Verfahren und Auftauofen zum Auftauen und Erwärmen tiefgekühlter Lebensmittel Es ist bekannt, durch Tiefkühlung konservierte Lebensmittel, vorbereitete oder sogar tafelfertige, also gekochte oder .gebratene Speisen oder Backwaren mittels sogenannter Auftauöfen aufzutauen und auf die für den Verkauf gewohnte Temperatur zu erwär men. Besonders für Betriebe der Gastronomie ge winnt dieses Verfahren ständig an Bedeutung, da hierdurch eine Lagerhaltung an vorgekochten, ins besondere auch fertig zusammengestellten Mahlzeiten möglich ist.
Nicht zuletzt kommt dieses Verfahren besonders zur Anwendung in Bordküchen von Flug zeugen, wo weder genügend Raum noch Zeit oder Personal für die gesamte Herrichtung der Mahlzeiten von der Rohware bis zur Tafelfertigkeit zur Verfügung -estellt werden können.
Bei der Konstruktion von Auftauöfen zum Er wärmen von tiefgekühlten Lebensmitteln kommt es besonders darauf an, dass eine vergleichsweise grosse Menge der Speisen in der geringstmöglichen Zeit auf die zum Anrichten erforderliche Temperatur gleich mässig und gleichzeitig erwärmt wird. Mit bisher be kannten Auftauöfen wird dieser Zweck nur unvoll kommen erreicht, weil bei ihnen in bezug auf die mittels Gebläse umgewälzte und mittels elektrischer Heizkörper erwärmte Luft die Saug- und Druckseite nur am Ventilator strömungstechnisch getrennt ist.
Infolgedessen ist die Ausbildung stehender Luftpolster an der dem Gebläse entgegengesetzten Seite unver meidbar, so dass die umgewälzte Warmluft nicht alle Zonen der Auftaukammer des Ofens durchströmen kann. Die Wärmeleitung allein ist dann, auch wenn zusätzliche Heizkörper etwa in die Seitenwandungen der Kammer eingebaut sind - was bereits versucht worden ist -, nicht in der Lage, die sich ergebenden Temperaturunterschiede in der verlangten kurzen Auftauzeit auszugleichen.
Eine nicht unbeträchtliche Annäherung an die optimale Auftauleistung unter Wahrung der an gemessenen besonderen Erfordernisse hinsichtlich Ge schmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz der be handelten Lebensmittel und Speisen ergab sich mit einer durchgehenden Führung und Kanalisierung der umgewälzten Warmluft, indem diese allseitig um den zur Aufnahme der Speisen und Lebensmittel dienen den Hordeneinsatz als Hüllstrom geführt und in den waagrechten Zwischenräumen zwischen den Horden zurückgeführt wird.
Jedoch bleibt auch dieser Weg von den optimalen Verhältnissen immer noch in dem Falle sehr entfernt, wenn eine ungleichmässige Wärme übertragung, sei es infolge der durch Vorschriften für Form und Grösse bedingten geometrischen Gestalt des Hordeneinsatzes, sei es durch die Form der Speisen behälter selbst, besteht.
Ausserdem kann diese Art der Warmluftführung auch nicht ganz der durch die physikalischen Verhältnisse bedingten ungleichmässi gen Wärmeübertragung Rechnung tragen, die durch den Wärmeauftrieb einerseits und anderseits durch die ungleichförmige Verteilung der Wärmequellen und Wärmesenken (diese letzteren gebildet durch das zu erwärmende Auftaugut) bedingt sind.
Alle diese Ursachen verhindern nämlich eine gleichmässige Wärmeaufnahme der Speisebehälter bzw. einen gleich mässigen Wärmeübergang vom Warmluftstrom auf die Speisenbehälter wegen der geforderten Kürze der Be handlungsdauer.' Der dargestellte Sachverhalt wird noch durch die im allgemeinen gestellte Bedingung erschwert, den Hordeneinsatz selbst möglichst leicht, einfach und schnell herausnehmbar zu gestalten, um ihn nicht mit eingebauten Heizkörpern zu belasten.
