CH358555A - Elektromagnetisch angetriebenes Haushaltsgerät, vorzugsweise verwendbar als Quirlgerät - Google Patents
Elektromagnetisch angetriebenes Haushaltsgerät, vorzugsweise verwendbar als QuirlgerätInfo
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Description
Elektromagnetisch angetriebenes Haushaltsgerät, vorzugsweise verwendbar als Quirlgerät Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisch an getriebenes Haushaltsgerät mit einem schnelle hin und her gehende Drehbewegungen ausführenden Ar beitskopf, das vorzugsweise als Quirlgerät verwend bar ist.
Ein Gerät der genannten Art ist an sich schon bekannt. Hierbei muss die hin und her schwingend zu betätigende Arbeitswelle durch Zwischenglieder von den Jochschenkeln des Magneten angetrieben werden. Solche Zwischenglieder stellen aber einen Mehraufwand dar, welcher das Gerät verteuert, kon struktiv einen grösseren Raumbedarf verursacht und zur leichteren Störanfälligkeit beiträgt.
Die Erfindung bezweckt demgegenüber, ein Ge rät zu schaffen, bei dem Nachteile der erwähnten Art vermieden sind, bei dem es also darauf an kommt, die Kraftübertragung zwischen dem Antriebs magnet und dem Arbeitskopf möglichst einfach mit einem Minimum an konstruktiven Mitteln ohne er forderliche eigenbewegliche Zwischenelemente vor zunehmen. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die den Arbeitskopf tragende, um ihre Achse hin und her schwingende Antriebswelle des Gerätes koaxial zur Drehachse des Schwingankers des antreibenden Elektromagnets verläuft. Die einfachste Ausführung dieser baulichen Anordnung ergibt sich, wenn die Antriebswelle unmittelbar die Verlänge rung der Ankerschwingachse darstellt.
Auf diese Weise ist es jetzt möglich, einen Antrieb zu schaffen, der ohne jedes Zwischenglied zwischen dem die An triebskraft liefernden Triebteil und der Arbeitswelle auskommt. Ein solcher Trieb fällt auch gewichts mässig verhältnismässig leicht aus, wobei er ferner baulich auf recht kleinem Raum untergebracht wer den kann. Hierdurch ist es ermöglicht, das Gerät als Handgerät auszuführen, welches bequem in der Hand gehalten werden kann, um es als Einsetzgerät benüt zen zu können.
Ein Vorteil des Gerätes besteht darin, dass der Ar beitskopf bei seinen drehbeweglich rasch hin und her gehenden Schwingungen das Behandlungsgut in Rich tung seiner Antriebswelle selbsttätig ansaugt und radial dazu abbefördert oder umgekehrt, so dass dieses Gut in eine es kräftig durchmischende, zirkulierend umlaufende Bewegung kommt. Eine hierfür baulich besonders geeignete Form des Kopfes des Gerätes erzielt man, wenn er aus in Rosettenform angeord neten kammartigen Zähnen mit bevorzugt dreieckigem Querschnitt gebildet wird, die am unteren Ende des .
Arbeitskopfes radial und vorzugsweise mindestens angenähert senkrecht zur Arbeitsachse stehend an setzen und dann zusammen eine korbähnliche Form bildend nach oben abgebogen verlaufen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach stehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen dabei: Fig. 1 ein solches Quirlgerät in Ansicht von der Seite, längs geschnitten entsprechend der Schnittlinie I-I in Fig. 2, Fig.2 das Gerät von oben gesehen mit äbge- nommener oberer Gehäuseschale.
Fig.3 und 4 sind Schnittansichten durch den Quirlkopf nach den Schnittlinien 111-11I bzw. IV-IV in Fig. 1.
Fig. 5 ist das elektrische Schaltschema des Ge rätes.
