CH353602A - Fräsverfahren - Google Patents
FräsverfahrenInfo
- Publication number
- CH353602A CH353602A CH353602DA CH353602A CH 353602 A CH353602 A CH 353602A CH 353602D A CH353602D A CH 353602DA CH 353602 A CH353602 A CH 353602A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- milling
- workpiece
- finish
- cutter
- depth
- Prior art date
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims description 53
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
- G04D3/02—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports
- G04D3/0227—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks
- G04D3/0236—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components
- G04D3/0245—Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components for gear wheels or gears
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C1/00—Milling machines not designed for particular work or special operations
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F1/00—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
- B23F1/06—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by milling
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/20—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling
- B23F5/22—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling the tool being a hob for making spur gears
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/20—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin
- F42C15/22—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a securing-pin or latch is removed to arm the fuze, e.g. removed from the firing-pin using centrifugal force
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T409/00—Gear cutting, milling, or planing
- Y10T409/10—Gear cutting
- Y10T409/101431—Gear tooth shape generating
- Y10T409/10159—Hobbing
- Y10T409/101749—Process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
Fräsverfahren Die Erfindung betrifft ein Fräsverfahren, bei dem eine Fläche an einem Werkstück im Gegenlauf vor gefräst und in einem zusätzlichen Durchgang im Gleichlauf fertiggefräst wird, beides unter Verwen dung eines Form-, eines Scheiben- oder eines Walzen fräsers.
Ein solches Fräsverfahren ist bekannt. Die Fig. 1 und 2 zeigen beispielsweise, wie beim Verzahnen von Uhrwerktrieben wie 1 unter Zuhilfenahme eines Vorfräsers 2 und eines Fertigfräsers 3 vorgegangen wurde. Der Vorschubsinn des Werkstückes 1 ist beim Vorfräsen (Fig. 1) der gleiche wie beim Fertigfräsen (Fig. 2). Beim Vorfräsen entstehen an der hinteren Stirnseite des Werkstückes Gräte 4. Diese verschwin- den beim Fertigfräsen; dafür entstehen aber beim Fertigfräsen Gräte 5 an der vorderen Stirnfläche des Werkstückes. Zur Entfernung dieser Gräte 5 ist eine nachträgliche Bearbeitung unumgänglich.
Die Erfindung verfolgt den Zweck, die Entstehung von Gräten beim Fertigfräsen zu verhindern, damit sich die Nachbearbeitung zur Entfernung solcher Gräte erübrigt.
Erfindungsgemäss soll dies dadurch erreicht wer den, dass man beim Vorfräsen den Fräser an der Eintrittsseite des Werkstückes so tief in das Werk stück eindringen lässt, dass dort für das Fertigfräsen kein Material übrig bleibt, dann die Frästiefe verrin gert um den Betrag der für das Fertigfräsen vor gesehenen Materialdicke, um anschliessend das Vor fräsen bei gleichbleibender Frästiefe fortzusetzen und zu beenden, und dann das Fertigfräsen durchführt bei gleichem Sinn der Vorschubbewegung des Werkstückes bezüglich zum Werkzeug wie beim Vorfräsen, das Ganze zwecks Vermeidung der Bildung eines Grates sowohl am Eintrittsende wie am Austrittsende des Werkstückes.
Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Ver fahrens.
Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich wieder um das Verzahnen von Uhrwerktrieben 1 unter Verwendung .des gleichen Vorfräsers 2 und des glei chen Fertigfräsers 3. Wie beim bekannten Verfahren ist der Vorschubsinn des Werkstückes 1 beim Vor fräsen der gleiche wie beim Fertigfräsen und das Vor fräsen (Fig. 3) erfolgt im Gegenlauf, das Fertigfräsen (Fig. 4) im Gleichlauf, weil der Vorfräser 2 im Uhr zeigersinn dreht, der Fertigfräser 3 dagegen entgegen dem Uhrzeigersinn.
