CH353316A - Elektrischer Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Elektrischer Fahrzeugscheinwerfer

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CH353316A
CH353316A CH353316DA CH353316A CH 353316 A CH353316 A CH 353316A CH 353316D A CH353316D A CH 353316DA CH 353316 A CH353316 A CH 353316A
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CH
Switzerland
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light
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center plane
lens
lane
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Application number
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Inventor
Gerhard Dipl Ing Lindae
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/28Cover glass
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    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/2805Cover glass
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    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Elektrischer        Fahrzeugscheinwerfer       Die     Erfindung    bezieht sich auf einen Fahr  zeugscheinwerfer mit einem Hohlspiegel und einer  davor sitzenden     Lichtstreuscheibe    sowie mit     zwei     wahlweise einschaltbaren elektrischen Lichtquellen,  von denen die eine im Brennpunkt des Hohlspiegels  liegend das Fernlicht liefert, während die andere, das  Abblendlicht ausstrahlende, vor dem Hohlspiegel  brennpunkt sich erstreckende Lichtquelle den vom  Gegenverkehr abgekehrten Fahrbahnrand heller zu  beleuchten vermag als den auf der Seite des Gegen  verkehrs verlaufenden.  



  Bei bekannten Scheinwerfern dieser Art wird eine  derartige Lichtverteilung entweder durch eine etwas       aussermittige    Anordnung der     Abblendlichtquelle     und/oder durch unsymmetrische     Ausbildung    eines  diese Lichtquelle teilweise abdeckenden hauben  artigen Schirmes erreicht. Die Reichweite des Ab  blendlichtes kann zwar dadurch auf der einen Fahr  bahnseite     gesteigert    und damit die Sicht verbessert  werden. Trotzdem konnten sich diese     Massnahmen     nicht durchsetzen, weil bei ihrer Anwendung eine  erhebliche Lichtmenge oberhalb der Horizontalmittel  ebene ausstrahlt, so dass entgegenkommende Ver  kehrsteilnehmer besonders in Kurven geblendet wer  den können.  



  Diese     Nachteile    der bekannten Anordnungen lassen  sich     gemäss    der Erfindung grösstenteils     vermeiden,     wenn dabei die Streuscheibe auf einem von ihrer  Mitte bis mindestens annähernd zu ihrem auf der  Seite des Gegenverkehrs liegenden Rand reichenden,  wenigstens teilweise unterhalb der     Horizontahnittel-          ebene    liegenden sektorenartigen Abschnitt lichtab  lenkende Mittel trägt,

   die mindestens den grössten  Teil der bei eingeschalteter     Abblendlichtquelle    über  die     Horizontalmittelebene    hinaus schräg nach oben  gerichteten Lichtstrahlen nach unten zu sowie im       flachen    Winkel vom äusseren Fahrbahnrand weg    gegen die     Fahrbahnmitte    hin beugen. Auf diese Weise  lässt sich eine den Gegenverkehr     nicht    störende     Ab-          blendbeleuchtung    bei guten     Sichtverhältnissen    ohne  spürbare Beeinträchtigung der     Fernlichtbeleuchtung     erzielen.  



  Auf der     Zeichnung    ist als Ausführungsbeispiel  eine für einen     bekannten        Scheinwerfer        mit    unsymme  trischer Anordnung des     Abblendsystems    geeignete  Streuscheibe dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 die Streuscheibe in Ansicht auf ihre der       Scheinwerferglühlampe    zugekehrte     Innenseite,          Fig.    2 einen gegenüber     Fig.    1     vergrösserten        Schnitt     nach Linie     II-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 veranschaulicht die durch die unsymme  trische Anordnung des     Abblendsystems    bisher erreich  bare     Lichtverteilung,    die sich auf einer senkrecht     zur     optischen Achse des Scheinwerfers aufgestellten Pro  jektionsfläche ergibt,

   wenn eine bisher übliche Streu  scheibe verwendet wird.  



       Fig.    4 zeigt in     gleicher    Darstellungsart wie     Fig.    3  die     Lichtverteilung    des gleichen     Scheinwerfers    bei  Anwendung einer     gemäss    der Erfindung     ausgebildeten     Streuscheibe.  



  Die mit 5 bezeichnete Streuscheibe hat einen       sektorartigen    Abschnitt 6, der sich von der Scheiben  mitte nach der der Seite des Gegenverkehrs zugekehr  ten Randzone der Scheibe     erstreckt    und auf der  Scheibeninnenseite mit     Riffeln    7 prismatischen Quer  schnittes versehen ist.

       Begrenzt    wird der Abschnitt 6       einerseits    durch eine     etwas    oberhalb der     Horizontal-          mittelebene        parallel    zu dieser verlaufende Linie a  und anderseits durch eine Linie b, die von der senk  rechten Mittellinie der Scheibe etwas unterhalb des  Scheibenmittelpunktes ausgehend um     ungefähr    15        geneigt    nach unten gegen den Scheibenrand hin ver  läuft.

        Die     Riffeln    7 sind unter sich im wesentlichen  parallel und in dem unterhalb der     Horizontalmittel-          ebene    liegenden     Teil    des Sektors 6 schräg von oben  nach unten gegen die senkrechte Mittellinie der  Scheibe hin geneigt. Die Keilhöhe h der einzelnen       Riffeln        nimmt,    wie aus     Fig.2    ersichtlich, von der  Mitte nach dem Rand der     Scheibe    hin stetig ab, so  dass auch     ihr        Lichtablenkungsvermögen    nach dem  Rande zu entsprechend abnimmt.

