CH355678A - Device for depositing bags on a machine for manufacturing bags - Google Patents

Device for depositing bags on a machine for manufacturing bags

Info

Publication number
CH355678A
CH355678A CH355678DA CH355678A CH 355678 A CH355678 A CH 355678A CH 355678D A CH355678D A CH 355678DA CH 355678 A CH355678 A CH 355678A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conveyor
rod
bags
bag
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Pierce Winesett Frank
Original Assignee
Pierce Winesett Frank
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pierce Winesett Frank filed Critical Pierce Winesett Frank
Publication of CH355678A publication Critical patent/CH355678A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/02Feeding or positioning sheets, blanks or webs
    • B31B70/022Holders for feeding or positioning sheets or webs
    • B31B70/024Rotating holders, e.g. star wheels, drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/92Delivering
    • B31B70/94Delivering singly or in succession

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  

  Vorrichtung     zum    Ablegen von Tüten an     einer    Maschine zum Herstellen von Tüten    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab  legen von Tüten an einer     Maschine    zum Herstellen  von Tüten mit einer Fördereinrichtung zur Aufnahme  der nacheinander von der Herstellungsmaschine ange  lieferten Tüten, mit einer weiteren Fördereinrichtung,  deren Anfang oberhalb der ersten Fördereinrichtung  angeordnet ist,     während    sich ihr Ende im     Abstand    vom  Ende der ersten Fördereinrichtung in Förderrichtung  der Tüten befindet, und mit einer auf der zweiten  Fördereinrichtung gelagerten, zur ersten Förderein  richtung sich bewegenden     Greifereinrichtung.     



  Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art werden  die Tüten an ihrer vorderen Kante angestossen und  auf einer Unterlage vorgeschoben. Dabei werden die  Tüten nicht fest ergriffen.  



  Demgegenüber bezweckt die Vorrichtung nach  der Erfindung, die Tüten an der Hinterkante zu er  greifen und unabhängig von einer Unterlage zu be  fördern, wozu auf der oberen Fördereinrichtung die       Greifereinrichtung    derart angeordnet und betätigt ist,  dass sie die hintere Kante einer auf der unteren För  dereinrichtung zugeführten Tüte ergreifen kann, um  die Tüte     hängend    über das Ende der unteren Förder  einrichtung hinaus zu einer unter der oberen Förder  einrichtung angeordneten Abgabefördereinrichtung zu  fördern und dort freizugeben.  



  Bei     Bogenablagevorrichtungen    für Druckmaschi  nen ist es an sich bekannt, Greifeinrichtungen zu ver  wenden. Abgesehen von dem anderen Anwendungs  gebiet führen die Greifer bei den bekannten Vorrich  tungen nur kurze Hübe aus und erfassen auch die  Bogen nicht für eine     hängende    Beförderung.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform der Vorrichtung nach der Er  findung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung zum  Ablegen von Tüten, wobei die oberen Flansche des         kanalförmigen        Seitenrahmenstückes        entfernt    sind, um  verschiedene Einzelheiten darunter zu zeigen,       Fig.   <I>2A</I> und     Fig.   <I>2B</I>     im    grösseren Massstab     einen     vertikalen Schnitt nach der Linie 2-2 der     Fig.    1,  wenn sie mit ihren Enden     zusammengesetzt    werden;

         Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der       Fig.    1,       Fig.    4 einen     Seitenaufriss    der Vorrichtung nach der       Linie        4-4.    der     Fig.    1,       Fig.    5 einen     Seitenaufriss    der Vorrichtung nach der       Linie    5-5 der     Fig.    1;

         Fig:    6 eine perspektivische Darstellung eines Tei  les der Einrichtung zur     Steuerung    des zyklischen Ar  beitens der Abgabefördereinrichtung,       Fig.    7 ein Schaltschema     für    die Schalter, welche  die     Einrichtung    der     Fig.    6 steuern,       Fig.    8 eine perspektivische Darstellung der einen       Greifereinrichtung,          Fig.    9 eine perspektivische Darstellung einer Ein  richtung zur Beseitigung der Luft     zwischen    den Tüten,  wenn sie     aufeinandergestapalt    werden,       Fig.    10,

   11 und 12 schematische Darstellungen,  in denen die Arbeitsweise der Vorrichtung während       aufeinanderfolgender    Arbeitsphasen gezeigt ist.  



  Die durch die dargestellte Vorrichtung abzulegen  den Tüten werden durch eine     Tütenherstellungsma-          schine    in der Form eines     flachgedrückten    Rohres mit  einer Reihe von sich quer erstreckenden, heissversie  gelten Zonen, welche längs zum Rohr     im,    Abstand von  einander angeordnet sind, hergestellt. Jede heissversie  gelte Zone stellt die geschlossene Bodenkante einer  Tüte dar.

   Gelangt das Rohr aus der     Tütenherstellungs-          maschine,    so kommt es zwischen die     Schneidvorrich-          tung    A und wird unmittelbar neben jeder heissversie  gelten Zone in die     einzelnen    Tüten J aufgeschnitten.  



  Jede von der     Schneidvorrichtung    A     kommende     Tüte J ruht auf den Oberflächen einer Anzahl von      kurzen endlosen Riemen B und bewegt sich     mit    die  sen Flächen. Die Tüte     gelangt    über die hinteren Rie  menscheiben C, über welche die Riemen gezogen  sind. Die vorderen Riemenscheiben, über welche die  Riemen gezogen sind, befinden sich unmittelbar an  der Rückseite der     Schneidvorrichtung    A. Verlässt  die hintere, versiegelte Kante der Tüte J die Schneid  vorrichtung A, so wird die Tüte an den oberen Flä  chen der Riemen<I>B</I> durch eine Querstange<I>D</I>     (Fig.   <I>2A</I>  und 10) der Fördereinrichtung E gehalten.

   Die hin  terste Kante der Tüte J wird von einer von der För  dereinrichtung E getragenen     Greifereinrichtung    F er  fasst. Die Tüte hängt an derselben, wenn sie nach  links     (Fig.   <I>2A</I> und<I>2B)</I> verschoben wird, bis sie von  der     Greifereinrichtung    F freigegeben und auf eine  Abgabefördereinrichtung G gelegt wird. Wird die  Tüte von der     Greifereinrichtung    freigegeben, so wer  den die Arme einer Entlüftungseinrichtung H unten       verschwenk-t,    um die Tüte J auf die vorher auf dem  Förderer G abgelegte Tüte zu drücken und damit die  Luft zwischen den sich berührenden Flächen der bei  den Tüten zu entfernen.  



       Fig.    2A, 4 und 5 zeigen, dass die     Schneidvorrich-          tung    A Muffen 13 und 14 hat, welche auf den hinte  ren Enden zweier Stangen 15 und 16 angeordnet sind,  die sich von der     Tütenherstellungsmaschine    nach hin  ten erstrecken. An den     Muffen    13 und 14 sind zwei  Seitenplatten 17 und 18     befestigt    und erstrecken sich  nach oben. Die beiden Saitenplatten sind an ihren  oberen Enden durch eine     Platte    19 miteinander ver  bunden. Ein Paar Ziehrollen 20 und 22 sind überein  ander mit ihren Längsachsen quer zur Maschine zwi  schen den Seitenplatten 17 und 18 gelagert.

   Eine An-,       triebskette    24     (Fig.    4) wird in zeitlicher Abhängigkeit  von der nicht dargestellten     Tütenherstellungsmaschine          intermittierend    angetrieben und dient zum Antrieb  eines an der unteren Rolle 22 befestigten Ketten  rades 26.

   Die obere Rolle 20 wird für eine be  schränkte vertikale Verschiebung relativ zur unteren  Rolle 22 von Lagern 28 und 30 gehalten, die gleitbar  in vertikalen Nuten 32 und 34 in den Seitenplatten 17  und 18 der     Schneidvorrichtung    A gelagert     sind.    Ein  Paar von Federn 40 und 42 drücken die obere Rolle  20 nach unten in Reibungseingriff mit der     unteren     Rolle 22, so dass, wenn die untere Rolle durch die  Antriebskette 24 gedreht wird, die obere Rolle sich  damit     mitdreht.     



  Jede Rolle 20 und 22 hat eine Anzahl von Um  fangsnuten in der bei 44 bzw. 46 gezeigten Weise       (Fig.    2A). Quer verlaufende Führungsstangen 48 und  50     sind    an gegenüberstehenden Seitenplatten 52 und  54 befestigt. Die obere Stange 48 befindet sich ober  halb und die untere Stange 50 unterhalb der Ebene,  die zwischen den Rollen 20 und 22 liegt. Eine Anzahl  von Führungsfingern 56 ist an der Unterseite der  oberen Führungsstange 48 befestigt. Die Führungs  finger 56 erstrecken sich von dort nach hinten und  sind in den Nuten 44 der oberen Rolle 20 angeordnet.

    In gleicher Weise ist eine     Anzahl    von     Fingern    58 an  der Oberseite der unteren     Führungsstange    50 befe-         stigt.    Sie erstrecken sich von dort nach hinten und  sind in den Nuten 46 der unteren Rolle 22 angeord  net. Unmittelbar hinter den Rollen 20 und 22 ist eine  obere, stationäre     Messerhaltekonsole    60 auf der  Platte 19 der     Schneidvorrichtung    A befestigt und er  streckt sich von dort nach unten.  



