CH359601A - Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser - Google Patents

Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser

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CH359601A
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CH
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camera
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Greger Paul
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Voigtlaender Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Description


  Photographische Kamera     mit    elektrischem Belichtungsmesser    Die Erfindung betrifft eine photographische  Kamera, deren     Belichtungswerteinstellgl'ied    mit einer       Nachführmarke    gekuppelt ist, die zur richtigen     Be-          lichtungswerteinstellung    auf den Zeigerausschlag  eines in die Kamera .eingebauten elektrischen Be  lichtungsmessers     einzustellen    ist.  



  Es ist bekannt, bei Kameras dieser Art die Nach  führmarke auf einer Bahn zu     führen,    die     tangential     zur von der Zeigerspitze des Belichtungsmessers be  strichenen Kreisbahn verläuft. Ebenfalls. ist es be  kannt, die     Nachführmarke    auf einer Kreisbahn zu  führen, die konzentrisch. oder     nahezu    konzentrisch  zur von der     Zeigerspitze    beschriebenen Kreisbahn  liegt.

   Da bekanntlich der Ausschlag des     Belich-          tungsmesserzeigers    im Anfangs- und     Endmessbereich     nicht linear zur Veränderung des auf die     Messzelle          treffenden    Lichtstromes verläuft, ergeben sich für  die     Verstellbewegung    der     Nachführmarke    in diesen       Messbereichen    ebenfalls nichtlineare     Einstellwege.     Um diese     auszugleichen,    ist es bekannt, in das Ge  triebe zwischen der Betätigungshandhabe für die       Nachführmarke    und diese selbst Steuerkurven einzu  schalten.

   Es ist weiterhin bekannt, die     Nachführ-          marke    und den Zeiger nicht unmittelbar zur     Dek-          kung    zu bringen, sondern zwischen beiden eine     Leit-          linienskala    vorzusehen, wobei diese Leitlinien dann  die Verbindungslinien zwischen     Nachführmarke    und  Zeiger sind.

   Dabei verlaufen die Leitlinien zum  Ausgleich der schon erwähnten     Nichtlinearität    des  Zeigerausschlages gekrümmt oder gespreizt, so dass  es zur richtigen     Belichtungswerteinstellung    notwendig  ist, ausser der Zeigerspitze und der     Nachführmarke          noch    dieses durch seine gekrümmt     und    gespreizt  verlaufenden Linien unübersichtliche Skalenfeld     zu     betrachten. Damit ist aber einer der Vorteile der  Anordnung der     Nachführmarke    gegenüber dem  Zeiger, nämlich die einfache und eindeutige Art der    Erkennbarkeit der richtigen Einstellung, hinfällig.

    Gemäss der vorliegenden Erfindung ist nun bei einer  Kamera der eingangs genannten Art vorgesehen, dass  die     Nachführmarke    auf einer Kreisbahn geführt ist,  deren Mittelpunkt ausserhalb der von der Spitze  des     Belichtungsmesserzeigers    beschriebenen Kreis  bahn liegt, derart, dass im     Messbereich    der Zeiger  und die     Nachführmarke    unmittelbar zur Deckung  gebracht werden können. Die von der Zeigerspitze  und der     Nachführmarke    umschriebenen Kreise über  schneiden sich also zumindest im     Ausschlagbereich     des Zeigers.

   Es ist     vorteilhaft,    den Lagerpunkt der       Nachführmarke    in den Bereich zwischen den ver  längerten Schenkeln des vom Belichtungsmesser  zeiger bestrichenen Kreissektor zu legen. Beson  ders vorteilhaft ist es aber, wenn der Schwenkpunkt  der     Nachführmarke    an einer solchen Stelle liegt,  dass die     Nachführmarke    sowohl in der     Nullstellung     als auch beim grössten     Ausschlag    des     Belichtungs-          messerzeigers    mit dessen     Spitze    zur Deckung ge  bracht werden kann.

   In den mittleren Ausschlag  bereichen des Zeigers kommen     dann        Nachführ-          marke    und Zeigerschaft miteinander zur Deckung.  Durch diese Art der Lagerung der     Nachführmarke     ist erreicht, dass diese auch in den nichtlinearen       Endausschlagbereichen    des Zeigers um nahezu  lineare Schritte verstellt werden muss, um mit dem  Zeiger zur Deckung zu     kommen.    Es, ergeben sich  also auch für die Einstellhandhabe der     Nachführ-          marke,    nämlich für das     Belichtungswerteinstellglied,

       schon allein durch diese Art der Lagerung nahezu       lineare    Einstellwege über den gesamten Einstellbe  reich. Dadurch ist ein genaues Einstellen der Nach  führmarke auf den Zeigerausschlag möglich, wei  terhin kann auch das Getriebe zwischen der     Be-          lichtungswerteinstellhandhabe    und der     Nachführ-          marke    baulich einfacher     gestaltet    werden.      Der Erfindungsgegenstand wird nachfolgend     an     Hand eines     Ausführungsbeispieles    näher erläutert.

