CH355676A - Process and defrosting oven for defrosting and warming frozen food - Google Patents

Process and defrosting oven for defrosting and warming frozen food

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CH355676A
CH355676A CH355676DA CH355676A CH 355676 A CH355676 A CH 355676A CH 355676D A CH355676D A CH 355676DA CH 355676 A CH355676 A CH 355676A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
thawing
chamber
fan
defrosting
food
Prior art date
Application number
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German (de)
Inventor
Ladislaus Dipl-Ing Jung Anton
Juergen Dipl Phys Hildebrandt
Original Assignee
Burger Eisenwerke Ag
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Publication date
Application filed by Burger Eisenwerke Ag filed Critical Burger Eisenwerke Ag
Publication of CH355676A publication Critical patent/CH355676A/en

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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00—Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/06—Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B4/07—Thawing subsequent to freezing
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
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    • A23B7/04—Freezing; Subsequent thawing; Cooling
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Description

  

      Verfahren    und     Auftauofen    zum Auftauen und Erwärmen     tiefgekühlter        Lebensmittel       Es ist bekannt, durch Tiefkühlung konservierte  Lebensmittel, vorbereitete oder sogar tafelfertige,  also gekochte oder .gebratene Speisen oder Backwaren  mittels     sogenannter        Auftauöfen    aufzutauen und auf  die für den Verkauf gewohnte Temperatur zu erwär  men. Besonders für Betriebe der Gastronomie ge  winnt dieses     Verfahren    ständig an Bedeutung, da  hierdurch eine Lagerhaltung an vorgekochten, ins  besondere auch fertig zusammengestellten Mahlzeiten  möglich ist.

   Nicht zuletzt kommt dieses Verfahren  besonders zur Anwendung in Bordküchen von Flug  zeugen, wo weder genügend Raum noch Zeit oder  Personal für die gesamte Herrichtung der Mahlzeiten  von der Rohware bis zur     Tafelfertigkeit        zur    Verfügung       -estellt    werden können.  



  Bei der Konstruktion von     Auftauöfen    zum Er  wärmen von tiefgekühlten Lebensmitteln kommt es  besonders darauf an, dass eine vergleichsweise grosse  Menge der Speisen in der     geringstmöglichen    Zeit auf  die zum Anrichten erforderliche     Temperatur    gleich  mässig und gleichzeitig erwärmt wird. Mit bisher be  kannten     Auftauöfen    wird dieser Zweck nur unvoll  kommen erreicht, weil bei ihnen in bezug auf die  mittels Gebläse     umgewälzte    und mittels elektrischer  Heizkörper erwärmte Luft die     Saug-    und Druckseite  nur am Ventilator strömungstechnisch getrennt ist.

    Infolgedessen ist die Ausbildung stehender     Luftpolster     an der dem Gebläse entgegengesetzten Seite unver  meidbar, so dass die     umgewälzte    Warmluft nicht alle  Zonen der     Auftaukammer    des Ofens durchströmen  kann. Die Wärmeleitung allein ist dann, auch wenn  zusätzliche Heizkörper etwa in die Seitenwandungen  der Kammer eingebaut sind - was bereits versucht  worden ist -, nicht in der Lage, die sich ergebenden  Temperaturunterschiede in der verlangten kurzen       Auftauzeit    auszugleichen.

      Eine nicht unbeträchtliche Annäherung an die  optimale     Auftauleistung    unter Wahrung der an  gemessenen besonderen Erfordernisse hinsichtlich Ge  schmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz der be  handelten Lebensmittel und Speisen ergab sich mit  einer durchgehenden     Führung    und Kanalisierung der       umgewälzten    Warmluft, indem diese allseitig um den  zur Aufnahme der Speisen und Lebensmittel dienen  den     Hordeneinsatz    als     Hüllstrom    geführt und in den  waagrechten Zwischenräumen zwischen den Horden  zurückgeführt wird.

   Jedoch bleibt auch dieser Weg  von den optimalen Verhältnissen immer noch in dem  Falle sehr entfernt, wenn eine ungleichmässige Wärme  übertragung, sei es infolge der durch     Vorschriften    für  Form und Grösse bedingten geometrischen Gestalt des       Hordeneinsatzes,    sei es durch die     Form    der Speisen  behälter selbst, besteht.

   Ausserdem kann diese     Art     der     Warmluftführung    auch nicht ganz der durch die  physikalischen Verhältnisse bedingten ungleichmässi  gen     Wärmeübertragung    Rechnung tragen, die durch  den Wärmeauftrieb einerseits und anderseits durch die  ungleichförmige Verteilung der Wärmequellen und  Wärmesenken (diese letzteren gebildet durch das zu  erwärmende     Auftaugut)    bedingt sind.

   Alle diese  Ursachen     verhindern    nämlich     eine    gleichmässige  Wärmeaufnahme der Speisebehälter     bzw.    einen gleich  mässigen     Wärmeübergang    vom     Warmluftstrom    auf die       Speisenbehälter    wegen der geforderten Kürze der Be  handlungsdauer.'  Der dargestellte Sachverhalt wird noch durch die  im allgemeinen gestellte     Bedingung    erschwert, den       Hordeneinsatz    selbst möglichst leicht, einfach und  schnell herausnehmbar zu gestalten, um ihn nicht mit  eingebauten     Heizkörpern    zu belasten.

