CH356844A - Elektronenröhre - Google Patents

Elektronenröhre

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CH356844A
CH356844A CH356844DA CH356844A CH 356844 A CH356844 A CH 356844A CH 356844D A CH356844D A CH 356844DA CH 356844 A CH356844 A CH 356844A
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CH
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metal
electron tube
glass
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anode
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Inventor
James Blythe Ernest
Albert Morton George
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/02Tubes with a single discharge path

Landscapes

  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description


      Elektronenröhre       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Elektro  nenröhre,     insbesondere    eine     Hochleistungselektronen-          röhre.     



  Bei den meisten     Hoc'hleistungselaktronenröhren          bildet    die Anode einen Teil des luftleeren Röhrenkol  bens. Die anderen Elektroden werden     in.    sowohl be  züglich ihrer Montage als ihrer elektrischen An  schlüsse     zweckmässigerwelse    an koaxialen     hülsenför-          migen    Metallgliedern befestigt, von denen das jeweils  innere Metallglied über das Ende des benachbarten  umgebenden Metallgliedes hervorragt und an einem  Metallteil des Röhrenkolbens     befestigt    ist.

   Diese me  tallenen Kolbenteile sind voneinander durch aus Glas  oder Keramik hergestellte     Kolbenteile    getrennt, die  verschiedene Durchmesser besitzen und zylinderför  mig oder, falls sie aus Glas bestehen, auch bauchig  geformt sein können.  



  Die elektrischen Anschlüsse werden bei Röhren  dieser Art meist mittels Ringen hergestellt, welche  federnde fingerartige     Fortsätze    aufweisen, die die ent  sprechenden Metallteile des Kolbens fassen. Diese  Kolbenteile können massive Metallzylinder oder ge  drückte Blechteile sein. Auf jeden Fall muss der mit  dem Glas- oder Keramikteil luftdicht zu verbindende  Metallteil aus einer der besonderen Legierungen her  gestellt sein, deren     Ausdehnungseigenschaften    jenen  des verwendeten Glases bzw. keramischen Materials  entsprechen.

   Es treten bei diesen Vorkehrungen be  züglich der Zuführung der starken     Hochfrequenz-          und    Gleichströme oder der     niederfrequenten        Heiz-          ströme    über den Kolben nach den Elektroden ver  schiedene     Schwierigkeiten    auf.     Gleichzeitig    kann es  auch nötig sein, dass diese Anschlüsse auch     einen     Teil der Kühlung der     betreffenden    Elektroden und  der     Metall-Glas-Verbindung    des Kolbens     übernehmen       müssen.

   Aus diesem Grunde wäre es     vorteilhaft,    wenn  für die elektrischen Verbindungen mit den äusseren  Stromkreisen     verhältnismässig        massive        Kupfer-Ho'hl-          zylinderringe    verwendet würden. Diese Massnahme  bringt aber infolge der verschiedenen     Ausdehnung     der     Kupferringe    und der mit den Glas- oder Keramik  teilen verbundenen     Legierungsteile    verschiedene  Schwierigkeiten mit sich, die übrigens auch in Ver  bindung mit den inneren     Elektroden-Montageringen     auftreten können.

   Es     zeigt    sich somit,     dass    eine Ge  fahr des     Defektwerdens    nicht nur für die     Metall-          Glas-        bzw.        Metall-Keramik-Verbindungen,        sondern     auch für die     Metall-Metall-Verbindungen    besteht.  



  Mit vorliegender Erfindung wird die Schaffung  einer     Hochleistungselektronenröhre        bezweckt,    bei     der     einerseits die genannten Schwierigkeiten     wegfallen     und     anderseits    ein robuster Aufbau und eine leichte  und daher billige Herstellung     möglich    ist.  



  Die     erfindungsgemässe    Elektronenröhre ist da  durch gekennzeichnet, dass der Röhrenkolben min  destens     zwei        zylindrische,    aus Glas oder Keramik  bestehende Teile von     verschiedenem        Durchmesser     aufweist, die durch     eine        verjüngte,        Metallhülse,    die  mit beiden Teilen hermetisch verbunden ist,     mitei-          ander    verbunden sind, und ferner durch ein     inneres     und ein äusseres     Elektrodenanschfusslied,

      von denen  jedes eine kreisrunde Randpartie     aufweist,    die mit  der entsprechenden     verjüngten        innern    bzw. äussern  Oberfläche der Metallhülse in     Eingriff    steht und an  ihr befestigt ist.  



  Auf diese Weise bilden die inneren und äusseren       Elektrodenanschlussteile        eine    nachgiebige Verbin  dung, um die das Metall der     Hülse    und die benach  barten gläsernen Teile schwenken können     und        damit     die von der Ausdehnung     herrührenden        Spannungen         beseitigen. Gleichzeitig können die Elektroden  anschlussglieder hinreichend massiv     ausgeführt    wer  den, um eine gute     elektrische    und     thermische    Leit  fähigkeit zu gewährleisten.

