CH357649A - Drehlager für einen um eine mittlere Achse schwenkbaren Flügel eines Fensters - Google Patents

Drehlager für einen um eine mittlere Achse schwenkbaren Flügel eines Fensters

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CH357649A
CH357649A CH357649DA CH357649A CH 357649 A CH357649 A CH 357649A CH 357649D A CH357649D A CH 357649DA CH 357649 A CH357649 A CH 357649A
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    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
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    • GPHYSICS
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    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
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Description


  Drehlager für einen um eine mittlere Achse     schwenkbaren    Flügel eines Fensters    Die Erfindung betrifft ein Drehlager für einen  um eine mittlere waagrechte oder senkrechte Achse  schwenkbaren Flügel eines Fensters,     insbesondere     eines     Wohnraumdachfensters.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein  Drehlager zu schaffen, mittels dessen die Drehachse  des Flügels an einer beliebigen geeigneten Stelle vor  gesehen werden kann, z. B. unmittelbar vor dem  Flügelrahmen selbst. Weiterhin soll das Drehlager  ermöglichen, dass der Flügel in jeder beliebigen  Stellung ohne besondere Massnahmen arretiert wer  den und     gegebenenfalls    auch einfach verstellt werden  kann.  



  Diese Aufgabe ist gemäss der Erfindung dadurch  gelöst, dass am Flügel und am Blendrahmen     inein-          andergreifende,        kreiszylindrische    Lagerteile vorgese  hen sind, deren gemeinsame Achse die Flügel  schwenkachse bildet. Je nach der Krümmung dieser  kreiszylindrischen     Lagerteile    kann nun die Hügel  drehachse jede gewünschte Lage einnehmen.

   Bei  einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen  sein, dass der am Blendrahmen befestigte Lagerteil  als Teil einer Kreisscheibe     ausgebildet    ist, in deren  kreiszylindrische Aussenfläche     eine    im Querschnitt       T-förmige,    längs der     Aussenfläche    verlaufende nuten  artige Aussparung vorgesehen ist, und dass der     am     Flügel     befestigte        Lagerteil    als Teil eines     Ringes    aus  gebildet ist, dessen Innenwand eine Feder     bildet,

       deren Querschnitt und deren Krümmung dem     T-för-          migen    Querschnitt und     der    Krümmung der Ausspa  rung im     Blendrahmenlagerteil    entspricht, so dass die  Feder des.     Flügellagerteiles    in die Aussparung des       Bbendrahmenlagerteiles        einführbar    und der Flügel  um die der Scheibe und dem     Ring    gemeinsame Achse  gegenüber dem Blendrahmen schwenkbar ist.

   Diese  Ausbildung des Drehlagers hat den Vorteil, dass  eine Vorrichtung zum Schwenken     und/oder    Feststel-         len    des Flügels vorgesehen werden     kann,    die mit  dem     flügelfesten    Lagerteil zusammenwirkt. Zu die  sem Zweck braucht lediglich die Aussenfläche des       Ringes    entsprechend ausgebildet zu     sein.    So können  beispielsweise am     ringförmigen        flügelfesten    Lager  teil Zähne vorgesehen sein, die mit einer von einer  Handkurbel     antreibbaren    Schnecke im Eingriff ste  hen.

   Hierbei kann zum Antrieb der Schnecke auf  ihrer Welle     ein    mit einer     zweiten        Schnecke    im     Ein-          griff    stehendes Zahnrad befestigt und auf der Welle  der zweiten Schnecke eine     Handkurbel    vorgesehen  sein. Durch Drehen der Handkurbel lässt sich nun  in sehr einfacher Weise der     Flügel    in eine beliebige  Winkelstellung verstellen.

   Das Schneckengetriebe ist  selbsthemmend, was den     Vorteil    hat, dass der Flügel  in jeder Stellung     arretiert    wird, ohne dass er durch  eine besondere Massnahme festgestellt werden muss,  oder, ohne dass eine besondere Bremsvorrichtung  für den Flügel vorgesehen sein muss. Durch Anwen  dung der beiden     hintereinandergeschalteten        Schnek-          ken    ist die selbsthemmende Wirkung des Getriebes  auf jeden Fall     gewährleistet.     



