CH358613A - Dehnbares Gliederband - Google Patents

Dehnbares Gliederband

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CH358613A
CH358613A CH358613DA CH358613A CH 358613 A CH358613 A CH 358613A CH 358613D A CH358613D A CH 358613DA CH 358613 A CH358613 A CH 358613A
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CH
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Inventor
Bartholomae Helwig
Bartholomae Werner
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Rodi & Wienerberger Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

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  • Springs (AREA)

Description


      Dehnbares        Gliederband       Die Erfindung bezieht sich auf ein dehnbares  Gliederband für Schmuck- und Gebrauchszwecke  mit zwei Lagen von Hohlgliedern, wobei die Glieder  der einen Lage in Bandlängsrichtung gegenüber den  Gliedern der anderen Lage um die halbe Teilung der  letztgenannten Glieder versetzt sind, jedes     Glied    der  einen Lage durch zwei offene, im Profil annähernd  U-förmige Verbindungsbügel mit zwei Gliedern der  anderen Lage gelenkig verbunden ist und in den  Gliedern der einen Lage Drehungsfedern enthalten  sind, welche mit in diese Glieder hineinragenden  Stummeln der Bügel derart verbunden sind, dass die  Federn beim Dehnen des Bandes gespannt werden.

    Bei einem solchen Band weisen die Federn an beiden  Enden ihrer schraubenförmigen Teile unmittelbar an  gesetzte Schenkel auf, und es sind je zwei solcher  Federn durch Aufstecken ihrer schraubenförmigen  Teile auf ein Zwischenstück miteinander vereint und  mit ihren zwischen ihnen     liegenden        Schenkeln    in das  betreffende Glied der einen Lage gegen Drehen ab  gestützt.

   Entweder erstrecken sich nun die beiden  Schenkel selbst als Zwischenglieder in die Glieder  der anderen Lage und sind daselbst mit in dieselben  abgewinkelten Enden in eine sie vereinende Hülse  gesteckt, oder die schraubenförmigen Teile beider  Federn sind auf     gegeneinandergerichteten    Schenkel  stummeln eines offenen Bügels gesteckt, der mit  seinem dazu parallelen Schenkel im Glied der anderen  Lage liegt, und die freien Federschenkel     liegen    mit  Spannung an den seitlichen, als Verbindungsglieder  dienenden Schenkeln des Bügels an.

   Dabei sind zum  übertritt der Zwischenglieder bei den Gliedern der  einen Lage nur im Boden, bei den Gliedern der  anderen Lage auch in den Seitenwänden, jedoch nur  auf einem Teil der Höhe derselben Schlitze ein  geschnitten, die aber nur eine beschränkte Schwen  kung der Zwischenglieder und entsprechende Deh-         nung    des Gliederbandes zulassen. Die Erfindung be  trifft eine Verbesserung eines solchen dehnbaren  Gliederbandes.  



  Gemäss der Erfindung ist jeweils nur einer der  beiden in das die Feder enthaltende Glied hinein  ragenden Stummel eines jeden     Verbindungsbügels     mit der Feder drehfest verbunden, während der an  dere Stummel des Bügels frei drehbar in diesem  Glied gelagert ist.  



  Auf der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform eines Glieder  bandes nach der Erfindung mit gleich breiten     Ober-          und    Untergliedern bei teilweise gedehntem Zustand  in senkrechtem Längsschnitt des Bandes,       Fig.2    ein Oberglied des Gliederbandes nach       Fig.    1 mit     Federungsmitteln,    in einem unter seiner  Deckenwand geführten     Horizontalschnitt    nach der  Linie     II-11    der     Fig.    1,

         Fig.3    ein     Unterglied    des Gliederbandes nach       Fig.    1 mit Gelenkbügeln in einem unmittelbar unter  halb seiner den betreffenden     Obergliedern    benach  barten Wand geführten Horizontalschnitt     nach    der  Linie     III-III    der     Fig.    1,       Fig.4    einen Längsschnitt durch das Oberglied  nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    2,       Fig.    5 ein in Bandlängsrichtung geführter, ver  tikaler Teilschnitt durch zwei Oberglieder und ein  mit letzteren lösbar verbundenes Unterglied,

         Fig.    6 einen Verbindungsbügel im Aufriss,       Fig.    7 denselben in Seitenansicht,       Fig.    8 denselben in Draufsicht,       Fig.    9 eine zweite Ausführungsform des Glieder  bandes mit verschieden breiten Ober- und Unter  gliedern.           Fig.    10 und 12 zeigen in je einer Darstellung  analog derjenigen gemäss     Fig.2    zwei weitere An  ordnungen der federnden Verbindung der     Ober-          und    Unterglieder, und       Fig.   <B>11</B> und 13 je einen Querschnitt zu den     Fig.10     und 12.  



