CH357622A - Photographische Kamera mit lösbar miteinander gekuppelten Stellgliedern für Objektivblende und Belichtungszeit - Google Patents

Photographische Kamera mit lösbar miteinander gekuppelten Stellgliedern für Objektivblende und Belichtungszeit

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CH357622A
CH357622A CH357622DA CH357622A CH 357622 A CH357622 A CH 357622A CH 357622D A CH357622D A CH 357622DA CH 357622 A CH357622 A CH 357622A
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CH
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coupling
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lever
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Winkler Alfred
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Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/003Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly setting of both shutter and diaphragm

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit lösbar miteinander gekuppelten Stellgliedern  für     Objektivblende    und Belichtungszeit    Bei bekannten photographischen Kameras, mit  lösbar miteinander gekuppelten     StelIgfiedern.    für       Objektivb1,ende    und Belichtungszeit ist die Kupp  lung zwischen Blenden- und     Belichtungszeit-Ste11-          glied    derart ausgebildet,     dass    nach Lösung dieser  Kupplung beide     Stellgliedier        entsperrt    und     unabhän,          gig    voneinander verstellbar sind.

   Wird eines dieser  beiden Stellglieder auf -einen vorgewählten Wert  eingestellt, so besteht stets die, Gefahr,     dass    beim  Einstellen des zweiten Stellgliedes das erste unbeab  sichtigt nochmals verstellt wird.  



  Die lösbare Kupplung zwischen Blenden- und       Belichtungszeitstellglied    ist nach den bisherigen Vor  schlägen als Rasten- oder Reibungskupplung aus  gebildet. Die     Rastenkupplung    ist mit dem Nachteil  verbunden,     dass    sie nur eine, stufenweise Einstellung  der Stellglieder relativ zueinander     zulässt,    während  die Reibungskupplung in unerwünschter Weise un  wirksam     wiird,    wenn beim Verstellen eines der  beiden Stellglieder das andere, vom erstgenannten       Stellglied    mitgenommene Stellglied durch einen An  schlag gehemmt wird.

   Die Handhabung der Kupp  lungsvorrichtung sowie das Verstellen der     Blenden-          und        BelichtungszeitstelIgfieder    bei gelöster Kupp  lung ist bei diesen bekannten Bauarten, für den  Laien verhältnismässig kompliziert.  



  Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nach  teile und betrifft eine photographische Kamera der       eingang    erwähnten Art, die dadurch gekennzeichnet  ist,     dass    sowohl das     Blendenstellglied    als auch das       Belichtungszeitstellglied    mit einem verstellbar an  geordneten Zwischenglied     lösar    gekuppelt sind.  Dadurch ist gewährleistet,     dass    beim Verstellen eines  der Stellglieder unabhängig vom anderen dieses an  dere Stellglied in seiner Einstellage selbsttätig, fest  gehalten wird, wodurch die Einstellung der Kamera    wesentlich erleichtert wird.

   Die lösbare Kupplung  der     Stelfglieder    verträgt sich ohne weiteres mit einer  stufenlosen     Einstellbarkeit    und wird auch dann nicht  unwirksam, wenn beim Verstellen eines der     StelIL-          glieder    das andere, von ihm mitgenommene Stell,       glied    durch Erreichen eines Anschlages gehemmt  wird. Die lösbaren Kupplungen lassen sich leicht  so ausbilden,     dass    sie in äusserst einfacher Weise       bedienbar    sind.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbei-Spiel,    des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Vorderansicht.  



       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab einen Quer  schnitt.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt in grösserem Massstab einen Schnitt  längs der Linie     III-III    in     Fig.    2.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> weist die dargestellte photogra  phische Kamera ein Gehäuse<B>1</B> auf, das nach oben  durch eine nur teilweise dargestellte Deckkappe 2  abgeschlossen ist, in der ein Sucher<B>3</B> und eine       photoelektrische.    Zelle 4 eines in die Kamera ein  gebauten Belichtungsmessers angeordnet sind. Kon  zentrisch zur     Objektivfassung   <B>5</B> ist am Umfang des       Verschlussgehäuses   <B>6</B> ein     Kupplungsring   <B>7</B> dreh  bar angeordnet,     welche-r    mit     ein-cm    seitlich vor  springenden Betätigungshebel<B>8</B> versehen ist.

   Ferner  sind zwei konzentrisch zum     Kuppilungsring   <B>7</B> be  wegliche Stellhebel<B>9, 10</B> vorgesehen, welche ge  mäss     Fig.    2 mit<B>je</B> einem im Inneren des     Verschlussge-          häuses   <B>6</B> angeordneten Ring<B>11</B>     bzw.    12 zur Ein  stellung der     Objektivblende    und der Belichtungs  zeit in Verbindung stehen.

