CH358417A - Verfahren zur Herstellung von Norsteroiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Norsteroiden

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CH358417A
CH358417A CH358417DA CH358417A CH 358417 A CH358417 A CH 358417A CH 358417D A CH358417D A CH 358417DA CH 358417 A CH358417 A CH 358417A
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Leopold Prof Dr Ruzicka
Rudolf Dr Anliker
Hans Dr Heusser
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Ciba Geigy
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J61/00Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton has been modified by contraction of only one ring by one or two atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
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Description


      Verfahren    zur Herstellung von     Norsteroiden       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung von neuen 18 -     Nor-          Steroiden.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man     Hydrophenanthren-2-one    mit  der Teilformel des Ringes C  
EMI0001.0006     
    worin     R1    einen aktivierenden Rest und     R2    ein Was  serstoffatom oder eine freie oder funktionell ab-    gewandelte     Hydroxylgruppe    darstellen und n die Zah  len 2 oder 3 bedeutet, zu     18-Nor-steroiden        mit    der  Teilformel  
EMI0001.0012     
    kondensiert. In den erhaltenen Verbindungen kann  die     13,17-Doppelbindung        gewünschtenfalls    mit Was  serstoff     abgesättigt    werden.  



  Als Ausgangsstoffe verwendet man besonders im  Ringsystem gesättigte oder ungesättigte Verbindun  gen der Formel  
EMI0001.0016     
    worin n = 2 oder 3 und     R1    einen aktivierenden Rest,  z. B. eine freie oder     funktionell    abgewandelte, wie  veresterte     Carboxylgruppe,    eine     Nitril-    oder     Carbon-          säureamidgruppe,    eine     Acetyl-    oder     Oxyacetylgruppe     mit     substituierter,    insbesondere     verätherter        Oxy-          gruppe,

          R=    ein Wasserstoffatom oder eine freie oder  funktionell abgewandelte, z. B. veresterte     Oxygruppe,          R',    eine freie oder funktionell abgewandelte     Oxy-          oder        Oxogruppe,    z. B. eine     veresterte    oder     verätherte          Oxygruppe    oder eine     ketalisierte        Oxogruppe    bedeuten.  



  Die im     Rin2svstem        unaesättieten        Verbinduneen       können eine oder mehrere Doppelbindungen aufwei  sen, vorzugsweise eine vom     Kohlenstoffatom    8a aus  gehende Doppelbindung. Die Ausgangsstoffe lassen  sich aus den in dem Patent Nr. 338 445 beschrie  benen     2-Methylen-hydrophenanthrenen    durch Be  handlung mit oxydierenden     Mitteln    erhalten.

   Die       oxydative    Spaltung der     Methylen-Doppelbindung     geschieht durch direkte     Hydroxylierung    mit     Osmium-          tetroxyd    oder durch     Epoxylierung    mit     Persäuren    und  Hydrolyse und     anschliessende        Glykolspaltung    mit       Bleitetraacetat    oder     Perjodsäure,    durch     Ozonisierung         und Spaltung der     Ozonide,    oder durch Oxydation  mit     Kaliumpermanganat.     



  Die Kondensation der     Hydrophenanthren-2-one     zu den     13,17-ungesättigten        18-Nor-steroiden    kann in       Gegenwart    von Katalysatoren oder Kondensations  mitteln in einem Lösungsmittel, zum Beispiel  in Gegenwart von stark alkalischen Kondensa  tionsmitteln, wie     Alkalimetallhydroxyden    oder       -alkoholaten,        -amiden    oder     -hydriden,    wie     Ka-          liumhydroxyd,        Natriumäthylat,        Natriumamid    oder       Natriumhydrid,    oder in Gegenwart von Katalysato  ren,

   wie     Piperidinacetat,        -benzoat    oder     Triäthyl-          aminbenzoat    in einem     inerten    Lösungsmittel, wie z. B.       Dioxan,    Benzol,     Toluol    oder     Xylol,    erfolgen.  



  Die     gewünschtenfalls    vorzunehmende     Absätti-          gung    der     13,17-Doppelbindung    in den erhaltenen       18-Nor-steroiden    kann auf chemischem oder bioche  mischem Wege erfolgen. Für die chemische Reduk  tion kommen sowohl katalytisch angeregter als auch       nascierender    Wasserstoff in Frage.

   So lässt sich diese  Doppelbindung beispielsweise durch     Hydrierung    in       Gegenwart    eines     Palladium-Katalysators    oder durch  Einwirkung von     Alkalimetallen,    insbesondere     Li-          thium,    in     flüssigem        Ammoniak    oder     einem    niedern       aliphatischen        Amin,    wie     Methyl-    oder     Äthylamin,    re  duzieren.  



