew.-Teilen    einer neutralen     Natriumchromat-          lösung    (1 :2) eingetragen.      Der Ansatz wird mit Wasser auf 1000     Gew.-Teile     eingestellt. Beim Bedrucken nach der in Beispiel 1  angegebenen Arbeitsweise erhält man ein neutrales  Schwarz mit sehr guten allgemeinen Echtheitseigen  schaften.  



  Die     Diazoaminoverbindung    wird analog der in  Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise erhalten.    <I>Beispiel 5</I>  60 bis 100 Gewichtsteile einer Mischung aus  äquivalenten Teilen der     Diazoaminoverbindung,    die  durch Kuppeln von     diazotiertem        4-Amino-2,5-di-          methoxy-benzol-    (1,1') -     azo-2',6'-        dichlor-4'-acetyl-          amino-benzol    mit     2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure     und anschliessender     Verseifung    erhalten wurde, und       2,

  3-Oxy-naphthoylaminobenzol    werden mit  50     Gew.-Teilen    Spiritus     angeteigt    und in  100     Vol.-Teilen    Wasser,  5-15     Gew:    Teilen Natronlauge     (38 B6)    unter Zusatz  von  50     Gew.-Teilen        Thiodiglykol    oder ähnlichen Lö  sungsmitteln auf     Glykolbasis    ge  löst und in  50     Gew.-Teile    einer neutralen     Stärke-Traganth-          Verdickung    eingetragen.  Anschliessend wird der Ansatz mit Wasser auf  1000     Gew.-Teile    eingestellt.

   Beim Bedrucken nach    der in Beispiel 1 angegebenen Arbeitsweise erhält  man ein tiefes, etwas blaustichiges Schwarz von sehr  guten     Nassechtheiten.     



  Die in diesem Beispiel verwendete     Diazoamino-          verbindung    kann hergestellt werden, indem man       1-Acetylamino-3,5-dichlor-4-aminobenzol    in üblicher  Weise     diazotiert    und in saurem Medium mit     1-Amino-          2,5-dimethoxy-benzol    kuppelt, das isolierte Reak  tionsprodukt in Schwefelsäure (60  B6) löst, mit       Nitrosylschwefelsäure        weiterdiazotiert,    auf Eis aus  trägt,

   die abgeschiedene     Diazo-azoverbindungen    in  schwach     alkalischem    Medium mit     2-Äthylamino-5-          sulfo-benzoesäure    vereinigt und die     Acetylamino-          gruppe    in der erhaltenen     Diazoaminoverbindung     durch Erwärmen in wässriger Lösung mit     Ätznatron     innerhalb 20 Minuten bei 80  verseift. Das durch       Aussalzen    isolierte     Verseifungsprodukt    ist ein rot  braunes Pulver, das sich leicht in Wasser mit orange  brauner Farbe löst.  



  Verwendet man anstelle der in diesem Beispiel  eingesetzten     Diazoaminoverbindung    die aus der fol  genden Tabelle ersichtlichen     Diazokomponenten    und  Stabilisatoren, so kann man mit der damit erhaltenen  Druckpaste nach der im Beispiel 1 angegebenen  Arbeitsweise auf Baumwolle Drucke mit den in der  Tabelle angegebenen Farbtönen erhalten.

    
EMI0003.0046     
  
    Diazoaminoverbindung <SEP> aus
<tb>  Diazokomponente <SEP> Stabilisator <SEP> Farbton
<tb>  1-Diazo-2,5-dimethoxy-benzol-(4,1')  azo-4'-nitro-benzol <SEP> 2-Propylamino-5-sulfo-benzoesäure <SEP> schwarz
<tb>  1-Diazo-2,5-dimethoxy-benzol-(4,1')  azo-4'-nitro-benzol <SEP> 2-Butylamino-4-sulfo-benzoesäure <SEP> schwarz
<tb>  1-Diazo-2,5-dimethoxy-benzol-(4,1'f- <SEP> 2-(ss-Oxy-äthylamino)-5-sulfo  azo-4'-nitro-benzol <SEP> benzoesäure <SEP> schwarz
<tb>  1-Diazo-2,5-dimethoxy-benzol-(4,1')- <SEP> 2-(ss-Methoxy-äthyl)-amino  azo-4'-nitro-benzol <SEP> 4-sulfo-benzoesäure <SEP> schwarz
<tb>  1-Diazo-2,5-dimethoxy-benzol-(4,1')- <SEP> 2-(ss-Methylsulfonyl-äthylamino)  azo-4'-nitro-benzol <SEP> 5-sulfo-benzoesäure <SEP> schwarz
<tb>  1-Diazonaphthalin-(4,1')

  -azo-2'  äthoxy-benzol <SEP> 2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure <SEP> gedecktes <SEP> violett
<tb>  1-Diazo-3-methoxy-4-methyl-benzol  (6,1')-azo-2'-chlor-4'-nitro-benzol <SEP> 2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure <SEP> braun
<tb>  1-(p-Diazophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon  (4,1')-azo-2',6'-dichlor-4'-nitro-benzol <SEP> 2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure <SEP> rotbraun
<tb>  4,4'-Bis-(azo-2",5"-dimethoxy-4"-diazo  benzol-1")-3,3'-dichlor-diphenyl <SEP> 2-Äthylamino-5-sulfo-benzoesäure <SEP> graublau

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltbares Färbepräparat zur Erzeugung von Eis farben im Zeugdruck durch neutrales Entwickeln, da durch gekennzeichnet, dass es eine Diazoaminoverbin- dung aus einer sulfonsäure- und carbonsäuregruppen- freien diazotierten Aminoazoverbindung und einer 2-Alkylamino-4(5)-sulfo-benzoesäure, wobei der Alkylrest der Alkylaminogruppe substituiert sein kann, sowie eine Eisfarbenkupplungskomponente enthält.
CH352994D 1957-05-04 1958-04-22 Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck CH352994A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE352994X 1957-05-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH352994A true CH352994A (de) 1961-03-31

Family

ID=6279036

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH352994D CH352994A (de) 1957-05-04 1958-04-22 Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH352994A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1150770B (de) Verfahren zur Herstellung von reaktiven Farbstoffen
CH352994A (de) Färbepräparat zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck
DE574463C (de) Verfahren zur Darstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
AT203993B (de) Zubereitungen zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck
DE594326C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE1044029B (de) Verfahren zur Erzeugung von Eisfarben im Zeugdruck
DE942221C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
DE1964148C3 (de) Chromhaltige Azo-Triazol-Komplexfarbstoffe und Verfahren zur Herstellung derselben und deren Verwendung
DE609334C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE606039C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE591549C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE431773C (de) Verfahren zur Erzeugung von Azofarbstoffen
DE600823C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE1242553B (de) Verfahren zur Herstellung von echten Faerbungen oder Drucken auf Fasern oder Geweben aus natuerlicher oder regenerierter Cellulose
AT207015B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen
DE620344C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE729595C (de) Verfahren zum Faerben und Drucken von Celluloseestern und -aethern
DE58271C (de) Verfahren zur Darstellung echter Azofarbstoffe für Färberei und Druck aus Amidocarbonsäuren
AT122948B (de) Verfahren zur Darstellung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen.
DE683973C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE699144C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Monoazofarbstoffen
DE474430C (de) Verfahren zum Faerben von Kunstseide aus regenerierter Cellulose
DE631184C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen auf pflanzlichen Fasern
DE678498C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE1444640C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Azoreaktivfarbstoffen