   Dadurch vor  allem ist die erwähnte ungleichmässige WärmeÜber-           tragung    bedingt, dass die Verteilung der Wärmequellen  nicht mit derjenigen der Wärmesenken übereinstimmt.  



  Mit dem Verfahren nach der Erfindung kann aber  den geschilderten Schwierigkeiten weitgehend Rech  nung getragen werden; es bezweckt, der     voraus-          se'tzungsbedingten        ungleichmässigen    Wärmeübertra  gung im     Auftauofen    und im     Hordeneinsatz,    die bei  spielsweise durch die flache Form der     S.peisenbehälter     verursacht ist, nach Möglichkeit zu beheben.  



  Um diesem Ziele entsprechend tiefgekühlte Le  bensmittel, insbesondere tischfertig zubereitete Spei  sen, die in vorzugsweise flachen Behältern unter  gebracht sind, welche     Behälter    nebeneinander und  übereinander auf mit Abstand übereinander liegenden,  einen Einsatz bildenden Horden abgestützt in einer  Wärmekammer angeordnet sind, aufzutauen und zu  erwärmen, ist erfindungsgemäss das Verfahren da  durch gekennzeichnet, dass der Warmluftstrom in       zwei    Teilströme gegabelt wird, die je durch einen an  der Decke bzw. am Boden der     Kammer    verlaufenden,  nach innen von     d!en    Oberseiten der zuoberst liegenden       Speisenbehälter    und der obersten Horde bzw.

   von den  Unterseiten der zuunterst liegenden     Speisenbehälter     und der untersten Horde begrenzten Kanal vom Ge  bläse     gefördert    und durch Zwischenräume des     Hor-          deneinsa'tzes,    die oben und unten von den Speisen  behältern und den Horden     begrenzt    sind, zur Sau  Seite des Gebläses zurückgeführt werden, so dass die  beiden     Warmluftteilströme    die untere und die obere       äussere    Horde mit den auf diesen Horden abgestützten       Speisenbehältern    umschlingen.

   Alle     Speisenbehälter     sollen dadurch von ihrer flachen Boden- und Deck  fläche aus im wesentlichen     konvektiv    erwärmt werden.  



  Anhand der     Zeichnung    wird anschliessend das       Verfahren    nach der Erfindung beispielsweise erläu  tert. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Längsschnitt    nach der Linie     1-I    von       Fig.    2 durch einen     Auftauofen    nach der Erfindung,       Fig.2    einen Querschnitt durch den     Auftauofen     nach der Linie     II-II    von     Fig.    1,

         Fig.    3 einen     Schnitt    gemäss der Linie     111-11I    von       Fig.    1 für den das Gebläse enthaltenden Stirnteil des       Auftauofens,    in grösserem     :Massstab.     



  In einer möglichst allseitig gut wärmeisolierten  Wärmekammer 1 eines     Auftauofens,    mit einer Ent  nahmetür 13 an     einer    Stirnseite, ist ein zweckmässig  herausnehmbarer,     raumgitterartiger        Hordeneinsatz    9  angeordnet, an dessen einzelnen, mit Abstand überein  ander liegenden Horden 9a die aufzutauenden und zu  erwärmenden Lebensmittel bzw. Speisen in neben  einander und übereinander auf den Horden ab  gestützten, vorzugsweise flachen, schalenförmigen;  oben luftdicht abgeschlossenen Behältern 2 unver  derblich aufbewahrt angeordnet sind.  



  An der der Entnahmetüre 13     entgegengesetzten     Stirnwand der     Auftaukammer    1 ist innerhalb des Zwi  schenraumes 14a ein von einem Motor 4 angetriebenes  Gebläse 3, zweckmässig ein     Radialgebläse,    eingebaut.  Oberhalb und unterhalb desselben sind elektrische  Heizkörper 5 angeordnet, die zur     Aufheizung    der    beiden Teilströme des Warmluftstromes dienen, wobei  der eine davon an der Ober- und der andere an der  Unterseite des     Hordeneinsatzes    in den Kanal 14b bzw.  14c geführt wird.

   Der Kanal 14b ist nach unten von  den Oberseiten der zuoberst liegenden     Speisenbehäl-          ter    und der obersten Horde begrenzt, während der  Kanal 14c nach oben von den Unterseiten der zu  unterst liegenden     Speisenbehälter    und der untersten  Horde begrenzt ist.

   Beide     Kanäle    stossen an der dem  Gebläse gegenüberliegenden Stirnseite der     Auftau-          kammer,    im Stirnraum 14d, wieder zusammen und  werden, jeder für sich, von dort innerhalb der von  den     benachbarten    übereinander liegenden Horden  und     Speisenbehältern    gebildeten Zwischenräume<I>15a</I>  und 15b des     Hordeneinsatzes    dem Gebläse zurück  geführt. Wenn der     Hord'eneinsatz    aus mehr als drei       übereinanderliegenden    Horden gebildet ist, gabeln  sich die beiden     Warmluftteilströme    nochmals an der  dem Gebläse gegenüberliegenden Stirnseite 14d.  