   Mit den,     Stellhebeln   <B>9,</B>  <B>10</B> ist der Belichtungsmesser der Kamera gekuppelt,  beispielsweise derart,     dass    die Stellhebel<B>9, 10</B> auf  ein nicht dargestelltes, in bekannter Weise im     Ver-          schluss-    oder     Kaineragehäuse    angeordnetes Summen-           (Y          Cetriebe    wirken, das einen auf den     Galvanometer-          ze-iger    des Belichtungsmessers einstellbaren     Nach-          stellzeiger    steuert.  



  Jeder der beiden Stellhebel<B>9, 10</B> ist mit dem       Kupplungsring   <B>7</B> lösbar gekuppelt. Der     Stellhebell   <B>8</B>  und damit der     Kupphingsring   <B>7</B> ist seinerseits     ge#          genüber    einem konzentrisch zur     Objektivachse        an-          (7   <B>-</B> und  geordneten, gehäusefesten Tubus<B>13</B>     kuppel,     dadurch feststellbar.  



  Die zwischen den     Stellhebeln   <B>8, 9, 10</B> und dem  Tubus<B>13</B>     bzw.    dem Kupplungsring<B>7</B> vorgesehenen  Kupplungsvorrichtungen sind als     Keilgesperre    aus  gebildet und unter sich gleichartig aufgebaut. Nach  stehend ist daher nur eine Kupplungsvorrichtung,  nämlich     diejen-fige    für den     Blendenstellhebel   <B>9</B> näher  erläutert.  



  Wie aus den     Fig.    2 und<B>3</B> hervorgeht, hat der       Blendenstellhebel   <B>9</B> die Form einer flachen Kapsel.  Diese ist auf der dem Kupplungsring<B>7</B> benachbar  ten Seite durch ein     Abstützorgan    14 begrenzt, wel  ches aussen mit zwei symmetrisch zueinander     Angel     ordneten Schrägflächen versehen ist, die mit zwei  Kugeln<B>15, 16</B> zusammenarbeiten. Diese liegen an  derseits auf dem Kupplungsring<B>7</B> auf.

   Die Kugeln  <B>15, 16</B> stehen unter dem     Einfluss    der Schenkel einer  im wesentlichen     U-förrni    'gen, vorgespannten, Feder  <B>17,</B> die einen teilweise konischen     Schaltstift   <B>18</B>       unigreift.    Der Stift<B>18</B> ist in einer Bohrung<B>19</B> des  Kapselbodens und einer die Kapselöffnung     abdek-          kenden        Hüllse    20 des     Blendenstellhebels   <B>9</B> axial ver  schiebbar gelagert. Der mittlere Teil des Stiftes<B>18</B>  <B>C</B>  ist konisch ausgebildet.

   Der aus der Hülse 20 her  ausragende, dickere     Endteü    des Stiftes<B>18</B> trägt  einen     Tastknopf    22. Dieser ist zugleich als Teller  für eine     Rückstellfeder    22 ausgebildet, die ander  seits auf der Hülse 20 abgestützt ist und die     Ton-          d--nz    hat, den Stift<B>18</B> in der in     Figg.   <B>3</B> dargestellten  Kupplungslage zu.

   halten, in welcher sein Konus  ausser Eingriff mit der     Kuppliungsfedei   <B>17</B> steht,  deren Schenkel die beiden Kugeln<B>15, 16</B> in Rich  tung aufeinander zu drücken und daher in     Klemm-          schlüss    mit dem     Kupplungsring   <B>7</B> und den gegen  über diesem Keilanzug aufweisenden Schrägflächen  des     Abstützorganes    14 halten.

   Der Keilanzug beider  Schrägflächen ist entgegengesetzt gerichtet, so     dass     in jeder Schwenkrichtung     des        Blendenstellhebels   <B>9</B>  sich<B>je</B> eine der beiden Kugeln<B>15, 16</B> selbsthem  mend einerseits mit dem     Abstützorgan.    14 und an  derseits mit dem Kupplungsring<B>7</B> verklemmt.  



  Zum Lösen der in dieser Weise als     Keilgesperre     ausgebildeten Kupplung zwischen dem     Blendenstell-          hebel   <B>9</B> und dem Kupplungsring<B>7</B> wird ein die       Vorspannung    der     Rückstellfeder    22 überwindende  Fingerdruck auf die Taste 21 ausgeübt und dadurch  der Schaltstift<B>18</B> axial so weit verschoben,     dass     sein Konus mit den Schenkeln der Kupplungsfeder  <B>17</B> in Eingriff gelangt und durch Spreizen der Feder  <B>17</B> die, Kugeln<B>15, 16</B> freigibt, wodurch das     Keil-          ge   <B>,

  </B>     sperre        unwirksam        wird.        Bei        eingedrückter        Taste        21     kann somit der     Blendenstellhebel   <B>9</B> gegenüber dem         Kupplungsring   <B>7</B> stufenlos verstellt werden. Nach  Freigabe der Taste 21 wird das     Keilgesperre-    zwi  schen dem Stellhebel<B>9</B> und dem Kupplungsring<B>7</B>  selbsttätig wieder wirksam und kuppelt den Hebel  <B>9</B> wieder mit letzterem.  