Dadurch vor allem ist die erwähnte ungleichmässige WärmeÜber- tragung bedingt, dass die Verteilung der Wärmequellen nicht mit derjenigen der Wärmesenken übereinstimmt.
Mit dem Verfahren nach der Erfindung kann aber den geschilderten Schwierigkeiten weitgehend Rech nung getragen werden; es bezweckt, der voraus- se'tzungsbedingten ungleichmässigen Wärmeübertra gung im Auftauofen und im Hordeneinsatz, die bei spielsweise durch die flache Form der S.peisenbehälter verursacht ist, nach Möglichkeit zu beheben.
Um diesem Ziele entsprechend tiefgekühlte Le bensmittel, insbesondere tischfertig zubereitete Spei sen, die in vorzugsweise flachen Behältern unter gebracht sind, welche Behälter nebeneinander und übereinander auf mit Abstand übereinander liegenden, einen Einsatz bildenden Horden abgestützt in einer Wärmekammer angeordnet sind, aufzutauen und zu erwärmen, ist erfindungsgemäss das Verfahren da durch gekennzeichnet, dass der Warmluftstrom in zwei Teilströme gegabelt wird, die je durch einen an der Decke bzw. am Boden der Kammer verlaufenden, nach innen von d!en Oberseiten der zuoberst liegenden Speisenbehälter und der obersten Horde bzw.
von den Unterseiten der zuunterst liegenden Speisenbehälter und der untersten Horde begrenzten Kanal vom Ge bläse gefördert und durch Zwischenräume des Hor- deneinsa'tzes, die oben und unten von den Speisen behältern und den Horden begrenzt sind, zur Sau Seite des Gebläses zurückgeführt werden, so dass die beiden Warmluftteilströme die untere und die obere äussere Horde mit den auf diesen Horden abgestützten Speisenbehältern umschlingen.
Alle Speisenbehälter sollen dadurch von ihrer flachen Boden- und Deck fläche aus im wesentlichen konvektiv erwärmt werden.
Anhand der Zeichnung wird anschliessend das Verfahren nach der Erfindung beispielsweise erläu tert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt nach der Linie 1-I von Fig. 2 durch einen Auftauofen nach der Erfindung, Fig.2 einen Querschnitt durch den Auftauofen nach der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäss der Linie 111-11I von Fig. 1 für den das Gebläse enthaltenden Stirnteil des Auftauofens, in grösserem :Massstab.
In einer möglichst allseitig gut wärmeisolierten Wärmekammer 1 eines Auftauofens, mit einer Ent nahmetür 13 an einer Stirnseite, ist ein zweckmässig herausnehmbarer, raumgitterartiger Hordeneinsatz 9 angeordnet, an dessen einzelnen, mit Abstand überein ander liegenden Horden 9a die aufzutauenden und zu erwärmenden Lebensmittel bzw. Speisen in neben einander und übereinander auf den Horden ab gestützten, vorzugsweise flachen, schalenförmigen; oben luftdicht abgeschlossenen Behältern 2 unver derblich aufbewahrt angeordnet sind.
An der der Entnahmetüre 13 entgegengesetzten Stirnwand der Auftaukammer 1 ist innerhalb des Zwi schenraumes 14a ein von einem Motor 4 angetriebenes Gebläse 3, zweckmässig ein Radialgebläse, eingebaut. Oberhalb und unterhalb desselben sind elektrische Heizkörper 5 angeordnet, die zur Aufheizung der beiden Teilströme des Warmluftstromes dienen, wobei der eine davon an der Ober- und der andere an der Unterseite des Hordeneinsatzes in den Kanal 14b bzw. 14c geführt wird.
Der Kanal 14b ist nach unten von den Oberseiten der zuoberst liegenden Speisenbehäl- ter und der obersten Horde begrenzt, während der Kanal 14c nach oben von den Unterseiten der zu unterst liegenden Speisenbehälter und der untersten Horde begrenzt ist.