  Die Druckseite des Gebläses ist von der Saug  seite durch ein Leitblech 6 abgetrennt, damit eine  vollkommene Führung der Warmluft gegeben ist.  



  Um zu verhindern, dass diese Luft vorzeitig durch  die Zwischenräume 12 zwischen den     aufeinanderfol-          genden    Behältern 2 oder zwischen den einzelnen  Horden nach der Saugseite des Ventilators abgelenkt  wird, sind die einzelnen Horden 9a ganz geschlossen,  vorzugsweise dadurch, dass sie aus Blechen bestehen,  die     Durchbrechungen    nur in einer solchen Grösse,  Form und Anordnung besitzen, dass die     Speisenbehäl-          ter    2 mit ihren leicht nach unten verjüngten Seiten  wandungen 2a dicht eingesetzt werden können.

   Zur  Verringerung des Strömungswiderstandes bei der  Umlenkung sind mindestens in der Nähe des Ge  bläses 3 oder vorzugsweise an beiden Stirnseiten der       Auftaukammer    strömungstechnisch günstig gebogene  Leitbleche 7 vorgesehen. Ausserdem schützt ein an  dem dem Gebläse benachbarten unteren Rand des       Hordeneinsatzes    9 angebrachtes     Abschirmblech    8  die unteren Behälter 2 vor direkter     Beaufschlagung     mit der stark erhitzten Warmluft,

   was an dem dem  Gebläse benachbarten oberen Rand des     Hordenein-          sa'tzes    weniger nachteilig ist wegen des zumeist be  stehenden luftgefüllten Zwischenraumes     zwischen    den  Speisen und dem Verschluss der     Speisenbehälter,    der  beispielsweise von Metallfolien gebildet wird. Zweck  mässig ist das     Abschirmblech    8, um eine störungs  technisch günstige Wirkung zu erzielen, mit abgerun  deten Rändern ausgebildet.  



  Zwar haben der leere     Hordeneinsatz    und ent  sprechend die     Auftaukammer    vornehmlich liegende  querförmige Gestalt und somit sowohl eine     vertikale     als auch eine horizontale Symmetrieebene, bei qua  dratischem Querschnitt sogar zusätzlich zwei durch  die Diagonalen gehende Symmetrieebenen. Bei recht  eckigem Querschnitt ist auch der leere     Hordenein-          satz    9 in bezug auf die Diagonalen unsymmetrisch  gestaltet.

   Sobald jedoch der     Hordeneinsatz    mit den       Speisenbehältern    2 beschickt ist, kommt wegen deren  Form eine weitere     Unsymmetrie    dazu, so dass vor-           nehmlich    das     Wärmeleitvermögen    in der Vertikalen  wesentlich schlechter ist als in der     Horizontalen,     jedoch die Verhältnisse hinsichtlich des     Wärmeüber-          gangs    durch Konvektion umgekehrt liegen, weil die  Seitenwandungen 2a der einzelnen     Speisenbehälter    zu  sammen mit den     Hordenböden    9a einen gut wärme  leitenden Verband bilden.

   Um dem Rechnung zu       tragen,    stösst der     Hordeneinsatz    9 seitlich direkt an die  Seitenwände. 11a und 11b der     Auftaukammer    an,  ohne dass noch     Luftführungskanäle    belassen sind. Je  doch sind zusätzliche     Heizkörper    17a und 17b vor  gesehen, die möglichst derart in den Seitenwänden  l la und 11b verlegt sind, dass ein guter Wärmekon  takt mit den Horden und den     Speisenbehältern    ge  geben ist, damit nicht nur durch Wärmestrahlung,  sondern auch durch Wärmeleitung die Wirkung der       konvektiver.    Erwärmung ergänzt und die     Abkühlung     der umgewälzten Luft kompensiert wird.

   Zwischen  einzelnen     Heizkörperpaaren    in Höhe der Behälter  zwischenräume 15a und 15b sind Längsnuten 15c  in den Seitenwänden 11a und 11b belassen, die der  zum Gebläse zurückströmenden     Konvektionsluft    einen  guten Wärmekontakt mit den zusätzlich     beheizten     Zonen der Seitenwände 11a und 11b geben, so dass  sie sich wieder aufheizen kann.  



  Wie aus der Zeichnung nicht entnommen werden  kann, ist eine Staffelung oder Abstufung der Heiz  körper 17a, 17b empfehlenswert, und zwar derart,  dass mit grösser werdendem Abstand vom Gebläse 3  und vorzugsweise auch quer dazu, in der Richtung von  oben nach unten, mehr Wärme entwickelt wird. Die  Heizkörper 17a, 17b sind zu diesem Zweck in ihrer  Leistung entsprechend zu bemessen. Jedenfalls werden  mit dieser     :Massnahme    die Unterschiede zwischen der  Verteilung der Wärmequellen und der Wärmesenken  wenigstens zum Teil kompensiert.

