CH357511A - Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine

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Publication number
CH357511A
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Authority
CH
Switzerland
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washing
liquid
basket
washing basket
container
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Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Zeissl Hans
Original Assignee
Erlinger Metallwarenfabrik Gmb
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/16Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with rigidly-mounted spraying devices

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


      Geschirrspülmaschine       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Geschirrspülmaschine mit einem Gehäuse und min  destens einem fest in demselben angeordneten Sprüh  element und einem im Gehäuse drehbaren Sprüh  korb, und sie bezweckt, gegenüber bereits bestehenden  automatischen Geschirrspülmaschinen, die fast aus  schliesslich als Grossanlagen ausgebildet sind, eine  Geschirrspülmaschine zu schaffen, die sowohl  nach Gestehungskosten wie auch nach den laufen  den Betriebskosten als Haushaltmaschine verwend  bar ist. Hierzu ist es erforderlich, dass bei dem Be  trieb der Maschine nur geringe Wasser- und Heiz  kosten anfallen und ihr Aufbau einfach ist, um die  Herstellungskosten möglichst niedrig zu halten.  



  Bekannte Geschirrspülmaschinen, welche mit einer  relativ kleinen Wassermenge und damit geringer     Heiz-          leistung    durch Besprühen des Spülgutes arbeiten,  haben den Nachteil, dass das Spülwasser jeweils vor  dem Trocknen abgelassen werden muss, um zu ver  meiden, dass die Dämpfe eine Trocknung des Spül  gutes erschweren, und gleichzeitig zu     verhindern,    dass  der unangenehme Geruch des Spülwassers dem Ge  schirr anhaften bleibt, wenn nicht eine besondere  Spülung nach dem Waschen erfolgen soll.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäss der  Erfindung in einem     Abschlussdeckel    Luftaustritts  öffnungen für den Austritt     erwärmter    Luft bei ge  schlossenem Deckel während des     Trocknungsvor-          ganges    vorgesehen und ist ein     Spülflüssigkeitsbehälter     unmittelbar unter dem     Spülkorb    derart angeordnet,  dass in diesem Behälter befindliche heisse     Spülflüssig-          keit    durch Strahlung Wärme an im Spülkorb enthal  tenes Spülgut abgeben kann.  



  Um zu vermeiden, dass dabei Dämpfe oder Spül  geruch aus dem Behälter in den Spülkorb dringen,  kann in einer     Rücklauföffnung    für die Spülflüssig  keit im     Abschlussdeckel    des Sammelbehälters ein    Filter eingesetzt sein, das eine Einlage aus fettansau  gendem Material enthält. Durch die Anordnung eines  solchen Filters im Rücklauf des Spülwassers kann das  Austreten von Dämpfen oder Gasen aus dem     Spül-          wassersammelbehälter    wirksam verhindert werden.

   Es  kann somit die Wärme der Spülflüssigkeit ohne  irgendeine nachteilige Wirkung zur Trocknung des  Spülgutes zusätzlich zu der von dem Spülgut selbst  aufgenommenen Wärme genutzt werden, wobei durch  die     Luftaustrittsöffnungen    im     Abschlussdeckel    der  Maschine     evtl.    zusammen mit entsprechend angeordne  ten Leitblechen im oberen Teil des Behälters ein  wirksamer Abzug des Dampfes und der Feuchtigkeit  erfolgt und somit die restlose Trocknung     wesentlich          beschleunigt    werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele der Geschirrspülmaschine nach der  Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch eine Ge  schirrspülmaschine nach dem ersten Ausführungs  beispiel,       Fig.    2 und 3     Einzelheiten    der Maschine,       Fig.    4 den oberen     Abschlussdeckel    der Maschine  nach     Fig.    1,

         Fig.    5 einen senkrechten Schnitt durch eine     Ge-          schirrspühnaschine    nach einer zweiten Ausführungs  form und       Fig.    6 eine     Einzelheit    aus     Fig.    5.  



  Bei beiden Ausführungsbeispielen ist ein Korb 1,  der in bekannter Weise drehbar angeordnet ist, indem  er     mit    einer Büchse 2 auf einem Zapfen 3 gelagert ist,  vorgesehen, der zur Aufnahme des Spülgutes dient.  Der Boden 4 des Spülkorbes ist als Gitter ausgebil  det, so dass die aus einem Sprührohr 6     (Fig.    1) kom  mende Flüssigkeit 5 auf das Spülgut im Korb 1 trifft.  Die Zylinderwand des Korbes 1 ist voll ausgebildet.  Ein Gehäuse 8, in dem sich der Korb 1 befindet, hat      unter dem Sprührohr 6 einen     Abschlussdeckel    10, der  nach unten leicht konisch verläuft und in der Mitte  einen Aufnahmering 11 für ein Filter 12 besitzt.

