CH357365A - Regelvorrichtung für ein Medium - Google Patents

Regelvorrichtung für ein Medium

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CH357365A
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CH
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housing
dial
control device
rotatable
stop
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Inventor
Fred Jackson Wilbur
John Dykzeul Theodore
Original Assignee
Robertshaw Fulton Controls Co
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/024Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type
    • G05D23/026Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/027Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type the sensing element being placed outside a regulating fluid flow for combustible fluid

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Description


  Regelvorrichtung für ein     Medium       Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung für  ein Medium mit einem Gehäuse, in dem ein Regel  organ zwischen Regelstellungen hin und her     bewegt     werden kann, und mit einem drehbaren Einstell  körper, der durch eine Wandung des Gehäuses hin  durchgeführt ist und bei einer Drehung mittels einer  drehbaren Skalenscheibe in axialer Richtung gegen  über dem Gehäuse beweglich ist, um die Arbeits  stellung des Regelorgans zu verstellen, dadurch ge  kennzeichnet, dass nachgiebige Mittel die Skalen  scheibe mit dem Körper verbinden und sie gegen die  Gehäusewand drücken, wobei die nachgiebigen Mittel  eine     Axialbewegung    des Körpers gegenüber der Ska  lenscheibe zulassen.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung sind ein Absperrhahn und ein     thermostatisches     Ventil in einem Gehäuse derart angeordnet, dass sie  den Durchtritt eines Mediums, z. B. eines Brenn  stoffes, durch das Gehäuse regeln. Der Absperrhahn  lässt sich von einer      Aus -Stellung    an über     einen    vor  gegebenen Bereich mit     zunehmendem        Durchfluss-          querschnitt    bis in eine      Ein -Stellung    bewegen. Ein  Handgriff ist auf dem Absperrhahn befestigt und mit  einem Anschlag versehen, der mit einem einstellbaren  Begrenzungsanschlag auf dem Gehäuse     in.    Eingriff  kommen kann.

   Der Begrenzungsanschlag ist einstell  bar, so dass die Bewegung des Hahnes innerhalb des  vorgegebenen Bereiches     begrenzt    und hierdurch die       Durchflussmenge    durch den Hahn, die in der Stellung   Ein      gefördert    wird,     geändert    werden kann.  



  Das     thermostatische    Ventil ist bei dieser Aus  führung mit von Hand     bedienbaren    Einstellmitteln  versehen, um verschiedene Temperatureinstellungen       ,vornehmen    zu können. Diese Mittel haben z. B. die  Gestalt einer drehbaren Spindel, deren eines Ende in  Antriebsverbindung mit dem     thermostatischen    Ventil  steht, während ihr anderes Ende aus dem Gehäuse    nach aussen herausragt. Eine drehbare Skalenscheibe       sitzt    auf dem äusseren Ende der Spindel, liegt dicht  an der Aussenfläche des Gehäuses an und steht in  Berührung mit einer Anzahl von Vorsprüngen des  Gehäuses.

   Um die Skalenscheibe auf der Welle     zu     halten, sind nachgiebige Mittel vorgesehen, welche die  Skalenscheibe gegen die     'Vorsprünge        andrücken.    Um  die Winkelstellung der Skalenscheibe relativ zu der  Spindel     verändern    zu können, sind     Justiermittel    vor  gesehen.  



  Im folgenden wird ein solches Ausführungsbei  spiel näher beschrieben, wobei auf die Zeichnungen  bezug genommen wird. In dieser ist:       Fig.    1 ein Längsschnitt einer Regelvorrichtung  gemäss der Erfindung und       Fig.    2 eine     auseinandergezogene    Ansicht der Ein  zelteile der Regelvorrichtung.  



  Aus     Fig.    1 geht hervor, dass die Regelvorrichtung  ein Gehäuse 10 enthält, welches mit einer (nicht dar  gestellten)     Einlassöffnung    und einem     Auslass    12 ver  sehen ist, um einen Brennstoff einem Hauptbrenner       zuzuführen.        Eine    Brennstoffleitung 14 in dem Ge  häuse 10 bildet eine Verbindung zwischen dem nicht  dargestellten Einlass und einem von Hand bedien  baren Hahn 16. Ein     thermostatisches    Ventil 18 be  findet sich in einer Kammer 20, die mit dem Hahn  16 und einem     Durchlass    22 in Verbindung steht, der  zum     Auslass    12 führt.

