CH359005A - Rotierendes Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in Bohrungen - Google Patents

Rotierendes Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in Bohrungen

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CH359005A
CH359005A CH359005DA CH359005A CH 359005 A CH359005 A CH 359005A CH 359005D A CH359005D A CH 359005DA CH 359005 A CH359005 A CH 359005A
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CH
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Diggelmann Alfred
Original Assignee
Diggelmann Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03432Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
    • B23B29/03446Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing by means of inclined planes
    • B23B29/03453Grooving tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  Rotierendes Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in Bohrungen    Zum Gebrauch an Werkzeugmaschinen wie z. B.  Bohrmaschinen bestimmte umlaufende Werkzeuge  mit einem quer zur Drehachse verschiebbaren Stahl  halterschlitten zum Einstechen von Ringnuten in  Bohrungen von Werkstücken, beispielsweise zum  Einsetzen von     Sprengringen,    sind an sich bekannt.  Bei bekannten Werkzeugen dieser Art erfolgt der  Vorschub des Stahlhalterschlittens quer zur Dreh  achse schrittweise durch ein Schaltwerk, das von  Hand oder durch einen feststehenden Anschlag, der  bei jeder Umdrehung der Werkzeugmaschinenspindel  zur Wirkung kommt, betätigt wird.

   Es ist ferner  schon vorgeschlagen worden, bei einem diesen     Zwek-          ken    dienenden Werkzeug einen mit der Spindel der  Werkzeugmaschine zu verbindenden Teil und einen  auf diesem verschiebbar geführten, unter der Wir  kung einer Feder gegen das Werkstück gedrückten  Teil vorzusehen, wobei im verschiebbaren Teil ein  Stahlhalterschlitten radial verschiebbar geführt ist,  auf welchen ein mit dem erstgenannten, mit der  Werkzeugmaschinenspindel verbundenen Teil ver  bundenes Steuerungsstück über eine beidseitig des  Stahlhalterschlittens vorgesehene Schrägführung der  art einwirkt, dass bei einer Verschiebung des ver  schiebbaren Teiles in bezug auf den mit der Werk  zeuUmaschinenspindel verbundenen Teil eine radiale  Verschiebung des Stahlhalterschlittens erfolgt.

   Stösst  bei einem solchen Werkzeug beim Vorschub der  Werkzeugmaschinenspindel oder des Werkstückes der  verschiebbare Teil des Werkzeuges     gegen    das Werk  stück oder einen festen Anschlag, so wird er auf dem  mit der Werkzeugmaschinenspindel verbundenen  Teil entgegen der Wirkung der Feder zurückgescho  ben, was bewirkt, dass der Stahlhalterschlitten in ihm  radial verschoben und die Ringnute in der Bohrung  des Werkstückes eingestochen wird.

   Wird nach dem  Einstechen der Ringnute der Vorschub der Werk-    zeugmaschinenspindel oder. des Werkstückes umge  steuert, so bleibt der verschiebbare Teil vorerst unter  der Wirkung der Feder am Werkstück oder am An  schlag anliegen, wobei er sich auf dem mit der Werk  zeugmaschinenspindel verbundenen Teil verschiebt,  wodurch bewirkt wird, dass auch der Stahlhalterschlit  ten in seine Ausgangslage zurückverschoben wird  und schliesslich das Werkzeug ohne weiteres und  ohne Stillsetzen der Werkzeugmaschinenspindel aus  der Bohrung des Werkstückes ausgefahren werden  kann. Diese bekannten Werkzeuge sind sehr zweck  mässig, haben aber den Nachteil, dass sie kompliziert  gebaut und einem starken Verschleiss unterworfen  sind.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug  der     letztgenannten    Art, bei welchem jedoch die er  wähnten Nachteile weitgehend vermieden sind.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein rotierendes  Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in     Boh-          runaen    mit einem mit der Spindel einer Werkzeug  maschine zu verbindenden, zylindrischen inneren Teil  und einem auf diesem axial verschiebbaren, mit einem  einstellbar angeordneten und einem festen Anschlag  zusammenwirkenden, büchsenartigen äusseren Teil,  welcher äussere Teil auf einen in einer     Schrä-füh-          rum#        @    am inneren Teil radial verschiebbar geführten  Stahlhalter einwirkt, bei welchem gemäss der Erfin  dun<U>g</U> der Stahlhalter mit einem     Kopfstück    versehen  ist,