Beide Kanäle stossen an der dem Gebläse gegenüberliegenden Stirnseite der Auftau- kammer, im Stirnraum 14d, wieder zusammen und werden, jeder für sich, von dort innerhalb der von den benachbarten übereinander liegenden Horden und Speisenbehältern gebildeten Zwischenräume<I>15a</I> und 15b des Hordeneinsatzes dem Gebläse zurück geführt. Wenn der Hord'eneinsatz aus mehr als drei übereinanderliegenden Horden gebildet ist, gabeln sich die beiden Warmluftteilströme nochmals an der dem Gebläse gegenüberliegenden Stirnseite 14d.
Die Druckseite des Gebläses ist von der Saug seite durch ein Leitblech 6 abgetrennt, damit eine vollkommene Führung der Warmluft gegeben ist.
Um zu verhindern, dass diese Luft vorzeitig durch die Zwischenräume 12 zwischen den aufeinanderfol- genden Behältern 2 oder zwischen den einzelnen Horden nach der Saugseite des Ventilators abgelenkt wird, sind die einzelnen Horden 9a ganz geschlossen, vorzugsweise dadurch, dass sie aus Blechen bestehen, die Durchbrechungen nur in einer solchen Grösse, Form und Anordnung besitzen, dass die Speisenbehäl- ter 2 mit ihren leicht nach unten verjüngten Seiten wandungen 2a dicht eingesetzt werden können.
Zur Verringerung des Strömungswiderstandes bei der Umlenkung sind mindestens in der Nähe des Ge bläses 3 oder vorzugsweise an beiden Stirnseiten der Auftaukammer strömungstechnisch günstig gebogene Leitbleche 7 vorgesehen. Ausserdem schützt ein an dem dem Gebläse benachbarten unteren Rand des Hordeneinsatzes 9 angebrachtes Abschirmblech 8 die unteren Behälter 2 vor direkter Beaufschlagung mit der stark erhitzten Warmluft,
was an dem dem Gebläse benachbarten oberen Rand des Hordenein- sa'tzes weniger nachteilig ist wegen des zumeist be stehenden luftgefüllten Zwischenraumes zwischen den Speisen und dem Verschluss der Speisenbehälter, der beispielsweise von Metallfolien gebildet wird. Zweck mässig ist das Abschirmblech 8, um eine störungs technisch günstige Wirkung zu erzielen, mit abgerun deten Rändern ausgebildet.
Zwar haben der leere Hordeneinsatz und ent sprechend die Auftaukammer vornehmlich liegende querförmige Gestalt und somit sowohl eine vertikale als auch eine horizontale Symmetrieebene, bei qua dratischem Querschnitt sogar zusätzlich zwei durch die Diagonalen gehende Symmetrieebenen. Bei recht eckigem Querschnitt ist auch der leere Hordenein- satz 9 in bezug auf die Diagonalen unsymmetrisch gestaltet.
Sobald jedoch der Hordeneinsatz mit den Speisenbehältern 2 beschickt ist, kommt wegen deren Form eine weitere Unsymmetrie dazu, so dass vor- nehmlich das Wärmeleitvermögen in der Vertikalen wesentlich schlechter ist als in der Horizontalen, jedoch die Verhältnisse hinsichtlich des Wärmeüber- gangs durch Konvektion umgekehrt liegen, weil die Seitenwandungen 2a der einzelnen Speisenbehälter zu sammen mit den Hordenböden 9a einen gut wärme leitenden Verband bilden.
Um dem Rechnung zu tragen, stösst der Hordeneinsatz 9 seitlich direkt an die Seitenwände. 11a und 11b der Auftaukammer an, ohne dass noch Luftführungskanäle belassen sind. Je doch sind zusätzliche Heizkörper 17a und 17b vor gesehen, die möglichst derart in den Seitenwänden l la und 11b verlegt sind, dass ein guter Wärmekon takt mit den Horden und den Speisenbehältern ge geben ist, damit nicht nur durch Wärmestrahlung, sondern auch durch Wärmeleitung die Wirkung der konvektiver. Erwärmung ergänzt und die Abkühlung der umgewälzten Luft kompensiert wird.
