CH357593A - Für Zentralheizungsanlage bestimmtes T-Rohr - Google Patents

Für Zentralheizungsanlage bestimmtes T-Rohr

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CH357593A
CH357593A CH357593DA CH357593A CH 357593 A CH357593 A CH 357593A CH 357593D A CH357593D A CH 357593DA CH 357593 A CH357593 A CH 357593A
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pipe
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flow dividing
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flow
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Inventor
Henningsson Thom
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Vabix Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
    • F24D19/0004In a one pipe system

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Für    Zentralheizungsanlage      bestimmtes      T-Rohr   Die vorliegende Erfindung betrifft ein für Zentralheizungsanlagen des Einrohrsystems    bestimmtes      T-Rohr   als In- oder    Ejektor   mit eingebautem Stromteilungsorgan in demjenigen Teil des    T-Rohres,   der die beiden miteinander    fluchtenden   Anschlüsse der Durchgangsleitung des    T-Rohres   verbindet und von dem die Abzweigleitung ausgeht. 



  Es sind    T-Rohre   der obengenannten Art bekannt, bei denen das    Stromteilungsorgan   in    Stufenform   ausgeführt ist und ein erster Teil sich von der Wandung der Durchgangsleitung in einem bestimmten    Winkel   gerade in diese Leitung hinein erstreckt bzw. bis zu einem Knickpunkt, hinter welchem das    Stromtei-      lungsorgan   parallel mit der Wandung der Hauptleitung    weitergeführt   ist. Diese Ausgestaltung des Stromteilungsorgans hat jedoch eine ungleichmässige Strömung des Mediums mit Wirbelbildung zur Folge, die die Arbeitsweise der Einrichtung nachteilig beeinflusst und eine weitgehende Verminderung des Wirkungsgrades der Anlage nach sich zieht.

   Dies ist von besonderer Bedeutung bei Warmwasserheizungen des genannten Einrohrsystems mit Zwangskreislauf, z. B. durch eine Pumpe. 



  Die angeführten Nachteile der bekannten Einrichtung werden nach der Erfindung im wesentlichen dadurch    beseitigt,   dass das    Stromteilungsorgan   in Form eines Sektors einer    Kegelfläche   ausgeführt ist, deren gerade Mantellinien sich von einer der beiden Schnittstellen der    Anschlussstutzen   des    T-Rohres   in deren gemeinsamer Mittelebene zum Gebiet des gegenüberliegenden    Anschlussstutzens   um dessen Mittellinie hin erstrecken. 



  Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnung näher    erläutert.      Fig.l   ist ein Längsschnitt einer Ausführungsform des    T-Rohres.      Fig.   2 zeigt ein in das    T-Rohr   der    Fig.   1 eingebautes Stromteilungsorgan von rechts in    Fig.   1 gesehen.    Fig.   3 zeigt das gleiche    Stromteilungsorgan   von der Seite gesehen.    Fig.   4 ist ein Schnitt des    Stromteilungsorgans   entlang der Linie    A-A   in    Fig.   3.    Fig.   5 zeigt das    Stromteilungsorgan   von oben gesehen. 



  Das in    Fig.   1 gezeigte    T-Rohr   hat zwei miteinander fluchtende und mit Innengewinde versehene Anschlüsse 3 und 6 für die Durchgangsleitung sowie einen im Winkel zu den beiden    Anschlüssen   3 und 6 angeordneten weiteren, mit Gewinde versehenen Anschluss 1 für die Abzweigleitung. Dieser Anschlussstutzen 1 hat eine    übergangszone   zur Hauptleitung 3-6 mit besonderer Ausformung.

   Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besitzt der    linke   Teil der übergangszone einen verhältnismässig kleinen    Krümmungs-      radius,   der im Mittel ungefähr gleich oder nur wenig grösser ist als die Wandstärke des    T-Rohres.   Ausserdem ist dieser Teil der    übergangszone   etwas nach    innen   zur Mitte des    Anschlussstutzens   1 hin gekröpft. Der rechte Teil 2 der Übergangszone hat dagegen einen wesentlich grösseren    Krünvnungsradius,   der etwa gleich dem Radius des äusseren, mit Innengewinde versehenen    Teils   des    Anschlussstutzens   1 oder grösser ist.

