CH359304A - Elektromagnetischer Vibrator - Google Patents

Elektromagnetischer Vibrator

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Publication number
CH359304A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
electromagnetic vibrator
coil
rod
alternating current
current
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Application number
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English (en)
Inventor
Dubsky Borivoj
Straka Oldrich
Original Assignee
Vyzk A Zkusebni Letecky Ustav
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/08Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with magnetostriction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)

Description


  Elektromagnetischer     Vibrator       Die Erfindung bezieht sich auf einen elektro  magnetischen     Vibrator,    der die     magnetostriktiven     Eigenschaften der     ferromagnetischen    Materialien aus  nützt.  



  Bekannte     Vibratoren    dieser Art bestehen aus  einem     stab-    oder rohrförmigen     Torsionskörper,    der  durch Gleichstrom entweder direkt oder mittels einer       toroidalen    Wicklung und durch Wechselstrom mittels  einer gleichachsig diesen Körper umgebenden Spule  erregt wird. Durch die als     Wiedemann-Effekt    be  kannte Wirkung dieser beiden Ströme wird der Kör  per in     Torsionsschwingung    versetzt, deren Frequenz  mit der Frequenz des die Spule speisenden Wechsel  stromes übereinstimmt. Diese     Vibratoren    haben den  Nachteil, dass sie bei niedrigeren Frequenzen kleinen  Wirkungsgrad und zumeist auch kleine Leistung ha  ben.  



  Das Wesen des elektromagnetischen     Vibrators     gemäss der Erfindung liegt darin, dass der     stabförmige     Körper mitsamt der Spule längs einer Schraubenlinie  verläuft. Dadurch wird die Eigenfrequenz des z. B.  direkt mit einer Membran verbundenen Systems er  heblich erniedrigt und gleichzeitig die     Torsionsschwin-          gung    des Körpers in eine Längsschwingung über  geführt. Auf diese Weise wird der Wirkungsgrad bei  der     Übertragung    von niedrigeren Frequenzen erhöht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  elektromagnetischen     Vibrators    gemäss der Erfindung  im Aufriss dargestellt.  



  Der     Torsionskörper    1 ist so gestaltet, dass ein  Stab oder ein Rohr aus     ferromagnetischem    Werkstoff  zu einer Schraubenfeder gewunden ist. Beide Enden  des Körpers 1 sind an den Erregungsstromkreis 6 an  geschlossen, der aus einer Gleichstromquelle gespeist  wird. Der Körper 1 ist von einer Spule 2     umgeben,     die durch den Stromkreis 5 an eine Wechselstrom  quelle angeschlossen ist. Mit dem einen Ende ist der  Körper 1 fest eingespannt und mit dem anderen mit    einem Schwingungsverbraucher (z. B. mit einer Mem  bran) verbunden.  



  Bei dem     Durchfluss    des Gleichstromes durch den  Körper 1 entsteht im Körper ein Rotationsmagnetfeld,  in dessen Richtung auch die Elementarmagnete des  Körpers 1     orientiert    werden. Wenn nun der Wechsel  strom von einer bestimmten Frequenz in die Spule  2 durch den Stromkreis 5     eingeführt    wird, wird eine  Deformation des     ursprünglichen    Magnetfeldes des  Körpers 1 verursacht.

   Dieser-Deformation des Ma  gnetfeldes zufolge entsteht im     Sinne    des     Wiedemann-          Effektes    im Rhythmus des     Wechselfeldes    eine Tor  sionsschwingung des Körpers 1 um seine     schrauben-          linienförmige    neutrale Faser, was sich in Längs  schwingungen des freien bzw. mit der Membran 4  gekoppelten Endes des Körpers 1 in Richtung der  Achse A der Schraubenfeder äussert.  



  Die Frequenz der     Schwingungen    des Körpers 1  stimmt mit der Frequenz des durch den Stromkreis  5 in die Spule 2 eingeführten Wechselstromes     überein.     



  Der elektromagnetische     Vibrator    gemäss der Er  findung kann überall dort benutzt werden, wo es  sich um die     Überführung    von Wechselstrom in me  chanische Schwingungen handelt. Der     Vibrator    ist,  was seine Herstellung betrifft, sehr einfach und daher  auch billig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetischer Vibrator mit einem stabför- migen stromdurchflossenen Körper aus magnetostrik- tivem Werkstoff, der von einer stromdurchflossenen Spule umwunden ist, wobei einer der beiden Ströme Gleichstrom und der andere Wechselstrom ist, da durch gekennzeichnet, dass der stabförmige Körper (1) mitsamt der Spule längs einer Schraubenlinie ver läuft.
CH359304D 1956-10-04 1957-09-26 Elektromagnetischer Vibrator CH359304A (de)

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CS359304X 1956-10-04

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CH359304A true CH359304A (de) 1961-12-31

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ID=5452483

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CH359304D CH359304A (de) 1956-10-04 1957-09-26 Elektromagnetischer Vibrator

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