  Geschützte     Oxy-    oder     Oxogruppen        können    zum  Schluss in Freiheit gesetzt werden. So lassen sich z. B.       Ketale    und     Acetale,    und zwar sowohl     offenkettige     wie     cyclische,    z. B.     Äthylenketale,    durch Behandlung  mit Mineralsäuren oder     Sulfonsäuren    bei Zimmer  temperatur, vorteilhaft     in    Gegenwart eines     Ketons,     wie Aceton oder     Brenztraubensäure,    oder auch durch  gelindes Erwärmen mit verdünnter Essigsäure spal  ten.

   Unter denselben sauren Bedingungen werden  auch     Enoläther    oder     Tetrahydropyranyläther    ge  spalten.     Benzyläther    können ausserdem leicht mit  Wasserstoff in     Gegenwart    eines Katalysators, z. B.  Palladium auf Trägersubstanzen, wie Tierkohle oder       Erdalkalikarbonaten    gespalten werden.  



  Die Verfahrensprodukte sind im Ringsystem ge  sättigte oder ungesättigte     18-Nor-steroide    mit der  nachstehenden     Teilformel    des Ringes C  
EMI0002.0062     
    insbesondere Verbindungen der Formel  
EMI0002.0063     
    worin n = 2 oder 3,     R1    eine freie oder funktionell    abgewandelte, wie     veresterte        Carboxylgruppe,    eine       Nitril-    oder     Carbonsäureamidgruppe,    eine     Acetyl-          oder        Oxyacetylgruppe    mit freier oder substituierter,  insbesondere     veresterter        Oxygruppe,

          R-2    ein Wasser  stoffatom, eine freie oder funktionell abgewandelte,  z. B. veresterte     Oxygruppe,        R3    eine freie oder funk  tionell abgewandelte     Oxy-    oder     Oxogruppe,    z. B. eine  veresterte oder     verätherte        Oxygruppe    oder eine     ke-          talisierte        Oxogruppe    bedeuten. Die im Ringsystem  gesättigten Verbindungen weisen die Doppelbindung  insbesondere in 4,5- und     5,6-Stellung    auf.

   Die Ver  fahrensprodukte sollen als Heilmittel oder als Zwi  schenprodukte zur Herstellung neuer Steroide Ver  wendung finden.     18-Nor-progesteron    und     18-Nor-          13,17-dehydro-progesteron    zeichnen sich durch eine  starke     progestative    Wirkung aus.  



  In den nachfolgenden Beispielen sind die Tem  peraturen in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  100 mg     Asa-lss-(y'-Cyanpropyl-4bss-methyl-          7,7-äthylendioxy-1,2,3,4,4aa,4b,5,6,7,    8,10,1     Oa'-          dodecahydrophenanthren-2-on     vom F. 135  werden unter Stickstoff zusammen mit  20     cm3    0,5-n. alkoholischer     Natriumäthylat-Lösung     1 Stunde stehengelassen und anschliessend 3 Stunden.  unter     Rückfluss    gekocht. Die kalte Reaktionslösung  wird auf Eis gegossen und mit Chloroform extrahiert.

    Der ölige Rückstand (87 mg)     chromatographiert    man  an Aluminiumoxyd (Akt.     III).    Mit     Benzol-Petroläther     1 : 4 lassen sich 53 mg       d5#13.17-3,3-Äthylendioxy-18-nor-          ätiadiensäurenitril    a  vom F. 150      eluieren.    Das erhaltene reine     Nitril    vom  F. 173  weist im UV. ein Maximum bei 227     my     (log a = 4,13) auf.     [a]        D    = -97  (Chloroform).

   Im  IR. sind Banden bei 2220     cm-'-        (a,ss-ungesättigtes          Nitril)    und bei 1645 cm-'     (13,17-Doppelbindung)     sichtbar.  



  Der oben verwendete Ausgangsstoff lässt sich  z. B. ausgehend vom       d8a-lss-(y-Cyanpropyl)-2-methylen-7,7-äthylen-          dioxy-4b8-methyl-1,2,3,4,4aa,4b,5,6,7,8,10,        l0ass-          dodecahydrophenanthren     nach dem folgenden Verfahren gewinnen:

    500 mg des in dem Patent Nr. 338 445 be  schriebenen       d8a-Iss-(y'-Cyanpropyl)-2-methylen-7,7-äthylen-          dioxy-4hss-methyl-1,2,3,4,4a         ,4b,5,6,7,8,10,        l0ass-          dodecahydrophenanthren    werden in 2     cm3        Pyri-          din        und    8     cm3        absolutem        Chloroform        (mit        1%        Ätha-          nol    stabilisiert) gelöst.