  Um den Flügel     aus-    dem Fenster herausnehmen  zu können, muss der Flügel     lediglich    genügend weit       aufgeschwenkt    werden. Hierbei wird bei einem  schrägstehenden Dachfenster keine zusätzliche Siche  rung benötigt, da der Flügel durch sein Gewicht  stets in     seiner    Lagerung gehalten     wird    und er nur  durch Abheben aus seinem Lager herausgehoben  werden kann.

   Aber auch bei     einem    senkrecht stehen  den Flügel bestehen     keine    Schwierigkeiten, einen       entfernbaren    Anschlag vorzusehen, der verhindert,       dass    der     Flügel    durch einfaches     Aufschwenken    aus  seinem Lager herausfällt.  



  Die     Flügelschwenkachse    kann sich im Raum  zwischen der äusseren     Oberfläche    des Flügelrahmens  und einer den einschwenkbaren     Teil    des Flügelrah-           mens    abdeckenden Einfassung des     Blendrahmens     etwa an der     Abschlusskante    der     Einfassung    befinden.  Diese Anordnung der     Flügelschwenkachse    ist nur  durch das Drehlager gemäss der Erfindung möglich,  da bei der Anwendung eines aus einem Lagerzapfen  und einem Lagerauge bestehenden Drehlagers die  Lagerteile vorn aus dem     Fenster    herausragen müss  ten.

   Durch diese Anordnung der Drehachse wird nun  erreicht, dass der Spalt zwischen dem über die Flü  geldrehachse     hinausragenden    Ende der Einfassung  der     Blendrahmenhälfte,    die auf der gleichen Seite  der Drehachse     liegt,    wie die in den Innenraum ein  schwenkbare     Flügelhälfte,    und dem von diesem  Ende überdeckten Ende eines die andere Blendrah  menhälfte abdeckenden     Flügelrahmenrandes    beim  Schwenken des Flügels immer etwa gleich gross  bleibt, so     dass    dieser Spalt leicht abgedichtet werden  kann. Dadurch ist es möglich, die     Flügellagerung    vor       Witterungseinflüssen    zu bewahren.

   In der folgenden  Beschreibung ist ein in den Zeichnungen dargestell  tes     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    erläutert.  



  Es zeigen       Fig.    1 eine Ansicht eines Fensters, in dem das  Drehlager     gemäss    der Erfindung eingebaut ist;       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    in     Fig.    1  bei halb     aufgeschwenktem    Flügel ;       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-111    in       Fig.    1 in     vergrösserter    Darstellung ;

         Fig.    4 und 5 der     Fig.    3 entsprechende Schnitte  bei     aufgeschwenktem    Flügel     bzw.    beim Herausneh  men des Flügels aus dem Blendrahmen ;       Fig.    6 einen     Schnitt    nach der Linie     VI-VI    in       Fig.    4 ;       Fig.    7 und 8 die beiden Lagerteile in schaubild  licher Darstellung ;       Fig.    9 einen den     Fig.    4 und 5     entsprechenden     Schnitt, bei dem eine Einzelheit besonders genau  hervorgehoben ist, in noch weiter vergrösserter Dar  stellung.  



  Das in den Zeichnungen dargestellte Fenster be  steht aus einem     als    Ganzes mit 1 bezeichneten Blend  rahmen,     in    dem um eine waagrechte Achse 2 ein     als,     Ganzes mit 3     bezeichneter    Flügel schwenkbar gela  gert ist. Das Drehlager des Flügels besteht aus zwei  Teilen, und zwar einem am Blendrahmen befestigten       Lagerteil    4, der als Teil einer Kreisscheibe ausgebil  det     ist,    und einem am Flügel 3 befestigten Lagerteil  5,     der    als Teil eines Ringes ausgebildet ist.

   In der       kreiszylindrischen        Aussenfläche    4' des Lagerteiles 4  ist eine im Querschnitt     T-förmige,    längs der Aussen  fläche 4' verlaufende     nutenartige    Aussparung 6 vor  gesehen.