       Fig.    14 zeigt eine weitere Ausführungsform des  Gliederbandes mit breiter als die Unterglieder be  messenen und abgewinkelten Obergliedern, und       Fig.    15 zeigt eine weitere Ausführungsform des  Gliederbandes mit federnder Gliederverbindung un  ter Verwendung von Blattfedern in einem Längs  schnitt durch das Oberglied des Gliederbandes.  



  Das Gliederband nach     Fig.    1 bis 4 besteht aus  einer oberen Reihe A von Gliedern 10 und einer  unteren Reihe B von Gliedern 20. Die Glieder 10  und 20 sind kastenförmig gestaltet. Sie weisen an  ihren abgekehrten, aussen liegenden Seiten je eine  durchgehende Deckenwand 11 bzw. 21 auf. An  beiden Seiten jeder Deckenwand 11 bzw. 21 schliesst  eine quer zur Bandlängsrichtung liegende und recht  winklig zur Deckenwand abgebogene Seitenwand 12  bzw. 22, und an jede dieser Seitenwände 12 bzw. 22  ein rechtwinklig abgebogener, im Bandinnern liegen  der Halbboden 13 bzw. 23 an. Jedes Glied 10 bzw.  20 ist durch zwei Stirnwände 14 bzw. 24     stirnseitig     abgeschlossen.

   Die Seitenwände 12     bzw.22    sowie  die Halbböden 13 bzw. 23 reichen mit ihren Enden       nich    ganz bis zur Innenseite der Stirnwände 14 bzw.  24     (Fig.    2 und 3), so dass in jedem Glied 10 bzw. 20  ein Spalt 15 bzw. 25 gebildet ist. Die Glieder 10 der  oberen Reihe A sind gegenüber den     Gliedern    20 der  unteren Reihe B jeweils um eine halbe Gliedteilung  in Bandlängsrichtung versetzt.

   Dabei sind jeweils die       aneinanderliegenden        Hälften    eines Obergliedes 10  und eines Untergliedes 20 durch ein offenes Zwischen  glied in     Form    eines im Profil annähernd U-förmigen  Verbindungsbügels 30     (Fig.    6 bis 8) gelenkig ver  bunden, wobei jeder Bügel 30 mit einem Steg 31 in  der einen Hälfte des     betreffenden    Untergliedes 20  liegt     (Fig.    5), mit seinen beiden, an den Steg 31 an  schliessenden Schenkeln 32 sich durch die Spalte 25  und 15 vom Unterglied 20 zum Oberglied 10 in  dessen     darüberliegenden        Hälfte    erstreckt und mit  zwei von den Schenkeln 32 abgebogenen Stummeln  33,

   33' in das Oberglied 10 eingreift. Die Breite  dieser Stummeln 33, 33' ist etwas kleiner als die lichte  Höhe der Oberglieder 10. Mindestens einer der  Stummel - im vorliegenden Falle der Stummel 33   weist noch einen     vierkantigen        Fortsatz    34 auf. Auf  diesen.     Fortsatz    34 ist eine Schraubenfeder 40 mit  einem ihrer beiden als Hohlvierkante 41 gestalteten  Enden aufgesteckt. Die Schraubenfeder 40 kann auch  auf ihrer ganzen Länge     Vierkantform    besitzen.  



  Die Schraubenfeder 40 erstreckt sich unter     S-för-          miger    Längsbiegung und nach einer durch die Linie  42 angedeuteten Verdrehung zwischen den in der  Diagonale des betreffenden Obergliedes 10 einander  gegenüberstehenden     Fortsätzen    34 der beiden, je    in einem der beiden an diesem Oberglied 10 an  grenzenden Unterglieder 20 liegenden Bügel 30, die  mit ihren Stummeln 33, 33' bei den beiden Stirn  enden des Obergliedes 10 in dieses hineinragen.