  Die analog aufgebauten     Kupplungsvorrichtungen     zwischen dem Stellhebel<B>10</B> und dem Kupplungsring  <B>7</B> sowie zwischen dem Hebel<B>8</B> des letzteren und       dem    Tubus<B>13</B> werden durch Tasten<B>23,</B> 24 betätigt,  welche an den Stellhebeln<B>10</B>     bzw.   <B>8</B> angeordnet  sind und hinsichtlich ihrer Wirkungsweise der Taste  21 des Stellhebels<B>9</B> entsprechen.  



  Im Ausgangszustand gemäss der Zeichnung sind  sämtliche Stellhebel<B>8, 9, 10</B> gegen Verstellung ge  sichert.     Solldn    nun vor einer photographischen  Aufnahme Blende und Belichtungszelt entsprechend  den bei der jeweiligen Aufnahme herrschenden     Be-          leuchtungsverWältnissen    eingestellt werden, so wird  beispielsweise zunächst der Stellhebel<B>9</B> durch Ein  drücken der Taste 21     entsperrt    und entsprechend  einem vorgewählten     Blendenwert    eingestellt.

   Durch  Freigabe der Taste 21 wird der Stellhebel<B>9</B> ver  möge seiner Kupplungsfeder<B>17</B> in dieser Stellung  mit dem Kupplungsring<B>7</B> selbsttätig wieder gekup  pelt und somit gegen weitere Verstellung gegenüber  dem Kupplungsring<B>7</B> gesichert. Daraufhin wird  der     Boelichtungszeitstellhebel   <B>10</B> durch Eindrücken  der Taste<B>23</B> freigegeben und so lange verstellt, bis  der     obengenannte,    über das Summengetriebe, gesteu  erte     Nachstellzeiger    mit dem     Galvanometerzeiger     des Belichtungsmessers zur Deckung gebracht     wor-          Z>        el     den ist.

   Danach wird durch Freigabe der Taste<B>23</B>  auch der Stellhebel<B>10</B> selbsttätig wieder mit dem  Ring<B>7</B> gekuppelt und dadurch gegen weitere Ver  stellung gegenüber dem Kupplungsring<B>7</B> und dem       Stellliebel   <B>9</B> gesichert.  



  Entspricht die hiermit ermittelte und eingestellte  Belichtungszeit nicht den Erfordernissen des     je-          weil    s aufzunehmenden Objekts, so kann nunmehr  durch Eindrücken der Taste 24 der Kupplungsring  <B>7</B> vom Tubus<B>13</B> entkuppelt und mittels des Stell  hebels<B>8</B> verstellt werden. Da die Blenden- und       Befichtungszeitstellhebel   <B>9, 10</B> mit dem Ring<B>7</B> ge  kuppelt sind, werden sie von ihm unter Beibehal  tung des eingestellten Lichtwertes mitgenommen, so       dass    durch Verstellen des Stellhebels<B>8</B> die, eingestellte  Belichtungszeit beispielsweise verkürzt werden kann  unter gleichzeitiger entsprechender Vergrösserung der       Blendenöffnung.     



  Selbstverständlich kann bei der Kameraeinstel  lung anstatt des     Blendenhebels   <B>9</B> auch der     Belich-          tungszeitstellhebel   <B>10</B> vorab auf einen vorgewählten  Wert eingestellt werden. Nach Eindrücken der Ta  sten 21,<B>23</B> können auch beide Stellhebel<B>9, 10</B>  zugleich gegeneinander verstellt werden.  



  Da sowohl das Blenden- als auch das     Belich-          tungszeiteinstellglied    sowie ihre     Kupplungsvorrich-          tungen    mit leicht zu bedienenden Betätigungsorganen  ausgerüstet sind, kann die     Kameraeinstellung    auch in  der     Aufnahniestellung,   <B>d.</B> h. beim Durchblick durch      den Kamerasucher, in einfacher Weise vorgenom  men werden, wenn Instrumenten- und     Nachste,11"          zeiger    des Belichtungsmessers im Sucher sichtbar  sind.

   Da jeder Einstellhebel in gekuppeltem Zu  stand für sich gegen Verstellung gesichert ist, kann  er bei der Verstellung anderer     Einstellorgan--    auch  nicht versehentlich     mitverstellt    werden.  



