CH359703A - Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen

Info

Publication number
CH359703A
CH359703A CH359703DA CH359703A CH 359703 A CH359703 A CH 359703A CH 359703D A CH359703D A CH 359703DA CH 359703 A CH359703 A CH 359703A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
acid
formula
piperidines
piperidine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr Habicht
Feth Georg
Original Assignee
Cilag Chemie Aktiengesellschaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cilag Chemie Aktiengesellschaf filed Critical Cilag Chemie Aktiengesellschaf
Publication of CH359703A publication Critical patent/CH359703A/de

Links

Landscapes

  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description


  Verfahren zur     Herstellung    von neuen     Piperidinen       Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von neuen     Piperidinen    der Formel  
EMI0001.0005     
    worin Ar, und Ar. gegebenenfalls     Substituenten    erster  Klasse aufweisende     Phenylreste    darstellen.  



  Es wurde gefunden, dass die     in    Formel 1 definier  ten     2,3-Diaryl-piperidine        analgetische    und sedative  Eigenschaften aufweisen.  



  Die neuen     Piperidine    werden erfindungsgemäss  gewonnen, indem man eine Verbindung der Formel  
EMI0001.0012     
    mit einem Reduktionsmittel behandelt.  



  Als Reduktionsmittel     eignen    sich beispielsweise  mild wirkende     Katalysatoren    und Wasserstoff, wie  z. B.     Raney-Nickel,    Kupfer- oder     Kobalt-Katalysa-          toren    und Wasserstoff.  



  Die Reduktion wird vorzugsweise in einem Lö  sungsmittel vorgenommen, z. B.     in    Äthanol. Es ist  anzunehmen, dass die     Nitrilgruppe    vorerst     reduktiv     in die     Aminomethylgruppe        überführt    wird, die     dann.     mit der     Carbonylgruppe    den     Ring    zu einem     Tetra-          hydropyridin    .schliesst; das letztere wird dann     in    das       Piperidinderivat    umgewandelt.

      Die als Ausgangsstoffe zu verwendenden     4,5-Di-          aryl-5-oxo-pentansäurenitrile        können    leicht aus den  entsprechenden     Desoxybenzoinen    und     Acrylmtril    her  gestellt werden [vgl. A.

   D.     Campbell    et     a1.,    J.     Chem.          Soc.    1956,     S.960.ff.].    Man kann in dieser Weise  umsetzen:    4,5     Diphenyl-5-oxo-pentansäurenitril,          4-(4'-Methoxy-phenyl)-5=phenyl-5-oxo-pentan-          säurenitril,          4,5-Bis-(3'-methoxy-phenyl)-5-oxo-pentansäurenitril,          4,5-Bis-(4'-methyl-phenyl)-5-oxo-pentansäurenitril,     usw.

   zum entsprechenden       2,3-Diphenylpiperidin,          2-Phenyl-3-(4'-methoxy-phenyl)-piperidin,          2,3-Bis-(3'-methoxy-phenyl)-piperidin,          2,3-bis-(4'        Methyl-phenyl)-piperidin    usw.

           Gewünschtenfalls    kann in ein so erhaltenes     2,3-          Diaryl-piperidin,    in     1-Stellung    noch ein gesättigter oder  ungesättigter     Alkyl-    oder ein     Aralkylrest    R     eingeführt     werden, der durch Sauerstoff oder Schwefel oder     NH     bzw.     N-Alkyl    unterbrochen     sein    kann. Die     Einführung     eines solchen Restes erfolgt z.

   B. mit     Hilfe    von reak  tionsfähigen     Estern    von entsprechenden     Alkanolen     oder     Aralkanolen.    Man     gelangt    zu     wirkungsvollen          Analgetica,    wenn man in die     1-Stellung    z. B.     alipha-          tische        Reste,    wie einen     Methyl-,    Äthyl-,     Propyl-    oder       Allylrest,    einführt.

   Wirksame     Analgetica    werden auch  erhalten, wenn man anstelle des     Alkylrestes        einen          Aralkylrest,    z. B. den     Benzylrest,    den     Benzhydryl-          rest,    den     Phenäthylres.t    oder den     4-Amino-phenäthyl-          rest    einführt.