In den Figuren ist 1 das aus Metall oder Kunst stoff bestehende Gehäuse des dargestellten Gerätes. Dieses Gehäuse 1 setzt sich aus zwei schalenför migen Hälften la und 1b zusammen, die geeignet miteinander verschraubt werden können. Das Ge häuse 1 hat eine länglich runde Form in einer Grösse, die gut in die Hand passt. In die untere Ge- häuseschale la ist auf dem Tragkörper 2 ein Elektro magnet eingebaut, der zwei Erregerspulen 3 und 4 besitzt, die auf den beiden Schenkeln 5 und 6 des gemeinsamen Eisenkerns 7 sitzen. Mit 8 ist der Anker dieses Magnets bezeichnet. Er ist als Schwinganker ausgebildet und mit seiner Drehachse 9 in der Buchse 10 kugelgelagert.
Beidseitig des Steges 11 dieses Ankers 8 sind kräftige Schraubenspiralfedern 12 und 13 angebracht, die aussen an Haltelappen 14 und 15 anliegen. Von diesen Federn ist die eine, 12, kräftiger als die andere, 13, vorgesehen, so dass der Anker 8 durch diese Feder 12 in die in Fig. 2 aus gezogen dargestellt eingezeichnete Ruhestellung ge drückt wird, wenn der Elektromagnet stromlos, also nicht erregt ist.
Kommt der Magnet unter Strom, so wird der Anker 8 von den Magnetschenkeln 5 und 6 ange zogen, so dass er entgegen der Kraft der Feder 12 in die in Fig.2 strichpunktiert eingezeichnete Stel lung ausschwingt. Beim Stromloswerden geht der Anker 8 unter der Kraft der Feder 12 schnell wie der zurück. Dabei wird seine Rückschwingung auf gefangen durch die Gegenfeder 13. Da der Anker 8 aus Weicheisen besteht, schwingt er also in jeder Sekunde 100mal, also sehr schnell, hin und her, sofern der Magnet mit üblichem Wechselstrom von 50 Per.;see gespeist wird.
Der Anker kommt dabei nämlich sowohl bei jeder positiven, wie auch bei jeder negativen Halbperiode zum Anziehen und dazwischen wieder zum Abfallen.
Diese schnelle hin und her gehende Ankerschwin gung wird direkt auch auf die an ihrem unteren Ende den Quirlkopf 16 tragende Welle 17 übertra gen, die zugleich die verlängerte Schwingachse des Ankers 8 darstellt. Die Federn 12 und 13 sind gegen seitig so abgestimmt, wie es dem Rhythmus der raschen Schwingungsbewegung und der Ankeranzugs kraft entspricht. 18 ist die seitliche Öffnung unten am Gehäuse 1, in der die Welle 17 dieses Gehäuse nach aussen durchsetzt. Diese Öffnung ist durch eine Hülse 19 abgedeckt.
Um die Amplitude der Schwingung des Arbeits kopfes 16 auf zwei Werte einstellbar regulieren zu können, ist der Elektromagnet so geschaltet, dass im einen Fall nur die eine Spule 3 und im anderen Fall parallel dazu noch die andere Spule 4 unter Strom kommt. Zur Einschaltung dieser Spulen in der genannten Weise dient der Druckbügel 20. Er ist an der unteren Gehäuseschale la um die Achse 21 schwenkbar gelagert und hat einen Schaltarm 21a, der ins Innere des Gehäuses greift. An diesem Schalt arm sitzt ein unteres Kontaktstück 22 und ein oberes Kontaktstück 23.
Ist der Druckbügel 20 mit den Fin gern der das Gerät haltenden Hand ganz einwärts ge drückt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, so schliessen die Kontaktstücke 22 und 23 die die elektrischen Zuleitungen zu den Spulen 3 und 4 darstellenden Kontaktfedern 24 und 25 kurz.
Diese Spulen 3 und 4 liegen dann parallel an den Leitungen R und S des Wechselstromnetzes. Das Gerät arbeitet so mit seiner grössten Kraft, weil der Anker 8 seine maximale Schwingungsweite erhält. Soll das Gerät auf geringere Arbeitsleistung gegeben werden, so wird der Druckbügel 20 nicht ganz eingedrückt, so dass er eine Mittelstellung einnimmt. Das Kontaktstück 23 gibt dann die oberen Kontakt federn 25 frei, wodurch die Magnetspule 4 stromlos wird, was zur Folge hat, dass das Quirlgerät nur noch mit halber Kraft arbeitet.