   Ein übriges erzielt  man mit der Anordnung von weiteren     zusätzlichen     Heizkörpern oder Heizflächen 18a und 18b am  Boden und an der Decke der     Auftaukammer    in den  dem Gebläse am entferntesten liegenden Zonen, wo  die beiden Kanäle 14b und 14c in den vorderen  Stirnraum 14d der     Auftaukammer    übergehen. Warm  luftkonvektion,     Wärmestrahlung    und Wärmeleitung  tragen damit in vorteilhafter Weise zu einer Be  schleunigung der     Erwärmung    des     Auftaugutes    und zu  einer Erhöhung der Gleichmässigkeit dieser Erwär  mung bei.  



  Eine besondere Schwierigkeit ergibt sich noch  dadurch, dass von den ziemlich hoch     erhitzten    Heiz  körpern 5, die den Hauptanteil an der     Beheizung     der mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit um  gewälzten Warmluft liefern, eine unerwünscht starke  Wärmestrahlung an das benachbarte     Auftaugut    über  gehen kann. Demgegenüber ist es gelungen, eine       Heizkörperanordnung    zu finden, welche eine sehr  geringe Wärmestrahlung nach aussen im Vergleich  zur Wärmeabgabe an die vorbeigeführte Luft hat.

    Diese Anordnung besteht in einer paketartigen     Schich-          tunc    dünner flächenhafter Heizkörper 5a in Scheiben-,  Lamellen-, Band- oder Streifenform mit Abstand    voneinander. Diese Schichtheizkörper 5a werden so  am Anfang der beiden     Kanäle    14a und 14b ein  gebaut, dass die einzelnen     flächenhaften        Heizkörper     parallel zur Strömungsrichtung liegen und die Luft  also in den Zwischenräumen Sb praktisch ungehin  dert     hindurchströmen    kann.

   Da die inneren     Heiz-          körper    5a nach aussen über ihre schmalen Ränder  kaum Wärme strahlen können, ergibt sich die ge  suchte Verminderung der Wärmestrahlung an das  benachbarte     Auftaugut.    Die Berührungsfläche wird  zwischen der Luft und den     Heizkörpern    5a um ein  Vielfaches vergrössert, ohne dass dadurch mehr Raum  in Anspruch genommen werden muss.

   Dennoch kann  man gerade solche     Lamellenheizkörper    5a ziemlich  gleichmässig über den zur Verfügung stehenden Strö  mungsquerschnitt 14a unter     Aufteilung    desselben in  einzelne     Luftleitschlitze    5b verteilen, wenn die Heiz  körper 5a parallel zur gewünschten Strömungsrichtung  ausgerichtet sind.

   Ein weiterer Vorzug von technischer  Bedeutung     ist    es, dass dennoch wegen der insgesamt  grossen     Durchtrittsfläche    bei     Summation    der einzel  nen     Durchtrittsschlitze    5b der     Strömungswiderstand     für die     Umwälzluft    kaum     nennenswert    erhöht wird.  All diese Umstände erlauben es, die spezifische  Oberflächenbelastung und damit die Temperatur der  Heizkörper 5a     ganz        beträchtlich    zu senken, so dass  Isolationsschwierigkeiten und sonstige Mängel,     die     bei Überhitzung auftreten können, nicht zu befürchten  sind.

   Dazu ist die Herstellung der einzelnen flächen  haften     Heizkörper    5a, die baukastenmässig paketartig  in verschiedene Mengen zusammengesetzt werden  können,     verhältnismässig    einfach. Zweckmässig werden  sie seitlich und in der Mitte durch Schraubenbol  zen     Sd    in paralleler Ausrichtung und durch     dünne          Abstandshalter    5c getrennt gehalten, so     d'ass    die Heiz  körper 5a unter Wahrung der Form bei Erwärmung  und Abkühlung ungehindert ohne Spannung sich  ausdehnen und wieder     zusammenziehen    können.  



  Derartige     Schichtheizkörper    5a     eignen    sich für  die Zwecke der     konvektiven    Lufterwärmung     ganz    be  sonders und ersetzen     vorteilhaft    andere mögliche  Heizkörper in     Spiralen-,    Band- oder dergleichen Form.  



  Wie ersichtlich, umschlingen beim beschriebenen       Auftauofen    die beiden     Warn-fluftteilströme    die untere  und die obere äussere Horde mit den auf diesen  Horden abgestützten     Speisenbehältern.     



       Auftauöfen    der     vorbeschriebenen    Art können in  verschiedener Grösse mit kleiner     Kapazität    für Flug  zeuge und grosser Kapazität, d. h. mit mehr als drei       übereinanderliegenden    Horden und in vielen Reihen       nebeneinanderstehenden        Speisenbehäl'tern,    für grössere  Restaurationsbetriebe gefertigt werden.



