CH357266A - Sucher für photographische Kameras mit Auswechselobjektiven - Google Patents

Sucher für photographische Kameras mit Auswechselobjektiven

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CH357266A
CH357266A CH357266DA CH357266A CH 357266 A CH357266 A CH 357266A CH 357266D A CH357266D A CH 357266DA CH 357266 A CH357266 A CH 357266A
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Frost Paul
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Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/02Viewfinders

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description


  Sucher     für    photographische Kameras mit     Auswechselobjektiven       Es sind Sucher für photographische Kameras mit  Wechselobjektiven bekannt, bei denen zur Begren  zung des Sucherbildes dienende helle     Bi'ldfeldbegren-          zungszeichen    in den     Sucherstrahlengang        eingespiegelt     werden.

   Zur     Sichtbarmachung    der     Bildfeldbegren-          zungszeichen    in Abhängigkeit von der Brennweite des  jeweils verwendeten Kameraobjektivs ist es bereits be  kannt, im     Sucherstrahlengang    eines     Messsuchers    ein       doppelt    brechendes optisches System anzuordnen, das  für polarisiertes Licht eine unterschiedliche Wirkung  hat. Ferner ist es bekannt, als Träger für die     Bild-          feldbegrenzungszeichen    mit entsprechenden Durch  brüchen für je ein Bildformat versehene Platten zu  verwenden, die hintereinander angeordnet und rela  tiv zueinander verschiebbar sind. .  



  Die vorliegende Erfindung gelangt nun mit dem  gegenüber verhältnismässig einfachen     Mitteln    zum  Ziel und     betrifft    einen Sucher der eingangs erwähnten  Art, der dadurch gekennzeichnet ist, dass in unmit  telbarer Nähe des Trägers der     Bildfeldbegrenzungs-          zeichen    symmetrisch zur optischen Achse     zwei    Ab  decklamellen gegenläufig bewegbar angeordnet sind,  und dass Mittel vorgesehen sind, diese Lamellen wahl  weise in unterschiedliche, die     Bildfeldbegrenzungszei-          chen    mindestens je eines Bildformates abdeckende  Lagen zu verstellen.  



  Der Erfindungsgegenstand lässt sich mit verhält  nismässig einfachen     Konstruktionsteilen        herstellen,    wo  bei sich die zur Abdeckung der     Bildfeldbegrenzungs-          zeichen    dienenden Lamellen leicht so bemessen las  sen, dass sie in ihren verschiedenen     Abdeckstellungen     nicht über den äusseren Rahmen des Suchers hinaus  ragen, so dass sie sich leicht in den üblichen     Suchern     unterbringen lassen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes.    Die     Fig.    1, 2, 3 und 5 zeigen je ein Ausführungs  beispiel eines Suchers in Richtung des Lichteintritts  in den Sucher gesehen.  



       Fig.    4     zeigt    in kleinerem Massstab perspektivisch  eine     Gesamtanordnung    für das     Ausführungsbeispiel     gemäss     Fig.    1.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1 weist der  Sucher einen in üblicher Weise in das Gehäuse ein  gebauten,     plattenförmigen    Träger 1 auf. Dieser ist mit  Durchbrüchen in Form von Eckzeichen la,<I>1 b,</I>     1c    für  die Begrenzung von drei unterschiedlichen Bildforma  ten versehen, entsprechend der wahlweisen Verwen  dung eines Weitwinkel-, Normal- oder Teleobjektivs  an der betreffenden Kamera,     in    welche der Sucher ein  gebaut ist.

   Um diese     Eckzeichen    in der Durchsicht       vrahlweise    unsichtbar zu machen, sind in unmittel  barer Nähe des Trägers 1 vor diesem zwei     Abdeck-          lamellen    in Form von zwei parallelen, in einem Ab  stand     nebeneinanderliegenden    Leisten 2, 3 angeord  net. Diese sind am einen Ende mit je einem Ansatz  2a bzw. 3a und an den einander     abgekehrten    Seiten  derselben mit je einem Halter 2b bzw. 3b versehen.  Die Halter 2b, 3b liegen parallel zum Träger 1 und       winkelrecht    zu den Leisten 2, 3 und sind längsver  schiebbar in je einem Gehäuseschlitz gelagert.

