CH359770A - Elektrischer Gleichrichter - Google Patents

Elektrischer Gleichrichter

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CH359770A
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Arnulf Dr Ing Hoffmann
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Siemens Ag
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Description


  Elektrischer Gleichrichter    Im Hauptpatent sind elektrische Gleichrichter  mit     Halbleiterventilen    bzw. Flächengleichrichtern  mit     p-n-übergang    auf der Basis von     Silizium    oder  Germanium beschrieben, in welchen zur Beherr  schung der nachteiligen Erscheinungen, die sich in  einer solchen Anlage bei der     Kommutierung    zweier  Ventile zufolge des     Trägerstaueffektes    an den ein  zelnen Halbleiterventilen in Form von unerwünsch  ten Spannungsspitzen oder von unerwünschten ther  mischen Belastungen ergeben können, den Ventil  anordnungen besondere     Hilfsschaltungsglieder    par  allel geschaltet sind.  



  Nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes  zeichnet sich der elektrische Gleichrichter dadurch  aus, dass der in dem einzelnen     Speiseleitungszug     liegenden     Gl.eichrichteranordnung    elektrische Schal  tungsmittel in Reihenschaltung oder Parallelschal  tung zugeordnet sind, durch welche zu     Beginn    der  Sperrphase der     Gleichrichteranordnung    durch eine  Änderung der Kurvenform der Sperrspannung an  dieser Anordnung einer     Sperrstromerhöhung    zufolge  der noch vom     Durchlassstrom    im     Halbleitermaterial     vorhandenen Ladungsträger entgegengewirkt wird.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Wei  terbildung des Gegenstand des     Patentanspruchs    des  Hauptpatentes bildenden elektrischen Gleichrichters,  bei welchem pro     Speiseleitungszug    wenigstens eine  Reihenschaltung von     Halbleiterelementen    vorhanden  ist, und welcher Gleichrichter sich erfindungs  gemäss dadurch auszeichnet, dass pro     Speiseleitungs-          zug    sowohl den einzelnen Halbleiterelementen als  auch wenigstens einer Gruppe von solchen Schal  tungsmittel, die einer     Sperrstromerhöhung    entgegen  wirken, parallel geschaltet sind.  



  Es wird nunmehr auf die Ausführungsbeispiele  nach den Figuren der Zeichnung Bezug genommen.    In     Fig.    1 ist zunächst nochmals eine bekannte Schal  tung in Form einer     Sternpunktschaltung    gezeigt,  welche von einem dreiphasigen Netz     RST    gespeist  wird, und wobei die Ventilanordnung in jeder, einen       Speiseleitungszug    darstellenden Phase des Systems  aus mehreren in Reihe geschalteten Ventilen besteht,  um auf diese Weise eine höhere Sperrspannung be  herrschen zu können, als sie ein Ventil allein zu  übernehmen in der Lage wäre. In dieser Figur be  zeichnet 1 einen Transformator.

   Dieser ist     primär-          seitig    mit seinen Wicklungen 2, 3 und 4 an die  Phasen     RST    des Wechselstromnetzes angeschlossen.  



  Von den     Sekundärwicklungen    5, 6 und 7 des  Transformators 1 wird über die Einrichtungen S, 9  und 10, welche zunächst einfach als durchgehende  Leitungen angenommen werden mögen, sowie die  Reihenschaltungen 11, 12, 13 von Halbleiterventilen  <I>a, b,</I> und c die Last 15 gespeist, mit welcher in Reihe  noch     die    Drossel 14 liegt. Jede der Ventilanord  nungen 11, 12 und 13 besteht aus einer Reihen  schaltung dreier Ventile<I>a, b</I> und c.

   Um die bei  einer     Kommutierung    zweier Ventilanordnungen auf  tretenden Erscheinungen des     Trägerstaueffektes    und  die in Verbindung mit     diesen    auftretenden Span  nungsspitzen sowie     evtl.        unerwünschten    thermischen  Belastungen der Ventilanordnungen zu beherrschen,  ist in dieser Schaltung jeder der Ventilanordnungen  11 bis 13 eine Reihenschaltung aus einem Konden  sator 16 und einem Widerstand 17 parallel geschal  tet.

   Diese Parallelschaltung ist nur für die Ventil  anordnung 13 ausführlich dargestellt, während sie  an den Ventilanordnungen 11 und 12 der Einfach  heit halber nur durch die gestrichelte Eintragung von  Stücken der Verbindungsleitungen zu den parallel  geschalteten     Hilfsschaltungsgliedern    angedeutet ist.  