Fig. 3 zeigt das vorgefräste Werkstück. Man sieht, dass man beim Vorfräsen den Fräser 2 an der Ein trittsseite des Werkstückes so tief in das Werkstück eindringen lässt, dass dort - bei 6 - für das Fertig fräsen kein Material übrig bleibt; dann wird die Fräs- tiefe verringert um den Betrag a der für das Fertigfrä sen vorgesehenen Materialdicke - die zweckmässig wie bekannt 10 bis 301/o- der Zahntiefe b beträgt -;
anschliessend wird das Vorfräsen bei gleichbleibender Frästiefe fortgesetzt und beendet, wobei wieder an der hinteren Stirnfläche des Werkstückes die Gräte 4 ent stehen. Sodann wird das Fertigfräsen durchgeführt (Fig. 4) bei gleichem Sinn der Vorschubbewegung des Werkstückes bezüglich zum Werkzeug wie beim Vor fräsen. Fig. 4 zeigt das fertiggefräste Werkstück.
Die Gräte 4 sind verschwunden, sobald der Fertigfräser 3 im Gleichlauffräsen an der hinteren Werkstückstirn fläche zum Angriff gekommen ist; beim Auslaufen des Fertigfräsers an der vorderen Werkstückstirnflä- che sind dort nicht mehr wie beim bekannten Ver fahren (Fig. 2) die Gräte 5 entstanden, weil dort kein Material mehr vorhanden ist, aus dem solche Gräte entstehen könnten. Zur selbsttätigen Durchführung des verbesserten Fräsverfahrens bedarf es gegenüber bisher nur eines unbedeutenden Mehraufwandes.
Schon bisher wurde beim jeweiligen Rücklauf des Werkstückes sowohl beim Vor- wie beim Fertigfräser ein die Werkzeug spindel tragender Maschinenteil gehoben, der beim Vorlauf des Werkstückes mittels einer an ihm ein stellbaren Schraube auf einem feststehenden Anschlag aufzusitzen kommt, wobei sowohl dem Vorfräser als auch dem Fertigfräser je eine solche Schraube und ein solcher Anschlag zugeordnet ist.
Es genügt nun, beispielsweise an dem das Werkstück tragenden Schlitten eine zur Bewegungsrichtung des Schlittens parallele Steuerschiene anzubringen, die beim Vor fräsen sich auf dem betreffenden Anschlag (der aber weggelassen sein könnte) abstützt und auf der Ober seite zwei zur Bewegungsrichtung des Schlittens par allele Auflageflächen und eine zwischenliegende kurze Schrägfläche hat; diese letztere bewirkt das geringfügige Anheben des Vorfräsers 2 um den Be trag a der für das Fertigfräsen vorgesehenen Mate rialdicke gleich nachdem der Vorfräser bei 6 in voller Zahntiefe in das Werkstück eingedrungen ist.
Es ist leicht einzusehen, dass das erfindungsge mässe Verfahren mit Nutzen angewendet werden kann nicht nur beim Verzahnen von Werkstücken, sondern bei jedem unter Verwendung eines Form-, Scheiben- oder Walzenfräsers durchgeführten Fräsverfahren der einleitend erwähnten Gattung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fräsverfahren, bei dem eine Fläche an einem Werkstück im Gegenlauf vorgefräst und in einem zu sätzlichen Durchgang im Gleichlauf fertiggefräst wird, beides unter Verwendung eines Form-, eines Scheiben- oder eines Walzenfräsers, dadurch gekennzeichnet, dass man beim Vorfräsen den Fräser an der Ein trittsseite des Werkstückes so tief in das Werkstück eindringen lässt, dass dort für das Fertigfräsen kein Material übrig bleibt, dann die Frästiefe verringert um den Betrag der für das Fertigfräsen vorgesehenen Materiadicke, um anschliessend das Vorfräsen bei gleichbleibender Frästiefe fortzusetzen und zu been den,und dann das Fertigfräsen durchführt bei glei chem Sinn der Vorschubbewegung des Werkstückes bezüglich zum Werkzeug wie beim Vorfräsen, das Ganze zwecks Vermeidung der Bildung eines Grates sowohl am Eintrittsende wie am Austrittsende des Werkstückes. UNTERANSPRÜCHE 1. Fräsverfahren nach Patentanspruch, zum Ver zahnen von Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, dass das für das Fertigfräsen beim Vorfräsen übrig gelassene Material 10 bis 300/o der Zahntiefe beträgt. 2. Fräsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das Heben des Vorfräsers zwecks Verringerns der Frästiefe selbsttätig durch eine Steuerschiene bewirken lässt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH3030866X | 1959-04-06 | ||
