CH353025A - Verfahren zur Herstellung von Stählen mit niedrigen Gehalt an nichtmetallischen oxydischen Einschlüssen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Stählen mit niedrigen Gehalt an nichtmetallischen oxydischen Einschlüssen

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CH353025A
CH353025A CH353025DA CH353025A CH 353025 A CH353025 A CH 353025A CH 353025D A CH353025D A CH 353025DA CH 353025 A CH353025 A CH 353025A
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Alexander Dr Mueller Christian
Erwin Dr Ploeckinger
Koeckritz Hans Dr Von
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Roechlingsche Eisen & Stahl
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/04Removing impurities by adding a treating agent
    • C21C7/06Deoxidising, e.g. killing

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Description


  Verfahren     zur        Herstellung    von Stählen     mit    niedrigem Gehalt an     nichtmetallischen          oxydischen        Einschlüssen       Den üblichen bekannten Verfahren zur Herstel  lung von Stählen hohen Reinheitsgrades und damit  niedrigen Gehaltes an     oxydischen    Verunreinigungen  haftet eine grosse Unsicherheit an, die immer wieder  zu Ausfällen in der Produktion führt.

   Diese Ausfälle  treten auch dann ein, wenn neben der üblichen Des  oxydation mit Mangan und     Silizium    oder der zusätz  lichen Verwendung von     Sonderdesoxydationsmitteln     die allgemein als günstig angesehenen Schmelzbedin  gungen, wie ausreichender Kochvorgang und hohe  Stahltemperatur, eingehalten werden. Auch die Ver  wendung von     Sonderdesoxydationsmitteln,    die leicht       abscheidbare    Reaktionsprodukte ergeben sollen, stellt  bisher keine betriebssichere Arbeitsweise dar. Zur  Erzielung eines hohen Reinheitsgrades sind auch  Verfahren bekannt, welche eine bestimmte Art des       Zusetzens    der     Desoxydationslegierungen,    z.

   B.     irn          vorgeschmolzenen    Zustand in ein     sauerstoffreiches     Bad, vorschreiben, um eine rasche     Abscheidung    der  Reaktionsprodukte zu erreichen. Darüber hinaus wird  durch alle genannten Massnahmen die Unsicherheit  nicht beseitigt, die durch die Sauerstoffaufnahme des  flüssigen Stahles und durch Reaktionen     mit    dem  feuerfesten Steinmaterial beim Giessen gegeben ist,  sofern man nicht die     Vakuum-Schmelz-    und -Giess  verfahren anwendet, die jedoch nur für Sonderzwecke  wirtschaftlich Verwendung finden können.  



  Besonders grosse Schwierigkeiten treten dann auf,  wenn es sich um die Erzeugung von     Feinkomstählen     oder     alterungssicheren    Stählen handelt, welche einen  Zusatz von Aluminium als     Sonderdesoxydations-          mittel    verlangen.

   Das immer wieder beobachtete Auf  treten grösserer Mengen     tonerdereicher    Einschlüsse  und die schlechte     Vergiessbarkeit    des aluminium-         desoxydierten    Stahles hat zu der Arbeitsregel ge  führt, den Aluminiumzusatz so gering wie möglich  zu halten und Restgehalte an metallischem     Alumi-          nium        im        Stahl        von        mehr        als        etwa        0,02%        möglichst     zu vermeiden.  



  Umfangreiche Untersuchungen haben gegenüber  dem bisherigen Stand der Technik gezeigt, dass gerade  das Aluminium als Legierungselement ein ausser  ordentlich wirksames Mittel ist, um     Stähle    , hohen  Reinheitsgrades betriebssicher herzustellen. Ab  weichend von der bisher üblichen Erzeugungsart  durch Zusatz von Mangan,     Silizium    und geringen  Mengen Aluminium ist es dabei notwendig, Alumi  niumgehalte im Stahl von 0,05 bis 0,5 0/0,     vorzugs-          weise        jedoch        0,07        bis        0,25        %        Al,

          zu        legieren.        Die     erfindungsgemäss vorgeschlagenen Legierungsgehalte  an Aluminium im Stahl stehen in keinem Zusam  menhang     mit    den Aluminiumgehalten, die zur Er  zielung bestimmter Eigenschaften, z. B. der     Nitrier-          fähigkeit,    der verbesserten     Zunderbeständigkeit    oder  besonderer elektrischer oder magnetischer Eigen  schaften, dienen.  