    Es zeigen:       Fig.    1 in     perspektivischer    Ansicht eine     photo-          graphische    Kamera mit angedeuteter Lage des     Be-          lichtungsmesserzeigers    und der     Nachführmarke,          Fig.    2 in rein schematischer Darstellung     eine     bekannte Art der Lagerung der     Nachführmarke    ge  genüber dem     Belichtungsmesserzeiger,

            Fig.    3 ebenfalls in rein schematischer Darstel  lung eine gemäss der Erfindung mögliche Art der  Lagerung der     Nachführmarke    gegenüber dem     Be-          lichtungsmesserzeiger,          Fig.    4 bis 6 die Art und Weise der Lagerung  der     Nachführmarke    in     einer    Kamerakappe, wobei  die       Fig.    4 einen Teil der Kamerakappe in Vorder  ansicht, teilweise im Schnitt,

   die       Fig.    5 eine Seitenansicht der Kamerakappe ge  mäss der     Fig.    4 und die       Fig.    6 eine Draufsicht auf die teilweise aufge  brochene Kamerakappe darstellt.  



  Die     Fig.    1 zeigt eine photographische Kamera  1, deren Kamerakappe mit 2 und deren Objektiv mit  3 bezeichnet ist. Um das Objektiv 3 ist drehbar ein       Belichtungswerteinstellring    4 gelagert, der mit dem       Verschlusszeiteneinstellglied    und dem     Blendeneinstell-          glied    gekuppelt ist und bei seinem Drehen diese  beiden Glieder verstellt.

   Der     Belichtungswertein-          stellring    4 ist, wie an Hand der     Fig.    4 bis 6 später  geschildert wird, mit einer in der Kamerakappe 2  schwenkbar gelagerten     Nachführmarke    5 gekup  pelt, die das freie Ende eines um die Achse 6  schwenkbaren Hebelarmes ist. In die Kamerakappe  2 ist zur Beobachtung der     Nachführmarke    5 ein  nierenförmig verlaufendes Fenster 7 eingebracht.  In den Bereich dieses Fensters 7 ragt zugleich auch  der Zeiger 8 eines in die Kamerakappe eingebauten  elektrischen Belichtungsmessers, dessen lichtemp  findliche Zelle     mit    9 bezeichnet ist.

   Wenn durch  Drehen des     Belichtungswerteinstellringes    4 die       Nachführmarke    5 zur Deckung mit dem Zeiger 8  des Belichtungsmessers gebracht ist, sind Verschluss  zeit und Blende auf die den jeweils herrschenden  Lichtverhältnissen entsprechenden Werte eingestellt.  In     Fig.    1 sind weiterhin mit 10 das Sucherausblick  fenster der Kamera, mit 11 die     Verschlussauslöse-          taste    und mit 12 ein versenkbar angeordneter     Film-          schaltknopf    bezeichnet.  



  Die     Fig.    2 zeigt schematisch eine bekannte Art  der     Lagerung    der     Nachführmarke    gegenüber dem       Belichtungsmesserzeiger.    Der Drehpunkt des     Be-          lichtungsmesserzeigers    8 ist     mit    13 bezeichnet. In  nerhalb des von der Zeigerspitze     umschriebenen     Kreises liegt auch der Drehpunkt 14 des Hebelarmes  15, der an seinem freien Ende die     Nachführmarke     5 trägt.

   Es     sind    drei     verschiedene    Stellungen eines       Endausschlagbereiches    des Zeigers 8 und der mit  ihm zur Deckung gebrachten     Nachführmarke    5 ge  zeichnet. Diese drei Stellungen<I>A, B</I> und C nimmt    der Zeiger 8 nach sich in linearen Stufen ändern  den Helligkeiten des auf die Zelle des Belichtungs  messers treffenden Lichtstromes ein.  



  Wie bekannt, haben die sich linear ändernden  Helligkeiten der Lichtströme unterschiedlich grosse  Ausschläge des Zeigers 8 zur Folge. Die unter  schiedlichen Abstände zwischen den Stellungen A,  B und C deuten diese nichtlinearen Ausschläge des  Zeigers 8 an. Um die     Nachführmarke    5 in allen  drei Stellungen<I>A, B</I> und C mit dem Zeiger 8 zur  Deckung bringen zu können, ist eine nahezu gleiche  nichtlineare Verstellung des die     Nachführmarke    5  tragenden Hebelarmes 15 erforderlich. In     Fig.    2 ist  mit 16 eine     Verstellhandhabe    für den Hebelarm 15  bezeichnet. Ihre Einstellmarke 17 ist gegenüber  einer Skala 18 einstellbar.

