DE1097732B - Elektromagnetischer Vibrator - Google Patents
Elektromagnetischer VibratorInfo
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- DE1097732B DE1097732B DEV13195A DEV0013195A DE1097732B DE 1097732 B DE1097732 B DE 1097732B DE V13195 A DEV13195 A DE V13195A DE V0013195 A DEV0013195 A DE V0013195A DE 1097732 B DE1097732 B DE 1097732B
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
- H02K33/18—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with coil systems moving upon intermittent or reversed energisation thereof by interaction with a fixed field system, e.g. permanent magnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)
- General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)
Description
- Elektromagnetischer Vibrator Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetischen Vibrator, der die magnetostriktiven Eigenschaften der ferromagnetischen Materialien ausnützt.
- Bekannte Vibratoren dieser Art bestehen aus einem Stab- oder rohrförmigen Torsions:körper, der durch Gleichstrom entweder direkt oder mittels einer toroidalen Wicklung und durch Wechselstrom mittels einer gleichachsig diesen Körper umgebenden Spule erregt wird. Durch die als Wiedemann-Effekt :bekannte Wirkung dieser beiden Ströme wird der Körper in Torsionsschwingunig gesetzt, deren Frequenz mit der Frequenz des die Spule speisenden Wechselstromes übereinstimmt. Diese Vibratoren haben den Nachteil, daß sie bei niedrigeren Frequenzen kleinen Wirkungsgrad und zumeist auch kleine Leistung haben.
- Das Wesen des elektromagnetischen Vibrators gemäß der Erfindung liegt darin, daß der stabförmige Körper mit der Spule zu einer Schraubenlinie gewunden ist. Dadurch wird die eigene Frequenz des direkt mit einer Membran verbundenen Systems erheblich erniedrigt und gleichzeitig die Torsionsschwingung des Körpers in eine Längsschwingung der Feder überführt. Auf diese Weise wird der Wirkungsgrad bei der Übertragung der niedrigeren Frequenzen erhöht.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des elektromagnetischen Vibrators gemäß der Erfindung im Aufriß dargestellt.
- Der Torsionskörper 1 ist so gebildet, daß ein Stab oder ein Rohr aus ferromagnetischem Werkstoff in eine federförmige Schraubenlinie eingerollt ist. Beide Enden des Körpers 1 sind an den Erregungsstromkreis 6 angeschlossen, der aus einer Gleichstromquelle gespeist wird. Der Körper 1 ist mit einer Spule 2 umgeben, .die durch den Stromkreis 5 an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist. Mit dem einen Ende ist der Körper 1 fest eingespannt, mit dem anderen mit einem Schwingungsverbraucher (z. B. mit einer Membran) verbunden.
- Bei dem Durchfluß des Gleichstromes durch den Körper 1 entsteht im Körper ein Rotationsmagnetfeld, in dessen Richtung auch die Elementarmagneten: des Körpers 1 orientiert werden. Wenn nun der Wechselstrom von einer bestimmten Frequenz in die Spulet durch den Stromkreis 5 eingeführt wird, wird eine Deformation des ursprünglichen Magnetfeldes des Körpers 1 verursacht. Dieser Deformation des Magnetfeldes zufolge entsteht eine mechanische Deformation des Körpers 1, dessen freies Ende durch Torsionsschwingungen in Bewegung gesetzt wird. Die Frequenz der Schwingungen des Körpers 1 stimmt mit der Frequenz des durch .den Stromkreis 5 in die Spule 2 herbeigeführten Wechselstromes überein.
- Der elektromagnetische Vibrator gemäß der Erfindung kann überall dort benutzt werden, wo es sich um die Überführung von Wechselstrom in mechanische Schwingungen handelt. Der Vilbrator ist, was seine Herstellung betrifft, sehr einfach und daher auch billig.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromagnetischer Vibrator mit einem stabförmigen stromdurchflossenen Körper aus magnetostriktivem Werkstoff, der im Innern einer stromdurchflossenen Spule angeordnet ist, wobei einer der beiden Ströme Gleichstrom und der andere Wechselstrom ist, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Körper (1) mit der Spule zu einer Schraubenlinie gewunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Müller-Pouillets, Lehrbuch der Phvsik, Bd.4; Teil 4, 11. Auflage, 1934, S. 790, 791.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS1097732X | 1956-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1097732B true DE1097732B (de) | 1961-01-19 |
Family
ID=5457281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV13195A Pending DE1097732B (de) | 1956-10-04 | 1957-10-02 | Elektromagnetischer Vibrator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1097732B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3360109A (en) * | 1966-03-21 | 1967-12-26 | Sigma Engineering Service Inc | Bowl feeder |
-
1957
- 1957-10-02 DE DEV13195A patent/DE1097732B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3360109A (en) * | 1966-03-21 | 1967-12-26 | Sigma Engineering Service Inc | Bowl feeder |
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