    Durch die mit der Verdrehung bewirkte     Vorspan-          nung    der Feder 40 werden die beiden Bügel 30       gegeneinandergeschwenkt,    wobei sie sich mit ihren  Schenkeln 32 in den Spalten 15, 25 der Glieder 10  und 20 unter teilweisem Entspannen der Feder 40  bewegen können, bis diese Schwenkung durch Anlage  der Bügelschenkel 32 an Anschlägen 16 zur Ruhe  kommt, die von den Stirnwänden 14 des betreffenden  Obergliedes 10 abgebogen sind. Der Bügelschenkel  32 mit dem Stummel 33' ist gegenüber demjenigen  mit dem     Fortsatz    34 versehenen Stummel 33 um die       Federdrahtstärke    nach aussen gebogen     (Fig.    7, 8 und 2).

    Dadurch ist erreicht, dass sowohl die auf den     Fortsatz    34  aufgesteckte Feder 40 als auch der Stummel 33' ohne       Fortsatz    an den Seitenwänden 12 des Obergliedes 10  anliegen, so dass sich das Oberglied nicht Schräg  stellen kann. Wie ersichtlich, ist der den     Fortsatz    34  aufweisende Stummel 33 drehfest mit der Feder 40  verbunden, während der andere Stummel 33' im       Oberglied    10 frei drehbar ist. Durch die     Vorspan-          nung    der Federn 40 wird das Band zusammengezogen.

    Beim Dehnen des Bandes stellen sich die Bügel 30  mit ihren Schenkeln 32 schräg, während sich die  Stege 31 und die Stummel 33, 33' in den     kastenför-          migen    Gliedern 10 und 20 drehen. In den Ober  gliedern 10 werden hierbei die Federn 40 gespannt,  so dass sich das Band nach Aufhören des Zuges wie  der zusammenzieht. Beim Dehnen des Bandes können  die Schenkel 32 der Bügel 30 vermöge der Spalte 15,  25 bei den Stirnwänden 14, 24 der Glieder 10, 20 bis  parallel zu deren Deckenwänden 11 bzw. 21 bzw. deren  Halbböden 13, 23 ausschwenken, wodurch die Ober  glieder 10 und die Unterglieder 20 auf gleiche Höhe,  also alle gegeneinander beweglichen Teile 10, 20 und  30, in eine vollkommene Strecklage kommen.

   Dadurch  ergibt sich bei gleicher Breite der Oberglieder 10  und der Unterglieder 20 und unter Berücksichtigung  des für die Bügel 30 vorhandenen Spielraumes zwi  schen dem zusammengezogenen und dem voll ge  dehnten Zustand des Bandes ein Dehnbarkeit von  über 100     1/o.     



  Will man ein solches Gliederband zur Längen  änderung einrichten, so belässt man - wie     Fig.    5  zeigt - zwischen den beiden einander zugekehrten  Halbböden 23 eines jeden Untergliedes 20 einen  Spalt 27 von solcher Breite, dass man durch den  selben den betreffenden Bügel 30 mit seinem Steg 31  aus- oder einhängen kann. Dadurch kann man je  aus einem Oberglied 10 und einem Unterglied 20  bestehende Gliederpaare aus dem Band aushängen  oder in dasselbe einfügen und es dadurch verkürzen  oder verlängern, um es an den Armumfang anzu  passen. Ein unbeabsichtigtes Aushängen der Stege 31  ist nicht möglich, weil diese durch die dauernd vor  handene     Vorspannung    der Federn 40 gegen die Sei  tenwände 22 der Unterglieder 20 angedrückt werden.

        Das gewollte Aushängen kann also nur gegen die  Kraft der     Federn    40 erfolgen.  



  Das Gliederband kann nach Belieben so an  geordnet werden, dass entweder die die Federn ent  haltende Gliederreihe A oder die andere Glieder  reihe B auf der Bandschauseite liegt. Dies gilt auch  für die nachstehend beschriebenen Ausführungs  formen.  