  Selbstverständlich können die einzelnen Stell  hebel<B>8, 9, 10</B> im Bedarfsfalle auch in anderer     An-          ordnun,g    um das Objektiv     gruppieirt    sein.     Beiepiels-          weise    können die Stellhebel<B>8, 10</B> hinsichtlich ihrer  Anordnung miteinander vertauscht sein, so     dass     für die     Stellhebel   <B>9, 10</B> für Blende und     Belichtung-          zeit    auch eine     Zweihandbetätigung    möglich wird.  



  Die Stellhebel<B>8, 9, 10</B> können mindestens teil  weise auch übereinander angeordnet sein und unter  schiedliche Längen aufweisen.  



  Die Verwendung der vorgeschlagenen     Vorrich#          tung    ist selbstverständlich auch dann möglich, wenn  die Kamerastellhebel<B>9, 10</B> in anderer als in der       boschriebenen    Weise mit dem Belichtungsmesser  gekuppelt oder mit einem Belichtungsmesser über  haupt nicht gekuppelt sind.

   Insbesondere im     letzt-          genannten        C        Fall        kann        d,        -m        einen        der        Stellhebe        9,     <B>10</B> eine an sich bekannte Lichtwertskala und dem  andern dieser Stellhebel eine     mit    der Lichtwert  skala zusammenwirkende     Ablesemarke        zugeordnet     sein.

   Lichtwertskala und     Ab-lesemarke    sind     zweck-          mässigerweise    auf     nebeneinanderliegenden    Ringen  oder Ringstücken anzuordnen, welche koaxial zum  Kupplungsring<B>7</B> angeordnet und mit<B>je</B> einem der  Stellhebel<B>9, 10</B> verbunden sind.  



  Anstelle der Kugeln<B>15, 16</B> des     Keilgesperres     können auch Walzen Anwendung finden. Zwischen  den Kupplungsorganen<B>15, 16</B> kann auch noch eine  verhältnismässig schwache Druckfeder angeordnet  sein, welche     die    Kupplungsorgane<B>15, 16</B> beim  Spreizen der Feder<B>17</B>     auseinanderdrückt.    Die Ta  sten zum     Entsperren    der     Keilgesperre    können an  statt parallel zur     Objektivachse    auch senkrecht zu  ihr verstellbar sein.  



  Es steht auch nichts im Wege, als Kupplungsvor  richtung zwischen dem Kupplungsring<B>7</B> und dem  Tubus<B>13</B>     bzw.    den     Stellhebeln   <B>9, 10</B> anstatt der    erläuterten     Keilgesperre    andere, wenn auch even  tuell ungünstigere Sperrvorrichtungen,     z.B.        Rasten-          gesperre,    zu verwenden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Photographische Kamera mit lösbar mirein- ander gekuppelten, Stellgliedern für Objektivblende und Belichtungszeit, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Blendenstelliffified <B>(9)</B> als auch das Be- lichtungszeitställglied <B>(10)</B> mit einem verstellbar an geordneten Zwischenglied <B>(7)</B> lösbar gekuppelt sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zwischenffied <B>(7)</B> mit einem gehäusefesten Glied<B>(13)</B> kuppelbar ist. 2. Kamera nach Patentanspruch, daduTch ge kennzeichnet, dass das Zwischenglied<B>(7)</B> sowie die Stellglieder<B>(9, 10)</B> für Blende und Belichtungszeit <B>je</B> einen Betätigungshebel aufweisen. <B>3.</B> Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Kupplungsvor richtung als Keilgesperre ausgebildet ist. 4.
    Kamera nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass das Keilgesperre ein Abstütz- organ (14) mit zwei symmetrisch zueinander ange ordneten Schrägflächen sowie zwei den Schrägfl,ä- chen des Abstützorganes (14) zugeordnete, unter Fede,rwirkung <B>(17)</B> stehende Kugeln<B>(15, 16)</B> oder Walzen aufweist.
    <B>5.</B> Kamera nach den Unteransprächen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Keilgesperre, an einem Betätigungshebel<B>(8, 9, 10)</B> des zu kuppelnden Gliedes<B>(7, 11,</B> 12) angeordnet ist. <B>6.</B> Kamera nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Keilgesperre durch eine am Betätigungshebel<B>(8, 9, 10)</B> angeordnete Taste (21, <B>23,</B> 24) entriegelbar ist. <B>7.</B> Kamera nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Taste (21,<B>23,</B> 24) parallel zur Objektilvachse axial verschiebbar ist.
CH357622D 1957-04-06 1958-04-01 Photographische Kamera mit lösbar miteinander gekuppelten Stellgliedern für Objektivblende und Belichtungszeit CH357622A (de)

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