   Wie dies bei derartigen Vor  richtungen üblich ist, befindet sich ein (nicht dar  gestelltes) Sicherheitsventil in dem     Durchlass    14 zwi  schen dem Hahn 16     und    dem Einlass. Das Sicher  heitsventil kann auf die     Flamme    eines     Zündbrenners     ansprechen und mit einem.von Hand     bedienbaren     Rückstellknopf 24 verbunden sein, der nach aussen  aus dem Gehäuse 10 herausragt.  



  Für den von Hand     bedienbaren    Hahn 16 ist eine  konische Bohrung 26 im oberen Teil des Gehäuses      10 vorgesehen und so angeordnet, dass der Haupt  brennstoffdurchlass     1.1.    seitlich eintritt und sich nach  unten hin     fortsetzt.    Ein konisches     Halmküken    28  mit einer     zylindrischen    Bohrung 30 im unteren Teil  sitzt in der konischen Bohrung 26 und kann in     ihr     gedreht werden. In der Wandung des Kükens 28 ist  eine kreisförmige Öffnung 32 vorgesehen, so dass  eine Verbindung zwischen dem     Durchlass    14 und dem  Inneren des     Hahnkükens    28     hergestellt    werden kann.

    In der dargestellten Lage, in der das     Hahnküken    mit  der Öffnung 32 auf den     Durchlass    14 ausgerichtet ist,  strömt der     .Brennstoff    durch die Öffnung 32 in die  zylindrische Bohrung 30 des Kükens 28 und aus der       Bodenöffnung    desselben zum     thermostatischen    Ven  til 18. Wenn jedoch das Küken 28 im Uhrzeigersinn  aus der in     Fig.l    dargestellten Lage herausgedreht  wird, liegt die Öffnung 32 gegen die volle Wandung,  und der     Brennstoffdurchfluss    durch den     Durchlass    14  wird unterbunden.

   Wenn das Küken 28 aus der  Stellung  Aus  in die Stellung  Ein  der     Fig.    1 ge  dreht wird, dann durchläuft es einen Bewegungs  bereich von der zuletzt beschriebenen Stellung bis in  diejenige, in der die Öffnung 32 nach     Fig.    1 voll auf  die     Öffnung    14 ausgerichtet ist.  



  Das Küken 28 ist mit einem zylindrischen An  satz 34 versehen, der aussen aus dem Gehäuse 10  herausragt. Eine Feder 36 umgibt den Ansatz 34  und ist in einer Vertiefung des Kükens 28 unter  einer Scheibe 38 eingespannt. Die Scheibe 38 wird  durch die Feder 36 gegen eine     Abdeckplatte    40 ge  drückt, die an der Oberfläche des Gehäuses 10 be  festigt ist. Der Ansatz 34 ragt durch eine Öffnung 42  in der     Abdeckplatte    40 heraus und ist mit Schlitzen  44     (Fig.    2) versehen, mit deren Hilfe ein Handgriff  46 an dem     Ansatz    34     befestigt    ist.

   Wie besonders aus       Fig.    2 hervorgeht, trägt der     Handgriff    46     eine    zylin  drische Bohrung 48 zur Aufnahme des     Ansatzes    34  sowie einen Anschlag 50 innerhalb der Bohrung 48,  der mit einem der Schlitze 44 in     Eingriff    kommt, um  den     Handgriff    46 mit dem Ansatz 34 in     Eingriff     zu halten.

   Eine     Unterlegscheibe    52 mit einem federn  den     Fortsatz    54 ist an dem Ende des Ansatzes 34 be  festigt, so dass der federnde Teil 54 in den Schlitz 44  hineinragt und eine Kraft auf den     Handgriff    46 aus  übt, welche ihn im Eingriff mit dem     Fortsatz    34  zu halten sucht: Es ist ersichtlich, dass durch eine  Drehung des Handgriffes 46 eine Drehung des Kü  kens 28 von der     offenen    in die geschlossene Stellung  und umgekehrt bewirkt werden kann.  



  Es ist bei derartigen Vorrichtungen üblich, sicht  bare Zeichen zur Markierung der  Ein - und      Aus -          Stellung    auf dem Absperrhahn anzugeben. Zu diesem  Zweck kann die     Abdeckplatte    40 mit einer (nicht  dargestellten) Marke versehen sein, die mit zu  gehörigen (nicht dargestellten) Zeichen auf dem  Handgriff 46 zusammenarbeitet. Die     Unterlegscheibe     38 kann dazu benutzt werden, einen (nicht dargestell  ten) Begrenzungsanschlag zu bilden, um zu verhin  dern, dass der     Handgriff    46 über die  Ein - oder        Aus -Stellung    des Kükens 28 hinausbewegt wird.

