CH357648A - Lager für Fenster oder Fensterladen mit waagrechter Drehachse - Google Patents

Lager für Fenster oder Fensterladen mit waagrechter Drehachse

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CH357648A
CH357648A CH357648DA CH357648A CH 357648 A CH357648 A CH 357648A CH 357648D A CH357648D A CH 357648DA CH 357648 A CH357648 A CH 357648A
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CH
Switzerland
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fitting
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shells
fittings
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English (en)
Inventor
Werner Lewin Gunnar Erik
Original Assignee
Atvidabergs Butiksinredningar
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/081Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated near one edge of the wing, especially at the top and bottom, e.g. trunnions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


  Lager für Fenster oder Fensterladen mit waagrechter Drehachse    Die Erfindung bezieht sich auf ein Lager für  Fenster oder Fensterladen mit waagrechter Dreh  achse mit zwei zueinander     verdrehbaren    Beschlägen,  von denen der eine an einem festen     Futtcrrahmen     und der andere am     Fensterflügelrahmen    oder Fen  sterladen anzubringen ist, wobei der eine Beschlag  eine im Querschnitt     halbkreisförmige    Schale und der  andere Beschlag zwei     mindestens    annähernd     koaxiale,     im Querschnitt halbkreisförmige Schalen besitzt,  zwischen welche die erstgenannte Schale einschieb  bar ist.  



  Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der erstge  nannte Beschlag, der am Futterrahmen anzubringen  ist, koaxial zu seiner Schale einen Drehzapfen auf  weist, der im montierten Zustande des Lagers mit  einer     teilweise    offenen,     bogenförmigen    Lagerfläche  am anderen Beschlag zusammenwirkt, das Ganze       derart,    dass     bei    einer Schwenkung des zweitgenann  ten Beschlages gegenüber dem erstgenannten Be  schlag um 180 Grad, über einen vorbestimmten  Winkelbereich die Schalen und der Bolzen mit der  Lagerfläche als tragende Lagerteile wirken, während  über den restlichen Winkelbereich nur der     Bolzen     und die Lagerfläche als tragende Lagerteile wirken.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die beiden Beschläge mit dem für  den     Fensterflügelrahmen    bestimmten Beschlag um  180  geschwenkt, von der Seite gesehen.  



       Fig.    2 zeigt ebenfalls von der Seite die beiden  Beschläge, aber mit dem     Fensterflügelrahmenbe-          schlag    um 900 geschwenkt.  



       Fig.    3 zeigt die beiden Beschläge entsprechend  der Lage, in der das Fenster geschlossen ist. Deut  lichkeitshalber ist die     Platte    des Beschlages 1 mit  gestrichelten Linien gezeigt.         Fig.    4 zeigt die beiden Beschläge in der in     Fig.    3       gezeigten    Lage von vorn gesehen.  



       Fig.    5 zeigt einen Schnitt nach der Linse     V-V     in     Fig.    1, in grösserem Masstab.  



  Die     Fig.    6, 7 und 8 zeigen in kleinerem Masstabe  die Stellung des     Fensterflügelrahmens    relativ zum       Futterrahmen    in den     Stellungen    nach den     Fig.    1,  2 und 3.  



       Fig.    9 zeigt eine     abgeänderte        Ausführungsform     des für den Futterrahmen bestimmten Beschlages.       Fig.    10 zeigt einen Schnitt nach der Linie     X-X     in     Fig.    9 und       Fig.    11 eine     Abänderung    eines Details.  



  Mit 1 wird ein Beschlag bezeichnet, der in den  gezeigten Ausführungsbeispielen am Futterrahmen  befestigt werden soll, und mit 2 wird ein zweiter  Beschlag bezeichnet, der für den     Fensterflügel    oder  den Fensterladen     bestimmt    ist und der im folgenden  Flügelrahmen     genannt    wird. Diese beiden Beschläge  bilden eines der     beiden    Drehlager, welche den Flü  gelrahmen tragen. Der Beschlag 1 besitzt eine im  Querschnitt halbkreisförmige Schale 3 und der Be  schlag 2     zwei    koaxiale einen gewissen Abstand von  einander aufweisende im Querschnitt halbkreisför  mige Schalen 4     und    5, zwischen welchen die Schale  3     verdrehbar    ist.

