CH358709A - Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel

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Publication number
CH358709A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
teeth
safety device
cover
lid
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Isak Lundgren Rudolf Adolf
Original Assignee
Astra Apotekarnes Kem Fab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Astra Apotekarnes Kem Fab filed Critical Astra Apotekarnes Kem Fab
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D50/00Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures
    • B65D50/02Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions
    • B65D50/04Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one
    • B65D50/045Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one where one action elastically deforms or deflects at least part of the closure, the container or an intermediate element, e.g. a ring
    • B65D50/046Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one where one action elastically deforms or deflects at least part of the closure, the container or an intermediate element, e.g. a ring and such deformation causes the disengagement of locking means, e.g. the release of a pawl-like element from a tooth or abutment, to allow removal of the closure by simultaneous rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen unmittelbar unter dem Deckel angeordneten, gegenüber dem Behälter nicht drehbaren Ring aus federndem Material, der mit Zähnen versehen ist, die mit auf der untern Stirnseite des Deckels angeordneten Zahnungen   zusammenwir-    ken, wobei die Zahnung des Ringes durch Niederdrücken desselben in Richtung vom Deckel weg ausser Eingriff mit der Zahnung des Deckels gebracht wird, wonach der Deckel abgeschraubt werden kann.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsformen der Vorrichtung in auseinandergezogener, perspektivischer Darstellung.



   Die Fig. 1 zeigt einen Behälter 6 mit einem Dekkel 13, sowie einem Ring 1 bestehend aus einem federnden Material. Der Ring ist mit zwei diametral entgegengesetzten Vorsprüngen 2 und 4 versehen. Im Vorsprung 2 befindet sich eine Ausnehmung 3, mittels welcher der Ring auf dem Behälter gesichert wird. Auf der Oberseite des Vorsprunges 4 sind drei hochstehende Zähne 5 angeordnet, deren eine Seite rechtwinklig zur Hauptebene des Ringes 1 steht und deren andere Flanke gegen diese Ebene geneigt ist.



   Der Behälter 6 ist in üblicher Weise mit einem Hals 7 versehen, an welchem ein Gewinde 12 für den Deckel angebracht ist. Der Behälter geht in den schmalen Hals mittels eines abgerundeten Teiles 8 über. Zwischen dem Teil 8 und dem Hals befindet sich ein Absatz 11.



   Auf dem abgerundeten Teil 8 ist ein hochstehender Absatz 9 angeordnet, welcher mit dem Behälter ein einziges Stück bildet.



   Dieser Absatz 9 und die Ausnehmung 3 des Ringes 1 sind in der Weise bemessen, dass der Ring 1 so auf den abgerundeten Teil 8 gelegt werden kann, dass der Absatz 9 in die Ausnehmung 3 hineingreift, wodurch der Ring gegen Drehung gesichert ist.



   Nachdem der Ring an seinem Platz angebracht ist, wird der Deckel 13 aufgeschraubt. Der Deckel ist an seiner untern Stirnseite mit einer Zahnung 18 versehen, welche so ausgeführt ist, dass sie mit den Zähnen 5 des Ringes 1 in der Weise zusammenarbeitet, dass die Zähne des Deckels, wenn der Deckel aufgeschraubt wird, über die Zähne des Ringes schnappen, wodurch der Deckel wunschgemäss festgeschraubt werden kann.



   Wenn der Deckel abgeschraubt werden soll, wird die Zunge 4 des Ringes 1 von Hand in Richtung vom Deckel weg gedrückt. Die Zähne 5 gelangen dabei ausser Eingriff mit der Zahnung 18 an der Unterkante des Deckels, wodurch der Deckel abgeschraubt werden kann.



   Die Fig. 2 zeigt einen Behälter 6 und einen etwas abgeänderten Ring 14. Der Ring 14 ist hier zum Verhindern des Drehens um den Behälter mit einem Vorsprung 15 versehen, auf dessen Aussenseite eine Ausnehmung 16 angeordnet ist, welche mit einem Absatz 17, welcher auf dem abgerundeten Teil 8 unmittelbar unter dem Hals des Behälters angeordnet ist, zusammenwirken soll. Der Vorsprung 15 nimmt in seiner Stärke gegen die Peripherie   zu,    so dass dieser gegen die abgerundete Partie des Behälters anliegt.



