CH357306A - Anlage zur Herstellung von Mosaik-, insbesondere Holzmosaikbahnen - Google Patents

Anlage zur Herstellung von Mosaik-, insbesondere Holzmosaikbahnen

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CH357306A
CH357306A CH5605958A CH5605958A CH357306A CH 357306 A CH357306 A CH 357306A CH 5605958 A CH5605958 A CH 5605958A CH 5605958 A CH5605958 A CH 5605958A CH 357306 A CH357306 A CH 357306A
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Description


  Anlage     zur    Herstellung von     Mosaik-,        insbesondere        Holzmosaikbahnen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur  Herstellung von Mosaik-, insbesondere     Holzmosaik-          bahnen,    bei welcher die zur Bildung des Mosaik  belages bestimmten Klötzchen über eine Anzahl  nebeneinander angeordneter geneigter Rinnen geführt,  geordnet und hierauf über eine Trommel laufend  gegen einen     bandförmigen,    mit Klebstoff versehenen,  fortlaufenden Träger angedrückt und die so herge  stellte Mosaikbahn einer Trockenvorrichtung zuge  führt wird.  



  Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser  bekannten Verfahren und soll eine Anlage schaffen,  die ein zwangsläufig gesteuertes und     damit        gleich-          mässiges    Sortieren und Ordnen der     Klötzchen,    ein  zuverlässiges Einführen in die     Zuführrinnen    und ein  zwangsläufiges Setzen der Klötzchen auf die Unter  lage,     mit    der zusammen die     Klötzchen    die Mosaik  bahn bilden,     möglich    macht.  



  Demgemäss besteht die erfindungsgemässe Anlage  im wesentlichen darin, dass im Anschluss an eine  Unterlage, die laufend     mit        Klötzchen    beschickt wird,  ausser einer als Sammelfeld für die losen,     unge-          richteten    Klötzchen dienenden Rutsche eine Anzahl  nebeneinander angeordneter Rinnen vorgesehen und  in Förderrichtung in mehrere Abschnitte unterteilt  sind, von denen der erste als eigentlicher     Sortier-          apparat    die Klötzchen in ununterbrochener Reihen  folge dem nächsten Abschnitt zuführt, dessen Rinnen  auf eine Trommel münden,

   welche auf ihrem Mantel  umrandete Auflageflächen zur Aufnahme der     Klötz-          chen    durch die auf die Trommel mündenden Kanäle  aufweist, und dass eine Vorrichtung zur Zuführung  und     Andrückung    des bandförmigen Trägers mit der       Klebstoffseite    gegen die in den umrandeten     Auflage-          flächen    der Trommel befindlichen Klötzchen, sowie  eine sich mindestens über einen Teil des Trommelum  fanges     erstreckendeTrockeneinrichtungvorgesehenist.       Auf der Zeichnung ist rein beispielsweise eine  Ausführungsform der Anlage dargestellt.  



  Es zeigen       Fig.    1 schematisch den     wesentlichen    Teil der  Anlage in Seitenansicht.  



       Fig.    2     in    Draufsicht den     Rinnenteil    der Anlage  nach     Fig.    1.  



       Fig.    3 und 4 den     Sortierapparat    des     Führungs-          rinnensystems    in teilweise geschnittener Seitenansicht  und in Draufsicht.  



       Fig.    5 bis 11     Querschnitte    durch den     Sortier-          apparat    nach den     Fig.    3     und    4.  



       Fig.    12 einen Ausschnitt der Trommel in Drauf  sicht.  



       Fig.    13     einen    Teil der     Trommel        im        Axialschnitt.          Fig.    14 einen Querschnitt durch den gegen den  Austritt der Klötzchen     zu    angeordneten Teil des       Rinnensystems.     



       Fig.    15 im Einzelnen denjenigen Teil der Anlage,  bei dem die Klötzchen aus der Rinne austreten und  sich in die Felder der Trommel einlegen.  



       Fig.    16 das Teilstück eines als Endprodukt herge  stellten     Mosaikbandes    in Draufsicht.  