Zwischen einzelnen Heizkörperpaaren in Höhe der Behälter zwischenräume 15a und 15b sind Längsnuten 15c in den Seitenwänden 11a und 11b belassen, die der zum Gebläse zurückströmenden Konvektionsluft einen guten Wärmekontakt mit den zusätzlich beheizten Zonen der Seitenwände 11a und 11b geben, so dass sie sich wieder aufheizen kann.
Wie aus der Zeichnung nicht entnommen werden kann, ist eine Staffelung oder Abstufung der Heiz körper 17a, 17b empfehlenswert, und zwar derart, dass mit grösser werdendem Abstand vom Gebläse 3 und vorzugsweise auch quer dazu, in der Richtung von oben nach unten, mehr Wärme entwickelt wird. Die Heizkörper 17a, 17b sind zu diesem Zweck in ihrer Leistung entsprechend zu bemessen. Jedenfalls werden mit dieser :Massnahme die Unterschiede zwischen der Verteilung der Wärmequellen und der Wärmesenken wenigstens zum Teil kompensiert.
Ein übriges erzielt man mit der Anordnung von weiteren zusätzlichen Heizkörpern oder Heizflächen 18a und 18b am Boden und an der Decke der Auftaukammer in den dem Gebläse am entferntesten liegenden Zonen, wo die beiden Kanäle 14b und 14c in den vorderen Stirnraum 14d der Auftaukammer übergehen. Warm luftkonvektion, Wärmestrahlung und Wärmeleitung tragen damit in vorteilhafter Weise zu einer Be schleunigung der Erwärmung des Auftaugutes und zu einer Erhöhung der Gleichmässigkeit dieser Erwär mung bei.
Eine besondere Schwierigkeit ergibt sich noch dadurch, dass von den ziemlich hoch erhitzten Heiz körpern 5, die den Hauptanteil an der Beheizung der mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit um gewälzten Warmluft liefern, eine unerwünscht starke Wärmestrahlung an das benachbarte Auftaugut über gehen kann. Demgegenüber ist es gelungen, eine Heizkörperanordnung zu finden, welche eine sehr geringe Wärmestrahlung nach aussen im Vergleich zur Wärmeabgabe an die vorbeigeführte Luft hat.
Diese Anordnung besteht in einer paketartigen Schich- tunc dünner flächenhafter Heizkörper 5a in Scheiben-, Lamellen-, Band- oder Streifenform mit Abstand voneinander. Diese Schichtheizkörper 5a werden so am Anfang der beiden Kanäle 14a und 14b ein gebaut, dass die einzelnen flächenhaften Heizkörper parallel zur Strömungsrichtung liegen und die Luft also in den Zwischenräumen Sb praktisch ungehin dert hindurchströmen kann.
Da die inneren Heiz- körper 5a nach aussen über ihre schmalen Ränder kaum Wärme strahlen können, ergibt sich die ge suchte Verminderung der Wärmestrahlung an das benachbarte Auftaugut. Die Berührungsfläche wird zwischen der Luft und den Heizkörpern 5a um ein Vielfaches vergrössert, ohne dass dadurch mehr Raum in Anspruch genommen werden muss.
Dennoch kann man gerade solche Lamellenheizkörper 5a ziemlich gleichmässig über den zur Verfügung stehenden Strö mungsquerschnitt 14a unter Aufteilung desselben in einzelne Luftleitschlitze 5b verteilen, wenn die Heiz körper 5a parallel zur gewünschten Strömungsrichtung ausgerichtet sind.
Ein weiterer Vorzug von technischer Bedeutung ist es, dass dennoch wegen der insgesamt grossen Durchtrittsfläche bei Summation der einzel nen Durchtrittsschlitze 5b der Strömungswiderstand für die Umwälzluft kaum nennenswert erhöht wird. All diese Umstände erlauben es, die spezifische Oberflächenbelastung und damit die Temperatur der Heizkörper 5a ganz beträchtlich zu senken, so dass Isolationsschwierigkeiten und sonstige Mängel, die bei Überhitzung auftreten können, nicht zu befürchten sind.