   Es ist zu erkennen, dass  diese Skala 18 entsprechend den nichtlinearen     Ver-          stellwegen    der     Nachführmarke    5 ebenfalls nicht  linear verläuft, so dass diese     Verstellhandhabe    16  nicht ohne weiteres zugleich auch die nach linearen  Schritten einzustellende     Belichtungswerteinstellhand-          habe    sein kann.  



  Dies wird aber möglich, wenn man erfindungs  gemäss den Lagerpunkt für den Hebelarm 15 der       Nachführmarke    5 an eine andere Stelle verlegt,  nämlich, wie in     Fig.    3 dargestellt, ausserhalb des  von der Spitze des Zeigers 8 beschriebenen Kreises.  



  In     Fig.    3 sind ebenfalls mit 13 der Drehpunkt  des     Belichtungsmesserzeigers    8 und mit 14 der Dreh  punkt des die     Nachführmarke    5 tragenden Hebel  armes 15 bezeichnet. Der Zeiger 8 ist auch hier  in drei verschiedenen     Stellungen   <I>A, B</I> und C ge  zeichnet, die den in     Fig.    2 dargestellten Stellungen  entsprechen. Die     Fig.    3 lässt aber erkennen, dass die       Nachführmarke    5 um gleich grosse Schritte verstellt  werden muss, wenn sie mit dem Zeiger 8 in dessen  Stellungen<I>A, B</I> und C, die unterschiedlich weit  voneinander entfernt sind, zur Deckung kommen  soll.

   Die auch in     Fig.    3 mit dem Hebelarm 15 ver  bundene     Verstellhandhabe    16 ist demzufolge mit  ihrer Einstellmarke 17 gegenüber einer linear ver  laufenden Skala 18 einstellbar. Die     Verstellhand-          habe    16 gemäss     Fig.    3 kann also zugleich das nach  einer linearen Skala     einstellbare    Belichtungswert  einstellglied der Kamera sein.  



  In den     Fig.    2 und 3 ist noch das auch schon  in     Fig.    1 dargestellte nierenförmig verlaufende Fen  ster 7 dargestellt, durch das lediglich die     Nachführ-          marke    5 und derjenige Teil des Zeigers 8 zu sehen  ist, mit dem die     Nachführmarke    5 jeweils zur     Dek-          kung    kommen kann.  



  Die     Fig.    4 bis 6 zeigen ein zwischen der Nach  führmarke 5 und dem nach linearen Schritten ver  stellbaren     Belichtungswerteinstellring    4 vorgesehenes  Getriebe im einzelnen.  



  In diesen Figuren, die nur einen Teil der in       Fig.    1 dargestellten Kamera erkennen lassen, sind  ebenfalls das Kameragehäuse mit 1, seine Kappe  mit 2, die Zelle des Belichtungsmessers mit 9, der       Belichtungsmesserzeiger    mit 8 und die Nachführ-      marke mit 5 bezeichnet. Durch das in der Kappe 2  nierenförmig verlaufende Fenster 7 können der Zei  ger 8 und die     Nachführmarke    5 beobachtet werden.  



  Wie     Fig.    6 erkennen lässt, trägt der auch in       Fig.    1 dargestellte     Belichtungswerteinstellring    4 eine  linear verlaufende Skala 19 der Belichtungswerte,  die gegenüber einer kamerafesten Marke 20 ables  bar ist. Der     Beliehtungswerteinstellring    4 besitzt  eine sich in seiner Achsrichtung erstreckende Steuer  kurve 21, gegen deren Stirnfläche ein Steuerstift 22  anliegt. Anderen Endes liegt der Steuerstift 22 gegen  einen Steuerarm 23 an, der mit einer Welle 24 ver  bunden ist. Die Welle 24 lagert in einer Zwischen  wand 25 und ist von einer Drehfeder 26     beauf-          schlagt,    derart, dass der Steuerarm 23 den Steuer  stift 22 stets in Anlage an die Steuerkurve 21 hält.

    An der Welle 24 ist mittels einer Schraube 27 oder  dergleichen eine Schwenkplatte 28     befestigt,    gegen  deren Rand 29, wie insbesondere die     Fig.    6 erken  nen lässt, ein Stift 30 anliegt, der auf dem die Nach  führmarke 5 tragenden Hebelarm 15 sitzt. Der  Hebelarm 15 lagert schwenkbar um einen Zapfen  14 und ist, wie die     Fig.    4 und 5 erkennen lassen,  von einer Drehfeder 32     beaufschlagt,    die den Zap  fen 30 in ständiger Anlage an den Rand 29 der  Schwenkplatte 28 hält.  



