CH354685A - Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei Gefässbehandlungsmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei GefässbehandlungsmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/24—Devices for supporting or handling bottles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/02—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
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- B67C7/00—Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
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- B67C2007/0066—Devices particularly adapted for container closing
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- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei Gefässbehandlungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei Gefässbehandlungs- maschinen wie z. B.
Kapselmaschinen und Ver- schliessmaschinen. Es ist üblich, bei derartigen Ma schinen die Gefässe auf eine Unterlage zu stellen, die mit einem Anschlag versehen ist, welcher eine Be grenzung für das Gefäss bildet und der so eingestellt werden kann, dass bei den verschiedensten Gefäss- grössen die senkrechte Achse der Gefässe überein stimmt mit der Achse des betreffenden Organes zum Kapseln oder zum Verschliessen.
Im praktischen Kellereibetrieb kommt es, insbesondere bei kleinen und mittleren Betrieben, oft vor, dass im Durchmesser sich unterscheidende Gefässe nacheinander bearbeitet werden müssen, und dies bedingt ein dauerndes Ein stellen des Anschlages, um die Gefässe richtig zen trieren zu können.
Die Erfindung will diesen Nachteil vermeiden und erreichen, dass jedes Gefäss, gleich welchen Durchmessers, bis zu einem Anschlag bewegt wird, wobei die Mittelachse dieser Gefässe dann mit der Mittelachse des betreffenden Maschinenteiles zu sammenfällt. Die Erfindung besteht darin, dass die Zentriervorrichtung zwei zueinander parallele, mit einem Anschlag versehene Führungsleisten aufweist, die in einer Grundplatte in Schrägschlitzen geführt werden, welche unter einem Winkel von 45o zu den parallelen Führungsleisten verlaufen.
Die parallelen Führungsleisten stehen zweckmässig unter der Span nung einer Feder, so dass sie nach Herausnehmen des Gefässes in die Ursprungslage zurückkehren. Der Anschlag für die Gefässe kann durch eine winkelige Abbiegung des die Führungsleisten bildenden Körpers gebildet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel an einer Kapselmaschine dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Kapselmaschine und Fig. 2 und 3 eine Draufsicht auf die Zentrier einrichtung in vergrössertem Masstab.
Die Kapselmaschine besteht im wesentlichen aus einem den Antrieb enthaltenden Untergestell 10 und einem oberen Teil 11, der den Antrieb für die rotie renden Kapselköpfe 12 enthält. Die Gefässe 13 ste hen auf einer Platte 14, die in ihrer Höhe einstell bar ist. Beim Betrieb dieser Maschine wird die Platte 14 mit Hilfe eines nicht gezeichneten Hubwerkes nach oben gehoben, und dadurch kommt der Kopf des Gefässes 13 in den Kapselkopf 12, der die auf dem Gefäss aufgesetzte Kapsel 15 in bekannter Weise anrollt.
Die Grundplatte 14 ist mit Schlitzen 16 versehen, die unter einem Winkel von 450 zu seit lichen, zueinander parallelen Führungsleisten 17 ver laufen. Die seitlichen Führungsleisten 17 werden je von einem an dem hinteren Ende umgebogenen Kör per gebildet, wobei der umgebogene Teil 18 einen Anschlag für die Gefässe 13 bildet. Das Gefäss 13 wird so weit in die mit Zapfen 24 in den Schlitzen geführten, parallelen Führungsleisten 17 eingeschoben, bis es an den abgebogenen Schenkel 18 mit seiner Aussenwand schlägt.
Durch die seitliche Verschie bung der Leisten 17 in den geneigten Schlitzen 16 bleibt der Mittelpunkt 19 des Gefässes immer in der selben Lage, unabhängig davon, welchen Durchmes ser das Gefäss hat. An Fig. 3 ist ein grosses Gefäss 13 eingezeichnet, und es ist ersichtlich, dass auch bei diesem Gefäss der Mittelpunkt in seiner Lage der selbe ist wie bei einem kleinen Gefäss gemäss Fig. 2. Die seitlichen Führungsleisten werden unter der Span nung von Federn 20 gehalten, die an einem Halte stück 21 befestigt sind.
Das Haltestück 21 ist auf einem Zapfen 22 gleitend angebracht und wird durch eine Feder 23 belastet, so dass beim Herausnehmen des Gefässes der Halter 21 in seine Ursprungslage zurückkehrt. An Stelle von Federn 20 kann auch eine Leiste verwendet werden, die an ihren Enden ge lenkig befestigt ist. Bei grösseren Gefässen können auf jeder Seite mehrere Führungsleisten 17 parallel übereinander angeordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei Ge- fässbehandlungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zueinander parallele Führungsleisten (17) aufweist, die mit Anschlägen (18) versehen sind und auf einer Grundplatte (14) in Schrägschlitzen (16) geführt werden, die unter einem Winkel von 45,1 zu den Führungsleisten (17) verlaufen. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass längliche Körper vorgesehen sind, die am einen Ende einen umgebogenen, den Anschlag (18) bildenden Teil und daran anschliessend die Führungsleisten (17) bilden. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Führungsleisten (17) ein Gestänge angreift, das an einem Widerlager (21) befestigt ist, das gleichachsig zur Mittelachse zwi schen den Leisten (17) verschiebbar gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE354685X | 1956-09-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH354685A true CH354685A (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=6289766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH354685D CH354685A (de) | 1956-09-12 | 1957-08-05 | Einrichtung zum Zentrieren von Gefässen bei Gefässbehandlungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH354685A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0504845A1 (de) * | 1991-03-18 | 1992-09-23 | Shibuya Kogyo Co., Ltd | Vorrichtung zur Änderung von Mehrzweckbehälterträgern |
-
1957
- 1957-08-05 CH CH354685D patent/CH354685A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0504845A1 (de) * | 1991-03-18 | 1992-09-23 | Shibuya Kogyo Co., Ltd | Vorrichtung zur Änderung von Mehrzweckbehälterträgern |
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