| DEST20213A DE1187890B (de) | 1963-01-24 | 1963-01-24 | Verfahren zum gratfreien Fraesen von Werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH353602A true CH353602A (de) | 1961-04-15 |
Family
ID=32928400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH353602D CH353602A (de) | 1959-04-06 | 1959-04-06 | Fräsverfahren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3030866A (de) |
| CH (1) | CH353602A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH379231A (fr) * | 1962-05-11 | 1964-06-30 | Mikron Fab Mach Sa | Procédé de taillage d'engrenage par génération et machine à tailler les engrenages pour la mise en oeuvre du procédé |
| JPS5245788A (en) * | 1975-10-09 | 1977-04-11 | Maruzen Kk | Electromotive paper-cuttng apparatus |
| CN117532061A (zh) * | 2023-12-27 | 2024-02-09 | 东莞市非凡机械有限公司 | 铣床 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1897032A (en) * | 1928-08-31 | 1933-02-14 | Cincinnati Milling Machine Co | Convertible type feed system |
| US2397086A (en) * | 1943-09-27 | 1946-03-26 | Gear Grinding Mach Co | Method and apparatus for cutting keyways |
| GB796300A (en) * | 1955-02-07 | 1958-06-11 | Produktions Service Ab | Method and means for the perforation of paper and the like |
| BE564984A (de) * | 1957-02-25 |
-
1959
- 1959-04-06 CH CH353602D patent/CH353602A/de unknown
-
1960
- 1960-03-28 US US17939A patent/US3030866A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3030866A (en) | 1962-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3415332A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines raeumwerkzeugs | |
| DE566008C (de) | Verfahren zur fliessenden Fertigung von Werkstuecken | |
| DE19918289A1 (de) | Verfahren zum Herstellen verzahnter Werkstücke | |
| CH353602A (de) | Fräsverfahren | |
| DE2636986A1 (de) | Drehbank | |
| DE3520512C2 (de) | ||
| DE2231765A1 (de) | Werkzeug zum rundschmieden fuer schmiedemaschinen mit nur zwei gegeneinander schlagenden haemmern | |
| DE2542346A1 (de) | Innenraeumwerkzeug, insbesondere zur herstellung von profilnuten | |
| DE669758C (de) | Messerkopf zum Schneiden von Zahnraedern mit auf einem Kreise hintereinander angeordneten Messern und einem Schaltzwischenraum in der Messerreihe | |
| DE1802228A1 (de) | Werkzeug und Vorrichtung zum spanlosen Feinbearbeiten von Stirn- und Kegelraedern | |
| DE1159735B (de) | Verfahren zum gratfreien Fraesen von Werkstuecken | |
| DE934861C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur spanabhebenden Bearbeitung von Rohpressbolzen und Rohwalzbarren aus Leicht- und Buntmetallen | |
| DE2142235A1 (de) | Verfahren zum Fräsen, Abkanten und Entgraten von Zahnrädern mit gerader oder schraubenförmiger Verzahnung, mittels Mutterfräser | |
| DE556102C (de) | Verfahren zur Herstellung von Hohlkehlen, Ausfraesen von Hohlzylindern u. dgl. | |
| DE3112225A1 (de) | Verfahren zum herstellen von formwerkzeugen | |
| DE927783C (de) | Drehmeissel mit als Profilschneide ausgebildeter Schneidkante und im wesentlichen tangential zum Werkstuecksumfang angeordnetem Meisselschaft | |
| DE720871C (de) | Waagerecht-Feinbohrwerk mit Bohrstangenmagazin | |
| DE724881C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Mulden in Gesenken und Matrizen | |
| DE755370C (de) | Hinterdrehbank | |
| DE445810C (de) | Gleitfuehrung fuer Werkzeugmaschinen | |
| DE910377C (de) | Zahnradfraesmaschine | |
| DE2139737A1 (de) | Abgratvorrichtung an zahnraederwaelzfraesmaschinen | |
| DE451823C (de) | Verfahren zur Herstellung von Drehkoerpern aus Holz, insbesondere von Boeden fuer elektrische Klingeldruckknoepfe | |
| DE1000661B (de) | Fraeseinrichtung zum Herstellen von Bandsaegeblaettern | |
| DE556561C (de) | Gewindeschneidvorrichtung fuer selbsttaetige Maschinen, welche mit einem Leitgewinde von der gleichen Gangzahl wie das zu bearbeitende Werkstueck verbunden ist |