  Ein sich horizontal erstreckendes Messerblatt 62  ist am unteren Ende der Haltekonsole 60 befestigt.  Ein unteres     Messerhaltestück    64 ist relativ zur oberen       Messerhaltekonsole    60 vertikal verschiebbar montiert  und trägt an seinem oberen Ende ein sich horizontal  erstreckendes Messer mit einer     Schneidkante    66. Die       Schneid'kante    66 ist zur Horizontalen geneigt. Wird  das untere     Messerhaltestück    64 relativ zur oberen       Messerhaltekonsole    60 nach oben verschoben, so ar  beiten die beiden Messerblätter 62 und 66 derart zu  sammen, dass das Rohr quer durchschnitten wird.  



  Gemäss den     Fig.    4 und 5 hat das untere Messer  haltestück 64 zwei sich nach aussen erstreckende  Stifte 68     (Fig.    4) und 70     (Fig.    5), je einen an jedem  Ende des Stückes 64. Der Stift 68 erstreckt sich durch  einen vertikalen Schlitz 72 in einer Führungsplatte 74,  die an der linken Seitenplatte 18 befestigt ist, nach  aussen. Eine Zugfeder 76 ist mit einem     Stift    78 ver  bunden, der an der oberen Platte 19 der     Schneidvor-          richtung    A befestigt ist. Das untere Ende der Feder 76  ist am Stift 68 eingehakt.

   In gleicher Weise erstreckt  sich der Stift 70 am rechten Ende des unteren     Mes-          serhaltestückes    64 durch einen Schlitz 80 in einer       Führungsplatte    82 hindurch, die auf der rechten Sei  tenplatte 17 der     Schneidvorrichtung    A befestigt ist.  Eine     Zugfeder    84 ist an einem an der oberen Platte 19  der     Schneidvorrichtung    A     befestigten    Stift 86 einge  hängt. Das untere Ende der Feder ist am Stift 70 ein  gehängt.  



  Ein Paar von gabelförmigen     Schwenkarmen    88  und 90 sind an den gegenüberliegenden Enden einer  sich quer erstreckenden Welle 92 befestigt, welche  drehbar in den Seitenplatten 17 und 18 gelagert und  parallel zum unteren     Messerhaltestück    64 und hinter  demselben angeordnet ist. Die Arme 88 und 90 er  strecken sich von der Welle 92 nach vorne.

   Die ga  belförmigen Enden 94 und 96 der Arme 88 und 90  umgreifen die Stifte 68 und 70 auf dem     Messerhalte-          stück    64, so dass durch die Drehung der Welle 92 im       Uhrzeigersinne    gemäss den     Fig.    2A und 4 das untere       Messerhaltestück    64 entgegen der Spannung der Fe  dern 76 und 84 nach unten verschoben wird. Ein       Schwenkarm    98 ist am Mittelteil der Welle 92 in der  in der     Fig.    2A     gezeigten    Weise befestigt.

   Durch einen  Stift 100 ist das untere Ende des Armes 98 mit einer  Stossstange 102 verbunden, welche durch einen     Nok-          ken    auf einer Nockenwelle der     Tütenherstellungs-          maschine    (nicht dargestellt) angetrieben wird.  



  Unmittelbar hinter den     Schneidblättern    62 und 66  ist eine Einrichtung zum     Festhalten    des Rohres ange  ordnet, wenn es von den     Schneidblättern    durchge  schnitten wird. Die Einrichtung hat einen oberen  Anschlag in Form einer sich quer erstreckenden  Stange 104. Das eine Ende der Stange 104     (Fig.    2A      und 5) hat eine nicht dargestellte, sich vertikal er  streckende Bohrung, durch welche eine Stange 106  hindurchgeht. Eine     Unterlagscheibe    108 und ein  Splint 110 sind auf der Stange 106 unterhalb der  Stange 104 zu ihrem Festhalten gelagert. Die Stange  106 besteht aus einem Stück mit einer Gewinde  stange 112. Die Stange 106 erstreckt sich von der Ge  windestange 112 nach unten.

   Die Gewindestange 112  erstreckt sich nach oben durch eine Öffnung in der  oberen Platte 19 der     Schneidvorrichtung    A hindurch  und ist an der Platte 19 durch ein Paar von     Muttern     <B>116</B> einstellbar befestigt. Eine Kompressionsfeder 118  ist zwischen der Oberseite der Stange 104 und dem  unteren Ende der Gewindestange 112 angeordnet und  drückt das eine Ende der Stange 104 in seine unterste  Lage relativ zur     Stange   <B>106.</B>  



  Das andere Ende der Stange 104     (Fig.4)    hat  gleichfalls eine     vertikale    Bohrung zur gleitbaren Auf  nahme einer Stange 120. Die Stange 104 wird auf der  Stange 120 durch eine     Unterlagsscheibe    122 und  einen Splint 124     festgehalten.    Die Stange 120 besteht  aus einem Stück mit einer Gewindestange 126, welche  einstellbar auf der oberen Platte 19 in der gleichen       Weis;,    befestigt ist, wie die Stange 112. Eine Kompres  sionsfeder 128 drückt     normalerweise    das andere Ende  der Stange 104 in seine unterste Lage relativ zur  Stange 120.  



  Gemäss     Fig.    2A erstreckt sich. eine untere Stange  <B>130</B> unter der Stange 104 quer zur     Schneidvorrich-          tung    A. Die Stange 130 ist an ihren Enden für eine  vertikale Hin- und     Herverschiebung    in Richtung     zur     oberen Stange 104 und weg von ihr geführt. Ein Ver  bindungsglied 132 ist mit dem einen Ende der Stange  130 verbunden und erstreckt sich von -dort nach un  ten.

   Das untere Ende des Gliedes 132 ist durch einen  Stift 134 mit dem vorderen Ende eines Armes 136  verbunden, welcher mit seinem hinteren Ende  schwenkbar an der Aussenoberfläche der     Muffe    13  in der in     Fig.    2A bei 138     gezeigten    Weise befestigt ist.  Eine     Nockenrolle    140 ist drehbar auf einem Stift 142  gelagert, der mit dem Arm 136 zwischen seinen En  den verbunden ist. Die     Nockenrolle    140 gleitet auf  der Oberfläche eines Nockens 144, welcher auf einer       Querwelle    146     befestigt    ist.

   Die Querwelle 146 ist  mit ihrem einen Ende drehbar in einer herabhängen  den     Seitenplatte    145 gelagert, welche an der Muffe 13       (Fig.    5) befestigt ist und mit ihrem anderen Ende in  einer Konsole 147, welche an einer Platte 149 befe  stigt ist. Die Platte 149 ist zwischen dem unteren  Ende der Platte 145 und einem     Abstandshalteblock     151 angeordnet, der an der Muffe 14 befestigt ist       (Fig.    4).

   Ein gleiches Verbindungsglied und ein glei  cher Arm sind mit dem anderen Ende der Stange 130  verbunden und arbeiten mit einem nicht dargestellten  gleichen     Nocken    am anderen Ende der Welle 146 zu  sammen, so dass durch Drehung der Welle 146 die  Stange 130 periodisch nach oben an die untere Ober  fläche der Stange 104 verschoben wird, um das Rohr  dazwischen zu fassen, wenn es von den     Schneidblät-          tern    62 und 66 durchschnitten wird. Die Welle 146         (Fig.    5)     trägt    an ihrem einen Ende ein Kettenrad 148.  Eine Antriebskette 150 wird durch die nicht darge  stellte     Tütenherstellungsmaschine    kontinuierlich an  getrieben.

   Die Antriebskette 150 steht in     Eingriff    mit  dem Kettenrad 148, so dass die Welle 146 in zeitlicher  Abhängigkeit von den Ziehrollen 20 und 22 und den       Schneidblättem    62 und 66 angetrieben wird.  



  Die Fördereinrichtung E hat ein Paar von Seiten  platten 152 und 154, welche an den Muffen 13 und  14 befestigt sind. Sie erstrecken sich von dort nach  hinten. Ein Paar von im Querschnitt     kanalförmigen          Seitenrahmenstücken    156 und 158     (Fig.    3) ist an den  oberen Kanten der Seitenplatten 152 und 154 befe  stigt. Sie erstrecken sich von dort nach hinten in paral  lelem Abstand voneinander. Eine hintere     Querplatte     157 verbindet die hinteren Enden der Seitenrahmen  stücke 156 und 158. Eine vordere Platte 159 ver  bindet die vorderen Enden der     Seitenrahmenstücke     156 und 158.

   Eine Welle 160     erstreckt    sich quer       zwischen    den Seitenplatten 152 und 155 und ist in  ihnen drehbar gelagert. Die vorher     erwähnten    Riemen  scheiben C sind auf der Welle 160 in gleichem Ab  stand voneinander     aufgekeilt.    Eine nicht angetriebene  Welle 162 ist drehbar zwischen den Seitenplatten 152  und 154 vor der Welle 160 und     etwas        oberhalb    davon  unmittelbar neben der hinteren     Oberfläche    der       Schneideblätter    62 und 66 gelagert.