   Ein Scheinwerfer  mit unsymmetrischer Anordnung der Abblendlicht  quelle bzw. ihres     Abblendschirmes    ergibt bei An  wendung einer der üblichen Streuscheiben eine Licht  verteilung nach     Fig.    3. Das dort die Fläche     f    1 aus  leuchtende     Lichtbündel    ist stark gegen den äusseren  Fahrbahnrand hin gerichtet und übersteigt zum     Teil     auch die durch die Linie MM angedeutete     Horizon-          tahnittelebene.    Hauptsächlich der     zuletzt        angeführte     Umstand ist es,

   der zu erheblichen     Blendbelästigun-          gen    des Gegenverkehrs besonders beim Durchfahren  von     Kurven    führen kann.  



  Demgegenüber lässt sich - wie     Fig.    4     zeigt    - die       Lichtverteilung    erheblich     günstiger    gestalten, wenn  bei Scheinwerfern mit unsymmetrischer Anordnung  der     Abblendichtquelle    bzw. ihres     Abblendschirmes     eine Scheibe entsprechend     Fig.    1 und 2 verwendet  wird.

   Das die Fläche     f    1 in     Fig.    3 ausleuchtende Licht  bündel wird nämlich dann so gebeugt, dass es die in       Fig.    4 mit     f    2 bezeichnete Fläche ausleuchtet, also  nicht mehr so stark<I>gegen</I> den äusseren Fahrbahnrand  zu gerichtet und auch nur noch zu einem geringen  im Gegenverkehr nicht mehr lästigen Teil die     Hori-          zontalmittelebene        übersteigt.     



  Da durch die     Keilriffeln    7 im Sektor 6 die Licht  verteilung und Reichweite des Fernlichts kaum beein  trächtigt werden, kann ausser dem dargestellten Sek  tor 6 auch auf der anderen Seite der Streuscheibe  ein     spiegelbildlich    gleiches oder ein ähnliches     Keil-          riffelfeld    vorgesehen werden, dessen untere Grenze     c'     in     Fig.    1     strichpunktiert    angedeutet ist. Auf diese  Weise lässt sich der Scheinwerfer jeweils in Verbin  dung mit einer geeigneten Glühlampe sowohl in Län  dern mit Rechts- als auch in solchen mit Linksver  kehr verwenden.  



  Die übrigen     Zonen    der Innenfläche der Streu  scheibe können mit den üblichen Mitteln zur Ver  teilung des Scheinwerferlichtes, beispielsweise mit       Streuriffeln    mit halbkreisförmigem Querschnitt, ver  sehen werden.  



  Anstatt die     Riffeln    7 des Sektors 6 so wie beim  Ausführungsbeispiel     als        konzentrische    Kreisabschnitte    auszubilden, könnte man sie auch geradlinig verlau  fen lassen. Der unterhalb der     Horizontalmittellinie     liegende Abschnitt wäre dann schräg nach unten ge  gen die senkrechte Scheibenmittellinie hin geneigt zu  richten. Die Riffeln können auch aus mehreren  stumpfwinklig     aneinanderstossenden    Abschnitten ge  wissermassen     polygonartig    zusammengesetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrzeugscheinwerfer mit einem Hohlspiegel und einer davor sitzenden Lichtstreuscheibe sowie mit zwei wahlweise einschaltbaren elektrischen Lichtquellen, von denen die eine im Brennpunkt des Hohlspiegels liegend das Fernlicht liefert, während die andere, das Abblendlicht ausstrahlende, vor dem Hohlspiegel- brennpunkt sich erstreckende Lichtquelle den äusse ren Fahrbahnrand heller zu beleuchten vermag als den auf der Seite des Gegenverkehrs verlaufenden, da durch gekennzeichnet,
    dass die Streuscheibe auf einem von ihrer Mitte bis mindestens annähernd zu ihrem auf der Seite des Gegenverkehrs liegenden Rand rei chenden, wenigstens teilweise unterhalb der Horizon- talmittelebene liegenden sektorenartigen Abschnitt lichtablenkende Mittel trägt, die mindestens den grössten Teil der bei eingeschalteter Abblendlicht quelle über die Horizontalmittelebene hinaus schräg nach oben gerichteten Lichtstrahlen nach unten zu sowie im flachen Winkel vom äusseren Fahrbahnrand weg gegen die Fahrbahnmitte hin beugen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die lichtablenkenden Mittel als Riffeln (7) prismatischen Querschnitts ausgebildet sind, die mindestens annähernd parallel zu dem den Sek tor (6) begrenzenden Rand der Streuscheibe (5) ver laufen. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine derartige Bemessung der Riffeln (7), dass ihr Lichtablenkvermögen nach dem Rand der Streuscheibe hin abnimmt. 3.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die unterhalb der Horizontalmittelebene des Scheinwerfers befindlichen Teile der lichtablenkenden Mittel (7) schräg von oben nach unten gegen die senkrechte Mittelebene der Streuscheibe geneigt verlaufen.
CH353316D 1955-12-24 1956-11-17 Elektrischer Fahrzeugscheinwerfer CH353316A (de)

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