  Parallel zu einer solchen Schaltungsanordnung,      wie sie in Form dieser Reihenschaltung aus den  Gliedern 16 und 17     in        Fig.    1 jeweils der gesamten  Ventilanordnung, wie z. B. 13, parallel geschaltet  veranschaulicht ist, kann noch ein Widerstand     17a     geschaltet sein. Bei den Ausführungsbeispielen der  vorliegenden     Erfindung    sind nun, wie es die wei  teren nur ausschnittweisen beispielsweisen Darstel  lungen nach den     Fig.    2 bis 5 veranschaulichen, eine  Parallelschaltung zu jedem     einzelnen    Ventil sowie  eine Parallelschaltung zu wenigstens einer Gruppe,  z.

   B. zu der gesamten     Reihenschaltung    von Einzel  ventilen der     Gleichrichteranordnung    pro     Speiselei-          tungszug    vorhanden, um der     Sperrstromerhöhung          entgegenzuwirken.    Jede dieser     Fig.    2 bis 5 ist,  wie angedeutet, gewissermassen ein Ausschnitt pro       Speiseleitungszug    einer Gesamtschaltung, z. B. nach       Fig.    1 in Form der     Ventilanordnung    13 mit den ent  sprechenden parallel geschalteten     Hilfselementen.     



  In der Schaltungsanordnung nach     Fig.    2 ist jedem  der Ventile<I>a, b</I> und c je ein     Kondensator    18, 19  bzw. 20 parallel geschaltet. Der gesamten     Reihen-          Schaltung    der Ventile a bis c ist die Reihenschaltung  aus dem Kondensator 16 und dem Widerstand 17  parallel geschaltet. Es kann     ferner    der Gleichrichter  anordnung 13 ein     Ohmscher    Widerstand 17a parallel  geschaltet .sein.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 ist  jedem     einzelnen    der     Halbleiterventile    a bis c statt  eines Kondensators eine Parallelschaltung aus einem  Kondensator und einem Widerstand     parallel    geschal  tet. Der Kondensator kann sowohl in     Fig.    3 als auch  in     Fig.    2 in Reihe mit einem     Ohmschen    Widerstand  als Zweig der Parallelschaltung benutzt werden.  Soweit in     Fig.    3 wieder die gleichen Schaltungs  elemente vorhanden sind wie in     Fig.    2, sind für diese  Schaltungselemente der Einfachheit halber unmittel  bar die gleichen Bezugszeichen beibehalten, worden.

    Diese Schaltungsanordnung ist also ergänzt worden  durch die Widerstände 21-23. Durch     eine    solche  Schaltung wird, wie es bereits im Hauptpatent des       näheren    erläutert worden ist, erreicht, dass der ein  zelne je einem Halbleiterelement parallel geschaltete  Kondensator sich in der Sperrphase des Halbleiter  elementes über den ihm parallel     liegenden    Wider  stand wieder entladen kann, und zwar bis auf den  jenigen anteiligen     Spannungswert,    der als Spannungs  abfall an dem     einzelnen    der     in    Reihe geschalteten  Widerstände 21 bis 23, bezogen auf die gesamte an  der Reihenschaltung der Ventile liegenden Sperr  spannung, entsteht.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 zeigt eine       Schaltungsanordnung,    nach     welcher    in der Ventil  anordnung jeder Phase statt einer Reihenschaltung  aus drei Halbleiterventilen eine solche aus sechs  Halbleiterventilen<I>a</I> bis     f    dargestellt ist, die sinn  gemäss zur Beherrschung einer noch     grösseren    Sperr  spannung bzw.     Betriebsspannung    gewählt worden ist.  



  Für die Reihenschaltung der Ventile a bis c und  die ihnen parallel geschalteten Hilfselemente, welche  bereits     in    der Schaltung nach     Fig.    3 vorhanden         waren,    sind der Einfachheit     halber    in     Fig.    4 wieder  unmittelbar die gleichen Bezugszeichen an den ein  zelnen Teilen wie in     Fig.    3 beibehalten worden. Den  Ventilen<I>d</I> bis     f    ist je     eine    der     Parallelschaltungen;     aus je einem Kondensator und je einem     Ohmschen     Widerstand 24 und 25 bzw. 26 und 27 bzw. 28     und!     29 parallel geschaltet.

   Insoweit die Schaltung bisher  besprochen worden ist, liegt also ein     gleichartiger     Aufbau wie nach     Fig.    3 vor. In der     Fig.    3 war nun  der gesamten Ventilanordnung eine Reihenschal-,       tung    aus dem Kondensator 16 und dem Widerstand  17 parallel geschaltet. Eine solche Anordnung kann  aber bei einer Reihenschaltung einer grösseren An  zahl von Ventilen zu aufwendigen Kondensatoren  führen, wenn diese in Form einer einzigen Einheit  für die Gesamtspannung bereitgestellt werden sollen.  Es ergibt sich daher eine einfachere Lösung, wenn  für eine Parallelschaltung von Hilfselementen zu der  gesamten Reihe der Halbleiterventile statt     eines    ein  zigen Kondensators eine Reihenschaltung mehrerer,  z.