       Fig.    17 eine Variante desjenigen Teiles der  Anlage, der zum Einlegen der Klötzchen in die  Haltestücke auf der Trommel dient.  



  Die Klötzchen, die gemäss der nachstehend  geschilderten Ausführung von der Anlage beispiels  weise eine Grösse von 25 X 25 X 9 mm aufweisen,  werden in an sich bekannter Weise etwa wie folgt  hergestellt, bevor sie     zur    eigentlichen, Gegenstand  der Erfindung bildenden Anlage gelangen.  



  Die Rohfriesen erden einer     Vorsortiermaschine     zugeführt, worauf     eine        Abrichtmaschine    das über  hobeln der Rohfriesen besorgt. Darnach werden die  zugeschnittenen     Lamellen    zu quadratischen Klötzchen  K gesägt, die     durch    eine      nach oben auf ein Förderband 1 über der eigent  lichen Anlage und von     dort    in den Silo 2 der Anlage       gefördert    werden. Es können für verschiedene Holz  arten verschiedene Silos     in    der gleichen Anlage vor  gesehen sein.

   Unter der unteren Öffnung des Silos  2 befindet sich ein     Vibrator    11, auf den die     Klötz-          chen    K fallen     (Fig.    1). Mit 11a ist ein     Rüttelsieb          bezeichnet,    durch welches Staub, kleine Abfälle und  dergleichen     in    einen     Auffang    11b fallen können.

   Im  Anschluss an das Rüttelsieb 11a ist ein geneigtes  Rutschblech 12     angeordnet,    welches über seine ganze  Breite eine     einzige,    am Rande geschlossene     Fläche     bildet und der weiteren Verteilung der aufgeschütte  ten Menge     Klötzchen    dient.

   Das Rutschblech 12  dient als     Sammelfeld    für die lose und     ungerichtete          Klötzchen-Ware    und als erster Teil des     Führungs-          rinnensystems,    durch welches die Klötzchen     neben-          und    nacheinander leeren Haltestücken einer Trom  mel     zugeführt    werden. Anschliessend an das Rutsch  blech 12 ist ein Sortierapparat S angeordnet     (Fig.    1  und 3 bis 11), durch den die Klötzchen K reihen  weise hintereinander in die richtige Bereitschafts  stellung zur geordneten Weiterförderung gebracht  werden.  



  Der Sortierapparat ist im einzelnen in den     Fig.    3  bis 11 dargestellt. Er besteht aus einer Anzahl neben  einander angeordneter Führungsstücke 13, z. B. aus       Aluminiumguss.    Jedes dieser Stücke weist zwei Schie  nen 14 und 15 auf, die gabelartig ausgebildet sind  und zwischen sich einen leeren Zwischenraum 16  bilden. Die Enden 13a, 13b der Führungsstücke 13  weisen Augen 13c, 13d auf zur     ortsfesten    Anordnung  und zum Anschluss einerseits an das Rutschblech 12  und andererseits an die zur Trommel führenden  Rinnen R. Die durch einen die Augen 13c, 13d  durchsetzenden Befestigungsbolzen zusammengehalte  nen Führungsstücke 13 werden mit den Enden 13a  an das Rutschblech 12 und mit den Enden 13b  an die Rinnen R     angeschlossen.     



  Die Schienen 14 und 15 weisen in ihrem Ver  laufe vom oberen Ende 13a bis zum unteren Ende  13b eine ganz besondere Ausbildung und Form auf.  Dies ist aus den verschiedenen Querschnitten durch  die Schienen gemäss den     Fig.    5-11     ersichtlich.    In       Fig.    5 sind die Verhältnisse gezeigt, wenn die     Klötz-          chen    K vom Rutschblech noch ungeordnet zum     Sor-          tierapparat    gelangen und auf die Schienen 14, 15  gelangen.

   Von den beispielsweise in - die gezeigte  Lage zu den Schienen 14, 15 gelangten verschie  denen Klötzchen K,     K1,    K2 und K3     liegen    lediglich  die     Klötzchen    K richtig in den Schienen 14 und 15.  Die     Klötzchen    KI, KZ und K3 müssen     entweder     in die     richtige    Lage wie die     Klötzchen    K gelangen  oder abgeworfen und wieder     zugeführt    werden.