      Method and defrosting oven for defrosting and warming frozen foods It is known to defrost preserved foods by freezing, prepared or even ready-to-eat, so cooked or. Fried dishes or baked goods by means of so-called defrosting ovens and to warm them to the usual temperature for sale. This process is becoming more and more important, especially for catering establishments, as it enables the storage of pre-cooked, especially pre-assembled meals.

   Last but not least, this method is particularly used in aircraft galleys, where neither enough space, time or personnel can be made available for the entire preparation of meals from the raw material to the ready-to-eat table.



  In the construction of defrosting ovens to warm up frozen food, it is particularly important that a comparatively large amount of the food is heated evenly and simultaneously to the temperature required for serving in the shortest possible time. With previously known thawing ovens, this purpose is only incompletely achieved, because with them the suction and pressure side is fluidically separated only on the fan with respect to the air circulated by means of a fan and heated by means of an electric heater.

    As a result, the formation of standing air cushions on the side opposite the fan is unavoidable, so that the circulated warm air cannot flow through all zones of the defrosting chamber of the furnace. The heat conduction alone is then, even if additional heating elements are built into the side walls of the chamber - which has already been tried - not able to compensate for the resulting temperature differences in the required short thawing time.

      A not inconsiderable approximation to the optimal thawing performance while maintaining the appropriate special requirements with regard to the taste, smell, appearance and consistency of the food and dishes being treated resulted from a continuous guidance and channeling of the circulated warm air by placing it on all sides around the Food and groceries serve the tray insert as a sheath flow and is returned in the horizontal spaces between the trays.

   However, this path is still very far removed from the optimal conditions in the case of uneven heat transfer, be it due to the geometric shape of the tray insert due to regulations for shape and size, or due to the shape of the food container itself .

   In addition, this type of hot air flow cannot fully take into account the uneven heat transfer caused by the physical conditions, which are caused by the heat buoyancy on the one hand and the uneven distribution of the heat sources and heat sinks (the latter formed by the defrosted food to be heated) on the other.

   All of these causes prevent the food container from absorbing evenly or evenly heat transfer from the hot air flow to the food container because of the required shortness of the treatment time. ' The facts presented are made more difficult by the general condition of making the tray insert itself as easy, simple and quick to remove as possible, so as not to burden it with built-in radiators.

   As a result, above all, the aforementioned non-uniform heat transfer is due to the fact that the distribution of the heat sources does not match that of the heat sinks.



  With the method according to the invention, however, the difficulties described can largely be taken into account; The aim is to remedy the uneven heat transfer in the defrosting oven and in the tray insert, which is caused, for example, by the flat shape of the food containers, if possible.



  In order to thaw and heat frozen foods corresponding to this goal, in particular ready-to-eat dishes, which are placed in preferably flat containers, which containers are arranged next to one another and on top of one another on trays that are spaced one above the other and form an insert in a heating chamber, According to the invention, the method is characterized in that the hot air flow is bifurcated into two partial flows, each of which passes through one of the top and bottom of the chamber running inwards from the top of the topmost food container and the topmost tray or tray.

   from the undersides of the food containers lying at the bottom and the lowermost horde delimited channel conveyed by the blower and returned to the sow side of the blower through gaps in the Hordeneinsa'tzes, which are limited above and below by the food containers and the hordes, so that the two hot air partial flows wrap around the lower and the upper outer shelf with the food containers supported on these shelves.

   All food containers should be heated by their flat bottom and top surface from essentially convectively.



  The method according to the invention is then tert erläu, for example, using the drawing. 1 shows a longitudinal section along the line 1-I of FIG. 2 through a thawing oven according to the invention, FIG. 2 shows a cross section through the defrosting oven along the line II-II of FIG.

         3 shows a section along line 111-11I of FIG. 1 for the front part of the defrosting oven containing the fan, on a larger scale.



  In a warming chamber 1 of a defrosting oven, which is as well insulated on all sides as possible, with an entrance door 13 on one end face, an expediently removable, grid-like tray insert 9 is arranged, on whose individual trays 9a the food to be thawed and heated in side by side and on top of each other on the shelves supported, preferably flat, bowl-shaped; above airtight containers 2 are arranged immovably stored.



  At the end wall of the thawing chamber 1 opposite the removal door 13, a fan 3 driven by a motor 4, suitably a radial fan, is installed within the inter mediate space 14a. Above and below the same, electrical heating elements 5 are arranged, which serve to heat the two partial flows of the hot air flow, one of which is guided on the top and the other on the underside of the tray insert into the channel 14b and 14c.

   The channel 14b is delimited at the bottom by the upper sides of the food containers lying at the top and the top shelf, while the channel 14c is delimited at the top by the undersides of the food containers lying at the bottom and the lowest shelf.

   Both channels meet again at the end face of the defrosting chamber opposite the fan, in end space 14d, and, each for itself, become from there within the spaces formed by the adjacent shelves and food containers <I> 15a </I> and 15b of the tray insert led back to the fan. If the tray insert is formed from more than three trays lying one on top of the other, the two partial hot air flows fork again at the end face 14d opposite the fan.



  The pressure side of the fan is separated from the suction side by a baffle 6, so that a perfect guidance of the hot air is given.