   Zu     Analgetica    mit besonders guter Wir  kung gelangt man, wenn man in     1-Stellung    der     2,3-          Diaryl-piperidine    einen     tert.        Aminoalkylrest    einführt.

         Setzt    man beispielsweise das     2,3-Diphenyl-piperidin          mit              Dimethyl-amino-äthylchlorid,          Diäthyl-amino-äthylchlorid,          Pyrrolidino-äthylchlorid,          Dimethyl-amino-propylchlorid,          Diäthyl-amino-äthylchlorid,          Pyrrolidino-propylchlorid,          Piperidino-propylchlorid       um, so gelangt man zu Stoffen, deren Salze sich in  Wasser mit praktisch neutraler     Reaktion,    lösen.  



  Die     1-unsubstituierten    und die     1-substituierten          Diarylpiperidine    unterscheiden sich in ihrem     Wir-          kungscharakter    nicht wesentlich. Durch Einführung  eines     Substituenten    R erhält man     lediglich    eine Ver  stärkung der     analgetischen        Wirkung.     



  Die so erhaltenen     Piperidine    der     Formel    I kön  nen     gewünschtenfalls    in ihre Säuresalze übergeführt  werden. Zur Bildung von     Säuresalzen    eignen sich: an  organische Säuren, wie z. B. Schwefelsäure,     Chlor-          wasserstoffsäure,    Phosphorsäure u. a. m., oder auch  organische Säuren, wie z.

   B.     Glycolsäure,        Citronen-          säure,        Maleinsäure,        Fumarsäure,    Weinsäure,     Salicyl-          säure,        Methylen    - bis -     salicylsäure,    p -     Amino-        sahcyl-          säure,        Methansulfosäure,        Äthan-disulfosäure,        Äthion-          säure    usw.  



  <I>Beispiel 1</I>  36 g     4,5-Diphenyl-5-oxo-pentansäure-(1)-nitril     werden     in,    360     cm3        abs.    Äthanol in Gegenwart von       desaktiviertem        Raney-Nickel    3 Stunden bei 80  C  unter 80 atü Wasserstoffdruck geschüttelt. Nach dem  Stehen über Nacht wird der Katalysator abgesaugt,  das Filtrat mit Kohle behandelt, filtriert und     dann     im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wird mit  100     cm3    2n Essigsäure und Äther geschüttelt, die  wässerige Lösung abgetrennt und die Ätherlösung  nochmals mit 2n Essigsäure ausgezogen.

   Die vereinig  ten sauren wässerigen Lösungen werden nach dem  Waschen     mit-    Äther     alkalisch    gemacht, das sich ab  scheidende Öl     in    Äther aufgenommen und der Äther  nach dem Trocknen verdampft. Der Rückstand ergibt,       im    Hochvakuum destilliert, ein unter 0,03 mm bei  120-127  C siedendes Öl, das sich nach     kurzer    Zeit  zu Kristallen verfestigt. Diese schmelzen, aus    75     a/aigem    Äthanol umkristallisiert, bei 75-80  C und  stellen das     2,3-Diphenyl-piperidin    dar. Die neue Ver  bindung ist leicht löslich in Benzol, Äther, Aceton und       Petroläther,    wenig in Wasser.

   Aus der Base kann mit  Hilfe von ätherischer     Salzsäure    das bei 218  C schmel  zende     Hydrochlorid    hergestellt werden. Dieses löst  sich in Äthanol und Chloroform kalt gut, wenig aber  in Äther und     Petroläther.    In der gleichen Weise kann  man das     Fumarat    und das     Citrat    herstellen.  



  Das     Methansulfonat    erhält man durch     Umsetzen     von     2,3-Diphenyl-piperidin    mit     Methansulfosäure    in  Aceton.  



  <I>Beispiel 2</I>  40 g     1-Phenyl-2-(3',4'-dimethoxy-phenyl)-2-oxo-          äthan    werden in 70     cm3        Dioxan    mit 1,2 g festem Na  triummethylat versetzt. Unter     Turbinieren    lässt man  nun 8,1g     Acryls,äurenitril    in 20     cm3        abs.        Dioxan    zu  tropfen. Die Temperatur steigt von selbst auf 40  C       an.    Nach 24 Stunden setzt man 2     cm3    Eisessig zu  und dann 25     cm3    Wasser, rührt gut und verdampft  dann im Vakuum.