   Wenn  sich die     Klötzchen        K1,    K2 und K3 nicht von selbst  beim Rutschen in die richtige Lage einstellen, so  fallen sie entweder von selbst in den Zwischenraum  16 oder sie werden durch     einen    Abstreifer 17 am  unteren Ende 13b des Führungsstücks abgelenkt und  fallen auf diese Weise in den Zwischenraum 16.    Durch die geschilderten Mittel ist eine     zwangsläufige          Sortierung    und richtige Führung der Klötzchen  gewährleistet, so dass sie alle am Ende des     Sortier-          apparates    hintereinander in der gleichen Lage in  die weiteren ebenfalls geneigten Rinnen R eintreten  können.  



  Die überschüssigen bzw. in die Leerräume gefalle  nen Klötzchen K werden auf einem Auffangblech 18  gesammelt, von wo sie auf ein Förderband 19  rutschen und von diesem nach oben und mittels  einer Rutsche 20 über den     Siloboden    bzw. den     Vibra-          tor    11 wieder zum Sammelfeld 12 und von     dort    zum       Sortierapparat    gelangen.  



  Während der     Sortierapparat    beispielsweise eine  Länge von ca. 430 mm hat, weisen die nachfolgenden  Rinnen R eine Länge von 1500 mm auf. Von diesen  Rinnen R schliesst     sich    jede an eine Schiene 14 bzw.  15 des     Sortierapparates    an. Die Rinnen R sind  geschlossen     (Fig.    2) und die Klötzchen K werden in  diesen Rinnen, in die sie hintereinander gereiht in  der richtigen geometrischen Lage     eingetreten    sind,  weiter geführt in Richtung zu den Haltestücken auf  der Trommel.

   Die Rinnen R, die an ihrem oberen  Ende im Abstand der Schienen 14, 15 des     Sortier-          apparates    voneinander liegen, werden in ihrem wei  teren Verlaufe     zusammengeführt,    wie dies aus     Fig.    2  ersichtlich ist und zwar entsprechend den neben  einander     liegenden    Feldern     bzw.    Haltestücken am  Trommelmantel.  



  Im Anschluss an die geschlossenen Rinnen R  sind weitere Rinnen RT angeordnet, die die     Klötz-          chen    bis zu     ihrem    Austritt führen. Im Verhältnis  zu den Längen der Rinnen S und R des obigen  Beispiels haben die Rinnen eine Länge von ca.  3000 mm. Diese Rinnen sind in     Fig.    14 des Näheren  gezeigt ; sie bestehen aus in seitlichem Abstand auf  einer Unterlage 21 befestigten Schienen, von denen  die oberen     Doppel-T-Profilteile    22 zweier benach  barter Schienen zwischen sich je ein bzw. eine Reihe  Klötzchen führen, während die unteren Profilteile 23  zur lösbaren und verstellbaren Befestigung der Schie  nen auf der Unterlage mittels     Schraubenbolzen    24  dienen.

   Während die Rinnen R ortsfest angeordnet  sind, sind die Rinnen RT gegenüber ihrer Unterlage  21 seitlich verstellbar, um ihren Abstand und damit  den Abstand der Klötzchen mit Rücksicht auf ihren  definitiven seitlichen Abstand A auf der Trommel  bzw. der Trägerbahn     (Fig.    16) einstellen zu können.  



  Wie aus     Fig.    1 und 15 hervorgeht, sind die  Rinnen RT gegenüber dem schrägen Verlauf der  Rutsche 12, des     Sortierapparates    13 und den Rinnen  R     zurückgebogen        (vergl.    insbesondere auch     Fig.    15) ;  ihr Auslauf nimmt einen spitzen Winkel zum Trom  melmantel ein. Die Trommel T wird kontinuierlich  in einem solchen Drehsinn angetrieben, dass die  Haltestücke am Trommelmantel sich     in    der gleichen  Richtung bewegen wie die aus den Rinnen RT  austretenden Klötzchen K.  