   Ihre  freien Enden stehen unter dem     Einfluss    je einer Druck  feder 5 bzw. 6. Zwischen den Ansätzen 2a, 3a ist ein       flachprofilförmiger,    um ein     zum    Träger 1     winkelrecht     stehende Welle 4a drehbarer Schlüssel 4 angeordnet,  mit welchem die Ansätze 2a bzw. 3a     vermöge    der  Einwirkung der Federn 5, 6 in kraftschlüssiger An  lage gehalten sind.  



  Die Leisten 2, 3 sind     derart    bemessen und an  geordnet, dass sie bei der in     Fig.    1 in     ausgezogenen          Linien    dargestellten Querlage des Schlüssels 4 je     zwei          Eckzeichen        1b    abdecken, dagegen sämtliche     Echzei-          chen    la,     1c    der anderen     Bildformate    freilassen.

        Wird der Schlüssel 4 um 90  gedreht, dann ver  schieben sich die Leisten 2, 3 gegenläufig, parallel  aufeinander zu bis in die in     Fig.    1 in     strichpunktierten     Linien dargestellte Lage, in welcher sie je zwei     Eck-          zeichen        1c    abdecken unter Freigabe der Eckzeichen       1b.    Es werden somit in jeder der beiden Endlagen der  Leisten 2, 3 die     Eckzeichen    eines der beiden jeweils  nicht benützten Bildformates abgedeckt, wogegen die  Eckzeichen des     anderen,

      nicht     benutzten    zusammen  mit denjenigen des     benutzten        Bildformates        offen          bleiben.     



  Wie aus     Fig.    4 hervorgeht, ist der Sucher als     Mess-          sucher    mit     einem    Sucherokular 11     ausgebildet,    wobei  der Träger 1 zwischen den beiden     Lichteintrittsöff-          nungen    des     Messsuchers    angeordnet ist. In die eine,  dem Okular 11 axial gegenüberliegende     Lichtein-          trittsöffnung    ist ein Sucherobjektiv 12 eingesetzt. Zwi  schen diesem und dem Okular 11 befindet sich ein  halblichtdurchlässiger Schrägspiegel 13.

   Durch die an  dere     Lichteintrittsöffnung    14 tritt das Teilstrahlenbün  del des Entfernungsmessers ein. Es wird durch einen  Spiegel 15 um 90      abgelenkt    und gelangt durch ein  einstellbares     Entfernungsmesserobjektiv    16 unter  nachfolgender Umlenkung am Spiegel 13 in den Strah  lengang des     Sucherteilstrahlenbündels        mit        scharfer     Abbildung im     Sucherbild.    Es handelt sich hierbei also  um einen bekannten     Messsuchertyp        galileischer    Bau       art.-          Zwischen    dem Objektiv 16 -und dem halblicht  durchlässigen 

  Spiegel 13 befindet sich ein dem Trä  ger 1     gegenüberliegender    Schrägspiegel 18, der ein  mittleres Loch zum     Durchlass    des Teilstrahlenbündels  des Entfernungsmessers aufweist. Zwischen den  Schrägspiegeln 13, 18 ist eine ebenfalls zentral durch  lochte Sammellinse 19 angeordnet. Die durch die  Schenkel 2, 3 nicht abgedeckten     Bildbegrenzungszei-          chen    l a, 1 c werden durch den Schrägspiegel 18 in die  Richtung des Teilstrahlenbündels des Entfernungs  messers abgelenkt und mit     Hilfe    der Sammellinse 19  im Suchersehfeld scharf     abgebildet.     



  Der Spiegel 18 und die Sammellinse 19     sind          durchbohrt,    damit die zur Erzeugung des Mischbildes  erforderlichen Lichtstrahlen freien Durchtritt haben.  



  Zur Ablenkung des Teilbildes kann auch ein  schwenkbares Glasprisma oder ein anderes     Ablenk-          mittel        verwendet    werden. Ebenso spielt     es    keine Rolle,  ob die     Sammellinse    19 in der Mitte planparallel, also  angeschliffen ist, oder ob die Linse 19     unifokal,    je  doch in ihrem Mittelteil zusammen mit der Negativ  linse 16     brennweitenlos    ist.  



  Zum bequemen Drehen des Schlüssels 4 von Hand  ist die Schlüsselwelle 4a am freien Ende mit einem  Drehknopf 20 versehen.  