Soll es ganz ausgeschaltet werden, so wird der Druckbügel 20 völlig freigegeben. Er geht dabei von selbst in seine ausschaltende Ruhestellung zurück, wie sie in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnet ist. Die Rückführung des Druckbügels 20 bewirkt dabei eine Feder 26, entgegen welcher er mit der Hand nach einwärts gedrückt wird. Zur Fixierung der ge nannten drei Stellungen des Druckbügels sind drei Rasten 27 am Einsatzstück 28 vorgesehen, in die ein kleiner, durch ein Federchen 29 angedrückter Bol zen 30 einspringen kann. So wird eine feinfühlige, bequeme, durch Druckpunkt markierte, halbselbst tätige Ein- und Ausschaltbedienung des Gerätes in zwei Arbeitsstufen zustande gebracht.
Der Quirlkopf 16 besteht aus zwei ineinander sitzenden Zahnungskörben 31 und 32, deren Einzel zähne 33 bzw. 34 rosettenartig an ihrer Nabe 35 und 36 angeordnet sind, und zwar so, dass sie zu nächst radial nach aussen verlaufen und dann nach oben abgebogen sind. Dabei stehen diese Zähne des äusseren und inneren Korbes gegenseitig auf Lücke. Die Zähne haben einen dreieckförmigen Querschnitt.
Dieser ist so angeordnet, dass die eine Seite, 37, dieses Dreiecks parallel bzw. tangential zur hin und her gehenden Schwingbewegungsrichtung des Quirlkop- fes verläuft, während die anderen beiden Seiten 38 und 39 des dreieckförmigen Querschnitts im Winkel dazu stehen.
Wesentlich ist, dass die Querschnittseite 37 der Zähne, die tangential zur Schwingbewegungsrichtung verläuft, im unteren Teil 40 der Zahnung auf der Aussenseite des Zahnes und im oberen Teil des Zahnes auf der Innenseite des Zahnes liegt, während umgekehrt die zur Bewegungsrichtung geneigten Drei eckseiten des Zahnquerschnitts im unteren Teil des Zahnes innen und im oberen Teil des Zahnes aussen sitzen. Das gleiche trifft auch zu für die Zähne 34 des inneren Zahnungskorbes.
In der beschriebenen Art wird für das Behand lungsgut 40', das sich im Gefäss 41 befindet, die durch die Pfeile 42 eingezeichnete kontinuierliche Umlaufbewegung erzielt; denn die sehr schnell hin und her gehenden, zur Bewegungsrichtung geneigten Dreieckflächen 38, 39 drängen das Behandlungsgut von sich weg, so dass für es von hinten her eine kräftige Saugwirkung eintritt, die auch dafür sorgt, dass von der Oberfläche je nach seiner Beschaffen heit Luftteilchen ins Behandlungsgut mit eingequirlt werden. Dadurch lässt sich z. B. rasch Eischnee, Schlagsahne oder dergleichen erzielen. Erwähnt sei noch, dass die Zähne 33 und 34 auch stärker ausgeführt werden können als gezeich net, wodurch sich die Arbeitsweise des Gerätes noch verbessert.
Diese Zähne können mit ihrer Nabe 35 bzw. 36 zusammen mit der Buchse 43, mit der sie mittels des Durchsteckbolzens 44 starr auf der Welle 17 gehalten, sitzen, auch aus einem einzigen Stück gefertigt sein, und zwar in leicht auswechselbarer Form. Natürlich kann der Quirlkopf auch nur mit nur einem Zahnungskorb ausgeführt sein, oder es können auch mehr als zwei Zahnungskörbe Verwen dung finden. Die Form dieser Körbe und der sie bildenden Zähne kann beliebig gewählt sein, wenn nur die erläuterte Arbeitsweise mit der angegebenen Wirkung zustande kommt. 45 ist noch eine dem Ge häuse des Gerätes angeformte Öse zum Aufhängen desselben.
