CH356428A - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von dünnwandigen Körpern aus Blech - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von dünnwandigen Körpern aus Blech

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CH356428A
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Cesar Dipl Ing Massa
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Conrad Zschokke Zweigniederlas
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D25/00Working sheet metal of limited length by stretching, e.g. for straightening
    • B21D25/02Working sheet metal of limited length by stretching, e.g. for straightening by pulling over a die

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren und     Einrichtung    zum Herstellen von     dünnwandigen    Körpern aus Blech    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Her  stellen von dünnwandigen     abwickelbaren    Körpern  durch Biegen von Blechstücken an     Abkantpressen     in die Form von Rinnen, sowie eine Einrichtung     zum     Durchführen des Verfahrens.  



  Derartige, im Querschnitt profilierte Körper sind  bisher in der Hauptsache durch Abkanten hergestellt  worden. Diese Herstellungsart konnte jedoch nicht  befriedigen, da die durch Abkanten aus Blech her  gestellten Körper zufolge der Elastizität des vielfach  harten Blechmaterials nicht formbeständig waren.  Man hat aus diesem Grunde vorgeschlagen, durch  Recken des Bleches eine bleibende     Verformung    her  beizuführen. Zu diesem Zwecke war es notwendig, die  zu verformenden Blechstücke an zwei gegenüber  liegenden Seiten fest aufzuspannen. Bei der Verfor  mung wurde dann die Entfernung zwischen den       Aufspannstellen,    z. T. zwangsweise, verringert.

   Zur  Durchführung dieses Verfahrens waren Paare ein  ander gegenüberliegender, in einer horizontalen Ebene  nach allen Seiten verschiebbare Spannorgane erfor  derlich, wozu eine komplizierte, teuere und schwer  fällige Einrichtung geschaffen werden musste, so  dass die wirtschaftliche und allgemeine Durchführ  barkeit jenes Verfahrens in Frage gestellt wurde.  Durch Vereinfachung der Spannorgane bzw. deren  Führung und Betätigung hätte man zwar eine -Ab  hilfe schaffen können, doch hätten diese Massnahmen  die Anwendbarkeit jenes Verfahrens auf einige wenige  Körperformen beschränkt. Der Grund hierfür liegt  im folgenden Umstand: in einer sehr grossen Zahl  weisen derartige Körper von einem Ende zum an  deren kontinuierlich zunehmende     Querschnittsflächen     auf.

   Die Abwicklungen solcher Körper haben dann  keine zueinander parallele Begrenzungskanten entlang  den     Aufspannstellen,    so dass die Entfernung zwischen    einander gegenüberliegenden     Aufspannstellen    jeweils  verschieden gross ist. Auch das Mass der Verringerung  dieser Entfernungen ist dann ungleich. Es ist klar,  dass die Herstellung derartiger Körper nur mit Hilfe  der vorgenannten allseits frei bewegbaren Spann  organe möglich war.  



  Das     Verfahren    gemäss der vorliegenden     Erfindung     stützt sich nun auf die Erkenntnis, dass die Inkauf  nahme eines sogar erhöhten Materialabfalls gerecht  fertigt ist, wenn dafür die Wirtschaftlichkeit des Her  stellungsprozesses und die Qualität der Werkstücke  erhöht werden. Folgerichtig zeichnet sich das erfin  dungsgemässe Verfahren dadurch aus,     dass    ein mit  dem herzustellenden Formkörper mindestens teil  weise profilgleicher vergrösserter Formkörper von  mindestens annähernd gleichbleibender     Profilhöhe     geformt wird und dass anschliessend der herzustel  lende Formkörper aus dem vergrösserten Formkörper  ausgeschnitten wird.  



  Die Einrichtung an einer     Abkantpresse    gemäss  der Erfindung zum Durchführen des erfindungsgemä  ssen Verfahrens besitzt mindestens     ein    Paar am einen       Pressbalken    einander gegenüber angeordnete Spann  zangen, welche     jeweils    quer zur Druckrichtung der  Presse gegeneinander bewegbar geführt sind und  einen Formstempel, welcher     derart    am anderen     Press-          balken    angeordnet ist, dass er bei Betätigung der  Presse teilweise zwischen die Spannzangen zu liegen  kommt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung dar  gestellt, an Hand dessen das Verfahren gemäss der  Erfindung rein beispielsweise erläutert werden soll. Es  zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Einrichtung in Richtung  der     Pressbalken,    mit     teilweisem    Schnitt,           Fig.    2 die Einrichtung schematisch in einer mitt  leren Phase der Formgebung,       Fig.    3 die Einrichtung schematisch in der End  phase der Formgebung und       Fig.    4 einen nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren hergestellten Formkörper.  