   Eine     Anzahl    von  kleineren Riemenscheiben 164 ist auf der Welle 162  gegenüber den Riemenscheiben C auf der Welle 160       aufgekeilt.    Die vorher     erwähnten    Riemen B sind ein  zeln über ein jedes Paar von Riemenscheiben C und  164 in der in den     Fig.    1, 2A und 3 gezeigten Weise  gezogen.  



  Eine Welle 166 erstreckt sich zwischen den     Sei-          tenrahmenstüeken    156 und 158 an ihren vorderen  Enden und ist in     ihnen    drehbar gelagert. Ein Ketten  rad 168 ist am rechten Ende der Welle 166     (Fig.    3)       aufgekeilt.    Die vorher     erwähnte,    kontinuierlich ange  triebene Antriebskette 150     (Fig.    5), welche das Ket  tenrad 148 auf der Welle 146 antreibt, treibt auch ein  Kettenrad 171 an, welches auf einem Wellenstumpf  172     aufgekeilt    ist, der an der     Seitenplatte    152 drehbar  gelagert ist.

   Ein auf dem Wellenstumpf 172     aufge-          keiltes    Stirnzahnrad 173 kämmt mit     einem    Zahnrad  174 und treibt es an. Das Zahnrad 174 ist auf dem  einen Ende einer Welle 175     aufgekeilt,    welches sich  quer zu den Seitenplatten 152 und 154 erstreckt und  drehbar in ihnen gelagert ist.     Ein    Kettenrad 176     (Fig.     4) ist am anderen Ende der Welle 175     aufgekeilt.    Eine  Antriebskette 178     verbindet    das Kettenrad 176 mit  einem Kettenrad 180 auf der Welle 160 und mit dem  Kettenrad 168 auf dem einen Ende der Welle 166.

   Die       Kette    178 geht über ein auf     einem    Wellenstumpf 186  drehbar gelagertes Kettenrad 184. Der Wellenstumpf  186 ist an dem     Seitenrahmenstück    158 befestigt. Die       Kette    178 kehrt von dort zum     Kettenrad   <B>176</B> zurück.  



  Eine Welle 188     (Fig.    1) ist einstellbar     zwischen     den     Seitenrahmenstücken    156 und 158 an ihren hin  tersten Enden befestigt. Ein Paar von Einstellstangen  190 und 192 sind auf der Welle 188 mit ihren Enden      befestigt und erstrecken sich von     dort    nach hinten zu  Öffnungen in der hinteren     Platte    157. Ein Paar von       Muttern    194 und 196 ist einzeln auf jeder Stange 190  und 192 an der     Aussenoberfläche    der Platte 157 auf  geschraubt. Sie dienen zur Einstellung der Lage der  Welle 188 längs zu den     Seitenrahmenstücken    156 und  158.

   Ein Paar Kettenräder 198 und 200 ist auf der  Welle 166     aufgekeilt,    je eines an der     Innenoberfläche     eines jeden     Seitenrahmenstückes    156 und 158. Ein  gleiches Paar Kettenräder 202 und 204 ist drehbar  auf der Welle 188     gelagert,    je eines an der Innen  oberfläche eines jeden     Seitenrahmenstückes    156 und  158. Eine endlose     Förderkette    206 ist über die Ket  tenräder 198 und 202 gezogen, desgleichen eine end  lose Förderkette 208 über die     Kettenräder    200 und  204.  



  Die     Greifereinrichtungen    F sind auf den     Ketten     206 und 208 im gleichen Abstand voneinander befe  stigt. Gemäss den     Fig.   <I>2A</I> und<I>2B</I> und 8     befindet    sich  vor jeder     Greifereinrichtung    F eine Querstange D.  Das eine Ende der Querstange D ist durch eine  Schraube 212 an einem Band 214     befestigt,    das sich  seitlich von einem besonderen Glied 216 der Kette  208 nach innen erstreckt. Das gegenüberliegende  Ende der Stange D ist in gleicher Weise mit der Kette  206 verbunden.  



  Die     Greifereinrichtung    F hat eine Stange 218,  welche durch eine Schraube 220 mit einem Band 222  auf einem besonderen Glied 224 der     Kette    208 hinter  dem Glied 216 in bezug auf die     Bewegungsrichtung     der Kette verbunden ist. Ein Lagerblock 226 ist an  der hinteren Fläche der Stange 218, gesehen     in    der  Bewegungsrichtung der     Kette    208, an ihrem einen  Ende gemäss     Fig.    8 befestigt.

   Ein gleicher Block 228       (Fig.    1) ist an der     hinteren    Fläche der Stange 218 an  ihrem gegenüberliegenden Ende     befestigt.    Eine Stange  230     erstreckt    sich zwischen den Blöcken 226 und 228  und hat an ihren gegenüberliegenden Enden vorsprin  gende,     zylinderförmige    Stifte 232 und 234, welche  drehbar in     Öffnungen    der Lagerblöcke 226 und 228  angeordnet sind. Ein Schwenkarm 236 ist mit dem  Ende des Stiftes 232 durch eine Stellschraube 237 ver  bunden. Das Aussenende des Schwenkarmes 236 ist       schwenkbar    durch einen Schwenkstift 238 mit einem  Verbindungsglied 240 verbunden.

   Das andere Ende  des Verbindungsgliedes 240 hat einen sich längs er  streckenden Schlitz 242,     in    welchen ein Stift 244 ragt.  Der Stift 244 ist mit der Kette 208 hinter dem be  sonderen Glied 224, gesehen in der Bewegungsrich  tung der     Kette,    verbunden. Eine     Torsiongfeder    233  umgibt den     Stift    232 und ist zwischen dem Lager  block 226 und einem am     Stift    232 befestigten Kragen  235 angeordnet. Eine gleiche     Torsionsfeder    237 ist  zwischen dem Lagerblock 228     und.    einem am     Stift    234  befestigten Kragen 239     angeordnet.     



       Abstandshalteblöcke    246 sind auf der oberen Flä  che der Stange 230, in gleichen Abständen voneinander  über die     ganz;,    Stangenlänge     verteilt    befestigt. Ein  federnder Finger 248 ist oben an jedem Abstands  halteblock 246 befestigt und     erstreckt    sich von dort    in Richtung     zur    Stange<B>218.</B> Der Finger steht in Ein  griff mit der oberen Fläche der Stange 218, um eine  Tüte J     zwischen    diesen beiden Teilen in der     noch     nachher zu beschreibenden Weise zu fassen. Eine       Festhalteplatte    250 ist oberhalb eines jeden federnden  Fingers 248 angeordnet.

   Ein Paar Schrauben 252 ge  hen durch Öffnungen in der     Festhalteplatte    250 und  in den federnden Fingern 248 hindurch und sind in  dem     Abstandshalteblock    246 eingeschraubt.  



  Aus dem Vorstehenden geht     hervor,    dass, wenn die  Ketten 206 und 208 um die Kettenräder 198 und 200  herum vorrücken, die Stange 218 sich zuerst von den  federnden Fingern 248 wegbewegt, da die Stange 230  noch in ihrer horizontalen Lage infolge der Anord  nung des Schwenkarmes 236 und des Verbindungs  gliedes 240 bleibt. Werden beim Verlassen der Ket  tenräder 198 und 200 die Ketten wieder gerade, so  werden die     federnden    Finger 248 in die Berührungs  lage mit der oberen Fläche der Stange 218 gedreht.

    Es wird darauf hingewiesen, dass die abstandsweise  Anordnung der federnden Finger 248     derart    ist, dass  jeder Finger sich seitlich     zwischen    den Riemen B be  findet, so dass die federnden Finger die hintere Kante  einer auf der Oberfläche der Riemen B ruhenden  Tüte J, gesehen in der Bewegungsrichtung der Tüte,  ergreifen können, wenn die     Greifereinrichtung    F sich  um die Kettenräder 198 und 200 herum dreht. Die  Tüte wird durch die     Greifereinrichtung    F gehalten  und hängt daran, bis die     letztere    um die Kettenräder  202 und 204 herum vorrückt.

   Die federnden Finger  248 werden     hierbei    von der Stange 218     wegbewegt,     wodurch die Tüte freigegeben wird. Sie wird auf der  Oberseite der sich quer erstreckenden Abgabeförder  einrichtung G     abgelegt.     



  Die Einrichtung H zur     Beseitigung    der Luft zwi  schen den Tüten ist am besten aus den     Fig.   <I>2A, 2B</I>  und 9 ersichtlich. Die Einrichtung H weist     zwei.nach     unten drückende Stücke 260 und 262 auf, die an     zwei     sich quer erstreckenden Wellen 264 und 266 befestigt  sind. Jede Welle ist     zwischen    den     Seitenrahmenstük-          ken   <B>156</B> und 158 drehbar gelagert. Die Welle 266 hat  an ihrem rechten Ende einen nach     vorne    sich er  streckenden Arm 268, an dessen Aussenende eine       Nockenrolle    270 befestigt ist.

   Ein Antriebsnocken 272  ist an einem Kettenrad 274 befestigt, welches drehbar  auf einem Wellenstumpf 276 gelagert ist. Der Wel  lenstumpf 276 ist     an    dem     Seitenrahmenstück    156 be  festigt und erstreckt sich von     dort    nach innen. Eine  Antriebskette 278 steht in Eingriff mit dem Ketten  rad 274 und mit einem auf der Welle 166     aufgekeilten     Kettenrad 280     (Fig.    1). Das linke Ende der Welle 266  weist ein Kettenrad 282 auf.

