CH357295A - Flaschenverschluss - Google Patents

Flaschenverschluss

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CH357295A
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Unilever Nv
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/16Snap-on caps or cap-like covers
    • B65D41/18Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
    • B65D41/185Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics with integral internal sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/46Snap-on caps or cap-like covers
    • B65D41/48Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
    • B65D41/485Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics with integral internal sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Flaschenverschluss
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Flaschenverschlusses, der Gewähr dafür bietet, dass die Flasche gut abgedichtet ist, dass die Abdichtung auch bei Druckanstieg in der Flasche aufrechterhalten bleibt und dass die Flasche nicht geöffnet werden kann, ohne dass der Verschluss beschädigt wird.



   Es sind Flaschenverschlüsse aus elastischem Material mit einer über den Kopf der Flasche greifenden Verschlusskappe bekannt, bei denen im Innern der Verschlusskappe ein in die Hals öffnung der Flasche hineinragender Dichtungskörper vorgesehen ist und der Mantel der Verschlusskappe einen Wulst besitzt, der hinter der Krone des Flaschenmundes einschnappen kann und die Krone hintergreift. Obgleich ein solcher Flaschenverschluss ziemlich schwierig zu öffnen ist, ist doch nicht gewährleistet, dass der Inhalt der Flasche nicht irgendwie verfälscht werden kann.



   Gemäss der vorliegenden Erfindung ist ein Flaschenverschluss aus elastischem Material der vorstehend beschriebenen allgemeinen Art, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst derartige Abmessungen hat, dass die über den Kopf der Flasche geschobene Verschlusskappe so ausgebildet ist, dass sie wegen des hinter der Krone des Flaschenmundes eingeschnappten Wulstes nicht emporgeschoben werden kann, ohne den Wulst zu beschädigen, wobei sich quer über den Wulst eine Schwächungskerbe erstreckt und an der Aussenseite des Wulstes ein an die Schwächungskerbe grenzender Aufreisslappen derart angeordnet ist, dass der Wulst über die Schwächungskerbe zerrissen werden kann.



   In der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Flaschenverschlusses dargestellt.



   Fig. 1 ist ein axialer Schnitt durch eine erste Ausführungsform.



   Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.



   Fig. 3 stellt eine zweite Ausführungsform teilweise in Seitenansicht und teilweise im axialen Schnitt dar.



   Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.



   Fig. 5 ist ein der Fig. 2 ähnlicher Querschnitt einer dritten Ausführungsform und
Fig. 6 einer vierten Ausführungsform.



   Fig. 7 zeigt eine fünfte Ausführungsform teilweise in Seitenansicht und teilweise im axialen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 8.



   Fig. 8 ist ein Querschnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7.



   Um die Kosten der Flaschenverschlüsse so niedrig wie möglich zu halten, ist es zweckmässig, die dargestellten Ausführungsformen je aus einem Stück aus Kunststoff, wie Polyäthylen oder aus einer Mischung von verschiedenen Kunststoffen, beispielsweise mittels eines   Spritzgussverfahrens    herzustellen.



   Wie aus den Figuren ersichtlich, weist der Fla  schenverschluss    eine Verschlusskappe auf, die über den Kopf einer Flasche greifen kann. Der Boden 1 dieser Verschlusskappe ist mit einem Dichtungskörper 2 ausgebildet, der in die Halsöffnung der Flasche eingreifen kann.



   Der Mantel 3 der Verschlusskappe ist an seinem Ende auf der Innenseite mit einem Wulst 4 versehen, in dem eine Schwächungskerbe 5 angebracht ist.



   Da der Flaschenverschluss aus elastischem Material hergestellt ist, wie z. B. aus Polyäthylen oder einer Mischung von verschiedenen Kunststoffen, kann der Wulst 4 beim Aufschieben der Kappe über den Mund einer Flasche hinter der Krone des Fla  schenmundes einschnappen. Der Wulst 4 hat hierbei derartige Abmessungen, dass er beim Aufschieben der Kappe an der Stelle der Schwächungskerbe 5 nicht einreisst, aber nicht ohne Beschädigungen entfernt werden kann. Es wird dadurch nicht nur verhindert, dass die Verschlusskappe bei Druckanstieg in der Flasche emporgeschoben wird, sondern auch gewährleistet, dass der Flascheninhalt nicht gefälscht werden kann.



   Zum Öffnen des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Flaschenverschlusses ist an der Aussenseite des Wulstes 4 ein an die Schwächungskerbe 5 grenzender Aufreisslappen 6 angeordnet, mit dessen Hilfe der Wulst 4 über die Schwächungskerbe 5 zerrissen werden kann. Durch dieses Zerreissen kann der Wulst keine in der Umfangsrichtung des Wulstes verlaufenden Kräfte mehr aufnehmen, und die Kappe kann somit emporgeschoben werden. Beim Wiederaufsetzen des   Flaschenverschiusses    schnappt der Wulst 4 wegen seiner Elastizität jedoch wieder hinter der Krone des Flaschenmundes leicht ein, so dass er nur lose festsitzt.