  Die Erzielung eines Stahles hohen     Reinheits-          grades    durch Legieren mit Aluminium     im    angege  benen Ausmass beruht auf folgenden Erkenntnissen:  Die weitgehende     Abscheidung    von     oxydischen    Re  aktionsprodukten bei der     Desoxydation    des Stahles  ist an eine niedrige Viskosität und damit an eine  ausreichend hohe Stahltemperatur gebunden. Hält  man diese Bedingungen     ein,    so weist der flüssige  Stahl einen weit höheren Gasgehalt, besonders an  Sauerstoff, auf als bei     Schmelzen,    die mit niedriger  Temperatur fertiggemacht werden.

   Bei der üblichen       Desoxydation    mit     Silizium    und Mangan sowie Alu-           miniumzusätzen    zur vollständigen     Desoxydation    er  folgt nur eine relativ geringe Erniedrigung des Ge  haltes an gelösten Gasen, besonders an Sauerstoff.  Nach dem bisherigen Stand der Technik genügt in  diesem Fall ein     Restaluminiumgehalt    bis etwa       0,020/m,    um optimale Werte der     Desoxydation    sicher  zustellen.

   Wird eine solche Schmelze vergossen, so  scheiden sich bei der Abkühlung und beim Erstarren so  grosse Mengen an Oxyden im festen Zustand ab, dass  die     Verwendbarkeit    des Stahles beeinträchtigt oder gar  in Frage gestellt ist. Der bisher übliche Restgehalt  an Aluminium im Stahl     gewährt    auch keinen Schutz  vor den Angriffen der Luftoxydation beim Giessen.  Weiterhin wird der Angriff der feuerfesten Bau  stoffe der     Giessgrube    durch den verhältnismässig  hohen Sauerstoffgehalt des Stahles gefördert.

   Die  bei der Abkühlung sich bildenden Oxyde bestehen       vornehmlich    aus     Fe0-    und     MnO-reichen    Oxyd  gemischen, welche zusammen mit dem im Stahl ent  haltenen Mangan in bekannter Weise eine stark  korrodierende Wirkung auf das feuerfeste Stein  material ausüben und damit den Schlackengehalt des  Stahles weiter erhöhen. Es kann somit als Folge der  geschilderten Vorgänge bei diesen Stählen, auch  wenn die     Abscheidung    der primär gebildeten Reak  tionsprodukte nach der     Desoxydation    im Ofen oder  in der Pfanne durch Einhalten einer hohen Stahl  temperatur weitgehend gelingt, eine starke Ver  schlechterung des Reinheitsgrades eintreten.  



  Wird jedoch der Stahl nach dem Verfahren  gemäss der     Erfindung    mit Aluminium im angegebenen  Ausmass     legiert,    so kann auch bei hoher     Stahlend-          temperatur    der Gasgehalt, besonders an Sauerstoff,  im     flüssigen    Stahl auf ausserordentlich niedrige       Werte    gesenkt werden.

   Die im Augenblick des Alu  miniumzusatzes entstehenden     tonerdereichen    Ein  schlüsse lassen sich jedoch bei ausreichend hoher  Stahltemperatur, wie in zahlreichen Untersuchungen  bei der Entwicklung dieses Verfahrens nachgewiesen  werden konnte, entgegen den bisherigen Anschauun  gen innerhalb     wenigerMinuten    bis auf     Restgehalteweit     unter     0,01"/o"    also praktisch vollständig abscheiden.

    Durch den niedrigen Sauerstoffgehalt im     flüssigen     Stahl ist eine     nennenswerte    Umsetzung mit den  feuerfesten Baustoffen der Giessgrube nicht mehr       möglich.    Infolge des hohen Aluminiumgehaltes  können sich im Stahl nur mehr geringe Mengen ton  erdereicher und praktisch     Fe0-    und     MnO-freier     Einschlüsse bilden, die sich gegenüber den feuer  festen Baustoffen der Giessgrube neutral verhalten.  Auch durch die unvermeidbare Luftoxydation des       Giessstrahles    tritt keine Erhöhung des gelösten Sauer  stoffgehaltes im Stahl ein, weil dieser an der Ober  fläche des flüssigen Stahles sofort durch das im  Überschuss anwesende Aluminium abgebunden wird.

    Dies gilt auch für die Reaktionsprodukte des Man  gans mit den feuerfesten Baustoffen, weil das ent  stehende     Manganoxydul    mit dem Aluminium des  Stahles unter Bildung von Tonerde umgesetzt wird,  welche eine Schutzschicht auf dem feuerfesten Werk-    Stoff bildet und damit weitere Reaktionen verhindert.  Die zu diesem Zeitpunkt entstehenden Oxyde steigen,  wie Untersuchungen ergeben haben, im     Gussblock     praktisch vollständig auf und gehen in den Block  schaum über. Bei der nachfolgenden Abkühlung des  Stahles und Erstarrung in der Kokille können sich  aus der sauerstoffarmen Schmelze nurmehr äusserst  geringe Mengen an Einschlüssen abscheiden, die  praktisch in keinem Fall mehr zu einer merklichen  Verschlechterung des Reinheitsgrades und damit zu  einer Beanstandung des Stahles führen.  