   Durch die heftig     turbinierte     Lösung wird bei -15 bis -18  ein Ozonstrom ge  leitet. Im genau gemessenen Ozonstrom fliessen  21,35 mg Ozon pro Minute. Nach 400 Sekunden  (= 2 Äquivalente Ozon) wird die     Ozonisation    unter  brochen und das Reaktionsgefäss während 10 Minu  ten mit Stickstoff gespült. Man verdünnt anschliessend  mit 16     cms    eines auf -15  gekühlten Gemisches von  4     cm3    Wasser, 8     cm3        Pyridin    und 4     cm3    Eisessig und      fügt etwa 1 g mit verdünnter Essigsäure aktivierten  Zink-Staub unter heftigem     Turbinieren    zu. Nach 15  Minuten wird das kalte Reaktionsgemisch (-15 )  sofort filtriert.

   Mit Benzol wird ausgiebig nachgewa  schen. Die organische Phase wäscht man der Reihe  nach dreimal mit Wasser, zweimal mit     gesättigter          Natriumhydrogencarbonat-Lösung    und dreimal mit  Wasser, trocknet sie und verdampft sie     sorgfältig    im  Vakuum.

   Der kristalline Rückstand (520 mg) wird  an Aluminiumoxyd (Akt.<B>111)</B>     chromatographiert.    Mit       Benzol-Petroläther    (4 : 1) lassen sich 53 mg unver  ändertes Ausgangsmaterial vom F. 138-139      elu-          icren,    während die     Benzol-Fraktionen    432 mg reines  1     i;-(y        =Cyanpropyl)-4bss-methyl-7,7-äthylen-          dioxy-1,2,3,4,4aa,4b,5,6,7,8,10,        10ass-dodeca-          hydrophenanthren-2-on     vom F. 137  liefern. [a]22<B>=</B> (Chloroform).

   Im       D          IR-Absorptionsspektrum    sind folgende Banden zu  beobachten: 1712 cm-'     (6-Ring-Keton);    2240     cm-'          (aliphatisches        Nitril).     



  <I>Beispiel 2</I>  600 mg des im Patent Nr. 338 445 beschriebenen       J,31-1    f-(d'-Oxoamyl)-2-methylen-4bss-methyl-7,7       äthylendioxy-1,2,3,4,4aa,4b,5,6,7,8,10,10ass-          dodecahydrophenanthrens    werden wie in Bei  spiel 1 beschrieben ozonisiert.

   Nach     Chromatogra-          phie    an Aluminiumoxyd (Akt. 111) lassen sich neben  153 mg Ausgangsmaterial 425 mg reines       J,31-1        ss-(cS'-Oxoamyl)-7,7-äthylendioxy-4bss-          methyl-1,2,        3,4,4aa,    4b, 5, 6, 7, 8,10,1     Oass-          dodecahydrophenanthren-2-on     vom F. 181  isolieren, [a] n =-71  (Chloroform).  <B>100</B> mg der reinen Verbindung vom F. 181  wer  den unter Stickstoff zusammen mit 20     cm3    0,5-n.

    alkoholischer     Natriumäthylatlösung    1 Stunde stehen  gelassen und anschliessend 3 Stunden unter     Rückfluss     gekocht. Die kalte Reaktionslösung wird auf Eis ge  gossen und mit Chloroform extrahiert. Der Rück  stand wird an Aluminiumoxyd     chromatographiert.     Mit     Petroläther-Benzol    (4 : 1) werden 67 mg       J5;13,17-3,3        -Äthylendioxy-20-oxo-18-nor-          pregnadien     erhalten; F. 135 ,     [a]D    = -76  (Chloroform).

   Im  UV. zeigt die Verbindung ein Maximum bei 236     mte     (log - = 4,2).     IR.-Banden    bei 1622 und 1678 cm-'       (a,ss-ungesättigtes        Keton).     



  In einem     Dreihals-Kolben    wird sorgfältig getrock  netes und vorgekühltes     Ammoniakgas    kondensiert.  Bei -45  werden in den     flüssigen    Ammoniak  (300     cm3)    unter heftigem Rühren rasch 250 mg blan  kes     Lithium    eingetragen. Anschliessend wird eine  Lösung von 1 g  J     5;13,17_3    ,     3-Äthylendioxy-20-oxo-18-nor-          pregnadien     in 50     ein--    Äther in die dunkelblaue     Lithiumlösung     eingetropft. Das Reaktionsgemisch wird bei -45   während 2 Stunden heftig durchmischt und anschlie  ssend auf zerstossenes Eis gegossen.