  Aus den vorstehenden Erläuterungen betr. die  verschiedenen     Rinnensysteme    ergibt sich, dass die      Klötzchen nach Eintreten in den     Sortierapparat    bis  zu ihrem     Austritt    aus den Rinnen eine zwangsläu  fige, gerichtete Führung     erhalten,    wobei jedes     Klötz-          chen    durch den Gewichtsdruck der nachfolgenden  Klötzchen     vorwärtsbewegt    wird.  



  Die leeren Felder bzw. die Haltestücke, in die  die Klötzchen nach Verlassen der Rinnen RT ein  gelegt werden, befinden sich auf dem Mantel der  Trommel T     (Fig.    1, 2, 12, 13). Die     Klötzchenfelder     sind sowohl in     Umfangsrichtung    der Trommel T als  auch quer dazu durch Rippen distanziert. Die Stärke  der Rippen entspricht dem Abstand A, den die  Klötzchen in der fertigen Mosaikbahn     (Fig.    16) ein  nehmen. Die     Klötzehenfelder    werden durch auf dem  Mantel der Trommel T neben- und nacheinander  fest angeordnete Haltestücke 25, von denen jedes nur  eine Längsrippe 26 mit beidseitigen Auflageflächen  27, sowie am einen Ende eine Querrippe 28 auf  weist, gebildet.

   Wie aus     Fig.    12     ersichtlich,    wird  somit ein geschlossenes     Feld    zur Aufnahme eines  Klötzchens K durch vier, nämlich zwei nebenein  ander und zwei hintereinander auf dem Trommel  mantel angeordnete Haltestücke 25 gebildet.  



  Die Haltestücke 25     weisen    einen radial zur Trom  mel T sich erstreckenden Teil 29 auf, durch den  sie in der nachstehend beschriebenen Weise unter  Bezugnahme auf die     Fig.    13 an der Trommel T  befestigt sind. Der radial zur     Trommel    T sich  erstreckende Teil 29 jedes Haltestückes 25 weist  zwei gegengleiche konkave     Ausnehmungen    30 auf       (Fig.    15), mit denen es je durch eine runde Strebe  31     gehaltert    wird.

   Die Streben 31 sind am Umfang  der Trommel und     achsparallel    dazu in einem derar  tigen Abstand zueinander angeordnet, dass jeweils       zwischen    zwei benachbarten Streben 31 längs der  selben eine Reihe von Haltestücken 25 hinterein  ander aufschiebbar und gehaltert     sind.    Auf diese  Weise sind auch in     Umfangsrichtung    der Trommel  T ebenfalls     aneinander    liegende Haltestücke vorhan  den,     so    dass der Trommelmantel ein geschlossenes       Gesamtfeld    von neben- und hintereinander ange  ordneten Haltestücken 25     aufweist.     



  Das     Einlegen    der Klötzchen in die Haltestücke  geht nun in der folgenden Weise vor sich.  



  Die lückenlos hintereinander in zwangsläufiger       Führung    gegen die sich langsam drehende Trommel  T geförderten Klötzchen K treten so aus den Rinnen  RT, dass sie sich nacheinander     in    nacheinander       liegende    Haltestücke 25 einlegen. So stösst z. B. das  eben aus einer Rinne RT austretende Klötzchen K  gegen die     Längsrippen    26 zweier benachbarter Halte  stücke 25     (Fig.    12 und 15).

   Beim Weiterdrehen  der Trommel T und beim     Weiterfördern    des     Klötz-          chens    K legt sich dieses in das Feld ein     (Fig.    12),  wo es von den umgebenden     Längs-    und Querrippen  der vier Haltestücke gehaltert wird. Jedes Feld wird  nur von je einem Teil der vier Haltestücke gebildet,  deren andere Teile (Quer- und Längsrippen sowie       Auflageflächen    27) zur Bildung benachbarter Felder  dienen.    Die Streben 31 sind in der nachstehend beschrie  benen Weise am     Umfang    der Trommel T befestigt       (Fig.    13).