   Ein gleiches Kettenrad  284 ist am linken Ende der Welle 264 in     Fig.    9     aufge-          keilt.    Eine Verbindungskette 286, deren eines Ende       am    oberen Teil des Kettenrades 282     befestigt    ist, er  streckt sich um den vorderen Teil des     Kettenrades    282,  läuft von der Unterseite desselben nach hinten zum       Kettenrad    284 und um seinen hinteren Teil. Das  gegenüberliegende Ende der Kette ist am oberen  Teil des Kettenrades 284     befestigt.    Eine     Torsionsfeder         288 umgibt das eine Ende der Welle 264     (Fig.    9).

    Das eine Federende ist am     Seitenrahmenstück    156  befestigt. Das andere Federende ist an     einem     Ring 290 befestigt, der an der Welle 264 angebracht       ist,    so dass durch die Drehung der Welle 266 entgegen  dem     Uhrzeigersinne    gemäss     Fig.    9 unter dem Einfluss  des     Nockens    272 eine Schwenkung entgegen dem       Uhrzeigersinne    der Welle 264 erteilt wird. Dadurch  schwingen die freien Enden der Stücke 260 und 262  nach unten, so dass die Tüte gegen die Oberseite der  Abgabefördereinrichtung G     (Fig.    12) angedrückt wird.

    Bei Freigabe des Nockens 272 werden durch die Tor  sionsfeder 288 die Wellen 264 und 266 in ihre Aus  gangslage     (Fig.    10) zurückgedreht, in der sich die       Pressstücke    260 und 266 in einer     horizontalen    Ebene  befinden.  



  Die Abgabefördereinrichtung G hat     ein    Paar von  seitlichen Führungen 292 und 294. An ihrem einen  Ende sind diese auf einer Welle 296 gelagert. Ihre  anderen Enden sind von zwei Trägern 298 und 300  gehalten. Ein Förderband 295 ist über zwei nicht  dargestellte Endrollen gezogen und ruht auf Zwischen  rollen, wie z. B. bei 297 in der     Fig.    2B dargestellt.  Die Endrolle am rechtsliegenden Ende des Förderers  G ist auf die Welle 296     aufgekeilt,    so dass der Förde  rer G in der Längsrichtung der Fördereinrichtung E,  zur Anpassung an Tüten von veränderlicher Länge  verschoben werden kann, während er in Reibungsein  griff mit der Welle 296 bleibt.

   Die Welle 296 ist mit  ihrem hinteren Ende in einem Lagerblock 299 dreh  bar gelagert, welcher auf dem einen hinteren Schen  kel der Fördereinrichtung E     montiert    ist. Das vordere  Wellenende ist in einem Lager 302 gelagert, welches  an der Seitenplatte 152 befestigt ist.  



  Gemäss den     Fig.    2A und 3 trägt das vordere Ende  der Welle 296 ein Kegelrad 304, welches mit     einem     Kegelrad 306 kämmt. Das Kegelrad 306 ist auf dem  einen Ende einer Welle 308     aufgekeilt,    welche zwi  schen den Seitenplatten 152 und 154 gelagert ist. Auf  dem anderen Ende der Welle 308 ist ein     Zahnrad    310       aufgekeilt,    welches mit einem Zahnrad 312     kämmt,     das drehbar auf der Welle 175 gelagert ist.     Eine     magnetische Kupplung 314 ist auf der Welle 175 ge  lagert.

   Bei Erregung der Kupplung wird das Zahnrad  312 mit der Welle 175 gekuppelt, so dass es     mitge-          dreht    wird. Die magnetische Kupplung 314 wird für  den Antrieb der Welle 308 und somit für den Antrieb  der Welle 296 der Abgabefördereinrichtung G peri  odisch erregt, um die darauf     abgelegten    Tüten in Grup  pen aufzuteilen, von welchen jede eine bestimmte  Zahl von Tüten     aufweist.     



  Die Einrichtung für die zyklische Arbeitsweise  der Abgabefördereinrichtung G weist eine Schnecke  316     (Fig.    3) auf. Sie ist auf der Welle 146 befestigt.  Die Schnecke kämmt mit einem auf einer Welle 320       aufgekeilten    Schneckenrad 318. Die Welle 320 ist in  einem Lager 322     (Fig.    4 und 5) drehbar gelagert. Das  Lager 322 ist an der Unterseite der     Schneidvorrich-          tung    A beim einen Ende derselben-     befestigt.        Ein     scheibenförmiger Nocken 324 ist auf der Welle 320    befestigt und dreht sich mit derselben.

   Er weist eine  Anzahl von V-förmigen Einkerbungen 326 in glei  chem Abstand voneinander auf seinem     Umfang    auf.  Ein erster Schalter 328     (Fig.    4 und 6) ist am Lager  gehäuse 322     befestigt.        Ein        Antriebsarm    330 für diesen       Schalter    gleitet auf, dem Umfang des     scheibenförmigen     Nockens 324.  



  Ein zweiter Schalter 332 ist gleichfalls am Lager  gehäuse 322 befestigt. Ein Antriebsarm 334 für  denselben gleitet auf dem Umfang     einer    Antriebs  nockeneinrichtung 336, welche auf dem in der Zeich  nung linksliegenden Ende der Welle 146     (Fig.    6) auf  gekeilt ist. Die Einrichtung 336 weist ein Paar von .  gleichen     scheibenförmigen    Nocken 338 und 340       (Fig.    4) auf. Sie können auf der Welle 146     in    bezug  zueinander so befestigt     sein,        d-ass    bei     ihrem    Drehen  die     Einschaltdauer    des Schalters 332 gesteuert wird.

    Die scheibenförmigen Nocken 338 und 340 werden  in ihrer eingestellten Lage durch eine     Platte    342 an  der     Aussenoberfläche    des äussersten scheibenförmigen  Nockens 338 und durch ein Paar Schrauben 344 ge  halten, die sich durch die Platte 342 hindurch er  strecken und in einem Kragen 346 der Welle 146  eingeschraubt sind.  



  Es wird auf die Schaltung der     Fig.    7 Bezug ge  nommen. Der von einem Transformator 350 kommen  de Strom gelangt zu einem     Brückengleichrichter    352.  Vom Gleichrichter 352 gelangt der Strom durch     eine     Leitung 354, den einen Schalter 328 und die Leitung  356 zur magnetischen Kupplung 314. Von der Kupp  lung 314 gelangt der Strom durch eine Leitung 358,  den anderen Schalter 332 und eine Leitung 360 zu  rück zum Gleichrichter 352. Die magnetische Kupp  lung 314 bleibt     unerregt,    wenn nicht beide Schalter  328 und 332 zur gleichen Zeit geschlossen sind. Der  Schalter 332 ist ein     normalerweise    offener Schalter  und wird durch den Nocken 336 bei jeder Umdrehung  der Welle 146 geschlossen.

   Die magnetische Kupp  lung 314 bleibt jedoch     unerregt,    bis eine der     Einker-          bungen    326 des scheibenförmigen Nockens 324 sich  dem Antriebsarm 330 des Schalters 328     nähert.    Der  Schalter 328 kann durch den Arm 330 geschlossen  werden, wenn er in die Auskerbung 326 fällt. Auf  diese Weise wird durch die Anzahl der Einkerbungen  326 auf dem scheibenförmigen Nocken 324 die Zahl  der Tüten in jeder     Gruppe    auf der Abgabeförderein  richtung G gesteuert.

   Durch die relative Anordnung  der scheibenförmigen Nocken 338 und 340 wird das  Ausmass der Verschiebung der Abgabefördereinrich  tung G und somit der Abstand zwischen aufeinander  folgenden Tütengruppen auf     ihr    gesteuert.  



  Zur Beseitigung der statischen Elektrizität auf der  Folie werden zwei     Entladungseinrichtungen        in    der  Maschine verwendet. Die eine     Entladungseinrichtung     362 befindet sich     unmittelbar    vor der Führungs  stange 50 und erstreckt sich parallel     dazu    zwischen  den Platten 52 und 54     (Fig.    1, 4 und 5). Die andere  Entladungseinrichtung 364 erstreckt sich zwischen  den Seitenplatten 152 und 154 an den Riemenschei  ben C     (Fig.    2A, 3, 4 und 5). Die beiden Entladungs-           einrichtungen        sind    gleich. Es wird im einzelnen nur  die Entladungseinrichtung 364 beschrieben.

   Die Ent  ladungseinrichtung 364 weist eine Stange mit     einer     Anzahl von sich radial     erstreckenden        Ausnehmungen     366 auf, wie dies am besten aus der     Fig.    3     ersichtlich     ist. Jede     Ausnehmung    hat eine nach aussen gerichtete  Stelle 368. Die Entladungseinrichtungen werden mit  einer     Wechselstromquelle    hoher     Spannung    verbunden.  Die Entladung von den Punkten 369 in Richtung zur  Folie ionisiert die Luft in der Nähe der Folie, so dass  irgend eine darauf vorhandene statische Ladung abge  leitet wird.