  Das Ausführungsbeispiel     gemäss        Fig.    5 unterschei  det sich von demjenigen nach den     Fig.    1 und 4 grund  sätzlich dadurch, dass die     Abdecklamellen    statt aus       einfachen    Leisten aus je einer Doppelleiste 10 beste  hen, deren parallele Schenkel 10a, 10b derart bemes  sen und angeordnet sind, dass sie     .in    unterschiedlichen  Verschiebelagen je zwei einander     benachbarte    Bild-         feldbegrenzungseckzeichen    von zwei Bildformaten ab  zudecken vermögen, die beiden     zwischen    den Schen  keln 10a,

   10b liegenden     Bildfeldbegrenzungseckzei-          chen    des dritten Bildformates dagegen freilassen. In       Fig.    5 ist die linksseitige     Abdecklamelle    in ausgezoge  nen Linien in einer Lage I dargestellt, in welcher die  Schenkel 10a die Eckzeichen     1e    die Schenkel 10b  dagegen die Eckzeichen la abdecken, wogegen die       dazwischenliegenden    Eckzeichen     1b    freigegeben sind.

    Die rechtsseitige, in ausgezogenen Linien dargestellte       Abdecklamelle    ist in einer Lage     1I    veranschaulicht, "in  der die Eckzeichen 1 b und 1 e abgedeckt, die     Eckzei-          chen    la dagegen freigegeben sind. Eine dritte Ver  schiebelage     III    der     Abdecklamellen    ist     in_        strichpunk-          tierten    Linien dargestellt, in welcher die Eckzeichen       1c    freigegeben, die anderen Eckzeichen la,     1b    da  gegen abgedeckt sind.  



  Um die     Abdecklamellen    gegenläufig in die drei  unterschiedlichen Verschiebelagen I, Il,     III    verschie  ben zu können, bedarf es einer entsprechend beschaf  fenen Steuerung an Stelle der in den     Fig.    1 und 4 vor  gesehenen Schlüsselsteuerung.  



  Das     AusfühTun#gsbeispiel    gemäss     Fig.    2 unterschei  det sich von demjenigen gemäss den     Fig.    1 und 4 ledig  lich dadurch, dass die     Abdecklamellen    8, 9 statt der  gegenläufig parallel verschiebbaren Leisten eine in  ihrer Ebene     knieförmig    nach den einander zugekehr  ten Seiten abgeknickte Gestalt aufweisen und um eine  winkelrecht zu ihrer Ebene 2 angeordnete     gemeinsame     Schwenkachse 7 gegenläufig schwenkbar     gelagert    sind.

    Die Lamellen 8, 9     sind    unter Bildung einer Schere  durch über die Schwenkachse 7 hinausreichende An  sätze 8a, 9a verlängert, zwischen denen als     Spreizmit-          tel    wieder ein Schlüssel 11 angeordnet ist. Die Lamel  len 8, 9 sind durch eine Zugfeder 23 miteinander ver  bunden, welche ein kraftschlüssiges Anliegen der An  sätze<I>8a,</I> 9a am Schlüssel 11 gewährleistet.  



  In der in     Fig.    2 in ausgezogenen Linien dargestell  ten Querlage des Schlüssels 11 decken die Lamellen 8,  9 wieder je zwei Eckzeichen     1b    des mittleren Bildfor  mates ab, wogegen sie in der um 90  gedrehten Schlüs  sellage wieder die Eckzeichen     le    des kleinsten Bildfor  mates abdecken, analog der     Darstellung    in     Fig.    1.  



  Statt der Schlüsselsteuerung kann     auch    eine an  dere Art der Steuerung der     Abdecklamellen    8 und 9  vorgesehen sein, z. B. durch zwei um eine gemeinsame  Achse schwenkbare Hebel, deren freie Enden durch  eine     Stift-Schlitz-Anordnung    mit den     scherenartigen          Abdecklamellen    verbunden sind und die durch auf  einer drehbaren Scheibe angeordnete und in entspre  chende, in den Hebeln vorhandene Schlitze eingrei  fende Stifte gesteuert werden.  



  Das     Ausfühirarngsbeispiel    gemäss     Fig.    3 unterschei  det sich von demjenigen nach     Fig.2    grundsätzlich  dadurch, dass die knieförmig abgeknickten     Abdeck-          lamellen    21, 22 derart bemessen und angeordnet sind,  dass sie analog dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5  in unterschiedlichen Schwenklagen je zwei einander  benachbarte     Bildfensterbegrenzungszeichen    von zwei  Bildformaten abzudecken     vermögen.         In der in     Fig.    3 in ausgezogenen Linien dargestell  ten Lage I der Lamellen 21, 22 sind die     Eckzeichen     <I>l a, 1 b</I> abgedeckt,

   die Eckzeichen     1c    dagegen frei. In  der linksseitig in strichpunktierten Linien dargestellten  Lage     1I    sind die Eckzeichen     1b,        1c    abgedeckt und  die     Eckzeichen    la frei. In der rechtsseitig in strich  punktierten Linien dargestellten dritten Lage     III    sind  die Eckzeichen     1c    abgedeckt und die     Eckzeichen    la,  1 b     dügegen    frei.  