   Die auf der Zeichnung    nicht   sichtbaren, dazwischenliegenden    Partien   der    übergangs-      zone   haben selbstverständlich einen    Krümmungs-      radius,   der sich von dem    linken,   kleineren zum rechten, grösseren Radius gleichmässig oder ungleichmässig ver- ändert. Die links sichtbare    Kröpfung      nimmt   dabei bis etwa zur Mitte hin ab.

   Diese Ausformung der    über-      gangszone   wirkt sich günstig auf die Strömung im    T-Rohr   aus, d. h. erleichtert das Einströmen oder Ausströmen der Flüssigkeit in die bzw. aus der Abzweigleitung 1, wenn die Strömungsrichtung durch die Durchgangsleitung von 6 nach 3 oder    umgekehrt   ver- 

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 läuft, und trägt dazu bei, eine    möglichst      wirbelfreie   Flüssigkeitsströmung zu erzielen. 



  In das    Mittelstück   des    T-Rohres   ist ein Stromteilungsorgan 8 eingesetzt, das bei dem auf der Zeichnung dargestellten Beispiel aus einem    ursprünglich      zylindrischen   Rohrstück oder einer Hülse durch Pressen geformt ist. In dieses Rohrstück ist auf der einen Seite eine    kegelflächenähnliche   Einsenkung 5    eingepresst,   die sich von dem Gebiet der rechten Rohr- öffnung um deren Mitte herum bis in die Nähe des linken oberen Rohrteils erstreckt, wo ausserdem noch eine schmale, mit der Achse des ursprünglichen Rohrstückes parallele    Rinne   eingeformt ist.

   Der Teil 5 des    Stromteilungsorgans   hat somit die Form eines Sektors einer    Kegelfläche,   deren gerade    Mantellinien   im wesentlichen von einer Endkante des    Stromteilungs-      organs   zur    andern   verlaufen. Die rechte Öffnung des das    Stromteilungsorgan   bildenden fertigen Rohres 8 erhält somit eine Öffnung 7, die einen nierenförmigen Querschnitt hat, wie aus    Fig.   2 ersichtlich ist.

   Die    übergangs-      partien   zwischen der    kegeligen      Rohrfläche   5 und den    in   ihrer    ursprünglichen   zylindrischen Form verbleibenden Partien des Rohrstückes 8 bilden Wulste 9 nach    Fig.   2    und   5. In der Mitte der    kegeligen   Fläche 5 zwischen der Öffnung 7 und der Rinne 4 hat das    Stromteilungsorgan   8 im wesentlichen einen kreisrunden Querschnitt mit einer abgerundeten Einbuchtung, wie sich aus    Fig.   4 ergibt.

   Die Rinne 4 bildet nach Einsetzen des    Stromteilungsorgans   8 in das    T-Rohr   mit dem angrenzenden Teil der    L7bergangs-      zone   zwischen dem Abzweigstutzen 1 und der Durchgangsleitung 3-6 einen kleinen Kanal 4. 



  Wenn das beschriebene    T-Rohr   als Zulauf oder    Injektor   für einen Heizkörper verwendet wird, strömt die    Heizflüssigkeit   in den    Anschluss   6 ein und wird in zwei Mengen aufgeteilt, von denen die eine durch die    öffnung   7 in den Innenraum des    Stromteilungs-      organs   eintritt und danach das    T-Rohr   durch dessen    Anschluss   3 wieder verlässt, während die andere Menge der Heizflüssigkeit in die Öffnung oberhalb des    Stromteilungsorgans   8 zwischen der    kegeligen      Fläche   5 und der Rohrpartie 2 eintritt und durch den Anschluss 1 zum Heizkörper geleitet wird.

   Ein sehr geringer Teil dieser Flüssigkeitsmenge passiert durch den Kanal 4 und vereinigt sich mit der Menge, die vom Anschluss 6 durch die Öffnung 7 zum Anschluss 3 strömt. Der Kanal 4 hat    zwei   Aufgaben; einerseits verhindert er eine Strömungsstauung an der angrenzenden gekröpften    übergangszone   zwischen dem Anschluss 1 und der Durchgangsleitung 3-6 und unterstützt dadurch die angestrebte wirbelfreie Strömung in den Anschluss 1 hinein, anderseits verhindert dieser Kanal 4 eine Ansammlung von mit der    Heizflüssig-      keit   vermischten Gasen, z. B.

