CH359253A - Küchenschneidgerät - Google Patents

Küchenschneidgerät

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CH359253A
CH359253A CH359253DA CH359253A CH 359253 A CH359253 A CH 359253A CH 359253D A CH359253D A CH 359253DA CH 359253 A CH359253 A CH 359253A
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CH
Switzerland
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knife
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cutting device
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English (en)
Inventor
Funke Willy
Original Assignee
Levy Fils Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/185Grid like cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description


      Küchenschneidgerät       Die Erfindung bezieht sich auf ein Küchen  schneidgerät, das insbesondere zum Schneiden von  Kartoffeln in Scheiben oder Streifen dient, bestehend  aus einer im     wesentlichen        rinnenförmig    gestalteten,  das     Schneidgut    aufnehmenden Einlegewanne einer  seits, und einem in dieser Wanne durch einen Hand  bedienungshebel längsbewegbaren, das     Schneidgut     zu einem Messersatz     fördernden    Hubstempel ander  seits, wobei der Messersatz an einem Ende der Ein  legerinne von seitlichen Führungen aufgenommen  und durch ein Riegelelement in seiner Lage gesichert  ist.  



       Schneidgeräte    der eingangs     erwähnten    Gattung  sind an sich bekannt; sie gehören - in den mannig  faltigsten     Ausführungen    - zum unentbehrlichen  Rüstzeug einer Hausfrau. So kennt man beispiels  weise derartige     Schneidgeräte,    bei denen das die zu  schneidenden     Kartoffeln    aufnehmende Gestell oder  deren     rinnenförmige    Einlegewanne am einen Ende  von einem     einstückig    ausgeführten Rahmenhalter auf  genommen ist, wobei dieser Rahmen unter schwieri  gen Voraussetzungen derart verformt ist, dass er  gleichzeitig     Aufstellfüsse    für das Gerät aufweist.

   Da  auch gleichzeitig im Bereich dieses Rahmens die     Mes-          sersatzführung    verläuft, ist noch zusätzlich an diesem  Rahmen ein Klemm- oder Riegelorgan vorgesehen,  das die Messer     lagesichert.    Somit ist die Erzeugung  dieses Rahmens einerseits schwierig, zum anderen ist  die Lage der Riegel unglücklich gewählt, so dass man  in jedem Falle genau visieren muss, um den Messer  satz einigermassen reibungslos in die     Messerführung     zu bekommen, da die Riegelorgane häufig     hindernd     im Wege stehen.  



  Von bekannten     Kartoffelschneidgeräten    dieser  Art unterscheidet sich die vorliegende     Erfindung        in          vorteilhafter    Weise dadurch, dass der den Messersatz  aufnehmende Messerrahmen neben den Seitenführun-    gen     zusätzlich    durch einen quer zur Einlegerinne ver  laufenden, aus deren Boden nach hinten aus der  Ebene     herausgeformten,    den unteren Rahmensteg  wenigstens auf einem Teil seiner Längenausdehnung  untergreifenden     Rinnenvorsprung        abgestützt    ist,

    und wobei ferner die seitlichen     Messerrahmenstege     an dieser     Abstützrinne    vorbeigeführt und als das       Schneidgerät    tragende Stützfüsse ausgebildet sind.  



  Dabei hat es sich bei einer bevorzugten Ausfüh  rungsform der Erfindung als besonders     vorteilhaft    er  wiesen, die eingesetzten Messersätze in der Weise in  ihrer Lage zu     sichern,    dass an einem ausserhalb der       Schiebeebene    liegenden, die Rinne in Querrichtung  vollends überspannenden Tragbügel ein     in    horizonta  ler Ebene     verschwenkbarer    Riegel lagert, der von der  Seite her über den oberen     Messerrahmensteg        ver-          schwenkbar    und auf einem Teil seiner Längenausdeh  nung als etwa     winkelförmige    Handhabe ausgebildet  ist.  



  Das     Schneidgerät    nach der vorliegenden Erfin  dung bietet nicht nur in seiner Handhabung erheb  liche Vorteile, sondern es zeichnet sich auch     ferti-          gungs-    und     presstechnisch    gesehen besonders aus.

