CH358667A - Einrichtung an einer Barrenmisch- und -reibmaschine zum selbsttätigen Andrücken der Barre an die Vorderwand des Aufgabetrichters - Google Patents

Einrichtung an einer Barrenmisch- und -reibmaschine zum selbsttätigen Andrücken der Barre an die Vorderwand des Aufgabetrichters

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CH358667A
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CH
Switzerland
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funnel
ingot
pressure
front wall
bar
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Inventor
Schoeffel Ludwig
Original Assignee
Schoeffel Ludwig
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


  Einrichtung an einer     Barrenmisch-    und     -reibmaschine    zum selbsttätigen Andrücken  der Barre an die Vorderwand des     Aufgabetrichters       Es ist bekannt, die Reibbarren von     Barrenmisch-          oder        -reibmaschinen    gegen die Vorderwand des       Aufgabetrichters    durch von Hand     bedienbare    Spin  deln oder hydraulisch über Druckkörper abzudichten.  Die Abdichtung erfolgt somit unmittelbar oder mittel  bar durch Handbedienung.

   Zur Einsparung dieser  Handeinstellung ist auch schon vorgeschlagen worden,  die Barren an der Vorderseite mit einer gegebenen  falls beschränkten Keilfläche zu versehen, mit wel  cher die Barre beim Niedergang auf die Walze auf  einen federbelasteten Druckstift     aufläuft.     



  Bei dieser Ausbildung nimmt jedoch der     An-          pressdruck    mit der bei fortschreitender Abnutzung  der Barre notwendigen Nachstellung derselben stetig  zu bzw. muss die Ausbildung so getroffen sein, dass in  jedem Falle die Barre mit der beschränkten Keil  fläche völlig an dem Druckstift vorbeigeschoben wird.  Dabei muss aber je nach der Abnutzung der Barre  u. U. die     Beistellung    gegen die Walze gegen den  vollen     Anpressdruck    an die     Trichtervorderwand     durchgeführt werden.  



  Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung einer       Andrückeinrichtung    für die Barre gegen die     Trich-          tervorderwand    von     Barrenmisch-    und     -reibmaschi-          nen,    bei denen der Trichter mit der Barre aus einer  Arbeitsstellung zu der     Walze    aufklappbar ist.  



  Erfindungsgemäss ist bei einer Einrichtung an  einer     Barrenmisch-        und-reibmaschine    zum selbst  tätigen Andrücken der Barre an die Vorderwand des       Aufgabetrichters,    wobei der Trichter mit der Barre  aus einer Arbeitsstellung zur Walze aufklappbar ist,  die     Anpressung    der Barre an die     Trichtervorderwand     in Abhängigkeit von der Lage des Trichters zur     Walze     gesteuert.  



  Diese Steuerung des     Anpressdruckes    kann dabei  auf verschiedene Weise verwirklicht werden. So    kann etwa ein von dem Trichter getragener Steuer  stift, der beim Einschwenken des Trichters in die  Arbeitsstellung gegenüber diesem, sei es durch die  Schwenkbewegung des Trichters an sich, sei es durch  Anlage des Steuerstiftes an einer Gegenfläche des  Maschinengestells, in seiner Lage verändert werden,  wobei diese Lageänderung über mechanische oder  hydraulische Mittel auf einen die Barre gegen die       Trichtervorderwand    beeinflussenden Druckkörper  übertragen wird.

   In das     übertragungssystem    können  dabei     Rückholglieder    eingeschaltet werden, die mit  dem Aufklappen des Trichters das System in eine die  Barre entlastende Grundstellung zurückbringen.  



  Der     Anpressdruck    der Barre gegen die Trichter  vorderwand ist bei dieser Ausbildung von der Bei  stellung der Barre gegen die     Walze    und der Ab  nutzung der Barre unabhängig.  



  Die Erfindung ist nachstehend anhand des in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher  erläutert, das zur Druckübertragung die Anwendung  hydraulischer Mittel vorsieht. Es zeigen in sche  matisch gehaltenen Querschnitten:       Fig.    1 den Trichter mit der Barre in der Arbeits  stellung und       Fig.2    die Lage der hier interessierenden Teile  bei aufgeklapptem Trichter.  