   Mit 32 ist eine Speiche der Trommel T       bezeichnet    ; in dieser ist ein Block 33     verstiftet,    an  dem     seinerseits        ein        Führungsbolzen    34 sowie zwei  aneinander liegende     Aluminium-Platten-Segmente    35  mittels einer Schraube 36 befestigt sind. An ihrem  oberen Teil tragen die     Segmente    35 die     rohrförmigen     Streben 31, die mittels Schrauben 37 an ihnen  befestigt sind. Wie bereits erwähnt, sind die Halte  stücke 25 zwischen je zwei benachbarte Streben     in.     deren Längsrichtung     hintereinander    aufgeschoben.

    Eine durch eine Feder 38 beeinflusste Hülse 39  auf der Strebe 31 hält die     Haltestücke    25     in    Stellung.  Die Streben 31 werden über     ihre    Länge bzw. die  Länge der     Trommel    durch Segmente 40 gestützt, die  auf einer Hülse 41 aus     Aluminium    befestigt sind.  Die Hülsen 41 sind von Hülsen 42 umgeben, die aus  Isoliermaterial bestehen. Auch die Segmente 40       bestehen    aus     Isoliermaterial,    wie im übrigen auch  die Haltestücke 25.

   Diese     Massnahme    erfolgt deshalb,  weil über der Trommel auf einem Teil     ihres    Umfan  ges eine     Hochfrequenz-Trockenvorrichtung    vorge  sehen ist, an der die     fertig    hergestellte Mosaikbahn  vorbeigeführt wird.  



  In     Fig.    17 ist eine Variante der Konstruktion  zum     Einlegen        der    Klötzchen in     die    durch die Halte  stücke 25 gebildeten Felder gezeigt. Es handelt sich  um eine spezielle Setzeinrichtung. Bei dieser Aus  führung wird die     Trommel    T schrittweise angetrie  ben ; die Trommel wird also etwas     gedreht,    ange  halten und wieder gedreht u. s. w.

   Die     Rinnen    RT,  aus denen die     Klötzchen    K heraustreten, sind nicht  im Sinne des     vorbeschriebenen        Beispiels    in Richtung       Klötzchen-Bewegung        zurückgebogen,    sondern haben  im wesentlichen - als     Rinnen        RTl    - den gleichen  geneigten Verlauf wie die     Rinnen    R     (vergl.    die     in          Fig.    1 gestrichelten Rinnen     RT1).    Die     Rinnen        RTl     haben somit einen Auslauf,

   der entgegen dem Dreh  sinn der Trommel T gerichtet ist.  



  Am Ende der Rinnen     RT1    ist nun eine     Setz-          Einrichtung    Se     (Fig.    1 und 17)     angeordnet,    durch  die die Klötzchen K nach Austritt aus den Rinnen       RTl    nacheinander     erfasst,    über die zugehörigen Fel  der der Trommel gebracht und hierauf bei jedem  Halt der Trommel in die Felder eingelegt werden.  Die Setzeinrichtung weist je einen jeder     Rinne        RTl     zugeordneten Stempel 43 auf, der am Ende der  Rinne über derselben angeordnet ist und durch eine       Ausnehmung    hindurch auf die     Klötzchen    K ein  wirken kann.

   Am     Austrittsende    jeder     Rinne        RT1    ist  ferner ein Saugorgan 44 vorhanden, welches sich  sowohl auf- und     abwärts    in Richtung Trommel, als  auch etwas seitwärts, d. h. in Umfangsrichtung der       Trommel    bewegen     kann    (Pfeile P und P1 in     Fig.    17).

    Die Stempel 43 sowie die Saugorgane sind so aufein  ander     abgestimmt,    dass das am Ende der     Rinne     befindliche     Klötzchen        (Ke)    vom Stempel 43 gebremst  wird,     indem    dieser es an die     gegenüberliegende    Wan  dung der Rinne     andrückt.    Sobald es vom Stempel      43 freigegeben wird, schiesst es durch den     Druck    der  nachfolgenden Klötzchen K aus der Rinne gegen       einen    Anschlag 44a am Saugorgan 44.

