CH353325A - Wäscheaufhängevorrichtung - Google Patents

Wäscheaufhängevorrichtung

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CH353325A
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Steiner Walter
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


      Wäscheauf        hängevorrichtung       Es sind     Wäscheaufhängevorrichtungen    bekannt,  die mit einer an einer     vertikalen    Stange angeordneten,  auf- und     zusammenklappbaren    Tragvorrichtung aus  gerüstet sind und bei denen die Tragstäbe an     einer     an der vertikalen Stange verschiebbaren     Hülse    an  gelenkt sind.

   Um die     spinnennetzartig    angeordneten  Aufhängeschnüre mehr oder weniger     straff    spannen  zu können, hat man bei derartigen Vorrichtungen  bereits vorgeschlagen, die verschiebbare Hülse     innert     gewissen Grenzen in verschiedenen Höhenlagen an der       vertikalen    Stange zu     sichern.    Zu diesem Zwecke wies  die Stange in Abständen voneinander Löcher auf,  durch die entweder ein     Arretierbolzen    gesteckt werden  konnte, um die verschiebbare Hülse in der ge  wünschten Lage zu sichern, oder es waren Greifer vor  gesehen, die mit den an der vertikalen Stange vor  gesehenen Löchern in Eingriff gebracht werden  konnten.  



  An diesen Vorrichtungen haftete der gemeinsame  Nachteil an, dass sie keine stufenlose Verstellung der  Aufhängevorrichtung     ermöglichten,    dass die vertikale  Stange mit Löcher für die     Festhalteorgane    versehen  werden und die Bedienung der     Festhalteorgane    von  Hand erfolgen musste.  



  Diesen Übelständen soll durch die vorliegende  Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich  auf eine     Wäscheaufhängevorrichtung,    welche an einer  längs einer in Gebrauchsstellung     vertikalen    Stange  verschiebbaren Hülse     angelenkte    und mittels Lenkern  mit dem obern Ende der Stange verbundene     Trag-          Stäbe    für ein     Wäscheseil        besitzt,    wobei die Tragstäbe  durch Hochschieben der Hülse sternförmig     ausein-          andergespreizt    oder durch Absenken der     Hülse    gegen  die Stange geschwenkt werden können,

   und zwar liegt  das Neue darin, dass die verschiebbare Hülse mit einem       Gesperre    versehen ist, welches die Hülse in Jeder    Schiebelage stufenlos an der Stange gegen Abwärts  bewegung selbsttätig sichert, und dass Mittel vorhan  den sind, um das     Gesperre    zum Absenken der Hülse  ausser Wirkung setzen zu können.  



  Durch diese     Ausbildung    erübrigt sich die An  bringung von Löchern an der vertikalen Stange, sie  ermöglicht ferner ein     Fixieren    der die Tragstäbe tra  genden     Hülse        innerhalb    weiterem Rahmen stufenlos,  so dass dadurch die Möglichkeit gegeben ist, die Auf  hängevorrichtung in bezug auf die Körpergrösse der  sie bedienenden Person einzustellen oder diese so weit  zu senken, dass sie auch zum     Auflegen    von Polster  artikeln wie Matratzen, Kissen,     Flaumdecken        usw.,     sowie Teppichen oder dgl. zum Sonnen,     Lüften    und  Reinigen dieser Gegenstände benützt werden kann.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss  dem ersten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    2 eine Einzelheit     hievon    in grösserem Mass  stab in einem Vertikalschnitt,       Fig.3    eine Draufsicht auf eine Einzelheit in  grösserem Massstab,       Fig.4    eine schematische Seitenansicht einer       Wäscheaufhängevorrichtung    gemäss dem zweiten Aus  führungsbeispiel,

   mit voll ausgezogenen Linien in Ge  brauchslage zum     Wäscheaufhängen    und mit strich  punktierten Linien in teilweise     zusammengeklapptem     Zustand und       Fig.5    einen Teil der vertikalen Stange dieser  Vorrichtung in Seitenansicht und die längs dieser  Stange verschiebbare Hülse     in    senkrechtem Schnitt  in grösserem Massstab.      Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    1 bis 3  ist mit 1 eine     vertikale,        zweckmässigerweise    aus einem       Rohrgebildete    Stange bezeichnet, die     wegnehmbar    in  dem in den Boden eingelassenen Sockel S angeordnet  ist.