   Mit    Hilfe dieser Mittel wird eine Drehung des Kükens im  Uhrzeigersinn verhindert, wenn die Öffnung 32 gegen  die Wandung der konischen Bohrung 26 in der      Aus -          Stellung    gerichtet ist; eine Drehung des Kükens 28  entgegen dem Uhrzeigersinn wird verhindert, wenn  die     Öffnung    32 auf den     Durchlass    14 ausgerichtet ist.  



  Es wurde gefunden, dass der Brennstoffdurchsatz  manchmal die Leistung des Brenners überschreitet,  der von der Vorrichtung geregelt wird, wenn die  Öffnung 32 auf die Öffnung 14 ausgerichtet ist. Es  sind daher zweckmässig Mittel vorgesehen, die die       Durchlassmenge    des Hahnes 16 in der Stellung  Ein   begrenzen.  



  In     Fig.    2 ist     eine    kreisförmige Scheibe 58 dreh  bar auf der     Abdeckplatte    40 gelagert und mit einer  zentralen Bohrung 60 versehen, durch die der An  satz 34 in axialer Richtung hindurchgeht. Drei im  Abstand voneinander befindliche Vorsprünge 62 (von       df-nen    zwei in     Fig.    2 sichtbar sind) ragen von der Ab  deckplatte 40 nach oben und berühren die Ränder  der Bohrung 60.

   Ein weiterer Vorsprung 64 ragt aus  der     Abdeckplatte    40 heraus und steht mit dem Um  fang der Scheibe 58 in     Eingriff.    Ein Teil des Vor  sprunges 64 ist Über den Rand der Scheibe 58 ge  bogen, um eine Verlagerung derselben gegenüber der       Abdeckplatte    40 zu verhindern. Die Vorsprünge 62  und 64 sind um den Mittelpunkt der Bohrung 60 im  Winkelabstand     verteilt    und führen daher die Scheibe  58 bei einer Drehung um die Achse der Bohrung 60  und des Ansatzes 34.  



  Die Scheibe 58 ist am Rande mit einem nach  oben ragenden Vorsprung oder Begrenzungsanschlag  66 versehen, der mit einem Anschlag 68 an der Un  terseite des Handgriffs 46 bei seiner Drehung in Ein  griff kommen kann. Der     Begrenzungsanschlag    66  ist vorzugsweise so angeordnet, dass er während einer  Drehung des Kükens 28 zwischen der Stellung, in der  die Öffnung 32 in Verbindung mit dem     Durchlass    14  kommt, und einer Stellung, in der sie abgeschlossen  ist, mit dem Anschlag 68 in Eingriff gebracht werden  kann.  



  Um eine- Justierung der Winkellage des Be  grenzungsanschlages 66 und der Scheibe 58 vor  nehmen zu können, ist die Scheibe 58 mit einem in  ihrer Ebene liegenden und mit ihr aus einem Stück  bestehenden Teil 70 versehen, der von ihrem Rande  in der Nähe des Anschlages 66 ausgeht. Eine  Schraube 72 geht durch die     Abdeckplatte    40 hin  durch und ist in das Gehäuse 10 in einer solchen       Stellung     dass ein Teil ihres Kopfes den  Rand des Teiles 70 übergreift und ihn gegen die       Abdeckplatte    40 festklemmt, wenn die Schraube 72  angezogen wird.

   Der äussere Rand des Teiles 70 ist  gekrümmt und hat den gleichen     Krümmungsmittel-          punkt    wie die Scheibe 58, so dass der Kopf der  Schraube 72 über den Rand des Teiles 70 an belie  bigen Stellen der ganzen     Länge    übergreifen kann.  



  Der Teil 70 ist an seinem Ende mit einem nach  oben gebogenen Winkel 74 versehen, mit dessen Hilfe  die Scheibe 40 von Hand in eine gewünschte Winkel-      Stellung gedreht werden kann. Der Winkel 74 kann  auch mit der Schraube 72 in Eingriff kommen, um  die     Drehbewegung    der Scheibe 58 zu begrenzen.  