   Luft, die bei bereits geringfügiger Neigung im    Gegenuhrzeigersinn   des an den Anschluss 3 angebrachten Durchgangsleitungsrohres hier an dieser Stelle bei fehlendem Kanal 4 auftreten würden und das Durchströmen der    Heiz-      flüssigkeit   sehr    ungünstig   beeinflussen könnten. Die Grösse des Querschnitts des Kanals 4 ist so zu bemessen, dass die genannte Strömungsstauung vor dem Kanal verhindert wird und ausserdem auch nach langzeitigem Betrieb der Heizungsanlage und etwaig erfolgten Absetzungen an den Rohrwandungen immer noch ein ausreichendes Durchströmen durch den Kanal gewährleistet ist. 



  Soll das beschriebene    T-Rohr   als Ablauf oder    Ejektor   für den Heizkörper verwendet werden, so kehrt man das    T-Rohr   um, d. h.    vertauscht   die beiden Anschlüsse 3 und 6. Dann tritt die Heizflüssigkeit durch den Anschluss 3 in das    T-Rohr   ein und vermischt sich hinter der Öffnung 7 des    Stromteilungs-      organs   mit der vom Heizkörper zurückkehrenden und aus diesem infolge der    Ejektorwirkung   angesaugten Flüssigkeit, wonach die gesamte    Heiz-      flüssigkeit   das    T-Rohr   durch den Anschluss 6 wieder verlässt.

   Es ist selbstverständlich auch    möglich,   ein als    Injektor   und ein als    Ejektor   verwendetes    T-Rohr   als Einheit    auszuführen,   wobei eine gemeinsame Durchgangsleitung mit zwei Abzweigleitungen und je einem    Stromteilungsorgan   versehen wird. Durch dieses    Doppel-T-Rohr      wird   der Einbau in eine Heizungsanlage erleichtert, da ein Verbindungsrohr zwischen dem    Ausgangsanschluss   des    Injektor-T-Rohres   und dem Eingang des    Ejektor-T-Rohres   entfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Für Zentralheizungsanlagen des Einrohrsystems bestimmtes T-Rohr als In- oder Ejektor mit eingebautem Stromteilungsorgan in demjenigen Teil des T-Rohres, der die beiden miteinander fluchtenden Anschlüsse der Durchgangsleitung des T-Rohres verbindet und von dem die Abzweigleitung ausgeht, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromteilungsorgan (8) mit einer Partie (5) in Form eines Sektors einer Kegelfläche ausgeführt ist, deren gerade Mantellinien sich von einer ersten (4) der beiden Schnittstellen der Anschlussstutzen (1, 3, 6) des T-Rohres in deren gemeinsamer Mittelebene, zum Gebiet des gegenüberliegenden Anschlussstutzens (6)
    um dessen Mittellinie hin erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. T-Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandpartie (2) des T-Rohres an der zweiten der genannten Schnittstellen mit einem Radius gekrümmt ist, der mindestens gleich dem Radius des Anschlussstutzens (1) der Abzweigleitung ist. 2. T-Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandpartie (4) des T-Rohres an der erstgenannten Schnittstelle in Richtung auf die Mittellinie des Anschlussstutzens (1) der Abzweigleitung zu gekröpft ist. 3.
    T-Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromteilungsorgan (8) in der Nähe der erstgenannten Schnittstelle mit einem Kanal (4) versehen ist, der die Räume im T-Rohr beiderseits des Stromteilungsorgans miteinander verbindet. 4. T-Rohr nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (4) als rinnenförmige Ein- <Desc/Clms Page number 3> Senkung in dem Stromteilungsorgan (8) ausgebildet ist. 5.
    T-Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stromteilungsorgan (8) aus einer zylindrischen Hülse besteht, in die der Sektor mit der Kegelfläche (5) und die rinnenförmige Einsenkung (4) durch Pressen ausgeformt sind.
CH357593D 1958-02-24 1958-02-24 Für Zentralheizungsanlage bestimmtes T-Rohr CH357593A (de)

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