   Mit Äther extra  hiert man die organischen Anteile. Das rohe Pro-    Bukt wird an Aluminiumoxyd (Akt.     11I)        adsorbiert.     Die     Petroläther    -Benzol - (1 : 1) -Fraktionen     liefern     763 mg     d5-3,3-Äthylendioxy-20-oxo-18-nor-pregnen.     Im IR. Banden bei 1715, 1223 und 1174 cm-'  
EMI0003.0060     
    In der erhaltenen Verbindung lässt sich die     Ketal-          gruppe    in     3-Stellung    wie folgt spalten:  500 mg       45-3,3-Äthylendioxy-20-oxo-18-nor-pregnen     werden in 20     cm3    Aceton gelöst, mit 0,2     cm3    2-n.

         Salzsäure    versetzt und 15 Minuten auf dem Wasser  bad erhitzt. Nach Verdünnen mit Wasser dampft man  das Aceton im Vakuum ab und extrahiert     mit    Äther.  Aus     Methanol-Wasser    lassen sich aus dem Äther  extrakt 415 mg reines     d°    - 3,20 -     Dioxo    - 18 -     nor-          pregnen        (18-Nor-progesteron)        in    feinen     Nadeln    kri  stallisieren. Im     UV.    weist die Verbindung ein Maxi  mum bei 240     m;.c    (log 3 = 4,23) auf. Im IR.

   Banden  bei 1672 und 1622     cm-'        (a,ss-ungesättigtes        Keton)     und 1715, 1220 und 1170     cm-'        (Methylketon).     



  <I>Beispiel 3</I>  100 mg     Asl-lss-(d'-Oxoamyl)-7,7-äthylendioxy-          4bss-methyl-1,2,        3,4,4aa,4b,5,    6,7, 8,10,     l0ass-          dodecahydrophenanthren-2-on     vom F. 201  werden     in    27     cm3    Methanol und 3     cm3     Wasser gelöst und nach Zugabe von 1,5g     Kahum-          carbonat    unter Stickstoff 3 Stunden am     Rückfluss    er  hitzt. Die kalte Reaktionslösung wird mit gleichem  Volumen Wasser     verdünnt    und mit Äther extrahiert.

    Der Rückstand wird an Aluminiumoxyd     chromato-          graphiert.    Dabei lassen sich mit     Petroläther-Benzol     44 mg reines       Z]5;13,17-3,3-Athylendioxy-20-oxo-18-nor-          pregnadien     vom F. 144  gewinnen.  <I>Beispiel 4</I>  Eine Lösung von reinem  dsl-lss-(b'-Oxoamyl)-7,7-äthylendioxy-4bss       methyl-1,2,3,4,4aa,4b,5,6,7,8,10,10ass-          dodecahydrophenanthren-2-on     vom F. 201  in 10     cm3        Isopropyläther    und 2     cm3     absolutem Benzol werden über 500 mg Aluminium  oxyd (Akt. I) 2 Stunden am     Rückfluss    gekocht.

   Das  kalte Reaktionsgemisch wird durch     Celit    filtriert und  im Vakuum     eingedampft.    Der Rückstand wird an  Aluminiumoxyd (Akt.     III)        chromatographiert.    Die       Petroläther-Benzol-(1    :     1)-Fraktionen    liefern 23 mg       d5#13#17-3,3-Äthylendioxy-20-oxo-18-nor-          pregnadien     vom F. 143 , welches aus     Aceton-Hexan    in Prismen       kristallisiert.    Mit Benzol werden 17 mg Ausgangs  material erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen 18-Nor- steroiden, dadurch gekennzeichnet, dass man Hydro- phenanthren-2-one mit der Teilformel des Ringes C R<B>2</B> O R1 <B>2</B> CH2 C <B>1</B> (CH2)n worin R1 einen aktivierenden Rest und R2 ein Was serstoffatom oder eine freie oder funktionell ab gewandelte Hydroxylgruppe darstellen und n die Zah len 2 oder 3 bedeutet,
    zu 18-Nor-steroiden mit der Teilformel EMI0004.0012 kondensiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in den erhaltenen Verbindun gen die 13,17-Doppelbindung mit Wasserstoff ab sättigt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsstoffe Verbindungen der Formel EMI0004.0019 verwendet, worin R1 eine Nitrilgruppe und R3 eine ketalisierte Oxogruppe bedeuten. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsstoffe Verbindungen der Formel EMI0004.0025 verwendet, worin R1 eine Acetylgruppe und R3 eine ketalisierte Oxogruppe bedeuten.
CH358417D 1956-07-13 1956-07-13 Verfahren zur Herstellung von Norsteroiden CH358417A (de)

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