  In der dargestellten Lage befindet sich die Scheibe  58 in ihrer äussersten, entgegen dem Uhrzeigersinn  gedrehten Stellung, wobei der Winkel 74 die Schraube  72 berührt. In dieser Stellung der Scheibe 58 und des  Begrenzungsanschlages 66 kann der Handgriff 46  entgegen dem Uhrzeigersinn so weit gedreht werden,  bis die Öffnung 32 auf den     Durchlass    14 ausgerichtet  ist. In dieser Stellung des Handgriffs 46 hat die       Üffnung    32 ihren grössten     Durchflussquerschnitt,    so  dass dem Brenner eine     maximale        Brennstoffmeng,-          zugeführt    wird.  



  Wenn die Scheibe 58 im     Uhrze.igersinn    gedreht  wird, kommt der Anschlag 68 des Handgriffs 46 mit  dem Begrenzungsanschlag 66 in Eingriff, bevor die  Öffnung 32 vollständig auf den     Durchlass    14 aus  gerichtet ist, so dass die von dem Küken 28 durchge  lassene Brennstoffmenge abnimmt. Durch Einstellung  der Scheibe 58 von Hand wird daher die in der Stellung   Ein  des Handgriffs 46 wirksame     Durchlassmenge     des Kükens 28 eingestellt. Mit Hilfe der Schraube  72 kann die Scheibe 58 in einer beliebigen Stellung  festgeklemmt werden.

      <I>Das</I>     thermostatische   <I>Ventil</I>  Aus     Fig.    1 geht hervor, dass ein scheibenförmiger  Ventilteller 76, der eine beliebige geeignete Form  haben kann, in der Ventilkammer 20 angeordnet ist  und mit einem Ventilsitz 78 in Eingriff gebracht  werden kann, um den     Brennstoffdurchfluss    durch die  Kammer 20 zu regeln. Der Ventilteller 76 wird durch  eine Feder 80, die zwischen dem Ventilteller 76 und  einer als Deckel ausgebildeten Seitenwand 82 ein  gespannt ist, auf den Ventilsitz 78 angedrückt. Ein  Ventilstössel 84 ist mit dem Ventilteller 76 verbunden  und ragt durch eine Führung 86 hindurch, die in  dem Gehäuse 10 angeordnet ist, er erstreckt sich so  weit, dass er mit einer an sich bekannten Schnapp  vorrichtung 88 in Eingriff kommt.

   Ein Betätigungs  knopf 90 der Schnappvorrichtung 88 liegt an einem  Vorsprung 92 an dem einen- Ende eines Betätigungs  hebels 94 an. Das andere Ende des Betätigungshebels  94 steht mit einer weiter unten beschriebenen Einstell  vorrichtung in Eingriff.  



  Eine temperaturempfindliche Betätigungsvorrich  tung ist zur Auslösung der Schnappvorrichtung 88  vorgesehen und enthält einen     Thermostaten    mit einem  Stab und einem Rohr, wobei das Rohr 96 aus einem  ausdehnungsfähigen Material besteht, das am Ge  häuse 10 mit einem Nippel 98 befestigt ist; der Stab  100 aus einem verhältnismässig weniger ausdehnungs  fähigen Material ragt in das Gehäuse 10 hinein und  kann sich gegenüber diesem frei bewegen. Das freie  Ende des Stabes 100 steht in Eingriff mit einer  Vertiefung 102 im mittleren Teil des Betätigungs  hebels 94.  



  Ein Einstellstift 104 greift in eine Vertiefung 106  am unteren Ende des Betätigungshebels 94 ein und    bildet einen Drehpunkt für denselben. Eine Hülse 108  erstreckt sich über den     Durchlass    22 und ist mit dem  einen Ende mit     Presssitz    in eine Bohrung des Ge  häuses 10 dicht eingesetzt, während das äusserste  Ende einen Flansch 110 aufweist, der sich gegen eine  Packung 112 legt, um eine wirksame Abdichtung zu  erzielen. Der innere Hohlraum der Buchse 108 ist  daher gegenüber dem     Durchlass    22 abgedichtet. Der  Einstellstift 104     führt    von der Vertiefung 106 durch  die Buchse 108 hindurch und steht mit seinem an  deren Ende mit einer Einstellschraube 114 in Be  rührung, die in einer Buchse 116 eingeschraubt ist.