   Unterhalb desjenigen     Teiles    des unteren  Laufes der Fördereinrichtung E, der sich hinter den  Riemenscheiben C erstreckt, ist genügend freier Raum  vorhanden, um dafür zu sorgen, dass eine an der     Grei-          fereinrichtung    F     aufgehängte    Tüte J nicht mehr mit  irgendeiner Oberfläche in Berührung kommen kann,  wodurch eine statische Ladung auf der Tüte entstehen  könnte.  



  Im Betrieb werden die Tüten nacheinander durch  die     Schneidvorrichtung    A abgegeben,     wenn    sie von  dem von der     Tütenherstellungsmaschine        zugeführten     Rohr dadurch     abgeschnitten    werden. Es wird auf die       Fig.    10 Bezug     genommen.    Die Tüte J wird auf den  Oberflächen der Riemen B gefördert und gelangt nach  unten über die Oberfläche der Riemenscheibe C. Un  gefähr zu der Zeit, wenn die Tüte durch die Schneid  blätter 62 und 66     (Fig.    2A) abgeschnitten wird, be  rührt die Stange<I>D</I> die obere Oberfläche der Tüte<I>J,</I>  die zwischen der Stange<I>D</I> und den Riemen<I>B</I> fest  geklemmt wird.

   Rückt die Kette 208 um das Ketten  rad 200 herum vor, so bewegen sich die Tüte J, die  Stange<I>D</I> und die Riemen<I>B</I> sämtlich mit der gleichen  Geschwindigkeit nach hinten. Die Stange 218 gelangt  in Berührung mit der Oberseite der Tüte J an deren  Kante. Durch eine weitere Verschiebung der Kante  208 um das     Kettenrad    200 herum gelangt der Stift  244 in Ausrichtung mit dem Halteglied 224     (Fig.    8)  der Stange 218.

   Die Stange 230 wird im Uhrzeiger  sinne gemäss     Fig.    10 zur Stange 218 gedreht, um die  federnden Finger 248 in     Eingriff    mit der Unterseite  der Tüte J zu     bringen    und dieselben somit zwischen  den     Fingern    248 und der Stange 218     festzuklemmen.     



  Die Kette 208     bewegt    sich weiter in der Pfeilrich  tung<I>X</I> der     Fig.    10. Die Tüte<I>J</I> bleibt an der Greifer  einrichtung F in der     in    der     Fig.    11 gezeigten Weise  angehängt. Wird die     Abgabefördereinrichtung    G ge  mäss     Fig.    12 erreicht, dann wird die Tüte J quer über  deren Oberseite gezogen, bis die     Greifereinrichtung    F  das Kettenrad 204 erreicht. Erreicht die     Greiferein-          richtung    F das Kettenrad 204, so wird sie     beim    Her  umgehen um das Kettenrad geöffnet.

   Die Tüte wird  dabei in der in der     Fig.    12 gezeigten Weise auf die  Abgabefördereinrichtung G     gelegt.     



  Gleichzeitig mit der Freigabe der Tüte J durch  die     Greifereinrichtung    F werden durch den Nocken  272 die nach     unten    drückenden Arme 260 und 262  in der schon vorher     beschriebenen    Weise betätigt, so  dass die Tüte J nach unten an die Abgabeförderein  richtung G gepresst wird, so dass sie nicht zufolge



  Device for placing bags on a machine for making bags The invention relates to a device for placing bags on a machine for making bags with a conveyor for receiving the bags successively delivered by the manufacturing machine, with a further conveyor at the beginning is arranged above the first conveyor, while its end is at a distance from the end of the first conveyor in the conveying direction of the bags, and with a mounted on the second conveyor, to the first conveyor moving gripper device.



  In known devices of this type, the bags are pushed at their front edge and pushed forward on a base. The bags are not gripped tightly.



  In contrast, the purpose of the device according to the invention is to grab the bags at the rear edge and to promote them independently of a pad, for which purpose the gripper device is arranged and operated on the upper conveyor in such a way that it feeds the rear edge of a device on the lower conveyor Can take bag in order to convey the bag hanging over the end of the lower conveyor device also to a delivery conveyor arranged under the upper conveyor device and to release it there.



  In sheet depositing devices for printing machines, it is known per se to use gripping devices. Apart from the other application area, the grippers in the known Vorrich lines only perform short strokes and do not capture the sheets for a suspended transport.



  In the accompanying drawings, an example embodiment of the device according to the invention is shown, namely: Fig. 1 is a plan view of the device for storing bags, the upper flanges of the channel-shaped side frame piece are removed to show various details below FIGS. 2A and 2B show, on a larger scale, a vertical section along the line 2-2 in FIG. 1 when they are put together with their ends;

         FIG. 3 shows a cross section along line 3-3 of FIG. 1, FIG. 4 shows a side elevation of the device along line 4-4. Figures 1, 5 are a side elevational view of the device taken along line 5-5 of Figure 1;

         6 shows a perspective illustration of a part of the device for controlling the cyclical work of the delivery conveyor device, FIG. 7 shows a circuit diagram for the switches which control the device in FIG. 6, FIG. 8 shows a perspective illustration of the one gripper device, FIG. 9 is a perspective view of a device for eliminating the air between the bags when they are stacked one on top of the other, FIG. 10;

   11 and 12 are schematic representations in which the operation of the device is shown during successive working phases.



  The bags to be deposited by the device shown are produced by a bag-making machine in the form of a flattened tube with a series of transversely extending, hot-sealed zones which are arranged along the tube at a distance from one another. Each heat-sealed zone represents the closed bottom edge of a bag.

   When the tube comes out of the bag production machine, it comes between the cutting device A and is cut into the individual bags J immediately next to each hot-sealed zone.



  Each bag J coming from the cutter A rests on the surfaces of a number of short endless belts B and moves with these surfaces. The bag goes over the rear pulleys C, over which the straps are pulled. The front pulleys, over which the belts are pulled, are located directly at the rear of the cutting device A. When the rear, sealed edge of the bag J leaves the cutting device A, the bag becomes on the upper surfaces of the belt <I> B </I> held by a cross rod <I> D </I> (Fig. <I> 2A </I> and 10) of the conveyor device E.

   The rearmost edge of the bag J is grasped by a gripper device F carried by the conveyor E. The bag hangs on the same when it is shifted to the left (FIGS. 2A and 2B) until it is released by the gripper device F and placed on a delivery conveyor device G. If the bag is released by the gripper device, then the arms of a venting device H are swiveled downwards in order to press the bag J onto the bag previously placed on the conveyor G and thus the air between the contacting surfaces of the bags remove.



       2A, 4 and 5 show that the cutting device A has sleeves 13 and 14 which are arranged on the rear ends of two rods 15 and 16 which extend rearward from the bag making machine. Two side plates 17 and 18 are attached to the sleeves 13 and 14 and extend upwards. The two string plates are connected to each other at their upper ends by a plate 19 a related party. A pair of drawing rollers 20 and 22 are aligned with their longitudinal axes across the machine between the side plates 17 and 18 mounted.

   A drive chain 24 (FIG. 4) is driven intermittently as a function of time by the bag-making machine (not shown) and is used to drive a chain wheel 26 attached to the lower roller 22.

   The upper roller 20 is supported for limited vertical displacement relative to the lower roller 22 by bearings 28 and 30 which are slidably supported in vertical grooves 32 and 34 in the side plates 17 and 18 of the cutter A. A pair of springs 40 and 42 urge the upper roller 20 downwardly into frictional engagement with the lower roller 22 so that when the lower roller is rotated by the drive chain 24, the upper roller will rotate with it.



  Each roller 20 and 22 has a number of circumferential grooves in order in the manner shown at 44 and 46 respectively (Fig. 2A). Transverse guide rods 48 and 50 are attached to opposing side plates 52 and 54. The upper rod 48 is located above half and the lower rod 50 below the level that lies between the rollers 20 and 22. A number of guide fingers 56 are attached to the underside of the upper guide rod 48. The guide fingers 56 extend from there to the rear and are arranged in the grooves 44 of the upper roller 20.

    In the same way, a number of fingers 58 are attached to the top of the lower guide rod 50. They extend from there to the rear and are net angeord in the grooves 46 of the lower roller 22. Immediately behind the rollers 20 and 22, an upper, stationary knife holding bracket 60 is attached to the plate 19 of the cutting device A and it extends downward from there.



  A horizontally extending knife blade 62 is attached to the lower end of the holding bracket 60. A lower knife holding piece 64 is mounted so as to be vertically displaceable relative to the upper knife holding bracket 60 and carries a horizontally extending knife with a cutting edge 66 at its upper end. The cutting edge 66 is inclined to the horizontal. If the lower knife holding piece 64 is moved upwards relative to the upper knife holding bracket 60, the two knife blades 62 and 66 work together in such a way that the pipe is cut transversely.



  4 and 5, the lower knife holding piece 64 has two outwardly extending pins 68 (Fig. 4) and 70 (Fig. 5), one at each end of the piece 64. The pin 68 extends through a vertical one Slot 72 in a guide plate 74, which is attached to the left side plate 18, to the outside. A tension spring 76 is connected to a pin 78 which is attached to the top plate 19 of the cutter A. The lower end of the spring 76 is hooked on the pin 68.