   Ferner können beträcht  liche Toleranzen in den entsprechenden     Dimensionen     des äusseren Ringes, der Metallhülse und -der     inneren     Hülse     zugelassen    werden, da die axiale Lage der       ringförmigen        Kontaktsteile    der     Elektrodenanschluss-          glieder    auf der Metallhülse     nicht    sehr     kritisch    ist.  



       Eine        Mehrelektroden-Entladungsröhre    und ihr       Elektrodentragsystem    kann beispielsweise in der  Weise     ausgebildet    werden, dass     eine    Anzahl solcher  Metallhülsen, die unter sich durch Glas- oder Ke  ramikteile verbunden sind, verwendet werden, die  an     einem    Ende in einer ähnlichen     Metallhülse    enden,  die an der Anode befestigt ist, und am anderen Ende       in    einem     Glasrohrtef,    der eine     Metallschutzkappe          aufweist,    die     am    äusseren     Absch,

  l'ussring    befestigt ist.  



  Nachstehend ist     ein    Ausführungsbeispiel der Er  findung anhand der     beiliegenden    Zeichnung     näher     beschrieben. In der Zeichnung zeigt  die     Fig.    1 einen Längsschnitt durch den Kolben  und die     Elektrodenmontageglieder    einer Elektronen  röhre und  die     Fia.    2 eine Variante zum Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1.  



  Die Röhre nach     Fig.    1 ist eine für industrielle       Hochfrequenzheizung        bestimmte    Triode mit einer       Anodenverlustleistung    von 20 Kilowatt. Die Anode 1       ist    üblicherweise mit     einem        nicht    gezeigten     Kühlrip-          penradiator    für     Gebläsakühlung    versehen und umgibt  ein Gitter und eine Kathode, deren Lage durch     die          strichpunktierten    Linien 2 und 3     angedeutet    ist.

   Die  Kathode 3 besteht aus einer Anzahl zwischen den       Heizdrahtringen    4 und 5 verlaufenden     Heizdrähten.     Der Ring 4 ist mit einem zentralen     Heizstromleiter        in     Form eines Metallrohres 6 verbunden, und     zwar    über  einen einen Teil des Leiters 6 bildenden     Flunsch    7  und eine Anzahl Streifen 8,

   die vom Flansch radial nach  dem Ring 4 verlaufen und eine durch die thermische       Ausdehnung    bedingte axiale Verschiebung zwischen  den     Heizdrähten    und dem     Heizstromleiter    6     ermöb          liehen.    Der radialen Ausdehnung dieser Aufhängung  wird durch     eine    in den Streifen 8 vorgesehene     U-för-          mige    Schleife 9 Rechnung getragen.

   Diese Art einer       Heizdraht-Kathode    ist in dem     schweizerischen    Patent  Nr. 352411 ausführlich beschrieben.     Ein        ringförmiges          becherartiges    Glied 10, das auf der Innenseite des  Ringes 4 gegen die Streifen 8 drückt,     bildet        eine        zu-          sätzliche        Abstützung.    Am anderen Ende. der Ka  thode befindet sich der Ring 5, der an einem wei  teren ringförmigen,     becherartigen    Glied 11     befestigt     ist.  



  Die Kathode     sitzt    auf einem Paar koaxialen     Me-          tallhülsen    12 und 13, von denen die Hülse 13 ein       ringförmiges    Glied 14     trägt,    das auf der     Innenseite     des Gliedes 11 an dessen Ende befestigt ist.  



  Die Drähte des Steuergitters verlaufen zwischen  zwei Ringen 15 und 16 und     bilden    ein selbsttragen-    des Gitternetz, das, wie dies durch die strichpunk  tierte     Linie    17     angedeutet    ist, über das Ende der  Kathode hinweggeführt ist, um die     Anoden-Kathoden-          Kapazität    zu vermindern. Der Gitterring 16 ist an  einer dünnwandigen Hülse 18 befestigt, die, wie dies  bei 19     gezeigt    ist, an einer dickwandigen Kupferhülse  20     angenietet    ist, wobei die Hülsen 18 und 20 die       Hülsen    12 und 13 koaxial umgeben.  



  Die Anode 1 besteht aus einem relativ dickwan  digen Kupferzylinder, der am unteren Ende durch  eine Kupferscheibe 21 abgeschlossen ist und einen       dünnwandigen    Abschnitt 22 an seinem anderen Ende       aufweist.    Am oberen     Ende=    des dicken     Anodenteils     ist ein     Anschlussring    23     befestigt,    während auf der  Aussenseite des     dünnwandfigen        Anodenteils    eine Me  tallhülse 24 angebracht ist, die aus einem Material       besteht,

      welches sich für eine innige Verbindung die  ser Hülse mit Glas oder einem     keramischen    Material       eignet.    Im beschriebenen Ausführungsbeispiel sind  -die hermetischen Verbindungen     zwischen        d'em    Metall  und der     Isolierhülse    26 als Verschmelzungen     @darge-          stellt,    bei denen     dier        Isolierteil    das Metall beidseitig  überlappt, wie dies für Glas besonders geeignet ist.