   Zur Erleichterung des Zerreissens des Wulstes 4 ist der Lappen 6 bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform mit einer Rippe 7 versehen, deren Endfläche 8 sich beim Aufwärtsschwenken des Lappens 6 gegen den Wulst 4 anlegt, so dass auf den Wulst neben der Schwächungskerbe eine Hebelwirkung ausgeübt wird.



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten   Ausfüh-    rungsform wird die Hebelwirkung beim Aufwärtsschwenken des Lappens 6 durch die Anwesenheit einer Verdickung 8 herbeigeführt, welche sich über die ganze Aussenseite des Wulstes 4 erstreckt.



   Wie in Fig. 5 dargestellt, kann an dem Lappen 6 eine Verdickung 9 vorgesehen sein, welche derart ausgebildet ist, dass sie sich in Richtung auf die Schwächungskerbe 5 verjüngt. Durch diese Ausbildung wird beim Aufwärtsschwenken des Lappens 6 sowohl eine Schubkraft als auch eine Zugkraft auf das Material des Wulstes 4 an der Schwächungskerbe ausgeübt.



   Dieser Effekt kann noch dadurch verstärkt werden, dass, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, der Lappen aus zwei Hälften   6' und      6" besteht,    welche beiderseits der Schwächungskerbe 5 angeordnet und je an der Stelle, wo die Lappen in den Wulst übergehen, mit einer sich in Richtung auf die Kerbe verjüngenden Verdickung 9' bzw. 9" versehen sind. Hierdurch heben sich beim Aufwärtsschwenken der Lappen die Zugkräfte einander auf, so dass die Elastizität in Umfangsrichtung des Wulstes 4 das Zerreissen des Wulstes nicht wesentlich beeinträchtigen kann.



   Bei der in den Figuren 7 und 8 dargestellten   Ausführungsform    ist beiderseits des mit einer Verdickung 10 versehenen Lappens 6 eine Schwächungskerbe 5 im Wulst 4 angebracht. Hierbei kann das zwischen den Kerben 5 liegende Stück des Wulstes 4 samt dem Lappen 6 ganz entfernt werden. Dieser Vorgang wird noch dadurch erleichtert, dass oberhalb des   Wulstes    zwischen den Kerben 5 eine Trennkerbe 11 angebracht ist.



   Es ist z. B. auch möglich, den Aufreisslappen derart anzuordnen, dass er mit einer Meridianebene des Flaschenverschlusses zusammenfällt, wobei die Verdickung zur Erzeugung der Hebelwirkung beim seitlichen Schwenken des Lappens an der von der Schwächungskerbe abgewandten Seite des Lappens in axialer Richtung angeordnet ist. Auch ist es möglich, der Schwächungskerbe 5 einen schraublinienförmigen Verlauf über den Wulst zu geben und den Aufreisslappen dementsprechend anzuordnen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschenverschluss aus elastischem Material, besltehend aus einer über den Kopf der Flasche greifenden Verschlusskappe, die in ihrem Inneren einen in die Halsöffnung der Flasche hineinragenden Dichtungskörper besitzt und deren Mantel mit einem Wulst versehen ist, der hinter der Krone des Flaschenmundes schnappen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst derartige Abmessungen hat, dass die über den Kopf der Flasche geschobene Verschlusskappe so ausgebildet ist, dass sie wegen des hinter der Krone des Flaschenmundes eingeschnappten Wulstes nicht emporgeschoben werden kann, ohne den Wulst zu beschädigen, wobei sich quer über den Wulst eine Schwächungskerbe erstreckt und an der Aussenseite des Wulstes ein an die Schwächungskerbe grenzender Aufreisslappen derart angeordnet ist, dass der Wulst über die Schwächungskerbe zerrissen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Flaschenverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen derart angeordnet ist, dass beim Aufwärtsschwenken des Lappens dieser eine Hebelwirkung auf den an die Schwächungskerbe grenzenden Teil des Wulstes ausübt.
    2. Flaschenverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung der Hebelwirkung eine an den Lappen oder an den Wulst angeordnete Verdickung sich während des Aufwärtsschwenkens des Lappens an den Wulst oder an den Lappen anlegt.
    3. Flaschenverschluss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung an der Übergangs stelle zwischen dem Aufreisslappen und dem Wulst angeordnet ist.
    4. Flaschenverschluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung sich in Richtung auf die Schwächungskerbe verjüngt.
    5. Flaschenverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreisslappen aus zwei voneinander getrennten Hälften besteht, welche beiderseits der Schwächungskerbe angeordnet sind und je eine Verdickung aufweisen, welche sich in Richtung auf die Kerbe verjüngt.
    6. Flaschenverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits des Aufreisslappens eine Schwächungskerbe in dem Wulst angebracht ist.
    7. Flaschenverschluss nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schwächungskerben miteinander durch eine oberhalb des Wulstes verlaufende Trennkerbe verbunden sind.
CH357295D 1956-09-22 1957-09-21 Flaschenverschluss CH357295A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH357295D CH357295A (de) 1956-09-22 1957-09-21 Flaschenverschluss

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