   In the same way, the pin 70 at the right end of the lower knife holding piece 64 extends through a slot 80 in a guide plate 82 which is fastened on the right side plate 17 of the cutting device A. A tension spring 84 is attached to a pin 86 attached to the top plate 19 of the cutting device A. The lower end of the spring is hung on the pin 70 a.



  A pair of fork-shaped pivot arms 88 and 90 are attached to opposite ends of a transversely extending shaft 92 which is rotatably supported in side plates 17 and 18 and is disposed parallel to and behind the lower knife holder 64. The arms 88 and 90 he extend from the shaft 92 to the front.

   The fork-shaped ends 94 and 96 of the arms 88 and 90 engage around the pins 68 and 70 on the knife holding piece 64, so that by rotating the shaft 92 clockwise according to FIGS. 2A and 4, the lower knife holding piece 64 counter to the tension of the Fe countries 76 and 84 is moved down. A pivot arm 98 is attached to the central portion of the shaft 92 in the manner shown in Figure 2A.

   The lower end of the arm 98 is connected by a pin 100 to a push rod 102 which is driven by a cam on a camshaft of the bag-making machine (not shown).



  Immediately behind the cutting blades 62 and 66 is a device for holding the pipe is arranged when it is cut through by the cutting blades. The device has an upper stop in the form of a transversely extending rod 104. One end of the rod 104 (FIGS. 2A and 5) has a not shown, vertically extending bore through which a rod 106 passes. A washer 108 and a split pin 110 are mounted on the rod 106 below the rod 104 to hold them in place. The rod 106 consists of one piece with a threaded rod 112. The rod 106 extends from the threaded rod 112 Ge down.

   The threaded rod 112 extends upwardly through an opening in the top plate 19 of the cutter A and is adjustably secured to the plate 19 by a pair of nuts 116. A compression spring 118 is arranged between the top of the rod 104 and the lower end of the threaded rod 112 and presses one end of the rod 104 into its lowermost position relative to the rod 106. </B>



  The other end of the rod 104 (FIG. 4) also has a vertical hole for slidably receiving a rod 120. The rod 104 is held on the rod 120 by a washer 122 and a split pin 124. The rod 120 consists of one piece with a threaded rod 126 which is adjustably mounted on the top plate 19 in the same manner as the rod 112. A compression spring 128 normally urges the other end of the rod 104 relatively to its lowermost position to bar 120.



  According to Fig. 2A extends. a lower rod 130 under the rod 104 transversely to the cutting device A. The rod 130 is guided at its ends for a vertical back and forth displacement in the direction of the upper rod 104 and away from it. A link 132 is connected to one end of the rod 130 and extends from there downward.

   The lower end of the link 132 is connected by a pin 134 to the front end of an arm 136 which is pivotably attached at its rear end to the outer surface of the sleeve 13 in the manner shown at 138 in FIG. 2A. A cam roller 140 is rotatably mounted on a pin 142 which is connected to the arm 136 between its En. The cam roller 140 slides on the surface of a cam 144 which is mounted on a cross shaft 146.

   The cross shaft 146 is rotatably mounted at one end in a hang down the side plate 145 which is attached to the sleeve 13 (Fig. 5) and at its other end in a bracket 147 which BEFE on a plate 149 is Stigt. The plate 149 is positioned between the lower end of the plate 145 and a spacer block 151 which is attached to the sleeve 14 (Fig. 4).

   A same link and a same arm are connected to the other end of the rod 130 and work with an unillustrated cam at the other end of the shaft 146 together, so that by rotating the shaft 146, the rod 130 periodically up to the lower The upper surface of the rod 104 is displaced in order to grasp the pipe therebetween as it is cut by the cutting blades 62 and 66. The shaft 146 (Fig. 5) carries a sprocket 148 at one end. A drive chain 150 is continuously driven by the bag making machine, not shown.

   The drive chain 150 is in engagement with the sprocket 148, so that the shaft 146 is driven as a function of time by the pulling rollers 20 and 22 and the cutting blades 62 and 66.



  The conveyor E has a pair of side plates 152 and 154 which are attached to the sleeves 13 and 14. They extend backwards from there. A pair of cross-sectionally channel-shaped side frame pieces 156 and 158 (Fig. 3) are attached to the upper edges of the side panels 152 and 154 BEFE Stigt. They extend from there to the rear at a paral lelem distance from one another. A rear cross plate 157 connects the rear ends of the side frame pieces 156 and 158. A front plate 159 connects the front ends of the side frame pieces 156 and 158.

   A shaft 160 extends transversely between the side plates 152 and 155 and is rotatably supported therein. The aforementioned belt pulleys C are keyed on the shaft 160 in the same from each other. A non-powered shaft 162 is rotatably supported between the side plates 152 and 154 in front of the shaft 160 and slightly above it immediately adjacent the rear surface of the cutting blades 62 and 66.

   A number of smaller pulleys 164 are keyed on shaft 162 opposite pulleys C on shaft 160. The aforementioned belts B are individually drawn over each pair of pulleys C and 164 in the manner shown in FIGS. 1, 2A and 3.



  A shaft 166 extends between the side frame pieces 156 and 158 at their front ends and is rotatably supported in them. A chain wheel 168 is keyed to the right end of the shaft 166 (Fig. 3). The previously mentioned, continuously driven drive chain 150 (Fig. 5), which drives the Ket tenrad 148 on the shaft 146, also drives a sprocket 171 which is keyed on a stub shaft 172 which is rotatably mounted on the side plate 152.

   A spur gear 173 wedged onto the stub shaft 172 meshes with a gear 174 and drives it. The gear 174 is keyed on one end of a shaft 175 which extends transversely to the side plates 152 and 154 and is rotatably supported in them. A sprocket 176 (FIG. 4) is keyed to the other end of the shaft 175. A drive chain 178 connects sprocket 176 to a sprocket 180 on shaft 160 and to sprocket 168 on one end of shaft 166.

   The chain 178 goes over a sprocket 184 rotatably mounted on a stub shaft 186. The stub shaft 186 is attached to the side frame piece 158. The chain 178 returns from there to the sprocket <B> 176 </B>.



  A shaft 188 (Fig. 1) is adjustably attached between the side frame pieces 156 and 158 at their furthest ends. A pair of adjustment rods 190 and 192 are secured at their ends on shaft 188 and extend rearward therefrom to openings in rear plate 157. A pair of nuts 194 and 196 are individually on each rod 190 and 192 on the outer surface of the Plate 157 screwed on. They are used to adjust the position of the shaft 188 along the side frame pieces 156 and 158.

   A pair of sprockets 198 and 200 are keyed on shaft 166, one on the inner surface of each side frame piece 156 and 158. An equal pair of sprockets 202 and 204 are rotatably mounted on shaft 188, one on the inner surface of each side frame piece 156 and 158. An endless conveyor chain 206 is drawn over sprockets 198 and 202, as is an endless conveyor chain 208 over sprockets 200 and 204.



  The gripper devices F are BEFE on the chains 206 and 208 at the same distance from each other. According to FIGS. 2A and 8, there is a transverse rod D in front of each gripper device F. One end of the transverse rod D is attached to a belt 214 by a screw 212, which extends inwardly laterally from a particular link 216 of chain 208. The opposite end of rod D is similarly connected to chain 206.



  The gripper device F has a rod 218 which is connected by a screw 220 to a band 222 on a particular link 224 of the chain 208 behind the link 216 with respect to the direction of movement of the chain. A bearing block 226 is attached to the rear surface of the rod 218, viewed in the direction of movement of the chain 208, at one end thereof as shown in FIG.

   A like block 228 (Fig. 1) is attached to the rear surface of rod 218 at its opposite end. A rod 230 extends between the blocks 226 and 228 and has at their opposite ends vorsprin ing, cylindrical pins 232 and 234 which are rotatably arranged in openings of the bearing blocks 226 and 228. A pivot arm 236 is connected to the end of the pin 232 by a set screw 237 a related party. The outer end of the pivot arm 236 is pivotably connected to a link 240 by a pivot pin 238.

   The other end of the link 240 has a longitudinally stretching slot 242 into which a pin 244 protrudes. The pin 244 is connected to the chain 208 behind the special link 224, seen in the direction of movement of the chain. A torsion spring 233 surrounds the pin 232 and is arranged between the bearing block 226 and a collar 235 attached to the pin 232. A same torsion spring 237 is between the bearing block 228 and. a collar 239 attached to the pin 234.



       Spacer blocks 246 are attached to the upper surface of the rod 230, evenly spaced from one another over the entire length of the rod. A resilient finger 248 is attached to the top of each spacer block 246 and extends therefrom towards the rod 218. The finger is in engagement with the top surface of the rod 218 to place a bag J between them to grasp both parts in the manner to be described later. A retainer plate 250 is positioned above each resilient finger 248.

   A pair of screws 252 pass through openings in retainer plate 250 and resilient fingers 248 and are screwed into spacer block 246.



  From the foregoing it can be seen that as the chains 206 and 208 advance around the sprockets 198 and 200, the rod 218 first moves away from the resilient fingers 248 as the rod 230 is still in its horizontal position due to the arrangement of the pivot arm 236 and the connecting member 240 remains. If the chains are straight again when leaving the Ket ten wheels 198 and 200, the resilient fingers 248 are rotated into the contact position with the upper surface of the rod 218.

