CH356944A - Hydraulischer Vibrator - Google Patents
Hydraulischer VibratorInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
- B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
- B06B1/18—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid
- B06B1/186—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid operating with rotary unbalanced masses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
Description
Hydraulischer Vibrator Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vibra- toren, und zwar mit Flüssigkeit arbeitende Vibra- toren.
Verschiedene Vibratoren dieser Art sind schon früher vorgeschlagen worden, welche in der Haupt sache aus einer motorisch arbeitenden, einer Druck flüssigkeitsquelle angeschlossenen Zahnradpumpe be stehen, wobei das eine oder beide der miteinander zusammenarbeitenden Zahnräder durch in den Rä dern vorgesehene Ausnehmungen oder dergleichen unausgeglichen gemacht sind.
Ein Nachteil einer derartigen Konstruktion be steht aber in der Schwierigkeit, zum praktischen Be darf genug grosse Schwingungsamplituden zu errei chen. Um die Amplitude zu vergrössern, wurde dabei vorgeschlagen, die Achsen der beiden miteinander zu sammenwirkenden Zahnräder derart zu verlängern, dass sie vom Vibratorgehäuse herausragen, und auf diesen vorspringenden Achsenteilen zusätzliche Ex zentergewichte anzubringen.
Hierdurch sind zwar Schwingungsamplituden gewünschter Grösse erreich bar, kommen aber zusätzliche Dichtungsvorrichtungen an den Austrittsstellen der Achse oder Achsen aus dem Gehäuse hinzu, was auf Grund des hohen Flüssigkeitsdrucks die Konstruktion wesentlich kom pliziert und verteuert.
Zweck vorliegender Erfindung ist es, die oben erwähnten Übelstände zu beseitigen, und das Merk mal der Erfindung ist darin zu sehen, dass ein Zahn rad relativ zum Gehäuse starr und konzentrisch ge lagert, und das andere derart angeordnet ist, dass es durch einen durch das Gehäuse hindurch passie renden Flüssigkeitsstrom in eine vibrationserzeu- gende Abrollbewegung auf dem starr gelagerten Zahn rad versetzt werden kann.
Die Anordnung der zusammenarbeitenden Zahn- iäder gemäss der vorliegenden Erfindung ermöglicht somit eine vollständig dichte Lagerung der Zahnrad- Achszapfen, während gleichzeitig den Anforderungen an hohe Schwingungsamplituden Rechnung getragen werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher beschrie ben, worin: Fig. 1 einen Schnitt durch den Vibrator in einer zu den Zahnradachsen rechtwinkligen Ebene und Fig. 2 einen Schnitt durch den Vibrator gemäss der Linie II -II der Fig. 1 darstellen.
In der Fig. 1 bezeichnet 1 das eigentliche Vibra- torgehäuse, das die beiden zusammenarbeitenden Zahnräder 2 und 3 in sich einschliesst. Das Zahnrad 3 ist mit Achszapfen 4 ausgestattet und durch geeiä riete Buchsen in der Innenwand des Gehäuses. 1 starr eingespannt und konzentrisch zum Gehäuse angeord net. Das Zahnrad 2, das mit dem Rad 3 im Eingriff steht, ist in einem aus zwei miteinander starr verbun denen Teilen 5 und 6 bestehenden Rotorkörper dreh bar gelagert, wobei letzterer seinerseits auf den Achszapfen 4 des Zahnrads 3 drehbar gelagert ist.
Dieser Rotorkörper, welcher für den Antrieb des Vibrators dienende Flüssigkeitskanäle in sich ein schliesst, ist durch eine in demselben vorgesehene Aus- nehmung 14 oder dergleichen unausgeglichen oder urigewuchtet und wird vom Zahnrad 2 in Umdre hung dadurch versetzt, dass dieses von der in das Gehäuse einströmenden Druckflüssigkeit in eine Ab rollbewegung auf dem Umkreis des Rades 3 ver setzt wird.
Der Rotorkörper 5, 6 ist auf der Einlassseite mit einer Bohrung 9 versehen, welche unter Vermittlung des in der Innenwandung des Gehäuses ausgefrästen Ringkanals 8 die Flüssigkeit von der Einlassöffnung 7 bis zu den Zahnrädern 2 und 3 leitet, wo die Boh rung 9 eine Ausweitung 14 zum Zweck einer gleich mässigen Verteilung des Flüssigkeitsdruckes auf der ganzen Zahnradbreite aufweist. Nach ihrem Passie ren zwischen den Zahnrädern tritt die Flüssigkeit in eine Auslassbohrung 11 ein, welche durch den in der Innenwandung des Gehäuses 1 aufgefrästen Ringkanal 12 mit der Auslassöffnung 13 in Verbin dung steht.
Durch die in der Gehäusewandung aus gefrästen Kanäle 8 und 12 stehen somit die Einlass- bohrung 9 und die Auslassbohrung 11 mit der Ein lassöffnung 7 bzw. der Auslassöffnung 13 in ständiger Verbindung, trotzdem, dass die Bohrungen 9 und 11 auf Grund der Umdrehung des Rotorkörpers ihre Stellung gegenüber diesen Öffnungen fortlaufend ändern.
Der dargestellte hydraulische Vibrator hat sich im Zusammenhang mit dem Entladen von Lastkraft wagen mit Getriebekippvorrichtung als besonders an wendbar erwiesen, wobei er dem an solchen Kraft wagen gewöhnlicherweise befindlichen hydraulischen Getriebe unmittelbar angeschlossen wird, kann aber auch für alle diejenigen Vibrationsobjekte Anwen dung finden, bei denen eine fortlaufende und genaue Regelung der Vibrationsfrequenz erstrebt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hydraulischer Vibrator mit zwei in einem zylin drischen Gehäuse eingeschlossenen, miteinander zu sammenarbeitenden Zahnrädern, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Zahnrad (35) relativ zum Gehäuse starr und konzentrisch gelagert und das andere (2) derart angeordnet ist, dass es durch einen durch das Gehäuse hindurch passierenden Flüssig keitsstrom in eine vibrationserzeugende Abrollbewe- gung auf dem starr gelagerten Zahnrad versetzt wer den kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Vibrator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das bewegliche Zahnrad (2) dreh bar gelagert ist in einem auf den Achszapfen des starr angeordneten Zahnrads (3) drehbar gelagerten Rotorkörper (5, 6), welcher durch eine in diesem Rotorkörper exzentrisch angeordnete Ausnehmung (14) unausgeglichen gemacht ist. 2. Vibrator nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass für den Antrieb des Vibrators vorhandene Flüssigkeitskanäle (9, 11) in dem Rotor körper (5, 6) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE356944X | 1956-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH356944A true CH356944A (de) | 1961-09-15 |
Family
ID=20308815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH356944D CH356944A (de) | 1956-10-27 | 1957-09-17 | Hydraulischer Vibrator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH356944A (de) |
-
1957
- 1957-09-17 CH CH356944D patent/CH356944A/de unknown
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