   Der       Grundgedanke    der Erfindung ist im     wesentlichen     darin zu sehen, dass nicht mehr - wie bisher - die  Messersätze vom Einlegegestell oder von der Einlege  wanne getragen werden,     sondern    dass jetzt die     Ein-          legerinne    lediglich der     Messerführung    dient, wobei  neben den     üblichen    seitlichen     Führungen    noch eine  zusätzliche, aus dem Boden der Rinne nach hinten       herausgeformte        Abstützrinne    vorgesehen ist,

   so dass  der Messersatz unmittelbar nach dem Einschieben  einerseits von den     Seitenführungen    sicher erfasst wird  und anderseits sofort durch die zusätzliche Boden  führung     zwangläufig    in die richtige Stellung gebracht  wird. Ausserdem verhindert diese     Bodenrinne    ein un  gewolltes Herausgleiten des Messers nach unten.

        Überdies entfällt bei diesem neuen     Schneidgerät     der übliche, mit     Aufstellfüssen    versehene und die Ein  legerinne umschweifende Versteifungsrahmen, wobei  der gleiche     Aufstelleffekt    erfindungsgemäss dadurch  erreicht wird, dass die beiden     Seitenrahmenstege        ge-          gegenüber    dem unteren, quer zu diesen verlaufenden  Rahmensteg     derart    vorstehen, dass sie an der     Abstütz-          rinne    im Boden der Einlegewanne vorbeigeführt sind  und als     Aufstellfüsse    für das Gerät dienen.

   Durch die  sen geschickten Kunstgriff ist es möglich, auf der  einen Seite den sonst üblichen     Aufstellrahmen    zu  entbehren - womit auch dessen schwierige und  teure Herstellung entfällt - und auf der anderen  Seite kann die Einlegewanne als     einstückiges        Press-          teil        fix    und     fertig    aus dem Werkzeug fallen, wobei es  allseitig zusammenhängend von vornherein die er  forderlichen Versteifungseigenschaften besitzt, so dass  sie nicht mehr durch einen     zusätzlichen    Verstärkungs  rahmen versteift werden braucht.  



  Ein weiterer Vorteil des neuen Gerätes zum  Schneiden von     Kartoffeln    in Scheiben oder Streifen  besteht darin, dass die Lagesicherung des eingesetz  ten Messersatzes durch ein Riegelelement bewirkt  wird, das seinerseits an einem ausserhalb der eigent  lichen     Messerschiebeebene    angeordneten Tragbügel       gelagert    ist,     derart,    dass es unter Bildung einer An  fasshandhabe über den oberen     Messerrahmensteg        ver-          schwenkt    werden kann.

   Diese Anordnung und La  gerung des Schwenkriegels hat den erheblichen Vor  teil, dass keine Teile     hindernd    im Wege stehen, so dass  der Messersatz leicht und ohne Mühe von oben her  in die Führung eingesetzt werden kann. Man braucht  nun nicht mehr die Messerführung genau anzuvisie  ren,     sondern    man kann jetzt einfach und bequem von  vorn oben her das Messer in die Führung gleiten las  sen und es durch Umschwenken des Riegels zweck  mässig und zuverlässig lagesichern.  



  Und nicht zuletzt bietet das neue     Schneidgerät     der Hausfrau noch einen hinsichtlich der vielseitigen  Verwendung des Gerätes wesentlichen Vorteil der  gestalt, dass dem Gerät ein     Doppelmessersatz    zu  geordnet ist, mit dessen     Hilfe    es ohne weiteres mög  lich ist, sowohl Streifen- als auch     Scheibenkartoffeln     zu schneiden. Gehandhabt wird dieser Doppelmesser  satz     einfach    in der Weise, dass durch einfaches Um  drehen einmal der eine und zum     andern    der gegen  überliegende Messersatz im Schneiden wirksam ist.

    Auch bei diesem     Doppelmessersatz    sind die beiden       längsgestreckten    Seitenstreben gleichzeitig als Auf  stellfüsse ausgebildet. Somit sind in diesem Doppel  messer zwei     Kartoffelschneidarten    vereinigt, so dass  man wahlweise die eine oder die andere     Schneidseite     benutzen kann. Man benötigt also keinen zusätz  lichen losen Messersatz mehr, wodurch von vorn  herein die Gefahr eines eventuellen     Verlegens    des  einen oder des anderen Messersatzes ausgeschaltet  ist, da der     Zweifach-Messersatz        immer    mit dem       Schneidgerät    zusammengehörig verbunden ist.