  Ein Formstempel 10     (Fig.    1) ist zwischen Klemm  backen 11 am oberen     Pressbalken    12 einer     Abkant-          presse    befestigt und mit dem     Pressbalken    12 zusam  men gegen den unteren     Pressbalken    13 verschiebbar  geführt. Am     unteren        Pressbalken    13 bzw. an dessen  doppelwandigem Kastenträger 14 sind mittels Kon  solen 15 Achsen 16 befestigt, welche an beiden Sei  ten bezüglich des     Pressbalkens    zu diesem parallel ver  laufen.

   An jeder Achse 16 sind     mittels    Pendelrollen  lager 25 Lagerbüchsen 27 drehbar gelagert, an wel  chen jeweils schwenkbare Tragarme 17 befestigt sind,  welche     paarweise    einander gegenüberliegen. Die An  zahl der     Tragarmpaare    richtet sich selbstverständ  lich nach der Grösse des zu verformenden Blech  stückes. Am freien Ende der Schwenkarme 17 sind  Spannvorrichtungen 18 angeordnet, welche mit  Klemmbacken 19 ausgerüstete Spannzangen 20 auf  weisen. Die Maulöffnungen der Spannzangen 20 sind  einander zugekehrt. An den unteren Schenkeln der  Spannzangen 20 sind     Auflageflächen    21 vorgesehen,  welche in der Druckrichtung der Presse von der hori  zontalen Richtung weggebogen sind.

   In der Verlän  gerung der Schwenkarme 17 über die Achsen 16 sind  Stützböcke 22 an den Lagerbüchsen 27 befestigt.  Stellschrauben 23 sind in den Stützböcken 22 an  geordnet und wirken mit am Kastenträger 14 be  festigten Stützplatten 24 zusammen.  



  Die grundsätzliche Arbeitsweise der Einrichtung  ist aus den     Fig.    1 bis 3 ohne weiteres ersichtlich. Wird  der Formstempel 10 in der Druckrichtung der Presse,  das heisst nach unten bewegt, wird das in die Spann  zangen 20 eingespannte Blechstück nach unten aus  gebuchtet, wobei die Schwenkarme aus ihrer in der       Fig.    1 dargestellten Grundstellungen im zueinander  entgegengesetzten Sinne, also gegeneinander     ver-          schwenkt    werden, so dass die Entfernung zwischen  den einander gegenüberliegenden     Einspannstellen    am  Blech     verringert    wird.

   In der Endphase drücken  die     Auflageflächen    21 das Blechstück gegen die       Seitenflanken    des Formstempels 10, worauf dieser  weiterbewegt wird, bis das Blech gereckt worden ist.  



  Um nun das Blechstück     zwischen    den Spannzan  gen aufspannen zu können, müssen Blechtafeln zu  geschnitten werden, welche die Abwicklung des her  zustellenden Körpers enthalten, der an zwei ent  gegengesetzten Seiten noch     Aufspannstreifen    zuge  fügt wurden. Diese     Aufspannstreifen    ergänzen die  Abwicklung des herzustellenden Körpers zu Blech  tafeln, deren     aufspannseitige    Begrenzungskanten zu  einander parallel verlaufen.

   Sinngemäss liegen dann  die     Aufspannstellen    der Blechtafeln in zueinander  parallelen Reihen, und dementsprechend kann die  Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens mit    paarweise einander gegenüber angeordneten Spann  organen arbeiten, welche lediglich in Richtung auf  einander zu und umgekehrt verschiebbar sein müssen,  im übrigen     aber    einander vollkommen gleich aus  gebildet und angeordnet sind, da auch ihre Arbeits  bedingungen vollkommen gleich sind.  