   Auf der Platte la des     Beschlages    1  ist     ein    Drehzapfen 6 koaxial     zur    Schale 3 befestigt.  Auf der Platte 2a des Beschlages 2 ist ein Element  mit einer Lagerfläche 7 für den Drehzapfen 6 befe  stigt, gegen welche der Drehzapfen     anliegt,    wenn der  Flügelrahmen     umgeschwenkt    ist. Die Lagerfläche 7  ist mit einer     Führungsschiene    8 für die Führung des  Drehzapfens 6 versehen, wenn der Flügelrahmen aus  dem     Futterrahmenbeschlag    1 herausgehoben oder  in diesen eingeführt werden soll. Von den zwei Scha  len 4 und 5 ist die Schale 5 federnd angeordnet und  gegen die     Schale    3 spannbar.

   Die Vorrichtungen           hierfür    bestehen aus einer verstellbaren Befestigung  9 für die Schale 5, welche Befestigung     mit        einer     Schraube 10 zum Betätigen der Federschale verse  hen ist. Für das andere umgebogene Ende 12 der  Federschale 5 ist     eine    starre Befestigung 11 auf der  Platte 2a des Beschlages 2 vorgesehen und an der  Befestigung 9 hat die Federschale 5 eine umgebogene       Endpartie    13.

   Das innere Ende der Schraube 10 ist  konisch ausgebildet und gegen diesen Konus stützt  sich ein konischer     Endteil    eines Zapfens 13a, der     in     der Federbefestigung 9 gleitbar angeordnet ist, und  der durch Verdrehen der Schraube 10, den Feder  flansch     spannen        kann.    Auf der Platte 2a ist ein       Kipparm    auf einem Achszapfen 14 gelagert. Der  Kipparm besitzt einen im Querschnitt kreisförmigen  Teil 15 und zwei Endteile, die     aufwärtsgerichtete     Kanten 16 und 17 haben.

   Auf der Platte la des       Futterrahmenbeschlages    1 ist ein     Umstellzapfen    18  angeordnet, der so angebracht ist, dass wenn der       Flügelrahmenbeschlag    2 von der offenen Stellung  gegen die Schliesslage gedreht wird, die Kante 17  gegen diesen Zapfen stossen wird, wobei der Teil 15  die Öffnung der     Lagerfläche    7 abschliesst, so     dass     der Drehzapfen 6 nicht mehr von der Lagerfläche       entfernt    werden kann.

   Wenn der     Flügelrahmenbe-          schlag    von der geschlossenen in die offene Lage  gedreht wird, stösst die Kante 16 an den Umstell  zapfen 18 an, so dass der Teil 15 die Öffnung der  Lagerfläche freigibt     (Fig.    1), und dadurch der Flügel  rahmen vom     Futterrahmen    weggehoben werden  kann. Mit 19 sind     versenkte    Schraubenlöcher     in    den  Platten     zwecks    deren Befestigung am     Flügelrahmen     bzw. Futterrahmen bezeichnet.

   Mit 21 ist ein federn  der     Zuhalter    des     Flügelrahmenbeschlages    2 bezeich  net, in welchen der     Umstellzapfen    18 bei der er  wünschten maximalen     Öffnungslage    des     Flügelrah-          mens        einschnappt.     



  Der Beschlag 1     mit    der Schale 3 kann auch       derart    ausgeführt werden, dass eine Platte 22,     mit     einer     im    Querschnitt     kreisförmigen    Schale 3a, auf  der Platte la des Beschlages 1 befestigt     ist        (Fig.    9  und 10). Mit 23 ist eine an der Platte 22 auf einer  Schraube 24     exzentrisch        gelagerte    runde Scheibe  bezeichnet.

   In der Platte 22 ist ein     Schlitz    25 vorge  sehen, durch welchen ein Kragen 26 von der     Be-          schlagplatte    la     geführt    ist, gegen welchen Kragen  sich die     untere,    runde Partie der     Exzenterscheibe    23       stützt.    Von der Platte 22 erstreckt sich     ein    Kragen  27, gegen welchen die obere, runde Partie der     Exzen-          terscheibe    23 anliegt.