  In order to prevent this air from being diverted prematurely through the spaces 12 between the successive containers 2 or between the individual shelves towards the suction side of the fan, the individual shelves 9a are completely closed, preferably in that they consist of metal sheets which Openings only have such a size, shape and arrangement that the food containers 2 can be inserted tightly with their side walls 2a which are slightly tapered downwards.

   In order to reduce the flow resistance during the deflection, baffles 7 which are bent in a fluidically favorable manner are provided at least in the vicinity of the blower 3 or preferably on both ends of the thawing chamber. In addition, a shielding plate 8 attached to the lower edge of the tray insert 9 adjacent to the blower protects the lower container 2 from direct exposure to the strongly heated warm air,

   which is less disadvantageous about the upper edge of the tray insert adjacent to the fan because of the mostly air-filled space between the food and the closure of the food container, which is formed, for example, by metal foils. The shielding plate 8 is useful, in order to achieve a technically beneficial effect, designed with rounded edges.



  It is true that the empty tray insert and accordingly the defrosting chamber are primarily horizontal in shape and thus have both a vertical and a horizontal plane of symmetry, and with a square cross-section even two planes of symmetry going through the diagonals. With a rectangular cross-section, the empty tray insert 9 is also designed asymmetrically with respect to the diagonals.

   However, as soon as the tray insert is loaded with the food containers 2, there is a further asymmetry due to their shape, so that primarily the thermal conductivity in the vertical is considerably worse than in the horizontal, but the conditions with regard to the heat transfer by convection are reversed , because the side walls 2a of the individual food containers together with the tray bases 9a form a good heat-conducting association.

   In order to take this into account, the tray insert 9 abuts the side walls directly. 11a and 11b of the thawing chamber without leaving any air ducts. However, additional radiators 17a and 17b are seen before, which are as possible laid in the side walls 11a and 11b that a good thermal contact with the racks and the food containers is given, so not only by thermal radiation, but also by conduction Effect of convective. Heating is supplemented and the cooling of the circulating air is compensated.

   Between individual pairs of radiators at the level of the container spaces 15a and 15b, longitudinal grooves 15c are left in the side walls 11a and 11b, which give the convection air flowing back to the fan good thermal contact with the additionally heated zones of the side walls 11a and 11b so that it can heat up again .



  As can not be seen from the drawing, a staggering or gradation of the radiators 17a, 17b is recommended, in such a way that the greater the distance from the fan 3 and preferably also across it, in the direction from top to bottom, more heat is being developed. The heating elements 17a, 17b are to be dimensioned accordingly in terms of their output for this purpose. In any case, with this: Measure the differences between the distribution of the heat sources and the heat sinks are at least partially compensated.

   The rest is achieved by arranging additional heating elements or heating surfaces 18a and 18b on the floor and ceiling of the thawing chamber in the zones furthest away from the fan, where the two channels 14b and 14c merge into the front end space 14d of the thawing chamber. Warm air convection, thermal radiation and heat conduction thus contribute in an advantageous manner to an acceleration of the heating of the defrosted material and to an increase in the uniformity of this warming.



  A particular difficulty arises from the fact that from the rather highly heated radiators 5, which provide the main part of the heating of the warm air circulated at relatively high speed, an undesirably strong heat radiation can pass to the neighboring defrosted material. In contrast, it has been possible to find a radiator arrangement which has very little heat radiation to the outside compared to the heat dissipation to the air that is passed by.

    This arrangement consists of a packet-like layer of thin planar heating elements 5a in the form of discs, lamellas, bands or strips spaced apart from one another. These layered heating elements 5a are built in at the beginning of the two channels 14a and 14b in such a way that the individual planar heating elements are parallel to the direction of flow and the air can therefore flow through the spaces Sb practically unhindered.

   Since the inner heating elements 5a can hardly radiate heat to the outside via their narrow edges, the sought-after reduction in heat radiation to the neighboring defrosted item results. The contact surface between the air and the radiators 5a is enlarged many times over without having to take up more space.

   Nevertheless, such lamellar heating elements 5a can be distributed fairly evenly over the available flow cross-section 14a, dividing it into individual air ducts 5b when the heating elements 5a are aligned parallel to the desired flow direction.

   Another advantage of technical importance is that due to the overall large passage area when the individual passage slots 5b are added, the flow resistance for the circulating air is hardly increased significantly. All these circumstances make it possible to reduce the specific surface load and thus the temperature of the heating element 5a quite considerably, so that there is no need to fear insulation difficulties and other deficiencies which can occur in the event of overheating.

   For this purpose, the production of the individual flat radiators 5a, which can be assembled in a modular manner in packets in various quantities, is relatively simple. Appropriately, they are kept parallel to the sides and in the middle by screw bolts Sd and separated by thin spacers 5c, so that the radiators 5a can expand and contract again without any hindrance and without tension while maintaining the shape when heated and cooled.



  Such layered heating elements 5a are particularly suitable for the purpose of convective air heating and advantageously replace other possible heating elements in spiral, ribbon or the like shape.