    Die Buchse 116 ist ihrerseits in dem Gehäuse 10 ein  geschraubt und hält den     Flansch    110 in Eingriff mit  der Packung 112.  



  Das soweit beschriebene     thermostatische    Ventil  arbeitet in an sich bekannter Weise: Es ist klar, dass  eine Drehung der Einstellschraube 114 gegenüber  dem Gehäuse 10 eine axiale Bewegung hervorruft, so  dass der Drehpunkt des Hebels 94 in einem gewissen  Bereich eingestellt werden kann. Die Temperatur, bei  der der Thermostat 96, 100 die Schnappvorrichtung  88 auslöst und das Ventil 76 betätigt, wird durch die  Lage des Drehpunktes des Hebels 94 bestimmt.  



  Um eine Einstellung der Schraube 114 von Hand  zu     ermöglichen,    ist sie mit dem einen Ende aus dem  Gehäuse 10 herausgeführt. Ein Bund 118 mit     einer     konischen     Passfläche    am Umfang befindet sich im  mittleren Teil der Schraube 114. Auf der     Passfläche     ist ein Anschlagkörper 120 aufgesetzt und mit     Hilfe     einer Buchse 122 festgeklemmt, die auf das heraus  ragende Ende der Schraube 114 aufgeschraubt ist  und mit ihrem übergreifenden Ende den Anschlag  körper 120 festhält.  



  Eine von Hand verstellbare Skalenscheibe 124  enthält eine axiale Bohrung 125, in der der Anschlag  körper 120 angeordnet ist. Die Skalenscheibe 124  ist axial auf die Schraube 114 ausgerichtet und mit  dem Anschlagkörper 120 kraftschlüssig mit     Hilfe     eines Vorsprungs<B>126</B> zu gemeinsamer Drehung ver  bunden, der aus dem Anschlagkörper 120 heraus  ragt und in einen zugehörigen Schlitz der Skalen  scheibe 124 eingreift. Ein Stift 128 ragt aus dem  Gehäuse 10 heraus und kommt mit den beiden Seiten  des Vorsprungs 126 in Eingriff, um die Drehung der  Skalenscheibe 124 im Uhrzeigersinn und entgegen  dem Uhrzeigersinn zu begrenzen.  



  Um die Skalenscheibe 124 auf dem Anschlagkör  per 120 festzuhalten, ist eine Schraube 132 in der  Buchse 122 eingeschraubt, wobei ihr Kopf das erwei  terte Ende der Bohrung 125 in der Skalenscheibe  124 verschliesst. In der Bohrung 125 befindet sich  eine Feder 134, die zwischen dem Absatz der Boh  rung 125 und dem Kopf der Schraube 132 ein  gespannt ist. Die Feder 134 übt eine Kraft auf die  Skalenscheibe 124 aus, die normalerweise die Scheibe  124 axial ausgerichtet zur Schraube 114 hält und sie  gegen eine im folgenden beschriebene Anschlagvor  richtung drückt.

        Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, ist das Gehäuse 10  mit einer Anzahl von (im     vorliegenden    Fall drei)  Vorsprüngen 135 versehen, die um die Drehachse der  Skalenscheibe 124 im     Winkelabstand    versetzt sind  und mit der gegen das Gehäuse gerichteten Seite  der Scheibe 124 in Berührung kommen. Die Skalen  scheibe 124 kommt mit den Vorsprüngen 135 unter  der Wirkung der Feder 134 bei ihrer Drehung in Be  rührung. Die Vorsprünge 135 verhindern eine Be  schädigung der     Einstellschraube    114 durch zufällige  Stösse oder auf die Skalenscheibe 124 ausgeübte  Kräfte. Die zwischen der Skalenscheibe 124 und den  Vorsprüngen 135 auftretende Reibung     verhindert     eine zufällige Drehung der Skalenscheibe 124.  



  Die nachgiebige Halterung der Skalenscheibe 124  mit Hilfe der Feder 134 ermöglicht es     ferner,    dass die  Anordnung, welche aus der Einstellschraube 114, dem  Anschlagkörper 120, der Buchse 122 und der  Schraube 132 besteht, sich in axialer Richtung gegen  über dem Gehäuse 10 unabhängig von der Skalen  scheibe 124 bewegen kann.  