Dazu ist die Herstellung der einzelnen flächen haften Heizkörper 5a, die baukastenmässig paketartig in verschiedene Mengen zusammengesetzt werden können, verhältnismässig einfach. Zweckmässig werden sie seitlich und in der Mitte durch Schraubenbol zen Sd in paralleler Ausrichtung und durch dünne Abstandshalter 5c getrennt gehalten, so d'ass die Heiz körper 5a unter Wahrung der Form bei Erwärmung und Abkühlung ungehindert ohne Spannung sich ausdehnen und wieder zusammenziehen können.
Derartige Schichtheizkörper 5a eignen sich für die Zwecke der konvektiven Lufterwärmung ganz be sonders und ersetzen vorteilhaft andere mögliche Heizkörper in Spiralen-, Band- oder dergleichen Form.
Wie ersichtlich, umschlingen beim beschriebenen Auftauofen die beiden Warn-fluftteilströme die untere und die obere äussere Horde mit den auf diesen Horden abgestützten Speisenbehältern.
Auftauöfen der vorbeschriebenen Art können in verschiedener Grösse mit kleiner Kapazität für Flug zeuge und grosser Kapazität, d. h. mit mehr als drei übereinanderliegenden Horden und in vielen Reihen nebeneinanderstehenden Speisenbehäl'tern, für grössere Restaurationsbetriebe gefertigt werden.
Method and defrosting oven for defrosting and warming frozen foods It is known to defrost preserved foods by freezing, prepared or even ready-to-eat, so cooked or. Fried dishes or baked goods by means of so-called defrosting ovens and to warm them to the usual temperature for sale. This process is becoming more and more important, especially for catering establishments, as it enables the storage of pre-cooked, especially pre-assembled meals.
Last but not least, this method is particularly used in aircraft galleys, where neither enough space, time or personnel can be made available for the entire preparation of meals from the raw material to the ready-to-eat table.
In the construction of defrosting ovens to warm up frozen food, it is particularly important that a comparatively large amount of the food is heated evenly and simultaneously to the temperature required for serving in the shortest possible time. With previously known thawing ovens, this purpose is only incompletely achieved, because with them the suction and pressure side is fluidically separated only on the fan with respect to the air circulated by means of a fan and heated by means of an electric heater.
As a result, the formation of standing air cushions on the side opposite the fan is unavoidable, so that the circulated warm air cannot flow through all zones of the defrosting chamber of the furnace. The heat conduction alone is then, even if additional heating elements are built into the side walls of the chamber - which has already been tried - not able to compensate for the resulting temperature differences in the required short thawing time.
A not inconsiderable approximation to the optimal thawing performance while maintaining the appropriate special requirements with regard to the taste, smell, appearance and consistency of the food and dishes being treated resulted from a continuous guidance and channeling of the circulated warm air by placing it on all sides around the Food and groceries serve the tray insert as a sheath flow and is returned in the horizontal spaces between the trays.
However, this path is still very far removed from the optimal conditions in the case of uneven heat transfer, be it due to the geometric shape of the tray insert due to regulations for shape and size, or due to the shape of the food container itself .
In addition, this type of hot air flow cannot fully take into account the uneven heat transfer caused by the physical conditions, which are caused by the heat buoyancy on the one hand and the uneven distribution of the heat sources and heat sinks (the latter formed by the defrosted food to be heated) on the other.
All of these causes prevent the food container from absorbing evenly or evenly heat transfer from the hot air flow to the food container because of the required shortness of the treatment time. ' The facts presented are made more difficult by the general condition of making the tray insert itself as easy, simple and quick to remove as possible, so as not to burden it with built-in radiators.
As a result, above all, the aforementioned non-uniform heat transfer is due to the fact that the distribution of the heat sources does not match that of the heat sinks.