  As can be seen, in the thawing oven described, the two warning air partial flows wrap around the lower and upper outer shelves with the food containers supported on these shelves.



       Thawing ovens of the type described above can be of various sizes with small capacity for aircraft and large capacity, d. H. with more than three stacked trays and food containers in many rows next to one another, for larger restaurants.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Auftauen und Erwärmen tief gekühlter Lebensmittel, insbesondere tischfertig zu bereiteter Speisen, in Behältern, die nebeneinander und übereinander auf mit Abstand übereinanderlie- genden, einen Einsatz bildenden Horden abgestützt in einer Wärmekammer angeordnet sind, mittels eines in der Kammer von einem Gebläse umgewälzten, die Behälter bestreichenden Warmluftstromes, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmluftstrom in zwei Teilströme gegabelt wird, die je durch einen an der Decke bzw. PATENT CLAIMS I. A method for thawing and heating deeply refrigerated food, in particular ready-to-serve food, in containers that are arranged side by side and on top of each other on shelves that are spaced one above the other and form an insert, by means of one in the chamber of a Blower circulated hot air flow that brushes the container, characterized in that the hot air flow is bifurcated into two partial flows, each through one on the ceiling or am Boden der Kammer verlaufenden, nach innen von den Oberseiten der zuoberst liegenden Speisenbehälter (27) und der obersten Horde (9a) bzw. von den Unterseiten der zuunterst liegenden Speisen behälter (2) und der untersten Horde (9a) begrenzten Kanal (14b bzw. running at the bottom of the chamber, inwardly from the upper sides of the uppermost food container (27) and the uppermost shelf (9a) or from the underside of the lowermost food container (2) and the lowest shelf (9a) limited channel (14b or . 14c) vom Gebläse (3) gefördert und durch Zwischenräume (15a, 15b) des Hordenein- satzes (9), die oben und unten von den Speisen behältern und den Horden begrenzt sind, zur Saug leite des Gebläses zurückgeführt werden, so dass die beiden Warmluftteilströme die untere und die obere äussere Horde mit den auf diesen Horden abgestützten Speisenbehältern umschlingen. 14c) conveyed by the fan (3) and through gaps (15a, 15b) of the tray insert (9), which are bounded above and below by the food containers and the trays, to the suction line of the fan are returned so that the two Partial hot air flows wrap around the lower and upper outer shelves with the food containers supported on these shelves. 1I. Auftauofen zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer nach aussen wärmeisolierten Auftau- kammer (1) zur Stapelung der Speisenbehälter (2) dienende Horden (9a) unter Bildung eines länglich quaderförmig liegenden Blockes auf einem gerüst artigen Einsatz (9) übereinander angeordnet und an einer Stirnseite der Auftaukammer ein Gebläse (3) sowie auf dessen Druckseite zur Erwärmung der um gewälzten Luft dienende elektrische Heizkörper (5) angebracht sind, 1I. Defrosting oven for carrying out the method according to claim 1, characterized in that inside a defrosting chamber (1), which is thermally insulated from the outside, serving racks (9a) for stacking the food containers (2), forming an elongated block-shaped block on a frame-like insert (9 ) are arranged one above the other and a blower (3) is attached to one end of the defrosting chamber and to its pressure side for heating the electrical heating element (5) used to circulate air, während Luftleitkanäle (14a, 14e) für die Warmluft am Boden und an der Decke der Auftaukammer und Rückstromkanäle (15a, 15b) zwi-. schen den Horden verlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwände (IIa, 11b) der Auftaukammer mittels eingebauter zusätzlicher Heiz körper (17a, 17b) beheizt werden, so dass durch diese den Speisenbehältern (2) zusätzlich von der Seite Wärme zugeführt wird. 2. while air ducts (14a, 14e) for the warm air on the floor and on the ceiling of the thawing chamber and return flow ducts (15a, 15b) between. between the hordes. SUBClaims 1. The method according to claim 1, characterized in that the side walls (IIa, 11b) of the thawing chamber are heated by means of built-in additional heating elements (17a, 17b), so that the food containers (2) are additionally supplied with heat from the side becomes. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Warmluftstrom mindestens auf der Druckseite des Gebläses (3) durch in d'ie Strö mungskanäle eingebaute Heizkörper (5) Wärme zu geführt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Warmluftstrom in den zwi schen den Horden (9a) verlaufenden Rückstromkanä- len (15a, 15b) zusätzlich von den beheizten Seiten- wänden der Auftaukammer her Wärme zugeführt wird. 4. Method according to claim 1, characterized in that the hot air flow is supplied with heat at least on the pressure side of the blower (3) by heating elements (5) built into the flow ducts. 3. The method according to claim 1, characterized in that the warm air flow in the return flow channels (15a, 15b) running between the shelves (9a) is additionally supplied with heat from the heated side walls of the thawing chamber. 4th Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass den beiden Warmluftteilströmer. von der Decke bzw. dem Boden der Auftaukammer in den dem Gebläse (3) entfernt liegenden Zonen zu sätzlich Wärme zugeführt wird. The method according to claim 1, characterized in that the two hot air partial flow. additional heat is supplied from the ceiling or the floor of the thawing chamber in the zones remote from the fan (3). 