       Mit    28 und 29     sind    zwei in  der Platte 22 vorgesehene     Führungsschlitze    bezeich  net, in welchen von der     Platte    la des Beschlages 1  sich erstreckende Niete oder Schrauben 30 und 31  verschiebbar sind. An der Platte 22 sind ausserdem  der Drehzapfen 6 und der     Umstellzapfen    18 befe  stigt. Durch Drehen der     Exzenterscheibe    23 können  die     Schale    3a und der Drehzapfen 6     in.    die richtige  Lage gegenüber den Schalen 4, 5 des Beschlages 2       eingestellt    werden.

   In     Fig.    11 ist gezeigt, dass der       Kipparm    durch einen     Schieber    32 ersetzt sein kann,    der auch von dem     Umstellzapfen    18     betätigbar    ist,  der an eine Kante 33 des Riegels     stösst,    aber nur  wenn der Flügelrahmen gegen die     geschlossene    Lage       geführt        wird,    so     dass    der Riegel 32 dann die     öff-          nung    des     Sitzes    7     schliesst.    Im Riegel ist ein Schlitz  34 vorgesehen,

   in welchem eine an der Platte 2a  des Beschlages     befestigte    Schraube 35 gleitbar ange  ordnet ist, so dass die Bewegung des Riegels hin und  zurück gestattet wird.     Wenn    die Öffnung des Sitzes  freigegeben werden soll,     zwecks        Entfernen    des Flü  gelrahmens, so wird der Riegel von Hand zurück  geschoben.  



  Die Wirkungsweise des Drehlagers nach     Fig.    1,  2 und 3 ist folgende  Wenn das Fenster geöffnet wird, drehen sich die  Schalen 4 und 5 des Beschlages 2 beidseits der Schale  3 des Beschlages 1.     Beim    Umschwenken des Flügel  rahmens von der     Schliesstellung    um etwa 45  greift  der     Zapfen    18 in den     federnden    Halter 21 ein, so  dass bei dieser Fensterstellung ein erhöhter Wider  stand gegen eine weitere Schwenkung des Flügelrah  mens auftritt. Wenn der Flügelrahmen weiter ge  schwenkt wird, verlässt der     Halter    21 den Umstell  zapfen 18.

   Nun wird der Kipparm durch den Zapfen  18 in seiner Drehbewegung angehalten, der Beschlag  2 wird jedoch weiter gedreht, was bewirkt, dass der       kreisförmige    Teil 15 nicht mehr als Sperre für den  Zapfen 6 gedient und dadurch ermöglicht wird, den       Flügelrahmen    aus dem Futterrahmen herauszuheben,  siehe     Fig.    1 und z.

   Beim Schliessen des Fensters  stösst die Kante 17 des Kipparmes an den Zapfen  18, der Kipparm     hält    somit     still,    was zur Folge hat,  dass die     Lagerfläche    7, 8 wieder geschlossen wird,  und der     kreisförmige    Teil 15 wieder als Sperre für  den Zapfen 6 wirkt, wodurch letzterer nicht mehr  von der Lagerfläche entfernt werden kann. Mit der  Vorrichtung gemäss den     Fig.    9 und 10 kann eine       erforderliche    Nachjustierung erhalten werden,     indem     die     Exzenterscheibe    23 durch Aufschrauben der  Schraube 24 gelöst wird.

   Durch Drehen der     Exzen-          terscheibe    wird unten der Kragen 26 und oben der  Kragen 27     betätigt,    was zur Folge hat, dass die  Platte 22 auf der Platte la des Beschlages 1 sich  verschiebt, so dass beispielsweise die gestrichelte  Lage der Schale 3a und des Drehzapfens 6 erhalten  wird.     Jetzt    wird die Schraube 24 zugeschraubt, wobei  die     Exzenterscheibe    23 verriegelt wird.