    It should be noted that the spacing of the resilient fingers 248 is such that each finger is located laterally between the straps B, so that the resilient fingers are the rear edge of a bag J resting on the surface of the belt B, as seen in FIG Movement direction of the bag can take when the gripper device F rotates around the sprockets 198 and 200 around. The bag is held by the gripper device F and hangs thereon until the latter advances around the sprockets 202 and 204.

   The resilient fingers 248 are thereby moved away from the rod 218, whereby the bag is released. It is placed on top of the transversely extending delivery conveyor device G.



  The device H for eliminating the air between the bags is best seen in FIGS. 2A, 2B and 9. The device H has two downwardly pressing pieces 260 and 262 attached to two transversely extending shafts 264 and 266. Each shaft is rotatably mounted between the side frame pieces <B> 156 </B> and 158. The shaft 266 has at its right end a forward he stretching arm 268, at the outer end of which a cam roller 270 is attached.

   A drive cam 272 is attached to a sprocket 274, which is rotatably mounted on a stub shaft 276. The Wel lenstumpf 276 is fastened to the side frame piece 156 BE and extends from there inward. A drive chain 278 is in engagement with the chain wheel 274 and with a sprocket 280 splined on the shaft 166 (Fig. 1). The left end of shaft 266 has a sprocket 282.

   An identical chain wheel 284 is keyed to the left end of the shaft 264 in FIG. A connecting chain 286, one end of which is attached to the upper part of the sprocket 282, extends around the front part of the sprocket 282, runs from the underside of the same backwards to the sprocket 284 and around its rear part. The opposite end of the chain is attached to the top of the sprocket 284. A torsion spring 288 surrounds one end of the shaft 264 (FIG. 9).

    One spring end is attached to the side frame piece 156. The other end of the spring is attached to a ring 290 which is attached to the shaft 264, so that by rotating the shaft 266 counterclockwise according to FIG. 9 under the influence of the cam 272, the shaft 264 is pivoted counterclockwise. As a result, the free ends of the pieces 260 and 262 swing downwards, so that the bag is pressed against the top of the delivery conveyor G (FIG. 12).

    When the cam 272 is released, the shafts 264 and 266 are rotated back into their starting position (Fig. 10) by the gate sion spring 288, in which the pressing pieces 260 and 266 are in a horizontal plane.



  The discharge conveyor G has a pair of lateral guides 292 and 294. At one end, these are supported on a shaft 296. Their other ends are held by two supports 298 and 300. A conveyor belt 295 is pulled over two end rollers, not shown, and rests on intermediate rollers, such as. Shown at 297 in FIG. 2B. The end roller at the right-hand end of the conveyor G is keyed onto the shaft 296 so that the conveyor G can be moved in the longitudinal direction of the conveyor E to accommodate bags of variable length, while it remains in friction with the shaft 296.

   The shaft 296 is rotatably mounted with its rear end in a bearing block 299, which is mounted on the one rear leg of the conveyor E. The front end of the shaft is supported in a bearing 302 which is attached to the side plate 152.



  According to FIGS. 2A and 3, the front end of the shaft 296 carries a bevel gear 304 which meshes with a bevel gear 306. The bevel gear 306 is keyed on one end of a shaft 308 which is mounted between the side plates 152 and 154. On the other end of the shaft 308, a gear 310 is keyed, which meshes with a gear 312 which is rotatably mounted on the shaft 175. A magnetic coupling 314 is superimposed on the shaft 175 GE.

   When the clutch is energized, the gear 312 is coupled to the shaft 175 so that it is also rotated. The magnetic coupling 314 is periodically energized to drive the shaft 308 and thus to drive the shaft 296 of the delivery conveyor G in order to divide the bags deposited thereon into groups, each of which has a certain number of bags.



  The device for the cyclical operation of the discharge conveyor G has a screw 316 (FIG. 3). It is attached to the shaft 146. The worm meshes with a worm wheel 318 wedged onto a shaft 320. The shaft 320 is rotatably supported in a bearing 322 (FIGS. 4 and 5). The bearing 322 is attached to the underside of the cutter A at one end thereof. A disc-shaped cam 324 is mounted on the shaft 320 and rotates with the same.

   It has a number of V-shaped notches 326 equidistant from one another on its circumference. A first switch 328 (FIGS. 4 and 6) is attached to the bearing housing 322. A drive arm 330 for this switch slides on the periphery of the disc-shaped cam 324.



  A second switch 332 is also attached to the bearing housing 322. A drive arm 334 for the same slides on the circumference of a drive cam device 336 which is wedged on the end of the shaft 146 (FIG. 6) on the left in the drawing. The device 336 comprises a pair of. same disk-shaped cams 338 and 340 (Fig. 4). They can be mounted on shaft 146 with respect to one another so that when they are rotated, the on-time of switch 332 is controlled.

    The disc-shaped cams 338 and 340 are held in their set position by a plate 342 on the outer surface of the outermost disc-shaped cam 338 and a pair of screws 344 ge, which stretch through the plate 342 and screwed into a collar 346 of the shaft 146 are.



  Reference is made to the circuit of FIG. 7. The current coming from a transformer 350 passes to a bridge rectifier 352. The current passes from the rectifier 352 through a line 354, a switch 328 and the line 356 to the magnetic coupling 314. From the coupling 314, the current passes through a line 358 , the other switch 332 and a line 360 back to the rectifier 352. The magnetic coupling 314 remains de-energized unless both switches 328 and 332 are closed at the same time. Switch 332 is a normally open switch and is closed by cam 336 every revolution of shaft 146.

   The magnetic coupling 314, however, remains de-energized until one of the notches 326 of the disc-shaped cam 324 approaches the drive arm 330 of the switch 328. The switch 328 can be closed by the arm 330 if it falls into the notch 326. In this way, by the number of notches 326 on the disc-shaped cam 324, the number of bags in each group on the delivery conveyor G is controlled.

   The relative arrangement of the disc-shaped cams 338 and 340 controls the extent of the displacement of the delivery conveyor G and thus the distance between successive groups of bags on it.



  Two discharge devices are used in the machine to remove static electricity from the film. The one discharge device 362 is located directly in front of the guide rod 50 and extends parallel to it between the plates 52 and 54 (FIGS. 1, 4 and 5). The other discharge means 364 extends between the side plates 152 and 154 on the pulleys C (Figs. 2A, 3, 4 and 5). The two discharge devices are the same. Only the discharge device 364 will be described in detail.

   The discharge device 364 has a rod with a number of radially extending recesses 366, as can best be seen from FIG. Each recess has an outwardly directed location 368. The discharge devices are connected to a high voltage alternating current source. The discharge from points 369 towards the foil ionizes the air near the foil so that any static charge present thereon is dissipated.

   There is enough free space below that part of the lower run of the conveyor E which extends behind the pulleys C to ensure that a bag J suspended from the gripper F can no longer come into contact with any surface, which could create a static charge on the bag.



  In operation, the bags are discharged one by one through the cutter A as they are cut off from the tube fed from the bag making machine thereby. Reference is made to FIG. 10. The bag J is conveyed on the surfaces of the belts B and descends over the surface of the pulley C. About the time the bag is cut by the cutting blades 62 and 66 (Fig. 2A), the rod is touching <I> D </I> the top surface of the bag <I> J, </I> which is clamped between the bar <I> D </I> and the strap <I> B </I>.

   As chain 208 advances around sprocket 200, bag J, bar <I> D </I>, and belts <I> B </I> all move rearward at the same speed. The rod 218 comes into contact with the top of the bag J at the edge thereof. Further displacement of the edge 208 about the sprocket 200 brings the pin 244 into alignment with the retaining member 224 (FIG. 8) of the rod 218.

   The rod 230 is rotated clockwise as shown in FIG. 10 to the rod 218 to bring the resilient fingers 248 into engagement with the underside of the bag J and thus clamp the same between the fingers 248 and the rod 218.



  The chain 208 moves further in the direction of the arrow <I> X </I> of FIG. 10. The bag <I> J </I> remains attached to the gripper device F in the manner shown in FIG. If the delivery conveyor G according to FIG. 12 is reached, then the bag J is pulled across its upper side until the gripper device F reaches the sprocket 204. When the gripper device F reaches the sprocket 204, it is opened when around the sprocket.

   The bag is placed on the delivery conveyor G in the manner shown in FIG.