  Die beim Verfahren zur Herstellung von Stählen  gemäss der Erfindung notwendigen Stahltemperaturen  beim Zusetzen des Aluminiums müssen mindestens  150  C über der     Liquidustemperatur    der entspre  chenden Stahlqualität liegen. Als günstigster Be  reich hat sich eine Temperatur von 180 bis 200  C  über     Liquidus    erwiesen. Um die notwendigen Alu  miniumgehalte von mehr als 0,05     0/m    AI sicher in den  Stahl zu bringen, bedient man sich zweckmässiger  weise des Zusatzes von     vorgeschmolzenem    Alumi  nium, welches man sowohl beim     Siemens-Martin-          als    auch Elektrostahl z. B. während des Ab  stechens langsam in den Giessstrahl einfliessen lässt.

    Auf diese Weise erzielt man im Gegensatz zur Zu  gabe von festem Aluminium in einer der bisher  üblichen Formen ein wesentlich höheres Ausbrin  gen. Es hat sich gezeigt, dass man so im Durchschnitt  ein Ausbringen von 60 bis     800,i0    der     zugesetzten     Aluminiummenge erreicht. Dieser Satz reicht aus,  um die Durchführbarkeit des Verfahrens zu gewähr  leisten.  



  Die günstige Wirkung des nach der Erfindung  erzielten hohen Reinheitsgrades des Stahles äussert  sich bereits durch dessen einwandfreie     Vergiessbar-          keit.     



  <I>Auf</I>     iihrungsbeispiele     1.     Chrom-Mangan-Einsatzstahl    aus dem ba  sischen     Siemens-Martin-Ofen:     a)     Desoxydation    nach bisheriger Arbeitsweise  mit Mangan, Silizium und 0,6 kg     AI/t:        Abstichtempe-          ratur    etwa 1680  C.

   Restgehalte an Aluminium im       Stahl        0,010        bis        0,020%,        Schlackengehalt        0,012        bis          0,0181/o.    Wertzahl der     Stufendrehprobe    im Mittel  6 bis 15.  



  b) nach neuer, erfindungsgemässer Arbeitsweise:       Abstichtemperatur    1680 bis 1700 . Zusatz von  1,5 kg flüssigem Aluminium je Tonne. Aluminium       im        Stahl        0,090        bis        0,12%.        Schlackengehalt        im        Mit-          tel        0,0091/D.    Wertzahl der     Stufendrehprobe    0 bis 1.  



  2.     Unlegierter    Werkzeugstahl aus dem basischen       Siemens-Martin-Ofen    mit     0,71,!0    C:       a)        Desoxydation    nach bisheriger Arbeitsweise  mit Mangan, Silizium und 0,3 kg Aluminium je  Tonne.     Abstichtemperatur    1620 .     Rest-Aluminium-          Gehalt    im Stahl kleiner als 0,010/0. Gesamtschlacken  gehalt 0,010 bis 0,014010.

   Reinheitsgrad nach       Diergarten        (Oxydeinschlüsse)    150 bis 250;      b) nach neuer, erfindungsgemässer Arbeitsweise:       Abstichtemperatur    im Mittel 1650 .     Anlegiert     mit 1,2 kg flüssigem Aluminium je Tonne. Alumi  niumgehalt im Stahl 0,09 bis     0,10"/0.    Gesamt  schlackengehalt im Mittel     0,00711/o.    Reinheitsgrad  nach     Diergarten        (Oxydeinschlüsse)    20 bis 50.  



  3.     Mangan-Werkzeugstahl    aus dem basischen       Lichtbogenofen        (0,8%        C,        2,0%        Mn):     a) nach bisheriger Arbeitsweise     desoxydiert    mit  Silizium und 0,5 kg Aluminium je Tonne, Abstich  temperatur im Mittel 1630 .

       Aluminiumrestgehalt          im        Stahl        0,01        bis        0,02%.        Reinheitsgrad        nach        Dier-          carten        (Oxydeinschlüsse)    im Mittel 150 bis 200;  b) nach neuer, erfindungsgemässer Arbeitsweise:       Abstichtemperatur    1630 .     Anlegiert    mit 1,2 kg  flüssigem Aluminium je Tonne. Aluminiumgehalt  im Stahl 0,07 bis 0,110/c.  