   An der Stange 1 ist die Hülse 2 verschiebbar an  geordnet, an der mehrere, in radial     zur    Stange 1  stehenden Ebene schwenkbare Tragstäbe 3     angelenkt     sind, die durch Lenker 4 mit dem in der in     Fig.    1  dargestellten Lage am obern Ende der     vertikalen     Stange befindlichen Halter 5 verbunden sind. An den  Tragstäben 3 sind in bekannter Weise Aufhänge  schnüre 6 angeordnet. Die Hülse 2 besitzt einen seit  lich vorstehenden     Fortsatz    7     (Fig.    3), der nahe seinem  obern Ende zwei Lagerarme 8, 8' aufweist, die von  dem Bolzen 9     (Fig.    2 und 3) durchsetzt sind, auf dem  die     Schnurrolle    10 drehbar gelagert ist.

   Die Schnur  rolle 10 dient     als    Führung für die Schnur 11, deren  eines Ende einen Knoten 12 besitzt, der an der Öse 13  anliegt und die über eine am Halter 5 vorgesehene,  der Einfachheit halber nicht näher dargestellte Um  lenkrolle durch die Öse 14     geführt    ist, die sich an dem  nach aussen gerichteten Ende des zweiarmigen Hebels  15 befindet. Das     Gesperre    weist den zweiarmigen  Hebel 15 auf, der um den     Bolzen    16 begrenzt  schwenkbar ist, er ist an seinem der Öse 14 abgekehr  ten Ende gabelförmig ausgebildet und dient als Träger  für das     Klemm-    oder     Arretierorgan    17, das rollen  förmig ausgebildet und mit einer Umfangsrinne ver  sehen ist.

   Die Feder 18 hat das Bestreben, den äussern       Arm    des zweiarmigen Hebels 15 nach unten zu  drücken.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise     der    beschrie  benen Vorrichtung ist folgende:  Angenommen, die Tragvorrichtung befindet sich  in     zusammenggeklapptem    Zustande und man wolle die  selbe zum Aufhängen von Wäsche einrichten, so  erfasst man das freie Ende der Schnur<B>11</B> mit der  Hand und zieht dieselbe in Richtung des     Pfeiles    P       (Fig.    1), wodurch die Hülse 2 an der     vertikalen     Stange 1 hochgezogen und die Tragvorrichtung  schirmartig gespannt wird.

   Beim Anziehen der Schnur  11 zieht die durch die Öse 14 hindurchgeführte  Schnur den nach aussen gerichteten Arm des zwei  armigen Hebels 15 entgegen der Wirkung der Feder  18 etwas nach oben, was zur Folge hat, dass das     Arre-          tierorgan    17 von der Aussenwand der vertikalen  Stange 1 abgehoben wird, so dass die     Hülse    2 un  gehindert verschoben werden kann.

   Sobald der Zug  auf die Schnur 11 aufhört, hat die Feder 18 das Be  streben, den zweiarmigen Hebel wieder in die aus       Fig.    2 der Zeichnung ersichtliche Lage zu bringen,  in welcher das     Arretierorgan    17 an die     vertikale     Stange 1     angepresst    wird und dadurch die     Hülse    2  gegen ungewolltes Verschieben     sichert.    Die Hülse  ist also in jeder Schiebelage an der Stange stufenlos  gegen     Abwärtsbewegung    gesichert.  



  Die     Wäscheaufhängevorrichtung    nach den     Fig.    4  und 5 weist eine vertikale Tragstange 1 auf, die bei  spielsweise durch ein Rohr mit     kreisrundem    Quer  schnitt gebildet ist. Längs dieser Stange 1 ist eine         Hülse    2 verschiebbar, an welcher mehrere, in radial  zur Stange 1 stehenden Ebenen schwenkbare Trag  stäbe 3     angelenkt    sind. Jeder Tragstab 3 ist mittels  eines Lenkers 4 mit dem     obern    Ende der Stange 1  in Verbindung, indem er an einer an der Stange 1 be  festigten     zweiten        Hülse    5     angelenkt    ist.

   In     Fig.    4 ist  der Deutlichkeit wegen nur einer der genannten Trag  stäbe 3 mit dem zugehörigen Lenker voll eingezeich  net, während mit gestrichelten Linien ein weiterer  dieser Tragstäbe und der Lenker angedeutet ist.  