   welches in einer     Einfräsung    des inneren Teiles       beidseitig    und auf der vom Stahlhalter abgewendeten  Seite an einer     Schrägführung    radial verschiebbar ge  führt ist, wobei ein Anschlag zur Begrenzung des  Vorschubes des äusseren Teiles und ein Anschlag zur  Begrenzung der Zurückverschiebung des äusseren  Teiles auf dem inneren Teil vorgesehen sind.  



  Dieses rotierende Werkzeug zum Einstechen von       Rinunuten    in Bohrungen zeichnet sich gegenüber den      bekannten     Werkzeugei:    dieser Art durch äusserst  einfachen Aufbau aus und ist dank dürr Umstand,  dass die     Führung    des Kopfstückes des Stahlhalters  in seinem inneren Teil mittels verhältnismässig gro  sser Flächen bewirkt ist, einem Verschleiss praktisch  nicht unterworfen.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise     Aus-          führungSformen    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt. Es zeigen:  Fig. 1 einen axialen Schnitt durch die erste Aus  führungsform des rotierenden     Werkzeuges    zum Ein  stechen von Rindnuten in Bohrungen,  Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Werkzeuges in  Richtung des Pfeiles in Fig. 1,  Fig. 3 eine Draufsicht auf dieses Werkzeug,  Fig. 4 einen axialen Schnitt durch die zweite       Ausführungsform    des Werkzeuges zum Einstechen  von Ringnuten in Bohrungen und  Fig. 5 eine Seitenansicht des Werkzeuges nach  Fig. 4. in Richtung des Pfeiles in Fig. 4 mit zum  Teil     weggeschnittenem    äusseren Teil.  



  In     Fing.    1 bis 3 ist mit 1 die Spindel einer Werk  zeugmaschine, beispielsweise einer Bohrmaschine,  bezeichnet,      -elche    mit einem Morsekonus 2 verse  hen ist. Auf den Morsekonus 2 ist ein mit einer ent  sprechenden konischen Bohrung versehener innerer  Teil 3 des     Werkzeuges    aufgesteckt welcher zylin  drische Form besitzt und in seinem unteren Teil eine  radial gerichtete Einfräsung 4. aufweist, welche oben  durch eine schräge Führungsfläche 5 begrenzt ist.  Auf diesem zylindrischen inneren Teil 3 des Werk  zeuges ist ein     büchsenförmiger    äusserer Teil 6 axial  verschiebbar geführt.

   Dieser äussere Teil 6 ist durch  zwei radial in den inneren Teil 3 eingeschraubte  Gewindestifte 7, welche in Nuten 8 des äusseren  Teiles 6     ein=reifen    und einen festen Anschlag bil  den, am inneren Teil Gehalten. In der Einfräsung 4  des inneren Teiles 3 ist ein entsprechend geformtes  Kopfstück 9 eines     stangenförmigen    Stahlhalters 10  geführt, welches oben durch eine schräge Fläche,  die in ihrer Neigung der Führungsfläche 5 entspricht  und an dieser     geführt    ist, begrenzt ist. In der     Sei-          t,:nwand    des äussren Teiles 6 ist ein Schlitz<B>11</B> vor  gesehen, welcher mit der Einfräsung 4 des inneren  Teiles 3 fluchtet und in welchen das Kopfstück 9  des Stahlhalters 10 austreten kann.