With the method according to the invention, however, the difficulties described can largely be taken into account; The aim is to remedy the uneven heat transfer in the defrosting oven and in the tray insert, which is caused, for example, by the flat shape of the food containers, if possible.
In order to thaw and heat frozen foods corresponding to this goal, in particular ready-to-eat dishes, which are placed in preferably flat containers, which containers are arranged next to one another and on top of one another on trays that are spaced one above the other and form an insert in a heating chamber, According to the invention, the method is characterized in that the hot air flow is bifurcated into two partial flows, each of which passes through one of the top and bottom of the chamber running inwards from the top of the topmost food container and the topmost tray or tray.
from the undersides of the food containers lying at the bottom and the lowermost horde delimited channel conveyed by the blower and returned to the sow side of the blower through gaps in the Hordeneinsa'tzes, which are limited above and below by the food containers and the hordes, so that the two hot air partial flows wrap around the lower and the upper outer shelf with the food containers supported on these shelves.
All food containers should be heated by their flat bottom and top surface from essentially convectively.
The method according to the invention is then tert erläu, for example, using the drawing. 1 shows a longitudinal section along the line 1-I of FIG. 2 through a thawing oven according to the invention, FIG. 2 shows a cross section through the defrosting oven along the line II-II of FIG.
3 shows a section along line 111-11I of FIG. 1 for the front part of the defrosting oven containing the fan, on a larger scale.
In a warming chamber 1 of a defrosting oven, which is as well insulated on all sides as possible, with an entrance door 13 on one end face, an expediently removable, grid-like tray insert 9 is arranged, on whose individual trays 9a the food to be thawed and heated in side by side and on top of each other on the shelves supported, preferably flat, bowl-shaped; above airtight containers 2 are arranged immovably stored.
At the end wall of the thawing chamber 1 opposite the removal door 13, a fan 3 driven by a motor 4, suitably a radial fan, is installed within the inter mediate space 14a. Above and below the same, electrical heating elements 5 are arranged, which serve to heat the two partial flows of the hot air flow, one of which is guided on the top and the other on the underside of the tray insert into the channel 14b and 14c.
The channel 14b is delimited at the bottom by the upper sides of the food containers lying at the top and the top shelf, while the channel 14c is delimited at the top by the undersides of the food containers lying at the bottom and the lowest shelf.
Both channels meet again at the end face of the defrosting chamber opposite the fan, in end space 14d, and, each for itself, become from there within the spaces formed by the adjacent shelves and food containers <I> 15a </I> and 15b of the tray insert led back to the fan. If the tray insert is formed from more than three trays lying one on top of the other, the two partial hot air flows fork again at the end face 14d opposite the fan.
The pressure side of the fan is separated from the suction side by a baffle 6, so that a perfect guidance of the hot air is given.
In order to prevent this air from being diverted prematurely through the spaces 12 between the successive containers 2 or between the individual shelves towards the suction side of the fan, the individual shelves 9a are completely closed, preferably in that they consist of metal sheets which Openings only have such a size, shape and arrangement that the food containers 2 can be inserted tightly with their side walls 2a which are slightly tapered downwards.
In order to reduce the flow resistance during the deflection, baffles 7 which are bent in a fluidically favorable manner are provided at least in the vicinity of the blower 3 or preferably on both ends of the thawing chamber. In addition, a shielding plate 8 attached to the lower edge of the tray insert 9 adjacent to the blower protects the lower container 2 from direct exposure to the strongly heated warm air,
which is less disadvantageous about the upper edge of the tray insert adjacent to the fan because of the mostly air-filled space between the food and the closure of the food container, which is formed, for example, by metal foils. The shielding plate 8 is useful, in order to achieve a technically beneficial effect, designed with rounded edges.
It is true that the empty tray insert and accordingly the defrosting chamber are primarily horizontal in shape and thus have both a vertical and a horizontal plane of symmetry, and with a square cross-section even two planes of symmetry going through the diagonals. With a rectangular cross-section, the empty tray insert 9 is also designed asymmetrically with respect to the diagonals.