  Die     vorbeschriebene    Getriebekette gestattet es,  durch das Drehen des     Belichtungswerteinstellringes     4 die     Nachführmarke    5 auf die jeweilige Lage des       Belichtungsmesserzeigers    8 einzustellen, dessen  Drehpunkt in     Fig.    6 mit 13 bezeichnet ist.

   Durch  die der     Fig.    3 entsprechende Lagerung der Nach  führmarke 5 gegenüber dem Zeiger 8 des Belich  tungsmessers ergeben sich auch in den nichtlinearen       Endausschlagsbereichen    des Zeigers 8 linear blei  bende Einstellwege für den     Belichtungswerteinstell-          ring    4 und damit auch für die mit ihm     gekuppel-          ten    Einstellglieder für     Verschlusszeit    und Blende.  



  Wie schon gesagt, sind dann, wenn die Nach  führmarke 5 mit dem Zeiger 8 zur Deckung ge  bracht ist, die mit dem     Belichtungswerteinstell.ring     4 gekuppelten Einstellglieder für     Verschlusszeit    und       Blendenöffnung    auf den dem Ausschlag des Zei  gers 8 entsprechenden     Belichtungswert    eingestellt.  



  Die Kupplung zwischen dem Belichtungswert       einstellring    4 und den     Einstellgliedern    für Verschluss  zeit und     Blendenöffnung    kann derart sein, dass sie  nach einer Einstellung des richtigen Belichtungs  wertes lösbar ist und dass alle möglichen     Zeit-Blen-          den-Kombinationen    innerhalb dieses Belichtungswer  tes einstellbar sind, ohne dass dabei aber der     Be-          lichtungswerteinstellring    4 und damit die     Nachführ-          marke    5 verstellt werden. Diese Kupplung kann auch  die Berücksichtigung fester Aufnahmefaktoren, z. B.

    derjenigen für Filmempfindlichkeit oder etwa vor  gesetzter Filter, ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographische Kamera, deren Belichtungswert- einstellglied mit einer Nachführmarke gekuppelt ist, die zur richtigen Belichtungswerteinstellung auf den Zeigerausschlag eines in die Kamera eingebauten elek trischen Belichtungsmessers einzustellen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachführmarke auf einer Kreisbahn geführt ist, deren Mittelpunkt ausserhalb des von der Spitze des Belichtungsmesserzeigers be schriebenen Kreises liegt, derart,
    dass im Messbe- reich der Zeiger und die Nachführmarke unmittel bar zur Deckung gebracht werden können. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lagerpunkt der Nachführ- marke im Bereich zwischen den verlängerten Schen keln des vom Belichtungsmesserzeiger bestrichenen Kreissektors liegt. 2.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lagerpunkt der Nachführ- marke an einer solchen Stelle liegt, dass die Nach führmarke sowohl in der Nullstellung als auch beim grössten Ausschlag des Belichtungsmesserzeigers mit dessen Spitze zur Deckung gebracht werden kann. 3.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Belichtungswerteinstellring (4) eine Steuerkurve (21) besitzt, gegen die ein axial verschieblich gelagerter Steuerstift (22) an liegt, der seinerseits an einem schwenkbaren Steuer arm (23) anliegt, welcher mit einer Schwenkplatte (28) in Wirkverbindung steht, die bei ihrer Ver- schwenkung einen die Nachführmarke (5) tragen den Hebelarm (15) verschwenkt. 4.
    Kamera nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am die Nachführmarke (5) tragenden Hebelarm (15) ein Stift (30) befestigt ist, der unter Federkraft (32) gegen einen Rand (29) der Schwenkplatte (28) an liegt. 5. Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerstift (22) von dem unter der Kraft einer Feder (26) stehenden Steuerarm (24) in ständiger Anlage an die Steuerkurve (21) des Belichtungs- werteinstellringes (4) gehalten ist. 6.
    Kamera nach Patentanspruch., dadurch ge kennzeichnet, dass ein in die Kamerakappe (2) ein gebrachtes Fenster (7) zur Beobachtung der Nach führmarke (5) nierenförmig gekrümmt verläuft, der art, dass die seine Begrenzung bildenden Ränder Kreisen angehören, deren Mittelpunkt mit der Dreh achse (14) der Nachführmarke (5) zusammenfällt.
CH359601D 1957-03-07 1958-02-21 Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser CH359601A (de)

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