   B. zweier, Kondensatoren benutzt wird. Soll diese  Parallelschaltung zweier     in    Reihe geschalteter Kon  densatoren den gleichen Kapazitätswert wie der  frühere     einzige    Kondensator ergeben, so ist sinn  gemäss jede der beiden in Reihe geschalteten Kapa  zitäten mit dem doppelten Kapazitätswert jenes ein  zigen Kondensators zu bemessen. In der Darstellung  nach     Fig.    4 ist in diesem Sinne die Kapazität 16  nach     Fig.    3 durch die in Reihe liegenden beiden Ka  pazitäten 30 und 31 ersetzt worden. In Reihe mit  dem Kondensator 31 ist dabei der Widerstand 17 bei  behalten worden, der, wie es bereits in dem Haupt  patent erläutert worden ist, die Funktion einer  Dämpfung von auftretenden Schwingungen erfüllen  kann.

   Damit die beiden Kondensatoren 30 und 31  sich jeweils in der Sperrphase der Ventilanordnung  wieder auf einen gleichen anteiligen Wert an der  gesamten Betriebsspannung bzw. Sperrspannung der  Ventilanordnung entladen können., ist noch die Par  allelschaltung aus den Wid'erständ'en 32 und 33 vor  gesehen. Zwischen die Verbindungsleitung der Kon  densatoren 30 und 31 sowie die Verbindungsleitung  der Widerstände 32, 33 ist noch eine Querverbindung  34 eingeschaltet. Auf diese Weise liegt der Widerstand'  32 parallel zu der Reihenschaltung aus dem Kon  densator 30 und dem Widerstand 17. Der Widerstand  33 liegt parallel zum Kondensator 31.  



  In dem weiteren Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  sind wieder sechs     Ventilelemente   <I>a</I> bis     f    vorhanden.  Jedem dieser Elemente ist jeweils in     tJbereinstim-          mung    mit der Schaltung nach     Fig.    4 je eine Parallel  schaltung aus je einem der Kondensatoren 18 bis  20, 24, 26 und 28 und je einem der     Ohmschen    Wi  derstände 21 bis 23, 25, 27 und 29 parallel geschal  tet, wenn für diesen Teil der Schaltung, der mit der       Fig.    4 übereinstimmt,

   der Einfachheit halber wieder  an den einzelnen Schaltungselementen unmittelbar  die gleichen Bezugszeichen wie in     Fig.    4 beibehalten  werden. Eine neue Ausgestaltung hat in dieser Schal  tung an denjenigen Elementen stattgefunden, welche      der gesamten     Ventilanordnung    aus der Reihenschal  tung der Ventile<I>a</I> bis     f    parallel geschaltet ist. Wie  aus einem Vergleich beider Schaltungen nach den       Fig.    4 und 5 zu entnehmen ist, ist der gesamten  Ventilanordnung nach     Fig.    5 nunmehr eine Reihen  schaltung aus dem Widerstand 35, dem Kondensator  36, dem Widerstand 37 und dem Kondensator 38  parallel geschaltet.

   Die Verbindungsleitung zwischen  den Kondensatoren 36 und dem     Ohmschen    Wider  stand 37 sowie die Verbindungsleitung zwischen den  Widerständen 23 und 25 und den Kondensatoren  20, 24 sind durch eine Querverbindung 39 miteinan  der verbunden. Wie aus dieser Schaltung abgelesen  werden kann, liegt der Reihenschaltung aus dem  Kondensator 36 und dem Widerstand 35 die  Reihenschaltung aus den Widerständen 21 bis 23  und der Reihenschaltung aus dem Kondensator 38  und dem Widerstand 37 die Reihenschaltung aus  den Widerständen 25, 27 und 29 parallel.

   Die  Funktion, welche die Widerstände 32 und 33 in  ihrer Zuordnung zu den Kondensatoren 30 und 31  nach     Fig.    4 innehatten, wird nunmehr für die Kon  densatoren 36 und 38 bei der Schaltung nach     Fig.    5  unmittelbar von den Reihenschaltungen aus den Wi  derständen 21 bis 23 bzw. den Reihenschaltungen  aus den Widerständen 25, 27 und 29 übernommen.  Gleichzeitig ist diese Schaltung ein Beispiel dafür,  dass sowohl einzelnen Halbleiterelementen als auch  Gruppen oder in Reihe liegenden Halbleiterelemen  ten     Hilfsschaltungselemente    parallel geschaltet sind.