  Für die Steuerung der     Abdecklamellen    21, 22 gilt  sinngemäss dasselbe, wie oben hinsichtlich des Aus  führungsbeispiels gemäss     Fig.5    für die Parallelver  schiebung ausgeführt wurde. Das Spreizen der Lamel  len 22, 21 kann beispielsweise durch einen zwischen  diesen angeordneten, in einer Schlitzführung geführ  ten Keil     erfolgen.    Hierbei können die Lamellen 21,  22 analog dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2 als  Schere mit Ansätzen<I>8a, 9a</I>     ausgebildet    und der  Steuerkeil     zwischen    diesen     letzteren    angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sucher für photographische Kameras mit auswech selbaren Objektiven und eingespiegelten hellen Bild feldbegrenzungszeichen, dadurch gekennzeichnet, dass in unmittelbarer Nähe des Trägers (1) der Bildfeld begrenzungszeichen (la, 1b, 1c) symmetrisch zur op tischen Achse zwei Abdecklamellen <B>2,3; 8,9;</B> 21,22; 10) gegenläufig bewegbar angeordnet sind, und dass Mittel vorgesehen sind, diese Lamellen wahlweise in unterschiedliche, die Bildfeldbegrenzungszeichen min destens je eines Bildformates abdeckende Lagen zu verstellen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Sucher nach Patentanspruch, mit je vier Eck- zeichen für jedes Bildformat, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdecklamellen aus zwei parallel zueinander verschiebbaren Leisten (1, 2) bestehen, die derart be messen und angeordnet sind, dass sie in unterschied lichen Verschiebelagen je zwei Bildfeldbegrenzungs- eckzeichen mindestens je eines Bildformates ab decken. 2.
    Sucher nach Patentanspruch, mit je vier Eck- zeichen für jedes Bildformat, dadurch gekennzeich- net, dass die Abdecklamellen aus zwei parallel zuein ander verschiebbaren Doppelleisten (10) bestehen, deren parallele Schenkel (10a, 10b) derart bemessen und angeordnet sind, dass sie in unterschiedlichen . Verschiebelagen je zwei einander benachbarte Bild feldbegrenzungseckzeichen von zwei Bildformaten ab zudecken vermögen, die beiden zwischen den Schen keln (10a, 10b) liegenden Bildfeldbegrenzungseckzei- chen eines weiteren Bildformates dagegen freilassen.
    3. Sucher nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdecklamellen (8, 9, 21, 22) in ihrer Ebene knieförmig nach den einander zugekehr ten Seiten abgeknickt und um eine winkelrecht zu ihrer Ebene angeordnete gemeinsame Schwenkachse (7) gegenläufig schwenkbar gelagert sind. 4.
    Sucher nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Abdecklamellen (8, 9) unter Bildung einer Schere durch über die Schwenkachse (7) hinausreichende Ansätze (8a, 9a) verlängert sind und zwischen diesen Ansätzen (8a, 9a) ein Spreizmittel (11) zum zwangläufigen öffnen der unter dem Ein fluss einer Schliessfeder stehenden Schere angeordnet ist. 5.
    Sucher nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, da:ss die Mittel zum Bewegen der Abdeck- lamellen (2, 3; 8, 9) einen drehbaren Schlüssel (4, 11) aufweisen, der zwischen einander in einem Abstand gegenüberliegenden, an den Lamellenbewegungen be teiligten Ansätzen (2a, 3a; 8a, 9a) angeordnet ist, welche unter dem Einfluss von sie in kraftschlüssiger Anlage am Schlüssel (4,<B>11)</B> haltenden Federn (5, 6) stehen. 6.
    Sucher nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er als -Messsucher ausgebildet ist, und der Träger (1) der Bildfeldbegrenzungszeichen zwi- schen den beiden Lichteintrittsöffnungen (12, 14) des Messsuchers angeordnet ist und die nicht abgedeckten lichtdurchlässigen Bildfeldbegrenzungszeichen (la, 1b, l c) über einen durchlochten Spiegel (18) auf eine Lin senkombination (19, 11) im Suchersehfeld scharf ab gebildet sind.
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