  In der     Fig.    4 ist ein bereits erfindungsgemäss  verformter Formkörper 26 dargestellt, wobei der  zusätzlich entstandene Materialabfall     schraffiert    an  gedeutet wurde. Markante Punkte des Formkör  pers 26 sind mit Buchstaben bezeichnet. Der Form  körper 26 weist ein im Flugzeugbau oft verwendetes  Flügelprofil auf, bei welchem die     Querschnittsflächen     von einem Ende zum anderen kontinuierlich zuneh  men. In der Abwicklung dieses Formkörpers sind die       aufspannseitigen    Begrenzungskanten     mp    und     or    nicht  parallel, und entsprechend sind die beiden anderen  Begrenzungskanten     mno    und     pqr    ungleich lang.

    



  Die Abwicklung dieses Körpers wird zunächst an  den     aufspannseitigen    Begrenzungskanten     mp    bzw.     or     durch die in der     Fig.    4 schraffiert angedeuteten Flä  chenstücke ergänzt. Die Flächenstücke sind so be  messen, dass die Kante     mo    parallel der Kante<I>st</I> ist.

    Sinngemäss ist die Begrenzungskante     mno    des bereits  verformten Körpers annähernd der Begrenzungskante       sqt    gleich und die Linien<I>ms</I> und     ot    sind zu den Linien  parallel, an denen das Blechstück in der letzten     Ver-          formungsphase    unter der Wirkung der Auflageflächen  21 an den Seitenflanken des Formstempels anliegt.

    Anstatt also einen durch die Punkte     mno-pqr    be  stimmten Körper herzustellen, bei welchem stark  unterschiedliche Profilhöhen hl bzw.     h3    zu messen  sind, wird ein durch die Punkte     mno-sqt    bestimmter  vergrösserter Formkörper hergestellt, welcher durch  gehend eine mindestens annähernd gleichbleibende  Profilhöhe aufweist und welcher vergrösserte Form  körper den tatsächlich herzustellenden Formkörper  vollständig enthält. Bei diesen Überlegungen wur  den die längs den Linien ms bzw.     ot    verlaufenden tat  sächlichen     Aufspannstreifen    der grösseren Klarheit  halber weggelassen.

   Die Profilhöhe     h2    des vergrösser  ten Formkörpers ist um ein Geringes (4 h) noch  grösser als die Höhe     hl,    welcher Umstand durch  das dargestellte Profil bedingt ist, da die Profilöffnung  bei     hl,    kleiner als bei     hl    ist. Es ist klar, dass     derartige     Abweichungen in der Profilhöhe ohne weiteres zu  lässig sind, ohne dass dabei die erstrebte und durch  das Verfahren tatsächlich gebotene Gleichmässigkeit  der Materialbeanspruchung verlorenginge.

   Der tat  sächliche zusätzliche Materialabfall beim Durchführen  des erfindungsgemässen     Verfahrens    besteht also ledig  lich in der Grössenordnung der schraffierten Flächen       (Fig.4).    Demgegenüber besitzt der aus dem ver  grösserten Formkörper schliesslich herausgeschnittene  erstrebte Formkörper durchgehend gleichmässige  Spannungen,     saubere    Begrenzungskanten, gleich  mässig gekrümmte     Flächen,    welche Eigenschaften  mit Sicherheit auf die Dauer erhalten bleiben.  



  Ist nun das Wesen des erfindungsgemässen Ver  fahrens erläutert, so sind noch einige weitere, für das      erfolgreiche Durchführen des     Verfahrens    wesentliche  Anforderungen sowie zu deren Erfüllung geschaffene  Details der Einrichtung zu erwähnen. So muss das  Blech unter dem Stempel mit Hilfe der Einstell  schrauben 23 so plaziert werden, dass die Stempel  unterkante an jener Stelle des Bleches aufliegt, welche  von diesem Stempelteil verformt werden wird, damit  nach dem ersten Aufliegen des Formstempels am  Blechstück keine Relativbewegung zwischen Form  stempel und Blech erfolgen muss.

   Es kann zum Er  füllen dieser Anforderung ferner noch notwendig sein,  dass nach dem Aufspannen des Blechstückes in die  Spannzangen 20 Spannkräfte auf die Tragarme ein  wirken, welche bestrebt sind, die Tragarme 17 aus  einander zu     verschwenken.    In gewissen Fällen kann  es notwendig sein, die Spannkräfte während der  Dauer der Verformung, zumindest aber bis zum  Anlegen des Blechstückes durch die Auflageflächen  21 an den Seitenflanken des Formstempels 10 auf  rechtzuerhalten, um in dieser Weise das     Verschwen-          ken    der Tragarme zu bremsen und das Blechstück  stets gleichmässig zu spannen. Zur Ausübung der  artiger Spannkräfte könnte man z.