   Gleichzeitig  wird es aber angesaugt, worauf sich das Saugorgan  abhebt und     seitlich    so gesteuert wird,     dass    das       erfasste    Klötzchen     Ke    genau über dem ihm zuge  dachten Feld liegt. Nun wird das Saugorgan abge  senkt und drückt das     Klötzchen    unter Freigabe in  das Feld hinein.  



  Es können je Reihe auch zwei oder mehr Saug  organe in     Umfangrichtung    der Trommel hinterein  ander angeordnet sein, um die Produktion zu  erhöhen.  



  Die in die Felder eingelegten und das     Gesamtfeld          ausfüllenden    Klötzchen     wandern    nun ein Stück weit  mit der Trommel bis zu     einer    Stelle 45     (Fig.    1), wo  das Trägerband 46 aus Jute oder dergleichen heran  geführt wird. An dieser Stelle befindet sich eine  unter     Federwirkung    stehende     Andrückrolle    47, die  das herangeführte Band 46 an die     Klötzchen    auf der  Trommel andrückt. Das Band 46 wird in an sich  bekannter Weise von einer Vorratsrolle 48 abge  zogen und durchläuft eine Vorrichtung 49 zum  laufend gleichmässigen Auftragen eines Bindemittels  bzw.

   Klebstoffes auf das Band 46 und zwar auf der  der Trommel zugekehrten Seite. Wichtig ist, dass das  Band 46 in einem in Quer- und Längsrichtung       gestreckten    bzw. gespannten Zustand gegen die       Klötzchen    auf der Trommel angedrückt wird. Das  Spannen kann z.

   B.     in    der Vorrichtung 49 erfolgen,       unmittelbar    vor dem Auftragen des     Klebstoffes.    Die  Trommel und das Band 46 wandern zusammen über  einen Teil des     Umfangweges,    wobei längs des  Umfangssektors 50 eine Trocknung stattfindet, durch  welche der Klebstoff durch Wasserentzug getrocknet  und eine feste     Haftung    der     Klötzchen    auf dem Band  erzielt wird. Die Trocknung erfolgt     zweckmässiger-          weise    durch eine     Hochfrequenzheizung.    Die durch  die Heizung entstandenen Dampfschwaden werden  durch eine Vorrichtung 51 abgesaugt.

   Nach der  durch die Trockenvorrichtung verursachten Erwär  mung der Klötzchen und des Bandes 46 erfolgt eine  Kühlung in einer     Luftkühlungsvorrichtung    52. An  der Stelle 53 tritt die nun     fertiggestellte    Mosaikbahn  als     Rollmatte    aus und wird auf einen     Ablängtisch     54     geführt.    Der     Ablängtisch    54 dient dazu, die       geförderten    Längen der Rollmatten mittels Schere  oder Messer auf einfache Weise nach Mass zu  trennen.

   Gleichzeitig ist auf dem     Ablängtisch    eine       Vorrichtung    angebracht, die es selbsttätig und laufend  ermöglicht, die seitlich vorstehende Jute, die durch  ihre Norm und handelsübliche Breite grösser gewählt  ist, als es der Breite über die Klötzchen entspricht,  um dieses Mass zu reduzieren und seitlich genau  auf     Klötzchenbreite    zu     besäumen.     



  Zu erwähnen ist noch,     dass    am Anfang der Rin  nen R und gegen das Ende der Rinnen RT je eine  Photozelle 55, 56 je Rinne angeordnet ist, durch  welche die Füllung der Rinnen mit Klötzchen über  wacht wird. Hierbei ist die Anordnung so getroffen,    dass die Photozellen 55 am Anfang der Rinnen R  bei nicht voller Füllung derselben durch ein Licht  signal ansprechen und dadurch die Geschwindigkeit  des Maschinenantriebes reduzieren, während die  Photozellen am Ausgangsende der Rinnen RT eben  falls auf unvollständige Füllung ansprechen und  damit den Maschinenantrieb     stillsetzen,    d. h. die  Trommel anhalten.