  Die     Reibwalze    1 ist in bekannter Weise von dem  Maschinengestell 2 drehbar aufgenommen. Das Ge  stell 2 trägt den     Aufgabetrichter    3     mit    der Reib  barre 4, die an diesem gegen die     Walze    1 verschieb  bar und an die     Trichtervorderwand        anpressbar    ist.  Die radiale Verstellung der Barre 4 an dem Trich  ter 3 erfolgt durch sonst bekannte, hier nicht näher  eingezeichnete Mittel.  



  Zum Anpressen der Barre 4 an die     Trichtervor-          derwand    dienen mehrere Druckstifte 5, die von Ge-           häusen    6 einer     Brücke    7 der     Trichtervorderwand     verschiebbar aufgenommen und durch Rückzugs  federn 8 in einer unwirksamen Stellung gehalten  sind. Es könnte auch nur ein     Druckstift    vorgesehen  sein. Die Gehäuse 6 sind dabei als Zylinder aus  gebildet, in denen die Druckstifte 5 mit Kolbenschei  ben 9 geführt sind.  



  Die Zylindergehäuse 6 sind durch eine Leitung 9'  an einem     Druckmittelzylinder    10 angeschlossen, der  von dem Trichter 3 oder dessen Schwenkrahmen auf  genommen ist. Die Ausbildung ist dabei so getroffen,  dass das oder die Zylindergehäuse 6 mit der Lei  tung 9' und dem     Druckmittelzylinder    10 ein ge  schlossenes System bilden, wobei der in diesem  System vorliegende Druck über einen an der Lei  tung 9' angeschlossenen Regelzylinder 11 mit einem  durch ein äusseres Stellglied 12 einstellbaren Einstell  kolben 13 vorbestimmt oder eingeregelt werden kann.  



  Der Druckmittel- oder Steuerzylinder 10 nimmt  einen Kolben 14 auf, der einen Steuerstift 15 trägt,  dem an dem Maschinengestell 2 eine     Anlagefläche    16  zugeordnet ist.  



  In der ausgeschwenkten Lage des Trichters 3  sind     somit    die Druckstifte 5 von den sie belastenden       Rückholfedern    8 in einer eingezogenen Stellung zu  den Zylindergehäusen 6 gehalten, während über das  Leitungssystem 9' der Steuerstift 15 des Kolbens 14  aus dem Zylinder 10     ausgeschoben    ist.  



  Mit dem     Abklappen    des Trichters 3 gegen die  Walze 1     gelangt    der Steuerstift 15 zur Anlage an  der Fläche 16 des Maschinengestells 2 und wird  mit dem Kolben 14 in den Zylinder 10 eingeschoben.  Das hierbei aus dem Zylinder 10 verdrängte Druck  mittel     beaufschlagt    die Kolben 9 der Druckstifte 5,  die demzufolge aus den Zylindern 6     ausgeschoben     werden und die Barre 4 gegen die     Trichtervorder-          wand    pressen.

   Der     Anpressdruck    ist von dem     Ge-          Acht    des Trichters 3     abhängig    und kann in der    absoluten Höhe durch den     Stellkolben    13 eingeregelt  werden.  



  Der jeweilige     Anpressdruck    ist an einem Anzeige  gerät 17 ablesbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an einer Barrenmisch- und -reib- maschine zum selbsttätigen Andrücken der Barre an die Vorderwand des Aufgabetrichters, wobei der Trichter mit der Barre aus einer Arbeitsstellung zu der Walze aufklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpressung der Barre an die Trichtervorder- wand in Abhängigkeit von der Lage des Trichters zur Walze gesteuert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter einen durch dessen übergang in die Arbeitsstellung in seiner Lage zum Trichter verstellbaren Steuerstift (15) trägt und der Steuerstift mit den Andrückgliedern für die Barre ge kuppelt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuer stift (15) von der Kolbenstange eines am Trichter angeordneten Druckmittelzylinders gebildet und einer ihn beim Absenken des Trichters auf die Walze in den Zylinder einschiebenden Gegenfläche (16) am Maschinengestell zugeordnet ist, und dass der Druck- mittelzylinder durch eine Leitung an die Zylinder (6) von die Barre gegen die Trichtervorderwand an pressenden Druckkörpern (5) angeschlossen ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkörper (5) durch Rückzugsfedern (8) be lastet und in das geschlossene Druckmittelsystem ein Druckanzeigegerät (17) und ein Druckregelglied (13) eingeschaltet sind.
CH358667D 1957-02-11 1958-01-31 Einrichtung an einer Barrenmisch- und -reibmaschine zum selbsttätigen Andrücken der Barre an die Vorderwand des Aufgabetrichters CH358667A (de)

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