  Reinheitsgrad nach     Diergarten        (Oxydeinschlüsse)     im Mittel 50 bis 80.  



  Grossversuche im Stahlwerk haben erwiesen, dass  die ausserordentlich niedrigen     Einschlussmengen    im  Stahl vollkommen betriebssicher erreichbar sind und  sich diese aluminiumlegierten Stähle durch ausser  ordentlich hohe Gleichmässigkeit in den technolo  gischen Gütewerten     auzeichnen.    Sie ist darauf zu  rückzuführen, dass Kristall- und     Blockseigerungen     auf ein     :Mindestmass    zurückgeführt werden. Die  beim Erreichen der     Liquidustemperatur    entstehenden  geringen Mengen ausserordentlich feiner, zum Teil       submikroskopischer    Einschlüsse wirken als Keime  kornverfeinernd auf das Primär- und Sekundärgefüge.  



  Die durch die geschilderte Herstellungsart der  aluminiumlegierten Stähle erreichte Verteilungsform  der Oxyde und     Nitride    in der metallischen Grund  masse ergibt auch eine absolute Sicherheit gegen  über     Kornwachstum    bei den üblichen Einsatz- und  Härtetemperaturen, so dass z. B. die genannten       Chrom-Mangan-Einsatzstähle    mit einer bisher nicht       -ewährleisteten    Sicherheit aus der Einsatztempe  ratur direkt gehärtet werden können. Sie sind  auch bei den längsten in der Praxis zur An  wendung kommenden     Zementationszeiten    vollkom  men     kornwachstumsicher.    Diese Kornwachstum  sicherheit bleibt auch bei allen andern Ober  flächenhärteverfahren, z.

   B. bei der induktiven  Oberflächenhärtung oder bei der     Brennhärtung,    er  halten. Wird bei der Bemessung des Aluminium  gehaltes im Stahl darauf geachtet,     dass    der Alumi  niumgehalt mindestens das Siebenfache des Stick-    Stoffgehaltes beträgt, so kann durch die praktisch  quantitative     Bindung    des Stickstoffes an das Alumi  nium auch eine vollkommene     Alterungsbeständigkeit     erreicht werden. Ein über die Bindung des Stick  stoffes hinausgehender Aluminiumgehalt kann not  wendig sein, wenn die Ausscheidung von     Aluminium-          Nitriden    in unschädlicher     Form    bewerkstelligt wer  den soll.

   In Zusammenhang damit steht die     mögliche     Erzielung hoher     Zähigkeitswerte    in den mit Alumi  nium legierten Stählen, welche sie für die Anwen  dung bei tiefsten. Temperaturen besonders geeignet  macht. Der Gehalt an Aluminium im angegebenen  Ausmass wirkt ausserdem in bekannter Weise ver  bessernd auf die     Durchhärtung    und     Durchvergüt-          barkeit.     



  Die erfindungsgemäss hergestellten aluminium  legierten Stähle geben somit erstmals die Möglich  keit, die Legierungswirkung des Aluminiums in  technisch wirksamem Ausmass voll     auszunutzen,     ohne die bisher aufgetretenen Nachteile schlechter       Vergiessbarkeit    und Bildung unzulässig hoher Ein  schlussmengen in Kauf nehmen zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines gegen Korn wachstum beständigen Stahles mit niedrigem Gehalt an nichtmetallischen oxydischen Einschlüssen, da durch gekennzeichnet, dass dem desoxydierten Stahlbad, dessen Temperatur mindestens 150 C über der Liquidustemperatur liegt, so ausreichende Mengen an Aluminium zulegiert werden, dass der Stahl im erstarrten Zustand 0,05 bis 0,50 0/0 Al ent hält. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Aluminium im vorgeschmol- zenen Zustand während des Abstechens des Stahles zugegeben wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, zur Herstel lung eines gegen Alterung beständigen Stahles,. da durch gekennzeichnet, dass der Legierungsgehalt an Aluminium im Stahl mindestens das Siebenfache des Stickstoffgehaltes des Stahles beträgt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, zur Herstel lung eines Einsatz- oder Vergütungsstahles, Werk zeugstahles, rostfreien und zunderbeständigen Stahles oder eines Stahles, mit besonders hohen Zähigkeits werten bei tiefen Temperaturen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein basischer Siemens-Martin-Ofen oder ein basischer Lichtbögenofen verwendet wird.
CH353025D 1955-10-28 1956-10-26 Verfahren zur Herstellung von Stählen mit niedrigen Gehalt an nichtmetallischen oxydischen Einschlüssen CH353025A (de)

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