   Der Rückstand wird     in    Benzol ge  löst und einmal mit verdünnter     Natriumcarbonat-          lösung    gewaschen. Nach dem Trocknen über Natrium  sulfat wird das Benzol     abdestilliert.    Der Rückstand  stellt das     4-Phenyl-5-(3',4'-dimethoxy-phenyl)-5-oxo-          pentansäurenitril    dar.  



  17 g dieses     Nitrils    werden in 150     cm3        abs.    Äthanol  mit einigen     Spatelspitzen        Raney-Kobalt    versetzt und  das Ganze 51/2 Stunden unter 80 atü Wasserstoff  druck bei 85-87  C geschüttelt. Nach dem Abkühlen  wird der Katalysator abgesaugt, die Lösung im Va  kuum eingeengt und der Rückstand mit 2n Essigsäure  und Äther gut geschüttelt. Die ätherische Lösung  wird abgetrennt und die wässerige saure Lösung mit       konz.        Kaliumcarbonatlösung    alkalisch gemacht.

   Das  sich abscheidende Öl wird in Äther aufgenommen, der  Äther nach dem Trocknen verdampft und der Rück  stand im Hochvakuum     destilliert.    Man     erhält    so 11  bis 12 g des unter 0,08 mm bei 170 bis 173  C sieden  den     2-(3',4'-Dimethoxy-phenyl)-3-phenyl-piperidins.     



  In gleicher Weise, wie in den Beispielen 1 und 2  beschrieben, gewinnt man weiter die folgenden       Piperidine    der Formel 1.  
EMI0002.0094     
  
    Arl <SEP> Are <SEP> R <SEP> Phys. <SEP> Konstanten
<tb>  p <SEP> CH30-C6H4 <SEP> CA <SEP> <B>l;-</B> <SEP> H <SEP> HCl-Salz
<tb>  Schmp. <SEP> 233-235<B>0</B> <SEP> C
<tb>  <B>m</B> <SEP> CH30-C.Hr- <SEP> C6HS <SEP> H <SEP> HCl-Salz
<tb>  Schmp. <SEP> 183-186  <SEP> C
<tb>  p <SEP> C.H. <SEP> CH?O-C.H<B>j-</B> <SEP> C <SEP> 6H5- <SEP> H <SEP> HCl-Salz
<tb>  Schmp. <SEP> 177-l78  <SEP> C
<tb>  p <SEP> HO-C6H<I>r-</I> <SEP> C6H- <SEP> H <SEP> HCl-Salz
<tb>  255-259  <SEP> C
<tb>  C6H.- <SEP> p <SEP> CH30-C.H4 <SEP> H <SEP> HCl-Salz
<tb>  233-235  <SEP> C         <I>Beispiel 3</I>    15 g     2,3-Diphenyl-piperidin,    enthalten z.

   B. nach  Beispiel 1, werden in 130     cm3        abs.    Benzol mit 8,7 g  wasserfreiem     Kaliumcarbonat    bei 80  C     turbiniert.     Dazu werden unter stetigem Rühren 8,4g     Allyl-          bromid    in 20     cm3        abs.    Benzol innerhalb einer Stunde       zugetropft.    Anschliessend rührt man noch 5 Stunden  bei 80  C, versetzt dann nach dem Abkühlen mit  200     cm3    Wasser und trennt die     Benzollösung    ab.  Diese wird über     Kaliumcarbonat    getrocknet und dann  eingeengt.

   Der Rückstand wird im Hochvakuum         destilliert,    wobei das     1-Allyl-2,3-diphenyl-piperidin     unter 0,03 mm bei 120-125  C übergeht. Man     erhält     14,3 g an Base. Das Hydrochlorid des     1-Allyl-2,3-          diphenyl-piperidins    kann in Äther mit Hilfe von äthe  rischer Salzsäure     hergestellt    werden. Nach dem     Um-          kristallisieren    aus     abs.        Äthanol/Äther    schmilzt das  Salz bei 171-173  C.  