   Dementsprechend bildet der Innenrand des  Lagerteiles 5 eine Feder 7, deren Querschnitt und  deren Krümmung dem     T-förmigen    Querschnitt und  der Krümmung der     Aussparung    6 im     Lagerteil    4  entspricht, so dass die Feder des Lagerteiles 5 in die       Aussparung    des     Blendrahmenlagerteiles    4     einführbar     und der Flügel um die der zylindrischen Fläche 4'  und dem Ring 5     gemeinsame    Achse 2 gegenüber dem  Blendrahmen schwenkbar ist. Der     Lagerteil    5 weist    eine Lasche 8 auf, die zum Befestigen des     Lagerteiles     5 am Flügelrahmen, beispielsweise mittels Schrauben  27, dient.

    



  An der Aussenfläche des ringförmigen     Lagerteiles     5 sind Zähne 9 vorgesehen, die mit einer Schnecke  10 im Eingriff stehen. Die Schnecke 10 ist auf     einer     im Blendrahmen drehbar gelagerten Welle<B>11</B> ange  ordnet, auf der ein Zahnrad 12 befestigt ist, das mit  einer zweiten Schnecke 13 im Eingriff steht. Auch  die Welle 14 der Schnecke 13 ist im Blendrahmen  drehbar     gelagert.    Auf dem aus dem Blendrahmen  herausragenden Ende 14' der Welle 14 ist eine  Handkurbel 15 vorgesehen.  



  Die Krümmung der Aussparung 6 und der Fe  der 7 ist so gewählt, dass sich die     Flügelschwenk-          achse    2 im Raum zwischen der äusseren Oberfläche  16 des     Flügelrahmens    3 und einer den einschwenk  baren Teil 3' des Flügelrahmens abdeckenden Ein  fassung 17 des Blendrahmens 1 etwa an der     Ab-          schlusskante    17' der Einfassung 17 befindet. Beim       Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    1 bis 5 liegt die  Drehachse 2 in dem abgebogenen Ende 17" der  Einfassung 17.  



  In     Fig.    9 ist eine zweckmässige Abwandlung für  die Lage der     dort    mit 2' bezeichneten Drehachse       dargestellt.    Das über die Flügeldrehachse 2' hinaus  ragende Ende 17" der Einfassung 17 der Blendrah  menhälfte 1', die auf der gleichen Seite der Dreh  achse 2' liegt wie die in den Innenraum einschwenk  bare     Flügelhäfte    3', verläuft längs aber innerhalb  einer     kreiszylindrischen    Fläche 18, deren Achse mit  der Flügeldrehachse 2' zusammenfällt.

   In ähnlicher  Weise ist das von dem Ende 17" überdeckte Ende  19' eines die untere     Blendrahmenhälfte    1"     abdek-          kenden        Flügelrandes    19 längs der     Kreiszylinderfläche     18, aber ausserhalb von dieser, gebogen. Dadurch       wird    erreicht, dass beim Schwenken des Flügels das  Ende 19' um das Ende 17"     herumgeschwenkt    wird  und der Spalt zwischen diesen beiden Enden in jeder  Stellung des Flügels etwa gleich     gross    ist.

   Die Lage  der Drehachse 2 oder 2'     ermöglicht    es auch, in den  Zwischenraum zwischen den beiden gebogenen En  den 19' und 17" eine geeignete Dichtung 20 oder,  wie in     Fig.    9 dargestellt, 20' vorzusehen.  



  Dadurch,     dass    die Flügeldrehachse etwas vor  dem     Flügelrahmen    liegt, muss zwischen der Unter  kante 21 des Flügels und der entsprechenden Seite  des Blendrahmens ein geringer Spalt vorgesehen wer  den. Um trotzdem zu erreichen, dass der Flügel das  Fenster dicht abschliesst, ist vorgesehen, dass der  Rahmen der nach aussen schwenkbaren     Flügelhälfte     3" einen die, zugeordnete     Blendrahmenhälft-e    1" ab  deckenden Rand 22 aufweist, wobei auf der dem  Blendrahmen 1" zugekehrten Seite des     Abdeckrandes     22 eine Dichtung 23 vorgesehen ist, die sich bei  geschlossenem Fenster an den     Blendrahmen    l" an  legt.