   Wie ersicht  lich, wirken bei sämtlichen     gezeichneten    Ausfüh  rungsbeispielen bei     Verschwenkung    des Fensterflü  gels von der geschlossenen Stellung um etwa     15011    in  eine     Offenstellung,    die Schalen 3 und 5 und der  Bolzen 6 mit der Lagerfläche 7, 8 als tragende La  gerteile,     während    beim weiteren     Verschwenken    des  Flügels um etwa     30o,    nur noch der     Bolzen    6 und  die     Lagerfläche    7, 8 als tragende Lagerteile wirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lager für Fenster oder Fensterladen mit waag rechter Drehachse mit zwei zueinander verdrehbaren Beschlägen, von denen der eine an einem festen Futterrahmen und der andere am Fensterflügelrah- men oder Fensterladen anzubringen ist, wobei der eine Beschlag eine im Querschnitt halbkreisförmige Schale und der andere Beschlag zwei mindestens annähernd koaxiale, im Querschnitt halbkreisförmige Schalen besitzt, zwischen welche die erstgenannte Schale einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der erstgenannte Beschlag (1), der am Futterrahmen anzubringen ist, koaxial zu seiner Schale (3)
    einen Drehzapfen (6) aufweist, der in montiertem Zustande des Lagers mit einer teilweise offenen, bogenförmigen Lagerfläche (7, 8) am anderen Beschlag (2) zusam menwirkt, das Ganze derart, dass bei einer Schwen kung des zweitgenannten Beschlages (2) gegenüber dem erstgenannten Beschlag (1) um 180 Grad, über einen vorbestimmten Winkelbereich die Schalen (3 und 5) und der Bolzen (6) mit der Lagerfläche (7, 8) als tragende Lagerteile wirken, während über den restlichen Winkelbereich nur der Bolzen (6) und die Lagerfläche (7, 8)
    als tragende Lagerteile wirken. UNTERANSPRÜCHE 1. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Beschlag (2), welcher zwei Schalen (4, 5) aufweist, mindestens die eine Schale (5) spann bar befestigt ist. 2. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die spannbare Schale (5) mindestens an ihrem einen Ende mittels einer Stellschraube (10) verschiebbar befestigt ist. 3. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im einen Beschlag (2) ein federnder Halter (21) und im andern Beschlag (1) ein im mon tierten Zustande desi Lagers mit diesem zusammen wirkender Zapfen.
    (18) derart angeordnet sind, dass bei einer bestimmten Winkelstellung zwischen den beiden Beschlägen eine erhöhte Reibung auftritt. 4. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in der der geschlossenen Fensterstel lung entsprechenden Lage der Beschläge (1, 2) der offene Teil der Lagerfläche (7, 8) nach oben ge richtet ist. 5.
    Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass am Beschlag (2), der zwei Schalen (4, 5) aufweist, ein um einen Drehzapfen (14) schwenkbarer Kipparm (15, 16, 17) und am andern Beschlag (1) ein im montierten Zustande des Lagers mit diesem Kipparm derart zusammenwirkender An schlag (18) vorgesehen sind, dass in der der ge schlossenen Fensterstellung entsprechenden Lage der Beschläge (1, 2) ein Teil (15) des, Kipparmes den offenen Teil der Lagerfläche (7, 8) abschliesst. 6.
    Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass am Beschlag (2) der zwei Schalen (4, 5) aufweist, ein geradlinig verschiebbarer Riegel (32, 33) und am andern Beschlag (1) ein. im mon tierten Zustande des Lagers mit diesem Riegel derart zusammenwirkender Anschlag (18) vorgesehen sind, dass in der der geschlossenen Fensterstellung ent sprechenden Lage der Beschläge (1, 2) ein Teil (32) des Riegels den offenen Teil der Lagerfläche (7, 8) abschliesst. 7.
    Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Drehzapfen (6) und die Schale (3a) auf einer Platte (22) angeordnet sind, die ihrer seits verschiebbar auf einer Platte (1a) des Beschla ges (1) befestigt ist. B. Lager nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platte (22) durch Drehen mittels einer Exzenterscheibe (23) auf der Beschlagplatte (1 a) verschiebbar ist.
CH357648D 1956-05-16 1957-04-05 Lager für Fenster oder Fensterladen mit waagrechter Drehachse CH357648A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511493A1 (de) * 1985-03-29 1986-10-09 Karl Lautenschläger KG, Möbelbeschlagfabrik, 6107 Reinheim Moebelscharnier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511493A1 (de) * 1985-03-29 1986-10-09 Karl Lautenschläger KG, Möbelbeschlagfabrik, 6107 Reinheim Moebelscharnier

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