  Die Hülse 2 weist zwischen     zwei    einander be  nachbarten Tragstäben 3 einen seitlichen     Fortsatz     19 auf, welcher ein     Gesperre    zum selbsttätigen Si  chern der     Hülse    2 an der Stange 1 gegen Abwärts  bewegung beherbergt. In den     Fortsatz    19 ist eine  Bohrung 20     (Fig.5)    eingearbeitet, welche mit der  Längsachse der Stange 1 einen spitzen Winkel ein  schliesst undin die     Durchlassöffnung    für die Stange 1  ausmündet. Diese Bohrung 20 bildet demnach eine  gegen die Stange 1 offene     Ausnehmung    mit einer  gegen die Längsachse der Stange geneigten Fläche 21.

    Im Innern der Bohrung 20 befindet sich eine Kugel  22, deren Durchmesser     angenähert    der lichten Weite  der Bohrung 20 entspricht. Das von der Stange 1  entferntere Ende der Bohrung 20 ist durch einen       Schraubzapfen    23 abgeschlossen. Zwischen der Kugel  22 und dem     Schraubzapfen    23 ist in der Bohrung 20  eine Schraubenfeder 24 untergebracht, welche be  strebt ist, die Kugel 22 nach oben zu bewegen. Die  genannte schräge Fläche 21 bildet eine Führungs  fläche für die Kugel 22, um dieselbe bei der Auf  wärtsbewegung gegen die     Mantelfläche    der Stange 1  zu pressen. Die Kugel 22 wirkt als Sperrkörper, wie  weiter unten noch     erläutert    ist.  



  In den     Fortsatz    19 der Hülse 2 ist ferner ein  Schlitz 25 eingearbeitet, der in die Bohrung 21 aus  mündet und von einem Querstift 26     durchsetzt        ist.     Dieser Querstift 26 bildet die Schwenkachse eines  den Schlitz 25 durchgreifenden zweiarmigen Hebels  27, der als Winkelhebel ausgebildet ist. Der eine Arm  27a des Hebels 27     ragt    nach aussen aus der     Hülse    2  bzw. dessen     Fortsatz    19 heraus und dient als Betä  tigungsgriff, während der andere Arm 27b des Hebels  27 so auf die Kugel 22 einwirken kann,     d'ass    diese  entgegen dem Einfluss der Feder 24 nach unten be  wegt werden kann.  



  Jeder der Tragstäbe 3 weist mehrere Löcher 28  auf, durch welche ein aus einem einzigen Stück be  stehendes, in der Zeichnung nicht dargestelltes  Wäscheseil so hindurchgezogen ist, dass es bei aus  einandergespreizten Tragstäben 3 in horizontaler,  gestreckter Lage jeweils     zwischen    zwei einander be  nachbarten Tragstäben 3 verläuft. Das untere Ende  der Stange 1 ist herausnehmbar in einen Sockel S,  z. B. aus Beton, eingesteckt, der mit einer passenden  zylindrischen     Ausnehmung    zur Aufnahme der Stange 1  versehen ist. Dieser Sockel S ist im Erdboden ver  senkt.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie  benen     Wäscheaufhängevorrichtung    ist wie folgt:      Wenn die Hülse längs der     vertikalen    Stange 1  nach oben geschoben wird, so     spreizen    die Trag  stäbe 3, ähnlich wie ein     Schirmgestell,        sternförmig     auseinander, wodurch das Wäscheseil gespannt wird.  Sobald man die     Hülse    2 in irgendeiner Schiebelage       loslässt,    kommt das     Gesperre    21, 22 zur Wirkung, wo  durch die Hülse 2 in der betreffenden Lage gegen  Abwärtsbewegung gesichert wird.

   Die Feder 24 hält  nämlich die Kugel 22 stets in Berührung mit der  Mantelfläche der Stange 1, und wenn die     Hülse    2 sich  nach unten bewegen will, so wird durch die     Reibung     zwischen der Stange 1 und der Kugel 22 die letztere  nach oben gedrückt, so dass sie sich zwischen der  schrägen Führungsfläche 21 und der Mantelfläche  der Stange 1 verklemmt, wodurch die     gewünschte     Sperrwirkung zustande kommt.

   Beim     Aufwärtsschie-          ben    der Hülse 2 jedoch wird die Kugel 22 infolge der  Reibung mit der Stange 1 etwas entgegen dem Ein  fluss der Feder 22 nach unten bewegt, wobei sie zwi  schen der schrägen Führungsfläche 21 und der Man  telfläche der Stange 1 mehr Platz findet und die Be  wegung der Hülse 2 daher nicht nennenswert     behin-          dert.    Wünscht man die Hülse 2 längs der Stange 1  nach unten zu schieben, so     schwenkt    man den Be  tätigungsarm 27a des Winkelhebels 27 gegen     die     Stange 1, wodurch das     Gesperre    ausser Wirkung ge  setzt wird, indem die Kugel 22,