   Auch  kann mit diesem     Doppelmesser    ein schneller Schneid  wechsel     durchgeführt    werden, indem man ihn ein-    fach umdreht und sofort die dem Messer entspre  chende     Kartoffelschneidart    erhält.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfin  dungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.    1 eine schaubildliche Teildarstellung eines       Kartoffelschneiders,          Fig.    2 eine Vorderansicht des     Doppehnesser-          satzes,          Fig.    3 einen Schnitt durch einen Messersatz nach  der Linie     111-III    der     Fig.    2 ohne Messer und       Fig.    4 einen Schnitt durch eine Rahmenstrebe,  mit eingesetztem Messer nach der Linie     IV-IV    der       Fig.    3.  



  Bei dem auf der Zeichnung wiedergegebenen Kar  toffelschneidgerät ist mit 10 eine     rinnenförmige    Ge  stalt besitzende Einlegewanne für das     Schneidgut    be  zeichnet, die im vorderen Bereiche einen Messersatz  11 trägt. Dieser Messersatz 11 ist in der Weise an der  Einlegerinne 10 gehalten, dass zunächst zwei seitliche  Führungen 12 die beiden     Seitenrahmenstege    13 des  Messersatzes 11 übergreifen.

   Darüber hinaus ist noch       zusätzlich    der Wannenboden 14 im vorderen Bereiche       als        Abstützrinne    15 ausgebildet, die den unteren Rah  mensteg 16 annähernd auf seiner gesamten Längen  ausdehnung     untergreift.    Damit der einmal     eingesetzte     Messersatz 11 auch lagesichernd gehalten ist, besitzt  das Gerät einen Schwenkriegel 17, der im vorderen  Bereiche zum Zwecke einer     Anfasshandhabe    etwa  winkelförmigen Querschnitt aufweist.

   Ausserdem la  gert dieser Schwenkriegel 17 an einem die gesamte       Einlegrinne    10 quer überspannenden Tragbügel 18,  so dass der Riegel 17 zum Zwecke der     Lagensiche-          rung    über den oberen Rahmensteg 19 des Messer  satzes 11     verschwenkt    wird.  



  Der einschiebbare Messersatz 11 selbst ist in der  Weise     ausgeführt,    dass die beiden Seitenstege 13 an  der untern     Abstützrille    15 vorbeigeführt und als Auf  stellfüsse 20 gestaltet sind. Der obere Teil 21 der  Seitenstege 13, der gegenüber dem Messer nach oben  hin vorsteht, ist nach innen,     also    zum Messer hin stu  fenartig verformt, indem diese     einwärtsgerichteten          Seitenstrebenteile    21 eine Griffleiste 22 zwischen sich  aufnehmen, damit der Messersatz 11 leicht und ohne  Mühe erfasst werden kann.  



       Fig.    2 zeigt einen     Doppelmessersatz    23, der der  art gestaltet ist, dass ein     Messerteil    24 zum Schneiden  von Kartoffelstreifen und der andere Messersatz 25  zum Schneiden von     Kartoffelscheiben    dient. Durch  einfaches Umkehren des Messersatzes 23 kann ent  weder die eine Seite 24 und die andere Seite 25 wirk  sam werden.  



  Ausserdem besitzt dieses neue     Kartoffelschneid-          gerät    noch einen weiteren Vorteil, der in     Fig.    3 und 4       veranschaulicht    ist. Und zwar sind die den Messer  rahmen bildenden Streben 13, 16, 19 im Bereiche  ihrer     Durchstecköffnungen    29 mit     Führungsrinnen     31 für die     Messerschneidenenden    30 ausgerüstet, die  die     Messerschneidenenden    der     einzelnen    Messer 28  kippsicher aufnehmen.

   Diese     Führungsrinnen    31 kön-           nen    dabei die Streben vollends durchsetzen; sie kön  nen aber auch nur zum Teil in diese eingearbeitet  sein. Beide Ausführungen erfüllen jedoch den glei  chen Zweck, nämlich die     Schneidenenden    30     kippsicher     im Rahmen zu halten. Dadurch bekommt der ge  samte Messersatz eine aussergewöhnliche, bisher nicht  erreichte Stabilität. Überdies sind alle den Messersatz  bildenden     Einzelmesser    auf beiden Seiten     angeschärft,     so dass das Messer beliebig eingesetzt und auch be  nutzt werden kann.  