  Um die Einstellvorrichtung weiterhin gegen Be  schädigung zu schützen, ist das Gehäuse 10 mit einer  abgeschrägten Abschirmung 136 versehen, die axial  zu der Skalenscheibe 124 ausgerichtet ist und ihren  Rand im wesentlichen umfasst, so dass die Skalen  scheibe gegen seitliche Stösse und Krafteinwirkungen  geschützt ist.  



  Um das     thermostatische    Ventil zu justieren, ist  es lediglich notwendig, die Schraube 132 zu lösen,  worauf die Skalenscheibe 124 von dem Anschlag  körper 120 abgenommen werden kann. Die Buchse  122 kann dann gelockert werden, um eine Drehung  des Anschlagkörpers 120 auf dem Flansch 118 re  lativ zur Schraube 114 zu ermöglichen. Diese Ein  stellung des Anschlagkörpers 120 verändert die axiale  Lage der Schraube 114, bei der der Vorsprung 126  von beiden Seiten mit dem Stift 128 in Eingriff  kommt, so dass hierdurch die von der Skalenscheibe  überstrichene     Temperaturbereicheinstellung    verändert  wird.  



  <I>Wirkungsweise</I>  Um die Regelvorrichtung in Betrieb     zu    setzen,  wird der Handgriff 46 entgegen dem     Uhrzeigersinn     gedreht, bis der Anschlag 68 den Begrenzungsan  schlag 66 berührt. Die Skalenscheibe 124 wird im       Uhrzeigersinn    gedreht, bis die gewünschte Tempera  tureinstellung erreicht ist. Wenn die     Durchflussmenge     durch das Küken 28 die Leistung des Brenners über  schreitet, kann die Schraube 72     gelockert    und die  Scheibe 58 im Uhrzeigersinn gedreht werden, um die       Durchflussmenge    des     Kükens    28 in der Stellung, in  der der Anschlag. 68 den Anschlag 66 berührt, zu  vermindern.

   Durch Anziehen der Schraube 72 wird  die Scheibe 58 in der zuletzt erreichten Stellung fest  geklemmt, so dass die Drehbewegung des Handgriffes  46 begrenzt wird; die      Ein -Stellung    des Kükens 28  wird daher bei dieser verminderten     Durchflussmenge     erreicht.     Wenn    die Leistung des Brenners grösser ist