   Der  durch den Deckel 10 abgeschlossene Behälter 13 im  Gehäuse 8 dient als Sammelbehälter für die Spül  flüssigkeit, welche über den Stutzen 14 durch ein  Rohr 15 in eine Pumpe 16 gesaugt wird, welche die       Spülflüssigkeit    über ein Rohr 17 im Sprührohr 6 und  im     Sprühelement    9 unter Druck setzt. Im Rohr 15  oder im Behälter 13 ist ein nicht dargestelltes     Heiz-          element    zur Erhitzung der Spülflüssigkeit auf die  notwendige Spültemperatur angebracht.  



  Das Filter 12 besteht aus einem groben, oben  liegenden Drahtnetz und einem weiteren unten he  genden feinen Drahtnetz, auf dem zusätzlich ein Filter  aus fettsaugendem Material, z. B.     Textilfasern    an  geordnet ist. Beim Spülvorgang werden durch das       grobe    Netz die grösseren Speisereste abgehalten, die  feinen Reste und vor allem das nicht im     Spülmittel     gelöste Fett wird von der Faser des Filters aufgesaugt.  



  Ist der Spülvorgang zu Ende und wird die Pumpe  16 abgestellt, dann sammelt sich die     Spülflüssigkeit     im Behälter 13, und auf dem Feinfilter bildet sich  durch das zurückgehaltene Fett und den Rest der  nicht mehr angesaugten Spülflüssigkeit ein     Film,     der den oberen Teil des Gehäuses gegen den unteren  Behälter 13, wo nun die verbrauchte     Spülflüssigkeit     enthalten ist, gegen das Eindringen von Dämpfen  und dergleichen abschliesst.

   Ein Entlüftungsrohr 27  sorgt dafür, dass kein Überdruck in diesem Behälter  entstehen     kann.    Der obere     Abschlussdeckel    18 der  Maschine enthält radial angeordnete Schlitze 19, für  den Austritt erwärmter Luft bei geschlossenem Deckel  18 während des     Trocknungsvorganges.    Im Gehäuse 8  ist der Deckel 18 mit einer Gummidichtung 20 gegen  Spritzwasser abgeschlossen und enthält im inneren  Teil Leitbleche 21, die beim     Spülvorgang    verhindern,  dass Spülflüssigkeit durch die Schlitze im Deckel ins  Freie dringt. Das Spülgut, das durch die Spülung  erhitzt ist, trocknet nun durch die Eigenwärme und  die zusätzlich aus der erhitzten Spülflüssigkeit im  Behälter 13 nach oben strahlende Wärme.  



  Die Zuführung der     Spülflüssigkeit    auf das Spül  gut kann in verschiedener Weise erfolgen. Nach dem       Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1, 2 und 3 erstreckt  sich das Sprührohr 6     annähernd    über die ganze Breite  des Korbes 1. Das Sprührohr 6 weist Schlitze 7 auf,  die in die Rohrwandung eingefräst oder aus dersel  ben ausgestanzt sind, so dass das     Spülmittel    in Form  von breitstrahlenden Flüssigkeitsfächern austritt. Es  entsteht auf diese Weise im     Spülkorb    ein breiter,  voller Fächer aus     Spülflüssigkeit,    der im Zusammen  hang mit der vorgesehenen Drehung des Korbes 1 die  Wirkung eines absoluten Vollbades erzeugt.  



  Um gleichzeitig zusätzlich eine Spülung von oben  zu erzielen, befindet sich seitlich in der Behälter  wand 8 ein weiteres Sprühelement 9, das in     Fig.    3 in  Ansicht dargestellt ist. Das Sprühelement 9, dessen       Oberfläche    gekrümmt ausgebildet ist, weist ebenfalls       Sprühschlitze    auf, von denen einer so gestellt ist, dass    der hier austretende Flüssigkeitsstrahl     tangential    auf  Korb und     Spülgut    trifft und dadurch den Korb 1 in  Drehung versetzt. Das Sprühelement 9 wie auch das  Sprührohr 6 sind fest im Gehäuse 8 angeordnet.  



  Das Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    5 und 6  ist mit     Ausnahme    dieser Mittel für die Zuführung der  Spülflüssigkeit auf das Spülgut gleich aufgebaut, wie  das oben beschriebene Beispiel nach den     Fig.    1 bis 3.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    5 und 6  fallen das Sprührohr 6 und das Sprühelement 9 weg.  Die Spülflüssigkeit tritt hier durch ein unterhalb des       Spülkorbes    1 exzentrisch zur Drehachse desselben  und fest im Gehäuse angeordnetes, trichterförmiges  Sprühelement 29 aus, in welchem ein     Abweiselement     30 so angeordnet ist, dass auf einem Kegel verlaufende  auf das Spülgut im Spülkorb gerichtete Flüssigkeits  strahlen erzeugt werden, von denen ein Teil einen  grösseren     Neigungswinkel    zur Drehachse des Spül  korbes 1 besitzt, um denselben in Drehung zu ver  setzen.  