   ähnlich wie beim Auf  wärtsschieben der Hülse 1 mittels des Armes 27a des  Hebels 29 entgegen dem Einfluss der Feder 24 etwas  nach unten und somit von der Stange 1 wegbewegt  wird. Beim Absenken der Hülse 2 schwenken die  Tragstäbe 3 gegen die vertikale Stange 1, wie in     Fig.    4  mit     strichpunktierten    Linien angedeutet ist. Die Vor  richtung kann auf diese Weise bei Nichtgebrauch zu  sammengeklappt werden, so dass sie     verhältnismässig     wenig Raum beansprucht. Man kann dann die Stange 1  aus dem Sockel 29 herausheben und das Ganze an  einem passenden Ort versorgen.  



  Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform  der Vorrichtung könnte anstelle der Bohrung 20 auch  eine schräg zur Längsachse der Stange 1 verlaufende  Nut in die Wandung der     Durchlassöffnung    für die  Stange 1 eingearbeitet sein. In diesem Falle könnte  der Sperrkörper anstatt eine Kugel 22 ein zylin  drischer     Wälzkörper    sein. Selbstverständlich sind zum  Lösen des     Gesperres    auch andere Mittel als der dar  gestellte Winkelhebel 27 denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wäscheaufhängevorrichtung, welche an einer längs einer in Gebrauchsstellung vertikalen Stange verschiebbaren Hülse angelenkte und mittels Lenkern mit dem obern Ende der Stange verbundene Tragstäbe für ein Wäscheseil besitzt, wobei die Tragstäbe durch Hochschieben der Hülse sternförmig auseinander gespreizt oder durch Absenken der Hülse gegen die Stange geschwenkt werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass die verschiebbare Hülse mit einem Gesprerre versehen ist, welches die Hülse (2)
    in jeder Schiebelage stufenlos an der Stange (l) gegen Ab- wärtsbewegung selbsttätig sichert, und dass Mittel vor handen sind, um das Gesperre zum Absenken der Hülse ausser Wirkung setzen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Gesperre ein Klemmorgan aufweist. 2.
    Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmorgan aus einem mit der vertikalen Stange der Aufhängevorrichtung zusammenwirken den Rollkörper besteht, der mit einer schrägen An zugsfläche zusammenwirkt.
    3. Wäscheaufhä.ngevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und; 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Klemmorgan an einem Ende eines gelenkig an der verschiebbaren Hülse (2) angeordne ten, zweiarmigen Hebels (15) gelagert ist, der einen- ends etwas über die Hülse (2) hinausragt. 4.
    Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das nach aussen gerichtete Ende des zweiarmigen Hebels (15) unter dem Einfluss eines zum Höhenverstellen der Tragvorrichtung dienenden Zugorganes (11) steht. 5. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel unter Feder wirkung steht.
    6. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (2) eine in die Durchgangsöffnung für die Stange (1) aus mündende Ausnehmung besitzt, welche eine bezüg lich der Längsachse der Stange geneigte Führungs fläche (21) aufweist und einen mit dieser Führungsflä- che. und der Mantelfläche der Stange (1) zusammen arbeitenden .Sperrkörper (22) beherbergt.
    7. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung eine in die Hülse eingearbeitete Bohrung (20) ist, die mit der Längsachse der Stange einen spitzen Winkel einschliesst und an ihrem von der Stange entfernteren Ende durch einen Schraub zapfen (23) abgeschlossen ist. B. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sperrkörper ein Wälzkörper ist.
    9. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sperrkörper eine Kugel (22) ist, deren Durchmesser der lichten Weite der Bohrung (21) mindestens annähernd entspricht. 10. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sperrkörper (17 bzw. 22) un ter dem Einfluss einer Feder steht, welche bestrebt ist, den Sperrkörper in die wirksame Lage zu bewegen.
    11. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 bis 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Feder (20) eine zwischen der Kugel (22) und dem Schraubzapfen (23) in die Boh rung (20) eingebrachte Schraubenfeder (24) ist. 12. Wäscheaufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 bis 11, dadurch ge- kennzeichnet, dass an der Hülse (2) ein zweiarmiger Hebel (27) schwenkbar gelagert ist, dessen einer Arm (27a) als Betätigungshebel dient und dessen anderer Arm (27b) auf den Sperrkörper (22) einwirken kann, um denselben in die unwirksame Lage zu bewegen.
CH353325D 1960-06-02 1957-05-09 Wäscheaufhängevorrichtung CH353325A (de)

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