    Bei keramischem     Material    wird eine solche     überlap-          pung    nicht     verwendet,    da sich in diesem Falle eine  der     bekannten    Verbindungsarten, bei denen     eine    Hart  lötung des     Metalles    an den     keramischen    Stoff ange  wendet werden kann, besser eignet.  



       Vorgängig    dem     Hartlöten    oder Schweissen wird  die     Metallhülse    24     mittels    einer Abstufung 25     im     Anodenteil 22 auf der Anode gehalten. Die     Hülse    24  ist nach oben hin ausgeweitet und an der -den gröss  ten Durchmesser aufweisenden Stelle mit dem Glas  teil 26     innig    verbunden, der den dickwandigen Teil  20 der     Gittertraghülse    umgibt.

   Am anderen Ende ist  der Glasteil 26 mit einer anderen Metallhülse 27     ver-          schmofzen,    deren Durchmesser nach oben hin ab  nimmt und deren oberes Ende mit einem weiteren  Glasteil 28     verschmolzen    ist.

   Im gezeigten Beispiel  besteht die Hülse 27 aus den Teilen 29 und 30,  welche Aufteilung den     Zusammenbau    der Röhre aus  zwei Einheiten ermöglicht, von denen die im Teil 29  endigende Einheit die Anode und den Glasteil 26  und die im Teil 30 endigende Einheit die übrigen  Elektroden     und    deren     Verbindungsglieder        aufweist.     Die beiden Röhrenteile können dann zusammenge  fügt und durch Herstellen einer innigen     Verbindung     zwischen den Teilen 29 und 30 vakuumdicht miteinan  der verbunden werden.

   Die Hülse 27 könnte aber auch  aus nur einem Stück gefertigt sein, in welchem     Falle     der Zusammenbau der beiden Röhrenteile durch das       Verschmelzen    des     Glasteiles    26 mit den Metallhülsen  24 und 27 zu erfolgen hätte.  



  Der relativ scharf verlaufende kreisrunde Rand  des oberen Endes der     Gittermontagehülse    20 steht in  gutem Eingriff mit dem Hülsenteil 30 und ist     mit     diesem durch     Hartlötung    verbunden. Auf der Aussen  seite dieses Teiles und ungefähr in gleicher Höhe mit  der soeben genannten Verbindungsstelle ist die innere  Kante eines Kupferringes 31 mit diesem Hülsenteil      durch     Hartlötung        verbunden.    Wie oben erwähnt wor  den ist, bilden die     Elektrodenverbindungen    mit der  Hülse eine nachgiebige Verbindung,

   um welche der  übrige Teil der Hülse und die mit ihr verschmolzenen  Glas- oder Keramikteile schwenken     können.    Gleich  zeitig kann aber ein verhältnismässig massiver Aussen  ring und, wie im vorliegenden Beisspiel, auch eine  massive innere Hülse     verwendet    werden, welche die  Verlustwärme des Gitters abzuleiten vermögen und aus  Metallen bestehen, deren Ausdehnungskoeffizienten  erheblich von der für die Verschmelzungsstellen vor  gesehenen Legierung     verschieden    ist, ohne dass dabei  die Gefahr     irgendeines    Defektes an den genannten  Verschmelzungsstellen besteht.

       Ausserdem    ist ersicht  lich, dass erhebliche     Toleranzen    in den Dimensionen  der zusammenwirkenden Teile zulässig sind und die  Metallhülse     als    einfacher gedrückter Blechteil aus  geführt werden kann.  



  Am oberen Ende des Glasteiles 28 ist     eine    wei  tere     Metallhülse    32     angeschmolzen.    In     gleicher    Weise,  wie unmittelbar     vorangehend        beschrieben,    sind das  Rohr 13, das mit der Kathode     verbunden    ist, und ein  äusserer     Anschlussring    33 mit der     inneren    bzw. der  äusseren Oberfläche der     Metallhülso    durch     Harfötung     verbunden.  



  Die Metallhülse 32 ist ferner mit einem weiteren       Glasteil    34 verschmolzen, der eine weitere aus einer  Legierung bestehende Hülse 35 trägt, die in gleicher  Weise wie die Hülse 27 und 32 innen mit dem den       Kathodenheizstromleiter    6 tragenden Rohr und aussen  mit einem zylindrischen Ring 36 durch     Hartlötung     verbunden ist.  