However, as soon as the tray insert is loaded with the food containers 2, there is a further asymmetry due to their shape, so that primarily the thermal conductivity in the vertical is considerably worse than in the horizontal, but the conditions with regard to the heat transfer by convection are reversed , because the side walls 2a of the individual food containers together with the tray bases 9a form a good heat-conducting association.
In order to take this into account, the tray insert 9 abuts the side walls directly. 11a and 11b of the thawing chamber without leaving any air ducts. However, additional radiators 17a and 17b are seen before, which are as possible laid in the side walls 11a and 11b that a good thermal contact with the racks and the food containers is given, so not only by thermal radiation, but also by conduction Effect of convective. Heating is supplemented and the cooling of the circulating air is compensated.
Between individual pairs of radiators at the level of the container spaces 15a and 15b, longitudinal grooves 15c are left in the side walls 11a and 11b, which give the convection air flowing back to the fan good thermal contact with the additionally heated zones of the side walls 11a and 11b so that it can heat up again .
As can not be seen from the drawing, a staggering or gradation of the radiators 17a, 17b is recommended, in such a way that the greater the distance from the fan 3 and preferably also across it, in the direction from top to bottom, more heat is being developed. The heating elements 17a, 17b are to be dimensioned accordingly in terms of their output for this purpose. In any case, with this: Measure the differences between the distribution of the heat sources and the heat sinks are at least partially compensated.
The rest is achieved by arranging additional heating elements or heating surfaces 18a and 18b on the floor and ceiling of the thawing chamber in the zones furthest away from the fan, where the two channels 14b and 14c merge into the front end space 14d of the thawing chamber. Warm air convection, thermal radiation and heat conduction thus contribute in an advantageous manner to an acceleration of the heating of the defrosted material and to an increase in the uniformity of this warming.
A particular difficulty arises from the fact that from the rather highly heated radiators 5, which provide the main part of the heating of the warm air circulated at relatively high speed, an undesirably strong heat radiation can pass to the neighboring defrosted material. In contrast, it has been possible to find a radiator arrangement which has very little heat radiation to the outside compared to the heat dissipation to the air that is passed by.
This arrangement consists of a packet-like layer of thin planar heating elements 5a in the form of discs, lamellas, bands or strips spaced apart from one another. These layered heating elements 5a are built in at the beginning of the two channels 14a and 14b in such a way that the individual planar heating elements are parallel to the direction of flow and the air can therefore flow through the spaces Sb practically unhindered.
Since the inner heating elements 5a can hardly radiate heat to the outside via their narrow edges, the sought-after reduction in heat radiation to the neighboring defrosted item results. The contact surface between the air and the radiators 5a is enlarged many times over without having to take up more space.
Nevertheless, such lamellar heating elements 5a can be distributed fairly evenly over the available flow cross-section 14a, dividing it into individual air ducts 5b when the heating elements 5a are aligned parallel to the desired flow direction.
Another advantage of technical importance is that due to the overall large passage area when the individual passage slots 5b are added, the flow resistance for the circulating air is hardly increased significantly. All these circumstances make it possible to reduce the specific surface load and thus the temperature of the heating element 5a quite considerably, so that there is no need to fear insulation difficulties and other deficiencies which can occur in the event of overheating.
For this purpose, the production of the individual flat radiators 5a, which can be assembled in a modular manner in packets in various quantities, is relatively simple. Appropriately, they are kept parallel to the sides and in the middle by screw bolts Sd and separated by thin spacers 5c, so that the radiators 5a can expand and contract again without any hindrance and without tension while maintaining the shape when heated and cooled.
Such layered heating elements 5a are particularly suitable for the purpose of convective air heating and advantageously replace other possible heating elements in spiral, ribbon or the like shape.
As can be seen, in the thawing oven described, the two warning air partial flows wrap around the lower and upper outer shelves with the food containers supported on these shelves.
Thawing ovens of the type described above can be of various sizes with small capacity for aircraft and large capacity, d. H. with more than three stacked trays and food containers in many rows next to one another, for larger restaurants.