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regelvorrichtung für ein Medium, insbesondere für einen Gasbrenner, mit einem Gehäuse, in dem ein Regelorgan zwischen Regelstellungen hin und her bewegt werden kann, und mit einem drehbaren Ein stellkörper, der durch eine Wandung des Gehäuses hindurchgeführt ist und bei einer Drehung mittels einer drehbaren Skalenscheibe in axialer Richtung gegenüber dem Gehäuse beweglich ist, um die Ar beitsstellung des Regelorgans zu verstellen, dadurch gekennzeichnet, dass nachgiebige Mittel (134) die Skalenscheibe (124) mit dem Körper (114, 118, 126) verbinden und sie gegen die Gehäusewand (82) drücken, wobei die nachgiebigen Mittel eine Axial bewegung des Körpers gegenüber der Skalenscheibe (124) zulassen. UNTERANSPRCCHE 1.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Anzahl von Vorsprüngen (135) auf der Gehäusewand (82), die mit der Skalen scheibe (124) in Eingriff stehen, wobei die nach giebigen Mittel (134) die Skalenscheibe gegen die Vorsprünge (135) drücken. 2. Regelvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der drehbare Einstell körper (114) einen zylindrischen Gewindeteil auf weist, der aus dem Gehäuse durch eine Wand heraus ragt und zu dem die Skalenscheibe (124) ausserhalb des Gehäuses axial ausgerichtet ist, wobei sie sich mit einer Stirnseite nahe der Aussenwand des Gehäuses befindet, und dass die nachgiebigen Mittel (134) die Skalenscheibe (124) nachgiebig mit dem zylindrischen Gewindeteil verbinden und die Vorsprünge (135) in Berührung mit der Skalenscheibe stehen. 3.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Mittel (126) mit dem drehbaren Einstellkörper verbunden sind, um die Winkelstellung der Skalenscheibe (124) gegenüber dem drehbaren Einstellkörper zu verändern, und dass Klemmittel vor gesehen sind, um die Einstellmittel festzuklemmen, um eine Drehung der Skalenscheibe gegenüber dem drehbaren Einstellkörper zu verhindern. 4.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass eine Buchse (l16) in das Gehäuse (10) eingeschraubt ist, während der dreh bare Einstellkörper zum Teil als Spindel ausgebildet ist, die in der Buchse läuft, während das andere Ende durch die Wandung hindurchgeht, dass die einstell baren Mittel einen drehbaren Anschlagkörper (120) etwa im mittleren Teil der Spindel angeordnet ent halten, und dass die Klemmittel eine zweite Buchse (122) aufweisen, die auf das andere Ende der Spin del (114) aufgeschraubt ist und den Anschlagkörper als die Durchlassmenge des Kükens 28, kann die Scheibe 58 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, um die Durchlassmenge des Kükens 28 in der Stellung Ein zu vergrössern.
    (120) auf der Spindel zu gemeinsamer Drehung fest klemmt, wobei eine Schraube (132) in das Ende der. zweiten Buchse (122) eingeschraubt ist. 5. Regelvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die nachgiebigen Mittel aus einer Feder (134) bestehen, die zwischen dem Kopf der Schraube (132) und der Skalenscheibe (124) eingespannt ist. 6. Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (114) in ihrem mittleren Teil mit einem abgeschrägten Bund (118) und der Anschlagkörper (120) mit einem konischen Sitz versehen ist, der auf den Bund passt. 7. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand mit einer ringförmigen Abschirmung (136) versehen ist, welche den Umfang der Skalenscheibe eng umgibt. B.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse ein zwei tes Regelorgan (16) vorgesehen ist, das in eine An zahl von Regelstellungen gebracht werden kann, wo bei drehbare Mittel zur Betätigung des zweiten Regelorgans vorgesehen sind, dass ferner ein Be grenzungsanschlag (66) mit dem Gehäuse verbun den und ein weiterer Anschlag (68) mit den dreh baren Mitteln zusammengebaut sind und mit dem Begrenzungsanschlag bei einer Drehung der dreh baren Mittel in einer vorbestimmten Winkelstellung in Eingriff gebracht werden können, und dass eine Justiereinrichtung (70, 72) zur Veränderung dieser Winkelstellung der Anschläge vorgesehen ist. 9.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der weitere Anschlag auf dem drehbaren Mittel vorgesehen ist, während die Justiereinrichtung mit dem Gehäuse zusammen gebaut ist. 10. Regelvorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Einlass- und eine Auslassöffnung für das geregelte Medium aufweist, dass das zweite Regelorgan einen drehbaren Absperrhahn (16) in dem Gehäuse enthält, der den Durchfluss des Mediums zwischen den genannten Öffnungen steuert,
    dass der Absperrhahn in eine Ein -Stellung über einen vorgegebenen Bereich zu nehmender Durchflussmenge gedreht werden kann, dass ein zylindrischer Ansatz (34) an dem Hahn an gebracht ist und aus dem Gehäuse herausragt, dae die drehbaren Mittel einen Handgriff (46) aufweisen, der ausserhalb des Gehäuses liegt und an dem einen Ende des Ansatzes befestigt ist, dass der genannte weitere Anschlag (68) an der Unterseite des Hand- griffes angeordnet ist, dass die Justiereinrichtung eine Scheibe (58) enthält,
    die drehbar auf dem Gehäuse zwischen dem Handgriff und dem Gehäuse gelagert ist und einen nach oben gebogenen Teil (66) aufweist, der den Begrenzungsanschlag bildet, welcher mit dem weiteren Anschlag (68) im Einstellbereich des Hahnes in Eingriff kommt, so dass hierdurch die Drehung des Hahnes begrenzt wird, und dass ein weiteres Mittel (72) vorgesehen ist, um die Scheibe an dem Gehäuse festzuklemmen, jedoch lösbar sind, um eine Winkeleinstellung der Scheibe gegenüber dem Ge häuse zu ermöglichen. 11.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Scheibe (58) im allge meinen kreisförmig ist und aussen einen in ihrer Ebene liegenden und mit ihr aus einem Stück bestehenden Ansatz (70) aufweist, während das weitere Klemm- mittel aus einer in das Gehäuse eingeschraubten Klemmschraube (72) besteht, deren Kopf mit dem Ansatz in Berührung kommt. 12.
    Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (58) mit einer zentralen Bohrung versehen ist, während das Gehäuse eine Anzahl von rings um die Dreh achse des Handgriffs (46) angeordneten Vorsprüngen aufweist, die mit dem Rand der Bohrung in Ein griff kommen und den Handgriff führen.
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