  Bei der in     Fig.9    dargestellten Ausführungs  form haben die Oberglieder 50 eine grössere Breite  als die Unterglieder 60. Im übrigen aber entspricht  das Gliederband völlig dem in den     Fig.    1 bis 8  dargestellten. Dadurch schliessen sich die Unter  glieder 60 auch in vollkommen zusammengezogenem  Zustand des Bandes mit ihren Seitenwänden 62  nicht aneinander an, sondern es bleibt dazwischen  ein Raum, der vorteilhaft zur Belüftung der auf dem  Arm liegenden Unterseite des Bandes dient, Schweiss  ansammlung verhindert und das Einklemmen von  Haaren vermeidet.  



  Bei dieser Ausführungsform ergibt sich zufolge  der z. B. um ein Drittel gegenüber der Breite der  Oberglieder 50 geringeren Breite der Unterglieder 60  eine entsprechend geringere Dehnbarkeit des Bandes,  also eine solche von etwa     66-0!c.    Diese genügt aber  noch, um das Band geschlossen über die Hand strei  fen zu können. Das wird auch dadurch erleichtert, dass  die Glieder vermöge ihrer Gestaltung aus einem Stück  und ihrer dadurch möglichen stark gerundeten Biege  stellen kein Hindernis bieten und das Zerkratzen der  Hand vermeiden.  



  In den     Fig.    10 bis 13 sind einige Varianten be  züglich der Anordnung der Schraubenfedern dar  gestellt, während die Ausbildung der übrigen Teile  dieselbe ist, wie die in den     Fig.    1 bis 8 bzw. in der       Fig.9    gezeigte. Für gleiche Teile sind daher auch  gleiche Bezugszeichen verwendet. In jedem Ober  glied 10 sind zwei Schraubenfedern 40 angeordnet.  Jede der beiden Federn 40 ist an ihrem von dem     Bü-          gelfortsatz    34 abgewandten Ende 43 auf einem aus  dem Glied 10 gestanzten und gekröpften Haltebügel  70 aufgesteckt, wozu das betreffende Federende 43  einen dem rechteckigen Querschnitt des Haltebügels  70 entsprechenden Hohlvierkant durch     Flachdrücken     erhalten hat.

   Bei der Ausführungsform nach den       Fig.    10 und 11 ist der Haltebügel 70 aus der Sei  tenwand 12, bei der Ausführungsform nach den       Fig.    12 und 13 ist ein entsprechender Haltebügel 71  aus dem betreffenden Halbboden 13 eines jeden  Obergliedes     herausgestanzt    und -gekröpft.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    14 sind von  den Obergliedern 80 in den Bandlängsseiten liegende  Stirnwände 81 dachartig abgebogen und mit ihren  freien Enden 82     gliedeinwärts    gebogen. Die dach  artig gebogenen Stirnwände 81 ragen dadurch über  die Stirnwände 24 der Unterglieder 20 hinaus. Da  durch wird optisch der Eindruck einer sehr geringen  Dicke des Gliederbandes erweckt, was geschmack  lich vorteilhaft wirkt.  



  Bei der in     Fig.    15 dargestellten Ausführungs-    form findet als Drehfeder für die Schwenkung des  Bügels 30 ein aus beispielsweise zwei Bandfedern be  stehendes Federpaket 90 Anwendung. Dabei kann  der Bügel 30 aus zwei Blechlagen bestehen, die bei  spielsweise durch Zusammenfalten eines halb so  starken Bleches bei der Unterkante des Steges 31       übereinandergelegt    und bei den beiden Stummeln  33' vernietet sind, wobei zwischen der einen Stummel  33' das entgegenstehende Ende 91 des Bandfeder  paketes 90 mit eingenietet ist.