   Damit nun an den Stellen, an denen die Dich  tung 23     aufhört,    nicht ein Spalt entsteht, ist weiter  hin vorgesehen, dass der Rand 22 in den Rand 19  übergeht und dass auf der dem Blendrahmen zuge-      kehrten     Seite    des Randes 19 ebenfalls Dichtungen  23 vorgesehen sind.

   Zur vollständigen Abdichtung  des Fensters ist dann auch die Einfassung der der       einschwenkbaren        Flügelhälfte    3' zugeordneten     Blend-          rahmenhälfte    1' mit einem den     Flügelrahmenrand     überdeckenden Rand 24 versehen, an dessen dem  Flügelrahmen zugekehrter Seite ebenfalls eine Dich  tung 25 vorgesehen     ist,    die sich bei geschlossenem  Fenster an die Aussenfläche der     Flügelrahmenhälfte     3' anlegt.  



  Zum Einsetzen des Flügels in den Blendrahmen  wird der Flügel in der Stellung, wie in     Fig.    5 darge  stellt, an den Blendrahmen herangeführt, so     dass,    die  Feder 7 in die Aussparung 6 eingeführt werden kann.  Sobald die Zähne 9 mit der Schnecke 10 in Eingriff  kommen, wird nun. die Kurbel 15 gedreht, so dass  dadurch die Schnecke 10 eine Umdrehung erfährt  und der Flügel in eine beliebige Stellung eingestellt  werden kann. Das Schneckengetriebe 9, 10, 11, 12,  13 ist absolut selbsthemmend, so dass der Flügel in  jeder eingestellten Stellung fest arretiert ist. Bei ge  schlossenem Flügel liegen nun die     Dichtungen    23  und 25 auf den ihnen gegenüberliegenden Flächen  auf, so dass das     Fenster    von allen Seiten abgedichtet  ist.

   Gleichzeitig ist auch der Zwischenraum zwischen  dem Ende 17" der     Blendrahmeneinfassung    17 und  dem Ende 19' des     Flügelrandes    19 durch die in einer  Aussparung 26 des Lagerteiles 4 angeordnete Dich  tung 20 oder 20' abgedichtet, so dass in das Dreh  lager 4, 5 kein Wasser     eindringen    kann. Die Dich  tung 20' hat hierbei noch den Vorteil, dass auch bei  teilweise     geöffnetem    Fenster das Drehlager immer  gut abgedichtet ist.  