       In    gleicher Weise, wie im Beispiel 3     beschrieben,     gewinnt man weiter die folgenden     Piperidine    der For  mel I.  
EMI0003.0027     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen der Formel EMI0004.0004 worin Ar. und Are gegebenenfalls Substituenten erster Klasse aufweisende Phenylreste darstellen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0009 mit einem Reduktionsmittel behandelt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Reduktionsmittel Wasser stoff und Raney-Nickel bzw. Raney-Kobalt verwendet. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in 1-Stellung des gebildeten Piperidinrings einen gesättigten oder ungesättigten Alkyl- oder einen Aralkylrest gegebenenfalls unter- brocken durch Sauerstoff oder Schwefel oder NH bzw. N Alkyl, mit Hilfe von reaktiven Estern von entspre chenden Alkanolen bzw. Aralkanolen einführt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die ge bildeten Piperidinderivate der Formel I in ihre Säure- additionssalze überführt.
CH359703D 1957-09-06 1957-09-06 Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen CH359703A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH359703T 1957-09-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH359703A true CH359703A (de) 1962-01-31

Family

ID=4512355

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH359703D CH359703A (de) 1957-09-06 1957-09-06 Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH359703A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3468893A (en) * 1966-03-14 1969-09-23 Ciba Geigy Corp 1-substituted-diphenyl-azacycloalkenes
JP2023537062A (ja) * 2020-08-07 2023-08-30 キラ ファーマシューティカルズ (スージョウ) リミテッド C5aR阻害剤としての化合物

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3468893A (en) * 1966-03-14 1969-09-23 Ciba Geigy Corp 1-substituted-diphenyl-azacycloalkenes
JP2023537062A (ja) * 2020-08-07 2023-08-30 キラ ファーマシューティカルズ (スージョウ) リミテッド C5aR阻害剤としての化合物

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1595915C3 (de) Pyrrolidinderivate
DE2426149B2 (de) 7-Fluor-substituierte Phenothiazine, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Mittel
AT200578B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-Aminoalkylderivaten von Azepinen
DE2220256C3 (de) N-(o- bzw. p-nitrobenzoyl)-sulfoximine, verfahren zu ihrer herstellung und verwendung derselben
CH359703A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinen
DE1111208B (de) Verfahren zur Herstellung von hustenreizstillend wirkenden, basisch substituierten Diphenylcarbinolestern
US2694088A (en) Alkenoxybenzamides
AT265256B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 2-Aryltetrahydropyran-3-amine und ihrer Salze
DD150060A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen phenthiazin-derivaten
DE949232C (de) Verfahren zur Herstellung therapeutisch wertvoller basischer substituierter Essigsaeureester
DE939207C (de) Verfahren zur Herstellung von als Lokalanaesthetica verwendbaren basisch substituierten Fettsaeure-(2-chlor-6-methyl-aniliden) und ihren Salzen
AT228211B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenothiazinderivaten, sowie von Säureadditionssalzen und quartären Salzen dieser Phenothiazinderivate
DE1812937C3 (de) 4-(Ammoäthansulfonylamino)-antipyrine und Aminoäthansulfonyl-p-phenetidine sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1643265C3 (de) Kernsubstituierte 2-Aminomethylbenzhydrole, Verfahren zu deren Herstellung und Arzneimittel auf der Basis dieser Verbindungen
DE1911893A1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-(Halogen-aryl)-2-methyl-5-alkoxy-indol-3-essigsaeuren
AT289831B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Phenylcarbaminsäureestern von zyklischen Aminoalkoholen und ihren optischen Isomeren sowie ihrer Säureadditionssalze
AT226710B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dihydrochinoxalonen-(2) und von deren Salzen
AT258291B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Halogenalkenyl- bzw. Alkenylpiperidinen
DE723051C (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkylmalonamidsaeureestern
AT238181B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Pyrrolidinverbindungen
DE1620189C (de) 4 (2 Carbo alpha glyceryloxy phenyl amino) chlorchinolin acetomde und ein Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1445800C (de) Verfahren zur Herstellung von Diben zoazepinen
AT221515B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 4-Oxo-1,2,3,4-tetrahydronaphthalin-carbonsäureamide
DE2011026C (de) S-Carboxy-öJ-dimethoxy-1 -thiaisochroman-1,1-dioxide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1445629C (de) Neue Piperazinderivate