   Der Ring soll aus einem federnden Material hergestellt werden, beispielsweise Metall, doch wird seine Herstellung aus Kunststoff, beispielsweise aus Polyeten, bevorzugt. Wenn der Innendurchmesser gegen über dem Aussendurchmesser des Absatzes 11 des   Behälters, um welchen der Ring angeordnet   ist,grös-    ser ist, kann der Ring beim Niederdrücken der Zunge 4 sich etwas verlängern und dabei eine ovale Form annehmen.



   Bei Verwendung von Ringen aus Kunststoff, insbesondere einem weichen Kunststoff, ist es zweckmässig, die Zähne sowohl auf dem Ring als am Dekkel gut abgerundet auszuführen. Dadurch wird ein Verschleiss der Zähne, welcher beim Aufschrauben des Deckels entstehen kann, vermindert.



   Gegebenenfalles kann die Zahnung so ausgeführt werden, dass der Deckel nur dann aufgeschraubt werden kann, wenn die Zunge 4 nach unten gedrückt wird. Die Ausführungsform, bei der die Zähne übereinander gleiten, wenn der Deckel aufgeschraubt wird, ist jedoch bevorzugt.



   Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Ring nur an einer Stelle seines Umkreises mit Zähnen versehen. Wenn erwünscht, kann man Zähne an beispielsweise zwei diametral gegenüberliegenden Stellen anordnen. Diese sind bezogen auf die Stirnseite des Ringes 1 nach der gleichen Seite, d. h. gegen den aufzuschraubenden Deckel, gerichtet. Diese beiden Teile des Ringes müssen dann gleichzeitig nach unten gedrückt werden, um den Deckel freizugeben. Ein solcher Deckel ist natürlich schwieriger zu öffnen, als die in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen.



   Die Unterkante des Deckels braucht im allgemeinen nicht über den ganzen Umkreis gezähnt zu werden. Ein Anordnen von Zähnen über einen Viertel des Umkreises kann beispielsweise ausreichend sein, da Variationen hinsichtlich der Lage des aufgeschraubten Deckels gewöhnlich sehr klein sind.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel, gekennzeichnet durch einen unmittelbar unter dem Deckel (13) angeordneten, gegenüber dem Behälter (6) nicht drehbaren Ring (1, 14) aus federndem Material, der mit Zähnen (5) versehen ist, die mit auf der untern Stirnseite des Deckels (13) angeordneten Zahnungen (18) zusammenwirken, wobei die Zahnung (5) des Ringes durch Niederdrücken desselben in Richtung vom Deckel weg ausser Eingriff mit der Zahnung (18) des Dekkels gebracht wird, wonach der Deckel abgeschraubt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnungen (5, 18) des Ringes und des Deckels so ausgeführt sind, dass der Deckel (13) entgegen der Federwirkung des Ringes auf den Behälter aufgeschraubt wird.
    2. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (13) nur auf einem Teil seiner Unterkante mit einer Zahnung (18) versehen ist.
    3. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (1, 14) nur längs eines Teiles seiner Stirnseite mit einer Zahnung (5) versehen ist.
    4. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (1, 14) an einem der Zahnung (5) benachbarten Teil mit einer als Griff dienenden, vorspringen den Partie (4) versehen ist.
    5. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (1, 14) mit mindestens einer Ausnehmung (3, 16) versehen ist, welche zur Verhinderung der Drehung des Ringes mit auf dem Behälter angeordneten Vorsprüngen (9, 17) zusammenwirkt.
    6. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (1) an zwei sich diametral gegenüberliegenden Stellen bezüglich der Ringstirnseite nach der gleichen Seite gerichtete Zähne (5) aufweist.
    7. Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring an zwei der Zahnung (5) benachbarten, sich diametral gegenüberliegenden Stellen mit einer als Griff dienenden, vorspringenden Partie (4) versehen ist.
CH358709D 1956-11-21 1957-10-21 Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel CH358709A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE358709X 1956-11-21

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CH358709A true CH358709A (de) 1961-11-30

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ID=20308859

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CH358709D CH358709A (de) 1956-11-21 1957-10-21 Sicherheitsvorrichtung für auf Behälter aufgeschraubte Deckel

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