Das Gerät kann übrigens auch zu anderen Zwek- ken als nur für den Haushaltsgebrauch und als Ein setzgerät verwendet werden, z. B. als Massagegerät, wobei in diesem Fall anstelle des Quirlkopfes ein Gummikopf oder dergleichen verwendet werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektromagnetisch angetriebenes Haushaltsgerät, vorzugsweise verwendbar als Quirlgerät, mit einem schnelle hin und her gehende Drehbewegungen aus führenden Arbeitskopf, dadurch gekennzeichnet, dass seine den Arbeitskopf (16) tragende, um ihre Achse hin und her schwingende Antriebswelle (17) koaxial zur Drehachse des Schwingankers (8) des antreiben den Elektromagnets verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Arbeitskopf tragende An triebswelle (17) unmittelbar die Verlängerung der Drehachse des Schwingankers (8) ist. 2.Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Elektromagnet einen in beiden Bewegungsrichtungen, kräftig ab gefedert schwingenden Anker (8) besitzt und der Ma gnet mit diesem Anker liegend in ein als Handgriff geformtes Gehäuse (1) eingebaut ist, das eine minde stens angenähert senkrecht zu seiner Längsachse vorgesehene Durchbrechung (18) hat, in der die Schwingankerachse als Antriebswelle (17) für den als Quirlkörper ausgebildeten Arbeitskopf nach aussen führt, wobei diese Welle eine einem mit der Hand gehaltenen Einsetzgerät entsprechende Länge hat. 3.Gerät nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse mit einem ihm unmittelbar angeformten Auf hängeglied (45) versehen ist. 4. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sein als in der Hand liegender Griff ausgebildetes Gehäuse einen elektrischen Einschalter besitzt, der an der Gehäuseunterseite angebracht und als pistolengriff- ähnlicher Druckbügel (20) ausgebildet ist, welcher um eine Achse (21) schwenkbar am Gehäuse ge lagert ist und sich mit einem dabei innerhalb des Gehäuses Kontakte betätigenden Schaltarm (21a) einwärtsdrücken lässt. 5.Gerät nach Patentanspruch und Unteransprä.- chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der die elektrische Einschaltung bewirkende Druckbügel (20) entgegen einer ihn selbsttätig in seine ausschal tende Ruhestellung zurückführenden Feder (26) be tätigen lässt und er mindestens zwei mittels eines federnden Gliedes (30) rastend ausgeprägte Ein schaltstellungen (27) aufweist, in denen der Elektro magnet des Gerätes zur Erzielung unterschiedlich grosser Schwingungsamplituden des Arbeitskopfes in verschiedener Weise gespeist wird. 6.Gerät nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sein von der schnell hin und her schwingenden Antriebswelle (17) getragener Quirlkopf (16) aus in Rosettenform angeordneten kammartigen Zähnen (33, 34) besteht, die am unteren Ende des Quirlkopfes radial und mindestens angenähert senkrecht zur Quirlachse (17) stehend ansetzen und zusammen eine korbähnliche Form bildend, dann abgebogen nach oben verlaufen. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zähne (33, 34) des Quirlkopfes an ihrem freien oberen Ende der Quirlachse zuge kehrt leicht nach innen gebogen vorgesehen sind. B.Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne (33, 34) des Quirlkop- fes einen dreieckförmigen Querschnitt haben, dessen eine Seitenfläche (37) tangential zur Schwingbewe gungsrichtung verläuft. 9. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer-.schnittsform der Zähne des Quirlkopfes so gewählt ist, dass die zur Schwingungsrichtung tangential ver laufende Seite des dreieckförmigen Querschnitts im Bereich, in dem die Zähne ihre nach oben verlau fende Abbiegung haben, von der Aussenseite des Zah nes auf seine Innenseite wechselt. 10. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Quirlkopf einen innerhalb des äusseren Zahnungskorbes liegenden zweiten, unten etwas höher ansetzenden Zahnungskorb besitzt, wobei die Zähne dieser beiden Körbe gegenseitig auf Lücke stehen.<B>11.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Quirlkopf aus Kunststoff bestehend und auswechselbar vorgesehen ist.
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Cited By (1)
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| DE102006030226B4 (de) * | 2006-06-30 | 2011-11-24 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Handrührer mit im Gehäuse verankerter Getriebeeinheit |
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