  Der Kolben ist oben durch     einen        Entlüftungs-          stutzen    37, der mit der     Metallhülsa    35     verschmolzen     ist, abgeschlossen, wobei     de.r        Stutzen    37 durch eine  am Ring 36 befestigte     Schutzkappe    38 geschützt ist.  



  Wie aus der     Fig.    1 zu entnehmen ist, nehmen die  inneren und     äusseren        Elektrodenanschlussglieder    auf  den Metallhülsen nicht die gleiche relative Stellung  ein. Dies ist bei der vorliegenden Röhre auch nicht  nötig, da, wie bereits erwähnt worden ist, beträcht  liche Toleranzen zulässig sind, so     dass    bei dieser Kon  struktion sogar Glieder verwendet werden können,  die für andere     Röhrenarten    entwickelt worden sind.  



  Bei der Röhre nach     Fig.    1 sind die Anode 1 und  der     Anodenschlüssring    23 so     ausgebildet,    dass sie mit  einem     Wärmeabstrahler    verwendet werden können, der  als separate Vorrichtung hergestellt und auf die fer  tige Röhre aufgesetzt wird. Bei der Variante nach       Fig.    2 besitzt die Anode 39 einen gleichen Anoden  körper wie die Anode 1. An Stelle des     Ringes    23 ist  jedoch ein Flansch 40 vorgesehen. Als Kühlrippen  dienen konische Scheiben 41, von denen nur eine ge  zeigt ist und     die    auf der Anode aufgezogen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass der Röhrenkolben mindestens zwei zylindrische, aus Glas oder Keramik bestehende Teile von verschiede- nein Durchmesser aufweist, die durch eine verjüngte Metallhülse, die mit beiden Teilen hermetisch ver bunden ist, miteinander verbunden sind, und ferner durch ein inneres und ein äusseres Elektroden anschlussglied, von denen jedes eine kreisrunde Rand partie aufweist, die mit der entsprechenden verjüng ten inneren bzw.
    äusseren Oberfläche der Metallhülse in Eingriff steht und an ihr befestigt ist. UNTERANSPRLUCHE 1. Elektronenröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass das innere Elektrodenanschluss- glied aus einem hohlzylindrischen Metallteil besteht.
    2. Elektronenröhre nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Elektrodenanschluss- glied aus einem zylindrischen Ring besteht. 3. Elektronenröhre nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein Steuergitter und eine Kathode auf koaxialen hohlzylindrischen Metallteilen (20 bzw. 13) montiert ist, die ihrerseits mit Metall hülsen (27 bzw.
    32) in Eingriff stehen und an diesen befestig sind, wobei diese Hülsen durch einen der genannten Glas- oder Keramikteile (28) miteinander mechanisch verbunden und elektrisch voneinander isoliert sind. 4.
    Elektronenröhre nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ein weiterer koaxialer hohlzylindrischer Metallteil (12) vorhanden ist, der die Verbindung mit einem Kathodenheizstromleiter (6) herstellt und der an einer weiteren Metallhülse (35) befestigt ist, die durch einen weiteren Glas- oder Keramikteil (34) mit dem erstgenannten, -die Kathode tragenden hohlen Metallteil (32) mechanisch verbun den und von diesem elektrisch isoliert ist. 5.
    Elektronenröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode einen Teil des Kol bens bildet und dass die das Gitter tragende Metall hülse (20) durch einen Glas- oder Keramikteil (26) mechanisch mit der Anode verbunden und von dieser elektrisch isoliert ist. 6.
    Elektronenröhre nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Anode als hohles, praktisch zylindrisches Glied ausgebildet ist, das an einem Ende geschlossen und am offenen Ende mit einer verjüngten Metallhülse (24) versehen ist, die an der den grössten Durchmesser aufweisenden Stelle mit dem Glas- oder Keramikteil (26) verbunden ist, welcher auch mit der Gitteranachluss-Metallhülse (20) verbunden ist. 7.
    Elektronenröhre nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der das Gitter tragende hohle Metallteil (18, 20) einen relativ dickwandigen Teil (20) aufweist, der dem an die Anode anschlie- ssenden Glas- oder Keranrikteil (26) gegenüberliegt und zur Ableitung der Gitterverlust-wärme dient. B.
    Elektronenröhre nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass eine an dem von der An ode abgewendeten Ende der Röhre liegende Metall- hülse (35) mit einem gläsernen Entlüftungsstutzen (37) verschmolzen ist.
    9. Elektronenröhre nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Elektroden- anschlussglied, welches an der zuletzt genannten Me- tallhülse (35) angeschlossen ist, eine den genannten Stutzen überdeckende Schutzkappe aufweist.
CH356844D 1956-08-03 1957-08-03 Elektronenröhre CH356844A (de)

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