5. Auftauofen nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Hordeneirsatz (9) mit Hor- den (9a) aus Blech versehen ist, auf welchen die Spei senbehälter (2) abgestützt sind, wobei die Horden Durchbrüche zur Aufnahme der Speisenbehälter auf weisen, so dass die Horden (9a) und die Speisen behälter (2) einen gut wärmeleitenden Verband bilden. 5. A defrosting oven according to claim 11, characterized in that the rack (9) is provided with racks (9a) made of sheet metal on which the food containers (2) are supported, the racks having openings for receiving the food containers, so that the racks (9a) and the food container (2) form a good heat-conducting association. 6. Auftauofen nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Horden (9a) gemeinsam mit den darin eingesetzten Speisenbehältern (2) nach oben und unten die Rückstromkanäle (15a und 15b) begrenzen. 7. Auftauofen nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, d'ass die seitlichen Ränder der Hor den (9a) unmittelbar an die Seitenwände (11a, 11b) der Auftaukammer stossen, in welche zusätzliche Heiz körper (17a, 17b) eingebaut sind. 6. Defrosting oven according to dependent claim 5, characterized in that the racks (9a) together with the food containers (2) inserted therein limit the return flow channels (15a and 15b) upwards and downwards. 7. Thawing oven according to claim 1I, characterized in that the lateral edges of the Hor (9a) directly abut the side walls (11a, 11b) of the thawing chamber, in which additional heating bodies (17a, 17b) are installed. B. Auftauofen nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wider stände der in die Seitenwände (1<I>l a,</I> 1<B><I>l b)</I></B> der Auf taukammer eingebauten zusätzlichen Heizkörper (17a, 17b) derart bemessen sind, d,ass mit steigendem Ab stand von dem Gebläse (3) wenigstens in zwei Stufen die von diesen Heizkörpern erzeugte Wärme zunimmt. B. defrosting oven according to claim 1I and sub-claim 7, characterized in that the resistances in the side walls (1 <I> la, </I> 1 <B> <I> lb) </I> </B> the built-in dew chamber additional radiators (17a, 17b) are dimensioned such that the heat generated by these radiators increases with increasing distance from the fan (3) at least in two stages. 9. Auftauofen nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in die dem Gebläse am ent ferntesten liegenden Zonen des Bodens und der Deck der Auftaukammer weitere zusätzliche Heizkörper (18a, 18b) eingebaut sind. 10. Auftauofen nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die im umgewälzten Luftstrom, auf der Druckseite des Gebläses (3) angeordneten Heizkörper (5) aus paketartig mit Abstand vonein ander geschichteten, flächenhaften, in der Strömungs richtung der umgewälzten Luft ausgerichteten Heiz- elementen (5a) aufgebaut sind. 9. Thawing oven according to claim 11, characterized in that further additional heating elements (18a, 18b) are installed in the zones of the floor furthest away from the fan and the deck of the thawing chamber. 10. Thawing oven according to claim 1I, characterized in that the in the circulated air flow, on the pressure side of the fan (3) arranged heating element (5) from packet-like at a distance vonein other layered, planar heating elements aligned in the flow direction of the circulated air (5a) are constructed. 11. Auftauofen nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die flächenhaften Heizelemente (5a) den zur Verfügung stehenden Strömungsquer schnitt für die umgewälzte Luft gleichmässig unter teilen. 12. Auftauofen nach den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Paket der ge schichteten Heizelemente (5a) an einer einzigen Stelle gehalten und am Gehäuse der Auftaukammer befestigt ist. 13. Auftauofen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in dem das Gebläse (3) enthal tenden Stirnraum (14a) der Auftaukammer Leitkörper (6) eingesetzt sind, welche Druck- und Saugseite des Gebläses voneinander abschliessen. 11. Thawing oven according to dependent claim 10, characterized in that the flat heating elements (5a) evenly divide the available flow cross section for the circulated air. 12. Thawing oven according to the dependent claims 9 and 10, characterized in that the package of ge layered heating elements (5a) is held at a single point and attached to the housing of the thawing chamber. 13. Thawing oven according to claim II, characterized in that in which the fan (3) contained border end space (14a) of the thawing chamber guide bodies (6) are used, which pressure and suction side of the fan close from each other. 14. Auftauofen nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Gebläse (3) zugekehrten unteren Rand des Hordeneinsatzes (9) benachbarten Speisenbehälter (2) mittels Schirmen (8) vor direkter Beaufschlagung durch die umgewälzte Warmluft ge- schützt sind. 14. Thawing oven according to claim II, characterized in that the lower edge of the tray insert (9) facing the fan (3) adjacent food containers (2) are protected by means of screens (8) from direct exposure to the circulated hot air.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0669805A4 (en) * 1992-09-11 1996-07-24 Gas Res Inst SYSTEM FOR RAPID DEFROSTING OF FROZEN FOOD PRODUCTS.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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