  Zur     Entleerung    des Behälters 13 ist bei beiden  Beispielen ein Ablaufrohr 22 vorhanden, in dem ein  Ventil 23 angebracht ist. Entweder ist für das ver  brauchte Spülwasser ein direkter Anschluss an eine       Abflussleitung    vorgesehen, oder dieses Spülwasser  fliesst aus dem Rohr 22 in einen Behälter 24, der un  ter dem Gehäuse leicht herausnehmbar angeordnet ist.  Der Behälter hat den Inhalt der benötigten Spül  flüssigkeitsmenge und kann also zum     Frischauffüllen     des Automaten immer mit der vorgeschriebenen  Flüssigkeitsmenge verwendet werden. Ein Riegel 25  bewirkt, dass der Behälter 24 nur dann     entfernbar    ist,  wenn das Ablaufventil 23 geschlossen ist.

   Zur Auf  füllung des Gehäuses 8 mit der nötigen Spülflüssig  keitsmenge ist ein direkter Anschluss an eine Zulei  tung 26 vorgesehen, wobei durch ein entsprechend  angeordnetes, nicht dargestelltes     überlaufrohr    in be  kannter Weise die Wassermenge begrenzt wird. Ein  mit dem Deckel 18 verbundener Endkontakt 28 er  laubt das     Inbetriebsetzen    des Spülautomaten nur bei  geschlossenem Deckel 19.    Die einzelnen Arbeitsvorgänge des Spülautomaten  werden durch nicht gezeigte elektrische Schaltele  mente automatisch gesteuert, indem nach Erreichung  der notwendigen     Spülflüssigkeitstemperatur    das Heiz  element abgeschaltet und nach der eingestellten Spül  zeit der Spülautomat selbsttätig stillgesetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschirrspülmaschine mit einem Gehäuse und mindestens einem fest in demselben angeordneten Sprühelement und einem im Gehäuse drehbaren Spülkorb, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Ab schlussdeckel (18) Luftaustrittsöffnungen (19) für den Austritt erwärmter Luft bei geschlossenem Deckel (18) während des Trocknungsvorganges vorgesehen sind und dass ein Spülflüssigkeitsbehälter (13) un mittelbar unter dem Spülkorb (1) derart angeordnet ist, dass in diesem Behälter befindliche, heisse Spül- flüssigkeit durch Strahlung Wärme an im Spülkorb enthaltenes Spülgut abgeben kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirrspülmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Rückfluss der Spül flüssigkeit in den Spülflüssigkeitsbehälter (13) ein Fil ter (12) vorgesehen ist, der eine Einlage aus fettansau gendem Material enthält und in einem Deckel (10) angeordnet ist, welcher den Spülflüssigkeitsbehälter (13) nach oben abschliesst. 2.
    Geschirrspülmaschine nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Sprühelemente, von denen das eine ein unter dem Spülkorb (1) angeordnetes Sprührohr (6) ist mit gegen den Spülkorb gerichteten Schlitzen (7) für den Austritt der Spülflüssigkeit und das andere über dem Spülkorb angeordnet ist, mit mindestens einer tangential zum Spülkorb gerichteten Austrittsöffnung, um den Spülkorb durch einen Flüssigkeitsstrahl in Drehung zu versetzen. 3.
    Geschirrspülmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprühelement (29) trichterförmig und unterhalb des Spülkorbes (1) exzentrisch zur Drehachse desselben angeordnet ist und mit einem Abweiselement (30) zur Erzeugung von auf einem Kegel verlaufenden, auf das Spülgut im Spülkorb gerichteten Flüssigkeitsstrahlen versehen ist, von denen ein Teil einen grösseren Neigungswinkel zur Drehachse des Spülkorbes besitzt, um denselben in Drehung zu versetzen.
    4. Geschirrspülmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme der Spülflüssigkeit nach dem Spülvorgang bestimmter Be hälter (24) unter dem Gehäuse angeordnet ist.
CH357511D 1956-10-29 1957-08-09 Geschirrspülmaschine CH357511A (de)

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DE357511X 1956-10-29

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CH357511A true CH357511A (de) 1961-10-15

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ID=6290592

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CH357511D CH357511A (de) 1956-10-29 1957-08-09 Geschirrspülmaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD982422S1 (en) 2020-10-19 2023-04-04 Bannack Medical LLC Hook attachment

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