  Simultaneously with the release of the bag J by the gripper device F, the downwardly pressing arms 260 and 262 are actuated by the cam 272 in the manner already described, so that the bag J is pressed down to the delivery conveyor device G so that it not according to

 

Claims (1)

eines unter ihr liegenden Luftpolsters von ihr abglei ten kann. Aus der Fig. 12 ist ersichtlich, dass zu die ser Zeit die nachfolgende Tüte J' zwischen den Schneidblättern 62 und 65 herausgekommen ist und von der Stange D einer anderen Greifereinrichtung F berührt werden kann. an air cushion below it can slide off it. From Fig. 12 it can be seen that at this time the following bag J 'came out between the cutting blades 62 and 65 and can be touched by the rod D of another gripper device F. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ablegen von Tüten an einer Maschine zum Herstellen von Tüten, mit einer För dereinrichtung zur Aufnahme der nacheinander von der Herstellungsmaschine angelieferten Tüten, mit einer weiteren Fördereinrichtung, deren Anfang ober halb der ersten Fördereinrichtung angeordnet ist, während sich ihr Ende im Abstand vom Ende der ersten Fördereinrichtung in Förderrichtung der Tüten befindet, und mit einer auf der zweiten Förderein richtung gelagerten, zur ersten Fördereinrichtung sich bewegenden Greifereinrichtung, dadurch gekennzeich net, dass auf der oberen Fördereinrichtung (E) die Greifereinrichtung (F) derart angeordnet und betätigt ist, dass sie die hintere Kante einer auf der unteren Fördereinrichtung<I>(B,</I> C) PATENT CLAIM Device for depositing bags on a machine for making bags, with a För dereinrichtung for receiving the successively delivered bags from the manufacturing machine, with another conveyor, the beginning of which is arranged above half of the first conveyor, while its end is at a distance from The end of the first conveyor device is located in the conveying direction of the bags, and with a gripper device mounted on the second conveyor device and moving to the first conveyor device, characterized in that the gripper device (F) is arranged and actuated on the upper conveyor device (E) in such a way that that they are the rear edge of one on the lower conveyor <I> (B, </I> C) zugeführten Tüte<I>(J)</I> ergrei fen kann, um die Tüte hängend über das Ende der unteren Fördereinrichtung (B, C) hinaus zu einer unter der oberen Fördereinrichtung (E) angeordneten Abgabefördereinrichtung (G) zu fördern und dort freizugeben. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich quer unterhalb des Endes der oberen Fördereinrichtung (E) eine Abgabeförderein richtung (G) zur Ablage der Tüten (J) aufeinander nach jeweiliger Freigabe durch die Greifereinrichtung (F) erstreckt. 2. supplied bag <I> (J) </I> in order to convey the bag hanging over the end of the lower conveyor (B, C) to a delivery conveyor (G) arranged below the upper conveyor (E) and there to release. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that a delivery conveyor device (G) for storing the bags (J) on top of each other after each release by the gripper device (F) extends transversely below the end of the upper conveyor device (E). 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine periodische Verschiebung der Abgabefördereinrichtung (G) vorgesehen ist, um die auf ihr zum Ablegen kommenden Tüten (J) in Gruppen aufzuteilen, von welchen jede aus einer vor her festgelegten Anzahl von Tüten besteht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die obere Fördereinrichtung (E) eine biegsame, endlose Fördereinrichtung (208) ist, deren unterer Lauf in tangentiale Berührung mit der. Verschiebungslinie der Tüten (J) auf der unteren För dereinrichtung (B, C) kommt, und dass sich die Grei- fereinrichtung (F) quer zur oberen Fördereinrichtung (E) erstreckt. 4. Device according to dependent claim 1, characterized in that a periodic displacement of the delivery conveyor (G) is provided in order to divide the bags (J) coming to be deposited on it into groups, each of which consists of a predetermined number of bags. 3. Device according to claim, characterized in that the upper conveyor (E) is a flexible, endless conveyor (208), the lower run in tangential contact with the. Shift line of the bags (J) on the lower conveyor device (B, C) comes, and that the gripper device (F) extends transversely to the upper conveyor device (E). 4th Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei der unteren Fördereinrich tung (B, C) eine Entladungseinrichtung (364) angeord net ist, die eine statische elektrische Ladung auf der Oberfläche der Tüten (J) zur Entladung zu bringen hat, und dass unterhalb desjenigen Teiles des unteren Laufes der endlosen, biegsamen Fördereinrichtung (E), der sich hinter der unteren Fördereinrichtung (B, C) erstreckt, ein freier Raum vorhanden ist, so dass eine an der Greifereinrichtung (F) angehängte Tüte (J) nicht mehr in Berührung mit irgendeiner Ober- fläche kommen kann, wodurch eine statische Ladung entstehen könnte. 5. Device according to dependent claim 3, characterized in that at the lower conveyor device (B, C) a discharge device (364) is arranged which has to discharge a static electrical charge on the surface of the bags (J), and that below that part of the lower run of the endless, flexible conveyor (E) which extends behind the lower conveyor (B, C), there is a free space so that a bag (J) attached to the gripper device (F) is no longer in Come into contact with any surface, which could create a static charge. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass um vordere (198, 200) und hin tere (202, 204) Drehteile die obere Fördereinrich tung (E) herumgelegt ist, mit der eine erste Stange (218) der Greifereinrichtung (F) verbunden ist, zu welcher parallel eine zweite, um ihre Längsachse schwenkbare Stange (230) angeordnet ist, die eine Anzahl von Greiffingern (248) trägt, welche durch Drehung der zweiten Stange (230) in und ausser Ein griff mit der Oberfläche der ersten Stange (218) ge bracht werden können, wobei durch eine Schwenk verbindung zwischen der zweiten Stange (230) und dem zweiten Förderer (E) die Greiffinger (248) von der Oberfläche der Stange (218) weg verschwenkt sind, Apparatus according to dependent claim 3, characterized in that the upper conveyor device (E), to which a first rod (218) of the gripper device (F) is connected, is placed around front (198, 200) and rear (202, 204) rotating parts , to which a second rod (230) pivotable about its longitudinal axis is arranged in parallel and carries a number of gripping fingers (248) which, by rotating the second rod (230) in and out of a grip with the surface of the first rod (218 ) ge can be brought, wherein the gripping fingers (248) are pivoted away from the surface of the rod (218) by a pivot connection between the second rod (230) and the second conveyor (E), solange die Greifereinrichtung (F) um die vor- @deren oder die hinteren Drehteile herumwandert, wäh rend die Greiffinger in Richtung zum Eingriff mit der Oberfläche der Stange (218) verschwenkt sind, wenn sich die Greifereinrichtung (F) zwischen den Dreh teilen .befindet. 6. as long as the gripper device (F) wanders around the front or the rear rotating parts, while the gripping fingers are pivoted in the direction of engagement with the surface of the rod (218) when the gripper device (F) is sharing between the rotating parts . 6th Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkverbindung einen mit der zweiten Stange (230) verbundenen Schwenk arm (236) und ein Verbindungsglied (240) aufweist, wodurch der Schwenkarm (236) mit der oberen För dereinrichtung (E) an einer Stelle hinter der Stange (230) verbunden ist. Apparatus according to dependent claim 5, characterized in that the pivot connection has a pivot arm (236) connected to the second rod (230) and a connecting member (240), whereby the pivot arm (236) with the upper conveyor device (E) at one point is connected behind the rod (230).
CH355678D 1956-05-25 1956-11-08 Device for depositing bags on a machine for manufacturing bags CH355678A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US355678XA 1956-05-25 1956-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH355678A true CH355678A (en) 1961-07-15

Family

ID=21883491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH355678D CH355678A (en) 1956-05-25 1956-11-08 Device for depositing bags on a machine for manufacturing bags

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH355678A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68903016T2 (en) Device for closing containers by means of a sealable film.
DE2153545C3 (en) Device for packaging vessels
DE69708027T2 (en) SELECTION ARRANGEMENT
CH642594A5 (en) METHOD AND DEVICE FOR AUTOMATICALLY APPLYING STICKERS ON A CONTINUOUS RAILWAY.
DE2353886C3 (en) Apparatus for the continuous production of bags from a longitudinally folded, thermoplastic or heat-sealable web
DE1479627A1 (en) Machine for treating a material web, for example by thermal welding and cutting, in particular for the production of bags
DE4040877B4 (en) Device for feeding printed matter to a trimming machine
DE2056475A1 (en) Method and device for manufacturing and filling packaging bags
EP0569335A1 (en) Device for filling of flexible bags
DE1436485B2 (en) Device for conveying, stacking and counting printed matter
DE2743899C2 (en) Device for feeding valve bottom sacks
DE1549171C3 (en) Transport device for goods packages
DE2941151A1 (en) DEVICE FOR DEFLECTING FLAT WORKPIECES 180 DEGREES WHILE ROTATING 90 DEGREES
DE102008020800A1 (en) Method for closing or separating package web, particularly of tubular bag foil by closing device, involves positioning clasping jaws of closing device in initial position and closing clasping jaws such that they fit together
DE1561141B2 (en) DEVICE FOR INSERTING INSERTS INTO FOLDED PRINT PRODUCTS
DE3534919C2 (en)
DE2329534C3 (en) Device for the continuous wrapping of sweets or similar small parts
DE2016054B2 (en) Device for transferring containers into the conveyor of a preserving device
DE2109709A1 (en) Method and device for transferring work pieces from a conveyor to a subsequent one, in particular from packing material tossing in packing machines
DE2147082C2 (en) Machine for packing sensitive items such as soaps
DE1244042B (en) Device for the continuous production of flat bag-like packaging
CH517633A (en) High-frequency electroplating sprayer
DE700526C (en) n window envelopes
DE1101929B (en) Device for depositing bags on a machine for making bags
DE2003320A1 (en) Device on a packaging machine for supplying or removing workpieces, such as packaged or unpackaged goods, cut-to-size material, inserts or the like.