  Die Handhabung des Kartoffelschneiders erfolgt  in der bekannten Weise, indem man über einen  Handbedienungshebel 26 einen das     Schneidgut    för  dernden Stempel (von dem in der Zeichnung nur die       Auswerfernocken    27 zu sehen sind) längsbewegt, so  dass das     Schneidgut    entweder in Streifen oder in  Scheiben aus dem Messersatz herausfällt.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten und  beschriebenen Ausführungsformen nur Beispiele für  die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht  darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Er  findung noch mancherlei andere Ausführungen und  Anwendungen in bezug auf die     Messersatzgestaltung     möglich. Auch liesse sich die Verriegelung abwei  chend von der dargestellten Ausführung     ausbilden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Küchenschneidgerät, das insbesondere zum Schneiden von Kartoffeln in Scheiben oder Streifen dient, bestehend aus einer im wesentlichen rinnen- förmig ausgebildeten, das Schneidgut aufnehmenden Einlegewanne einerseits, und einem in dieser Wanne durch einen Handbedienungshebel längsbewegbaren, das Schneidgut zu einem Messersatz fördernden Hub stempel anderseits, wobei an einem Ende der Ein legerinne der Messersatz von seitlichen Führungen aufgenommen und durch ein Riegelelement in seiner Lage gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Messersatz (11) aufnehmende Messerrahmen (13, 16, 19)
    neben den Seitenführungen (12) zusätzlich durch einen quer zur Einlegerinne (10) verlaufenden, aus deren Boden (14) nach hinten aus der Ebene herausgeformten, den unteren Rahmensteg (16) we nigstens auf einem Teil seiner Längenausdehnung untergreifenden Rinnenvorsprung (15) abgestützt ist, und wobei ferner die seitlichen Messerrahmenstege (13) an dieser Abstützrinne vorbeigeführt und als das Schneidgerät tragende Stützfüsse (20) ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schneidgerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass dem Gerät ein Kartoffelscheiben einerseits und -streifen anderseits schneidender Dop- pehnessersatz (23) zugeordnet ist, wobei zwischen zwei längsgestreckten Seitenrahmenstreben, deren Enden als Aufstellfüsse dienen, beide Messereinzel sätze (24, 25) hintereinander angeordnet sind.
    2. Schneidgerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seit lichen Rahmenstreben (13) nach innen hin stufenför mig verkröpft sind, derart, dass deren auf den ent gegengesetzt zu den Aufstellfüssen (20) liegenden Strebenenden (21) parallel zur Strebe (13) verlaufen und eine Griffleiste (22) zwischen sich aufnehmen.
    3. Schneidgerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eingesetzten Messersätze (11 bzw. 23) in der Weise lagegesichert sind, dass an einem ausserhalb der Schiebebene liegenden, die Rinne (10) vollends über spannenden Tragbügel (18) ein in horizontaler Ebene verschwenkbarer Riegel (17) lagert, der über den oberen Messerrahmensteg (19) verschwenkbar und auf einem Teil seiner Längenausdehnung als etwa winkelförmige Handhabe ausgebildet ist.
    4. Schneidgerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Messerrahmen bildenden Rahmenstreben (13, 16, 19) im Bereiche ihrer Messereinstecköffnungen (26) im wesentlichen quer zur Strebe verlaufende Ein schnitte bzw. Führungsrinnen (31) besitzen, die zur kippsicheren Aufnahme der Messerschneidenenden (30) dienen. 5. Schneidgerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Messereinstecköffnungen (29) mündenden Führungsrinnen (31) die Rahmenstreben (13, 16, 19) teilweise durchsetzen.
    6. Schneidgerät nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrinnen (31) die Rahmenstreben (13, 16, 19) vollends durchsetzen, also schlüssellochartige Durch brüche bilden.
CH359253D 1958-07-30 1958-07-30 Küchenschneidgerät CH359253A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2581184A1 (de) * 2011-05-05 2013-04-17 Cedomir Repac Schneideinsatz für eine Lebensmittelzerkleinerungsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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