  Bei der Verwendung des Fensters als Wohnraum  dachfenster, bei dem es, entsprechend der Neigung  des Daches, schräg angeordnet ist, ist es nicht not  wendig, einen Anschlag vorzusehen, der verhindert,  dass der Flügelrahmen bei zu weitem     Aufschwenken     von selbst aus dem Blendrahmen herausfällt. Wird  jedoch das Drehlager gemäss der Erfindung bei ei  nem senkrecht stehenden Fenster angewendet, dann  ist es zweckmässig, einen lösbaren Anschlag vorzu  sehen. Dieser Anschlag     kann        beispielsweise    dadurch  gebildet sein, dass im Lagerteil 5 in der Seitenfläche  eine Nut vorgesehen ist, in die ein im     Flügelrahmen     befestigter lösbarer Teil, beispielsweise eine Schraube,  eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehlager für einen um eine mittlere waagrechte oder senkrechte Achse schwenkbaren Flügel eines Fensters, insbesondere eines Wohnraumdachfensters, dadurch gekennzeichnet, dass am Flügel (3) und am Blendrahmen (1) ineinandergreifende, kreiszylindri sche Lagerteile (4, 5) vorgesehen sind, deren gemein same Achse (2) die Flügelschwenkachse bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der am Blendrahmen befestigte Lager- teil (4) als Teil einer Kreisscheibe ausgebildet ist, in deren kreiszylindrischer Aussenfläche (4') eine im Querschnitt T-förmige, längsi der Aussenfläche (4') verlaufende nutenartige Aussparung (6) vorgesehen ist, und dass der am Flügel befestigte Lagerteil (5) als Teil eines, Ringes, ausgebildet ist, dessen Innen rand eine Feder (7) bildet,
    deren Querschnitt und deren Krümmung dem T-förmigen Querschnitt und der Krümmung der Aussparung (6) im Blendrahmen lagerteil (4) entspricht, so dass die Feder (7) des Flügellagerteiles (5) in die Aussparung des Blend- rahmenlagerteiles (4) einführbar und der Flügel (3) um die der Scheibe (4) und dem Ring (5) gemein same Achse (2) gegenüber dem Blendrahmen (1) schwenkbar ist. 2.
    Lager nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (9 bis 15) zum Schwenken und/oder Feststellen des Flügels (3), die mit dem flügelfesten Lagerteil (5) zusammenwirkt. 3. Lager nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dassi am flügelfesten Lagerteil (5) Zähne (9) vorgesehen sind, die mit einer von einer Hand kurbel (15) antreibbaren Schnecke (10) im Eingriff stehen. 4.
    Lager nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Antrieb der Schnecke (10) auf ihrer Welle (11) ein mit einer zweiten Schnecke (13) im Eingriff stehendes Zahnrad (12) befestigt ist und dass auf der Welle (14) der zweiten Schnecke die Handkurbel (15) vorgesehen ist. 5. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Flügelschwenkachse (2) im Raum zwischen der äusseren Oberfläche (16) des Flügelrahmens (3) und einer den einschwenkbaren Teil des Flügelrahmens abdeckenden Einfassung (17) des Blendrahmens (1) etwa an der Abschlusskante (17') der Einfassung (17) befindet. 6.
    Lager nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das über die Flügeldrehachse (2) hin ausragende. Ende (17") der Einfassung (17) der Blendrahmenhälfte (1'), die auf der gleichen Seite der Drehachse (2) liegt wie die in den Innenraum einschwenkbare Flügelhälfte <B>W),</B> und das von diesem Ende (17") überdeckte Ende (19') eines die andere Blendrahmenhälfte (1") abdeckenden Flügelrahmen randes (19) längs einer Kreiszylinderfläche (18) ver laufen, deren Achse mit der Flügelachse (2) zusam menfällt, wobei das Ende (17')
    der Blendrahmenein- fassung (17) innerhalb und das Ende (19') des Flügelrahmenrandes (19) ausserhalb dieser Zylinder fläche (18) liegt. 7. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einfassung (17) der der ein- schwenkbaren Flügelhälfte (3') zugeordneten Blend- rahmenhälfte (1') einen den Flügelrahmenrand überdeckenden Rand (24) und der Rahmen der nach aussen schwenkbaren Flügelhälfte (3") einen die zu geordneten Blendrahmenhälfte (1") abdeckenden Rand (19, 22) aufweisen,
    wobei an den den abzu deckenden Flächen zugekehrten Seiten der Abdeck- ränder (19, 22, 24) Dichtungen (23, 25) vorgesehen sind, die sich bei geschlossenem Fenster an die ab zudeckende Fläche anlegen.
CH357649D 1957-04-27 1958-03-20 Drehlager für einen um eine mittlere Achse schwenkbaren Flügel eines Fensters CH357649A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254048B (de) * 1964-01-04 1967-11-09 Gretsch Unitas Gmbh Lager fuer Schwing- oder Wendefluegel von Fenstern
EP0139041B1 (de) 1983-10-25 1988-04-13 Ernst Josef Meeth Schwinglager für Dachflächenfenster o. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1254048B (de) * 1964-01-04 1967-11-09 Gretsch Unitas Gmbh Lager fuer Schwing- oder Wendefluegel von Fenstern
EP0139041B1 (de) 1983-10-25 1988-04-13 Ernst Josef Meeth Schwinglager für Dachflächenfenster o. dgl.

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