   Im Boden des  äusseren Teiles 6 ist ein Schlitz 12 vorgesehen, in  welchem sich der Stahlhalter 10 bei einer Verschie  bung des Kopfstückes 9 in der Einfräsung 4 des  inneren Teiles 3 radial verschieben kann. Das Kopf  stück 9 besitzt in seinem unteren Teil ein senkrecht  zur Drehachse gerichtetes Sackloch 13, in welches  eine Druckfeder 14 eingesetzt ist, welche sich an  einem     Deckel    15 abstützt, der, den     Schlitz    11 des  äusseren Teiles 6 überbrückend, mittels zweier  Schrauben 16 am äusseren Teil 6 befestigt ist. Diese  Druckfeder 14 drückt das Kopfstück 9 in die Ein  fräsung     4.    des inneren Teiles 3 hinein und mit seiner  schrägen Fläche an die     Führungsfläche    5 an.

   An  seinem oberen Teil besitzt der innere Teil 3 an seiner    Umfangsfläche eine in     Achsrichtung    verlaufende  Nute 17, in welcher ein     Anschlagstück    18 liest, das  mittels einer Klemmschraube 1 9 einstellbar am in  neren Teil 3 festgeklemmt ist. Dieses Anschlagstück  18 greift mit einer Nase 20 in die eine, längere Nute  8 des äusseren Teiles 6 und     begrenzt    damit den     \;leg,     nach einer Seite, um welchen der äussere Teil 6 auf  dem inneren Teil 3 zurückgeschoben werden kann.  In den untersten Teil des     Stahlhalters    10 ist ein  Einstechstahl 21 radial abstehend eingesetzt.  



  In der dargestellten Ausgangsstellung des be  schriebenen Werkzeuges ist das     Kopfstück    9 des  Stahlhalters 10 ganz in die Einfräsung 4 des inneren  Teiles 3 hineingedrückt, wobei die Achse des Stahl  halters 10 mit der Achse der Spindel 1 der     Werk-          zeugMaschine    fluchtet. Der Antrieb der Spindel 1  wird eingeschaltet und durch     Betätigung    des Vor  schubmechanismus der Spindel 1 wird der Stahlhal  ter 10 in die     Bohrung-    des Werkstückes eingeführt.

    Hat dabei der Einstechstahl 21 in der Bohrung des  Werkstückes die Stelle erreicht, an welcher die Ring  nute eingestochen werden soll, so trifft der äussere  Teil 6 des Werkzeuges auf einen entsprechend ein  gestellten Anschlag 22 oder     gegebenenfalls    auf das  Werkstück selbst, wodurch dieser Teil 6 in seinem  axialen Vorschub aufgehalten und auf dem mit der  Spindel 1 sich weiter vorschiebenden inneren Teil 3  zurückverschoben wird. Dies bewirkt, dass auch das  Kopfstück 9 mit dem Stahlhalter 10 in seinem axia  len Vorschub aufgehalten wird.

   Da sich jedoch der  innere Teil 3 mit der Spindel 1 weiter verschiebt,  wird das Kopfstück 9 durch die     schräge    Führungs  fläche 5 radial nach aussen in den Schlitz 11 ge  drückt und der am Kopfstück 9 sitzende Stahlhalter  10 achsenparallel verschoben, wobei der Einsteck  stahl 21 die Ringnute in die Bohrung des     Werkstük-          kes    einsticht. Hat die Ringnute die gewünschte Tiefe  erreicht, so trifft die Nase 20 des entsprechend ein  gestellten Anschlagstückes 18 auf die gegen das  Werkstück zu liegende Begrenzung der Nute 8, wo  durch ein weiterer Vorschub der Spindel 1 mit dem  Teil 3 verhindert wird. Ohne Stillsetzen der Spindel  1 wird deren Vorschub auf     Rückgang    umgesteuert.

    Beim Rückgang der Spindel 1 und des an dieser  sitzenden inneren Teiles 3 des Werkzeuges wird zu  erst durch die Druckfeder 14 das Kopfstück 9 radial  in die     Einfräsung    4 des inneren Teiles 3 zurückge  drückt, verbleibt somit vorerst in seiner vorgescho  benen Lage, bis es seine Ausgangsstellung in der       Einfräsung    4 wieder erreicht hat, und folgt erst nach  Erreichen dieser Stellung dem     Rückgang    des inneren  Teiles 3 in Achsrichtung.