   B. durch ein  Druckmedium betätigte Huborgane an den Trag  armen angreifen lassen, oder die Tragarme     paarweise     unter die Wirkung eines Huborgans stellen. Man  könnte auch für das Formen bestimmter Profile dop  peltwirkende Huborgane verwenden, das heisst solche,  welche ausser den Spannkräften auch diesen entgegen  gesetzt gerichtete Kräfte ausüben können. Hierbei  könnten entsprechend ausgebildete, mit den Trag  armen in Wirkungsverbindung stehende sekundäre  Formstempel das Blechstück beispielsweise gegen die  Seitenflanken des Formstempels 10, z. B. in     Mulden     derselben, einbuchten. Auch in diesem Falle müsste  das Blechstück abschliessend gereckt werden.  



  Die Spannzangen 20- bzw. ihre Klemmbacken 19  könnten jeweils unter der Wirkung eines durch  ein Druckmedium     beaufschlagten    Kolbens stehen,  welche beim Aufspannen des Blechstückes die  Klemmbacken gegen die Wirkung einer     Rückholfeder     aus der Ruhestellung in die Spannstellung verschieben  würde.  



  Währenddem mit Hilfe der erfindungsgemässen  Einrichtung eine Vielfalt von Profilen     herstellbar    ist,  gestattet das Verfahren gemäss der Erfindung die  materialgerechte Bearbeitung der Blechstücke. Ver  fahren und Einrichtung ergeben zusammen Form  körper, bei welchen Qualität und Einsparungen an  Arbeitslöhnen den erhöhten Materialabfall mehr als  ausgleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Herstellen von dünnwandigen, ab wickelbaren Formkörpern durch Biegen von Blech stücken an Abkantpressen in die Form von Rinnen, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem herzustel lenden Formkörper mindestens teilweise profilgleicher vergrösserter Formkörper von mindestens annähernd gleichbleibender Profilhöhe geformt wird und dass anschliessend der herzustellende Formkörper aus dem vergrösserten Formkörper ausgeschnitten wird. UNTERANSPRUCH 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abwicklung des Formkörpers durch Hinzufügen von Aufspannstreifen an den auf- spannseitigen Begrenzungskanten der Abwicklung zu Tafeln ergänzt wird, deren aufspannseitige Begren zungskanten zueinander parallel verlaufen und dass nach dem Zuschneiden solcher Tafeln diese jeweils an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Stellen ihrer Aufspannstreifen quer zur Druckrichtung der Presse aufgespannt werden, dass hierauf bei gleich zeitiger Verminderung des Abstandes zwischen den Aufspannstreifen das Blech verformt und gereckt wird,
    dass darauf das bleibend verformte Blechstück aus der Presse ausgespannt wird und die Aufspann- streifen längs der Begrenzungslinien des Formkörpers abgeschnitten werden. PATENTANSPRUCH 1I Einrichtung an einer Abkantpresse zum Durch führen des Verfahrens gemäss dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens ein Paar am einen Pressbalken einander gegenüber angeordnete Spann zangen, welche jeweils quer zur Druckrichtung der Presse gegeneinander bewegbar geführt sind und durch einen Formstempel,
    welcher derart am anderen Pressbalken angeordnet ist, dass er bei Betätigung der Presse teilweise zwischen die Spannzangen zu liegen kommt. UNTERANSPRÜCHE 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannzangen an schwenkbar gelagerten Tragarmen befestigt sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangslage der Tragarme einstellbar ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme quer zu ihrer Schwenkachse pendelnd gelagert sind. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme auf Pendelwälz- lagern gelagert sind. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme unter der Wir kung von Huborganen stehen, welche wahlweise in der Schwenkrichtung der Tragarme gegeneinander oder in entgegengesetzter Richtung eine Kraft aus zuüben gestatten.
CH356428D 1957-09-10 1957-09-10 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von dünnwandigen Körpern aus Blech CH356428A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6675624B2 (en) * 2000-07-13 2004-01-13 Fokker Aerostructures B.V. Method and device for producing a double-curved sheet-like object by means of stretch-forming

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US6675624B2 (en) * 2000-07-13 2004-01-13 Fokker Aerostructures B.V. Method and device for producing a double-curved sheet-like object by means of stretch-forming

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