   Sind somit die Rinnen R nicht  hintereinander mit Klötzchen gefüllt, so wird die  Drehgeschwindigkeit der Trommel     reduziert,    damit  gegebenenfalls die Rinnen von Hand voll nachgefüllt  werden können. Sollten aus irgend einem Grunde  auch die Schlussrillen RT nicht ordnungsgemäss  gefüllt sein, so wird über die Photozellen 56 der  Antrieb der Maschine stillgesetzt, damit Mängel  festgestellt und auf keinen. Fall die Felder mangelhaft  mit Klötzchen gefüllt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zur Herstellung von Mosaik-, insbeson dere Holzmosaikbahnen, bei welcher die zur Bildung des Mosaikbelages bestimmten Klötzchen über eine Anzahl nebeneinander angeordneter geneigter Rin nen geführt, geordnet und hierauf über eine Trom mel laufend gegen einen bandförmigen, mit Klebstoff versehenen, fortlaufenden Träger angedrückt und die so hergestellte Mosaikbahn einer Trockenvorrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an eine Unterlage (11) eines Silos (2), die laufend mit Klötzchen beschickt wird,
    ausser einer als Sammelfeld für die losen, ungerichteten Klötzchen dienenden Rutsche (12) eine Anzahl nebeneinander angeordneter Rinnen vorgesehen und in Förderrichtung in mehrere Abschnitte unterteilt sind, von denen der erste als eigentlicher Sortier- apparat (S) die Klötzchen in ununterbrochener Reihenfolge dem nächsten Abschnitt zuführt, dessen Rinnen (R und RT) auf eine Trommel (T) münden, welche auf ihrem Mantel umrandete Auflageflächen (27) zur Aufnahme der Klötzchen durch die auf die Trommel mündenden Kanäle aufweist,
    und dass eine Vorrichtung zur Zuführung und Andrückung des bandförmigen Trägers (46) mit der Klebstoffseite gegen die in den umrandeten Auflageflächen der Trommel befindlichen Klötzchen, sowie eine sich mindestens über einen Teil des Trommelumfanges erstreckende Trockenvorrichtung (50) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sortierapparat (S) nebeneinander angeordnete Rinnen mit am Anfang flachen und gegen das Ende steilen Schienen (14, 15) für die richtige Lage der Klötzchen (K) sowie Abstreiforgane (17) für die unrichtig liegenden Klötzchen aufweist, wobei die Rinnen der Schienen (14, 15) im Abstand nebeneinander liegen und leere Zwischenräume (16) bilden, unter denen sich für die herabfallenden Klötzchen eine Rutsche (18) sowie eine Fördervor- richtung (19, 20) befindet, die sich in den Bereich des mit Klötzchen beschickten Silos (2) erstreckt. 2.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in Richtung vom Sortierapparat (S) weg die Rinnen (R) allmählich zusammen- und nebeneinandergeführt sind, entsprechend den neben einanderliegenden umrandeten Auflageflächen (27) am Trommelmantel und in nebeneinander geführte Rinnen (RT) übergehen, die am Ende im spitzen Winkel zur Trommel (T) münden, wobei die Rinnen (RT) so nebeneinander liegen, dass die austretenden Klötzchen (K) einen gewissen seitlichen Abstand zueinander aufweisen. 3.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die zur Trommel (T) führenden Rin nen (RT) aus in seitlichem Abstand auf einer Unter lage (21) angeordneten Schienen (22) bestehen, von denen die oberen Doppel-T-Profilteile zweier benach barter Schienen die Klötzchen (K) führen, während die unteren Profilteile (23) zur lösbaren und seitlich verstellbaren Befestigung der Schienen (22) auf der Unterlage (21) dienen. 4. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Rutschblech (12) der losen, unge- richteten Klötzchen (K) ein Vibrator (11) zugeordnet oder dieses selbst als solcher ausgebildet ist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass über der an den Sortierapparat (S) anschliessenden Rinne (R) und der wieder an diese anschliessenden Rinne (RT) je eine Photozelle (55 und 56) angeordnet ist, durch welche die Füllung der Rinnen (R, RT) überwacht wird. 6. Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Photozellen (55) am Anfang der Rinnen (R) angeordnet und bei nicht voller Füllung derselben durch ein Lichtsignal ansprechen und dadurch die Geschwindigkeit des Maschinen antriebes reduzieren, bis die Rinnen (R) wieder gefüllt sind. 7.
    Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Photozellen (56) am Ausgang der Rinnen (RT) ebenfalls auf unvollständige Füllung ansprechen und damit den Maschinenantrieb still setzen. B. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Felder in der Trommel zur Auf nahme der Klötzchen (K) durch auf dem Trommel mantel neben- und nacheinander fest angeordnete Haltestücke (25) gebildet werden, von denen jedes nur eine Längsrippe (26) mit beidseitiger Auflage fläche (27) sowie am einen Ende eine Querrippe (28) aufweist und jede durch solche Rippen (26, 28) umrandete Auflagefläche durch Teile zweier nebeneinander und zweier hintereinander liegender Haltestücke (25) gebildet ist. 9.
    Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Haltestücke (25) sowohl in Umfangsrichtung der Trommel als auch quer dazu durch Rippen (26, 28) distanziert sind. 10. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Haltestücke (25) einen radial zur Trommel (T) sich erstreckenden Teil (29) auf weisen, durch den sie an der Trommel gehaltert sind. 11.
    Anlage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der radial zur Trommel sich erstreckende Teil (29) jedes Haltestückes (25) zwei gegeneinandergerichtete konkave Ausnehmungen.(30) aufweist, mit denen das Haltestück zwischen zwei stabförmigen Streben (31) gehaltert wird, die in derartigem Abstand am Umfang der Trommel achspa- rallel zur Trommel (T) angeordnet sind, dass jeweils zwischen zwei benachbarten Streben (31) eine Reihe von Haltestücken (25) über die Breite der Trommel nebeneinander aufschiebbar sind,
    wodurch in Um fangsrichtung der Trommel ebenfalls aneinander liegende Haltestücke (25) vorhanden sind, so dass der Trommelmantel mit neben- und hintereinander liegenden, die Oberfläche der Trommel oder einen Teil derselben bildenden Haltestücke (25) versehen ist. 12. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Trägerband (46) den Klötz- chen (K) nach Einlegen dieser in die umrandeten Auflageflächen (27) auf der Trommel in einem in Längs- und Querrichtung gespannten Zustand über eine Andrückrolle (47) zugeführt wird und auf der den Klötzchen zugekehrten Seite fortlaufend gleich mässig mit einem Bindemittel versehen,
    an die Klötz chen (K) angepresst wird. 13. Anlage nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in Drehrichtung der Trommel unmittelbar nach dem Anpressen des Trägerbandes (46) gegen die Klötzchen (K) eine Trockenvorrich- tung (50) vorgesehen ist, an die die Mosaikbahn hingeführt wird. 14. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenvorrichtung eine Hochfrequenz-Trockenvorrichtung ist und die Trom mel (T) sowie die Haltestücke (25) mindestens teil weise aus elektrischem Isoliermaterial bestehen. 15.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Setzeinrichtung (Se) zum Setzen der Klötzchen in die umrandeten Auflage- flächen (27) auf der Trommel besitzt, die einen Stempel (43) für jede Rinne (RT,) zum Bremsen der Klötzchen unmittelbar vor ihrem Austritt aus dieser Rinne trägt, weiterhin noch ein über der Trom mel angeordnetes Saugorgan (44) für jede Rinne auf weist, wobei zu jedem Saugorgan (44) ein Anschlag (44a) gehört, an das jedes aus der Rinne (RT1)
    herausgedrückte Klötzchen (K) anschlägt und durch Saugwirkung gehalten wird, bis es durch entspre chende Bewegung des Saugorganes in die zugehörige umrandete Auflagefläche eingelegt ist.
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