   Das letztere kann an  seinem anderen     T-förmig        auseinandergebogenen     Ende 92 zwischen einem aus dem einen Halbboden  13 des Obergliedes 10     herausgestanzten    und -geboge  nen     gabelförmigen    Halter 75 nach Verdrehen zwecks       Vorspannens        undrehbar    gehalten sein. Die Haltevor  richtungen und die Ausbildung des Federpaketes 90  und seiner Verbindung mit dem Bügel 30 können  auch analog der     Ausführungsform    nach     Fig.10     und 11 ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dehnbares Gliederband für Schmuck- und Ge brauchszwecke mit zwei Lagen von Hohlgliedern, wo bei die Glieder der einen Lage in Bandlängsrichtung gegenüber den Gliedern der anderen Lage um die halbe Teilung der letztgenannten Glieder versetzt sind, jedes Glied der einen Lage durch zwei offene, im Profil annähernd U-förmige Verbindungsbügel mit zwei Gliedern der anderen Lage gelenkig verbunden ist und in den Gliedern der einen Lage Drehungs federn enthalten sind, welche mit in diese Glieder hineinragenden Stummeln der Bügel derart verbunden sind, dass die Federn beim Dehnen des Bandes ge spannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils nur einer der beiden in das die Feder (40) enthaltende Glied (10) hineinragenden Stummel (33) eines jeden Verbindungsbügels (30)
    mit der Feder (40) drehfest verbunden ist, während der andere Stummel (33') des Bügels frei drehbar in diesem Glied gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gliederband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Feder als Schraubenfeder (40) ausgebildet ist, die an mindestens einem ihrer Enden (41) auf einen Vierkantfortsatz (34) des einen Stummels (33) des Bügels (30) aufgesteckt und unter Gegenhalt ihres anderen Endes durch Ver drehen vorgespannt ist. 2.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schraubenfeder (40) an ihren beiden Enden (41) als Hohlvierkant ausgebildet ist und unter S-förmigem Biegen und Gegeneinanderdrehen ihrer Enden (41) auf die von den entgegengesetzten Bandlängsseiten her in das betreffende Glied (10) eingeführten, ein ander diagonal gegenüberstehenden Fortsätze (34) der Stummel (33) der beiden in das vorerwähnte Glied (10) eingreifenden Bügel (30) aufgesteckt ist. 3.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrau- benfeder (40) an ihrem nicht auf den Fortsatz (34) aufgesteckten Ende (43) im Glied (10) auf einem aus demselben ausgestanzten und herausgekröpften Halte bügel (70, 71) undrehbar befestigt ist. 4. Gliederband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehfedern als Bandfedern (90) ausgebildet sind, welche mindestens an einem Ende mit dem einen Stummel (33') des betreffenden Bügels (30) unter Gegenhalt ihres anderen Endes undrehbar verbunden sind. 5.
    Gliederband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (10 und 20) kasten- förmig aus einem Stanzstück gebildet sind und je eine Deckenwand (11 bzw. 21), an den beiden Längs seiten rechtwinklig von der Deckenwand (11 bzw. 21) abgebogene Seitenwände (12 bzw.22), an der der Deckenwand (11 bzw. 21) gegenüberliegenden Seite zwei rechtwinklig von den Seitenwänden (12 bzw. 22) abgebogene Bodenhälften (13 bzw.23) und zwei rechtwinklig von der Deckenwand (11 bzw. 21) ab gebogene Stirnwände (14 bzw.
    24) aufweisen, wobei gegenüber den letzteren die Seitenwände (12 bzw. 22) und die Bodenhälften (13 bzw.23) um etwas mehr als die Stärke der auf jeder Bandlängsseite eine Reihe bildenden Schenkel (32) der Bügel (30) zurückgesetzt sind, so dass in den dadurch gebildeten Spalten (15 bzw.25) die Bügel (30) bis zu ihrer Strecklage als auch bis zu derjenigen aller Glieder (10 und 20) der beiden Lagen ausschwenken können. 6.
    Gliederband nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einander gegenüberliegenden Bodenhälften (23) jedes der keine Federn (40) enthaltenden Glieder (20) einer Lage ein so breiter Spalt (27) belassen ist, dass jeder Bügel (30) mit seinem Steg (31) durch den Spalt (27) aus- und einhängbar ist. 7. Gliederband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Oberglieder dienenden Glieder der einen Lage breiter sind als die als Unter glieder dienenden Glieder der anderen Lage, so dass auf der dem Arm aufliegenden Seite des Bandes auch in völlig zusammengezogenem Zustand dessel ben Lücken zwischen den Untergliedern verbleiben.
CH358613D 1956-01-28 1956-10-27 Dehnbares Gliederband CH358613A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3496719A (en) * 1965-12-01 1970-02-24 Mario Zaltron Extensible metal watch strap

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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