    Die in     Fig.    1 angedeuteten Einrichtungen 8, 9 und  10 zwischen den Sekundärwicklungen des Transfor  mators 1 und den Reihenschaltungen aus Halbleiter  ventilen 11, 12 und 13 können je nach dem ver  schiedenen     Aufbau    der elektrischen Anlage ent  weder, wie zunächst bereits angegeben wurde, ein  fache durchgehende Leitungen sein oder synchron  mit der Frequenz des Wechselstromnetzes gesteuerte  Schalter bzw.

   Regeldrosseln sein, durch welche eine  Teilaussteuerung bzw.     Phasenanschnitt-Steuerung    an  der     Stromrichteranlage    stattfinden kann, so dass also  die einzelnen     Halbleiterventilanordnungen    im     Falle     dieser Teilaussteuerung erst zu einem späteren Zeit  punkt die Stromführung für die Speisung der Last  übernehmen bzw. kommutieren, als es durch die na  türliche gegenseitige Ablösung im Schnittpunkt der  Kurven der Phasenspannungen des Netzes sonst  vorgegeben wäre.  



  Liegt eine     Stromrichteranordnung    vor, bei wel  cher für eine Teilaussteuerung der Stromrichter  anordnung an den Stellen der in     Fig.    1 mit 8, 9 und  10 bezeichneten Einrichtungen je ein Schalter be  nutzt ist, der synchron zur Wechselspannung     gesteuert     wird, so kann es sich als zweckmässig erweisen,  parallel zu der     Reihenschaltung    aus dem Kondensa  tor 16 und dem Widerstand 17 noch einen     Ohmschen     Widerstand 17a zu schalten, wie er in den     Fig.    1  und 2 gestrichelt eingetragen ist.

   Dieser erfüllt dann  im Zeitraum der Sperrphase der Ventilanordnung  die bereits im Hauptpatent angedeutete Funktion    eines     Entlad'eweges    für den aufgeladenen Konden  sator 16.  



  Die Erfindung kann grundsätzlich bei jeder be  liebig aufgebauten     Gleichrichterschaltung    Anwen  dung finden, also sowohl einer solchen ein- oder  mehrphasigen Charakters als auch bei     Stromrichter-          brückenschaltungen    sowie bei     Doppelsternschaltun-          gen    mit Saugdrossel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Gleichrichter nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, mit wenigstens einer pro Speiseleitungszug vorhandenen Reihenschaltung von Halbleiterelementen, dadurch gekennzeichnet, dass pro Speiseleitungszug sowohl den einzelnen Halb leiterelementen als auch wenigstens einer Gruppe von solchen Schaltungsmittel, die einer Sperrstrom- erhöhung entgegenwirken, parallel geschaltet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu dem einzelnen Halb leiterventil ein Kondensator und ein Ohmscher Wi derstand geschaltet sind (Fig. 3-5). 2. Gleichrichter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu einer Gruppe eine Reihenschaltung eines Kondensators mit einem Ohm- scheu Widerstand liegt (Fig. 2, 3, 5). 3.
    Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass zwei Gruppen von Ventilen je eine Reihenschaltung aus einem Kondensator und einem Widerstand parallel geschaltet ist (Fig. 5). 4.
    Gleichrichter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohmschen Parallelwider stände (21 bis 23 bzw. 21 bis 29) miteinander in Reihe liegend, einen durchgehenden Parallelwider stand pro Gleichrichteranordnung bilden, zum Zwecke, zugleich in Form dieses Parallelwiderstandes die Funktion eines Entladiewiderstandes für den Kondensator der Parallelschaltung zu dieser Gruppe von in Reihe liegenden Halbleiterelementen zu über nehmen. 5. Gleichrichter nach Unteranspruch 3, mit einer Steuerung im Sinne einer Teilaussteuerung bzw.
    Phasenanschnitt-Steuerung der Ventilanordnungen zu bestimmten Zeitpunkten während der Periode des Wechselstromes durch mechanische Schaltorgane, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der über einer Gruppe von Halbleiterelementen vorhandenen Reihenschaltung aus dem Kondensator und dem Ohmschen Widerstand ein Ohmscher Widerstand (17a) geschaltet ist @(Fig. 2). 6.
    Gleichrichter nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, d'ass den Schaltungsmitteln, welche den Gruppen von Halbleiterelementen parallel ge schaltet sind und kapazitive Glieder enthalten, je weils ein Entlad'ewid'erstand parallel geschaltet ist.
CH359770D 1958-07-04 1959-06-25 Elektrischer Gleichrichter CH359770A (de)

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