   Der Stahlhalter 10 mit  dem     Einstechstahl    21 kann dann     tm@gehindert    aus  der Bohrung des Werkstückes ausgefahren werden,  d. h. der äussere Teil 6 folgt der     Rückbewegung    des  inneren Teiles 3 erst beim Aufliegen auf den Ge  windestiften 7 und zieht dann den Stahlhalter 10  aus der Bohrung.  



  Das Kopfstück 9 ist in der     Einfräsung    4 des  inneren Teiles 3 beidseitig und an der verhältnis-      mässig grossen Führungsfläche 5 geführt, so dass ein  Verschleiss praktisch nicht eintritt.  



  Die in Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungs  form des Werkzeuges besitzt ebenfalls einen mit der  Spindel einer Werkzeugmaschine zu verbindenden,  inneren zylindrischen Teil 25, welcher eine seitliche  Einfräsung 26 besitzt, welche auf der gegen die  Spindel der Werkzeugmaschine zu liegenden Seite  durch eine zur Achse der Spindel schräg gerichtete,  schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisende,  diametral durch den inneren     Teil    25 durchsehende  Führungsnute 27 begrenzt ist. In der Führung 27 ist  ein entsprechend schwalbenschwanzförmigen Quer  schnitt aufweisendes Kopfstück 28 geführt, weiches  an einem stangenförmigen Stahlhalter 29, zu dessen  Achse entsprechend der Führungsnute 27 geneigt  sitzt, in dessen Endteil ein Einstechstahl 30 radial  abstehend eingesetzt ist.

   Das Kopfstück 28 besitzt  ein in seiner Längsrichtung verlaufendes Sackloch 31,  in welches eine Druckfeder 32 eingesetzt ist, die  sich an einem Federteller 33 abstützt, welcher an  einem Bolzen 34 anliegt, der, die Führung 27 quer  durchsetzend, in den inneren Teil 25 fest eingesetzt  ist. Das Kopfstück 28 besitzt an seinem gegen den  Federteller 33 zu liegenden Ende auf beiden Seiten  je einen in der Zeichnung nicht sichtbaren Schlitz,  in welche Schlitze der Bolzen 34 bei einer Verschie  bung des Kopfstückes 28 in der     Führung    27 ein  treten kann.

   Das Kopfstück 28 weist an seiner vom  Stahlhalter 29     abgewendeten    Seite eine Nute 35 auf,  in welche ein Ansatz einer in eine zur Führung 27  senkrechte Gewindebohrung des inneren Teiles 25  eingeschraubten Madenschraube 36 eingreift und  dadurch ein vollständiges Herausgleiten des Kopf  stückes 28 aus der Führung 27 verhindert. Auf dem  zylindrischen inneren Teil 25 ist ein büchsenförmi  ger äusserer Teil 37 axial verschiebbar geführt, wel  cher in seiner zylindrischen Wand eine Einfräsung 38  besitzt, deren gegen den Einstechstahl 30 zu liegende,  zur Achse geneigte Begrenzungsfläche 39 einen An  schlag für das Kopfstück 28 bildet. Die Wirkungs  weise dieses Werkzeuges nach Fig. 4 und 5 entspricht  genau der Wirkungsweise des Werkzeuges nach<B>F</B>  bis 3.

   Die in Fig. 4 und 5 nicht dargestellten Mittel  zur Einstellung der Tiefe der einzustechenden Ring  nute können genau gleich ausgebildet sein wie beim  Werkzeug nach den Fig. 1 bis 3. Der Stahlhalter 29  ist beidseitig an den seitlichen Begrenzunsflächen  der Einfräsung 26 des inneren Teiles 25' geführt,  wodurch eine wesentliche Entlastung der Führung  27 erzielt wird.  



  Der gegen das Werkstück zu liegende Rand des  äusseren Teiles 6 bzw. 37 kann in bekannter Wise  mit einem nicht dargestellten Druckwälzlager ausge  rüstet sein, um die bei der Drehung hemmende Rei  bung des Anschlages 22 bzw. des Werkstückes zu  vermindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotierendes Werkzeug zum Einstechen von Ring nuten in Bohrungen mit einem mit der Spindel einer Werkzeugmaschine zu verbindenden, zylindrischen inneren Teil und einem auf diesem axial verschieb baren, mit einem einstellbar angeordneten und einem festen Anschlag zusammenwirkenden, büchsenarti gen äusseren Teil, welcher äussere Teil auf einen in einer Schrägführung am inneren Teil radial ver schiebbar geführten Stahlhalter einwirkt, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stahlhalter (10; 29) mit einem Kopfstück (9; 28) versehen ist, welches in einer Ein- fräsung (4; 26) des inneren Teiles (3; 25) beidseitig und auf der vom Stahlhalter (10;
    29) abgewendeten Seite an einer Schrägführung radial verschiebbar ge führt ist, wobei ein Anschlag (22) zur Begrenzung des Vorschubes des äusseren Teiles und ein Anschlag (18, 20) zur Begrenzung der Zurückverschiebung des äusseren Teiles (6; 37) auf dem inneren Teil (3; 25) vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der äussere Teil (6) einen seitlichen Schlitz (11) besitzt, in welchen das Kopfstück (9) des Stahlhalters (10) austreten kann, und im Boden des äusseren "feiles (6) ein radial gerichteter Schlitz (12) vorgesehen ist, in welchem sich der Stahlhalter (10) bei der Verschiebung des Kopfstückes (9) in der Einfräsung (4) des inneren Teiles (3) bewegen kann, und dass im unteren Teil des Kopfstückes (9) ein Sackloch (13) vorgesehen ist, in welches eine Druckfeder (14) eingesetzt ist, welche sich an einem den Schlitz (11) des äusseren Teiles (6) überbrücken den und an diesem äusseren Teil (6) befestigten Deckel (15) abstützt und das Kopfstück (9) in die Einfräsung (4) des inneren Teiles (3)
    hineinzudrük- ken bestrebt ist. 2. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kopfstück (28) schräg zur Achse des Stahlhalters (29) an diesem letzteren sitzt, schwalbenschwanzförmigen Querschnitt besitzt und in einer entsprechend geneigten, entsprechend schwal- benschwanzförmigen Querschnitt aufweisenden, durch den inneren Teil (25) durchgehenden, die Einfräsung (26) des inneren Teiles (25) auf der vom Einstech- stahl (30) abgewendeten Seite begrenzenden Füh rungsnute (27) im inneren Teil (25) geführt ist, und dass das Kopfstück (28) des Stahlhalters (29)
    ein in seiner Längsrichtung verlaufendes Sackloch (31) auf weist, in welches eine Druckfeder (32) eingesetzt ist die sich an einem Federteller (33) abstützt, der durch einen in den inneren Teil (25) fest eingesetzten, die Führung (27) quer durchsetzenden Bolzen (34) ge halten ist, welche Druckfeder (32) das Kopfstück (28) gegen die auf der Seite des Einstechstahles (30) liegende Begrenzungsfläche (39) einer in der Wand des äusseren Teiles (37) vorgesehenen Einfräsung (38) zu drücken bestrebt ist.
CH359005D 1958-05-09 1958-05-09 Rotierendes Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in Bohrungen CH359005A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0231852A3 (de) * 1986-02-05 1989-03-29 Schnyder & Cie Futter mit Mitteln zum Regeln der Position eines Werkzeuges
EP0641616A1 (de) * 1993-09-06 1995-03-08 Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG Bohrvorrichtung zur Herstellung von Bohrlöchern mit Hinterschneidung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0231852A3 (de) * 1986-02-05 1989-03-29 Schnyder & Cie Futter mit Mitteln zum Regeln der Position eines Werkzeuges
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